Ich schließe mich meinen Vorschreibern vollumfänglich an.
Beiträge von Screensize
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Ist das ein offizieller Stempel oder private Mache?
Die Marken und der Stempel befinden sich auf einem leeren Umschlag. -
Eine Frage an unsere Ost-Experten.
Um was handelt es sich hierbei?
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Einen hab ich auch noch.
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Ja, den Eindruck hatte ich auch schon.
Hier mal für die Ausgabenseiten ein zweiter Entwurf, für die Makren sind derzeit aber nur kleinere Platzhalter zu sehen. -
So, habs jetzt auch mal versucht. So ungefähr könnte ich mir meine US-Sammlung vorstellen. Vor jeden Jahrgang eine Doppelseite, dann die Ausgaben.
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Danke für die Info.
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Five Stars for Bjoern
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Hallo Gemeinde der US-Sammler,
auf der allseits bekannten Seite: 1847usa ist unter den Marken immer eine Stadt angegeben.
Ist das der Erstausgabeort? Oder für was steht die Stadt.
Vielen Dank schon mal.
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Danke für die Infos. Ist doch interessant was ein Profi des Gebietes da noch dazu zu erzählen weiß. Danke bayern klassisch.
Das Datum ist der 15. Februar 1872.
Den Brief könnte man also einordnen in: Markenlose Briefe Altdeutschland mit Besonderheit unauthorisierte Stempelfarbe, oder?
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Hallo Experten,
was fällt Euch zu diesem Brief ein?
@bk: der fällt ja gerade noch in Deinen Sammelzeitraum.
Ist nicht mein Gebiet, aber ich bin neugierig. Vielen Dank schon mal für die Infos.
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Ja, richtig. Ein Versehen. Die Scans waren im selben Ordner gespeichert, wegen des Flugplatzes. Ein Segelflugbeleg ist aber nur der Brief.
<OT>
Aber auf dem Zwickauer Flugplatz ist auch schon mal eine Düse im tiefem Überflug drüber. Also "fast" eine Concorde
Landen darf da aber nix mit Düse.
</OT> -
Segelflugpost.
Der Brief wurde befördert, die Karte leider nicht.
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Hallo und Willkommen,
das Problem hier ist, dass Du mit jeder Antwort die du bekommst weitere Fragen auftauchen, denen es nachzugehen gilt. Jede Frage wieder spannend ist und das einfach nicht mehr aufhört.
Wenn Dir das so wie den meisten hier gefällt, dann bist Du hier genau richtig.

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Vielen Dank für die schnelle Antwort, werde ich heute Abend noch mal schauen.
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Hallo,
diese Marke:
besitze ich auch und konnte sie im Michel nicht finden. Kann mir jemand sagen von wann bis wann diese verausgabt wurden?
Vielen Dank im Voraus
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Der Verein (ganz oben, aber sicher nicht nur der) klagt über Nachwuchssorgen. Gern würde ich fragen: "Was tut der Verein dagegen?"
Sicher ist es nicht leicht in der heutigen Zeit ein solches Hobby jung und frisch darzustellen. Aber wenn man nix tut, wird sich nichts tun.
Die Frage die sich für mich also stellt ist doch: "Was kann man tun?"
Ich zähle mich mal mit 38 Jahren zu den jüngeren Sammlern oder sagen wir besser zu den Mittleren
Ich trage mich mit dem Gedanken in einen Verein zu gehen, da das alleine Sammeln auf Dauer auch öde ist und man, so denke ich, von den alten Hasen eine ganze Menge lernen kann. Diese Denke liegt aber wohl an meinem doch schon fortgeschrittenen Alter.Ich suche also, wie man das in meinem Alter oder jünger so tut im Internet nach Briefmarke und Zwickau. Und was stelle ich fest, es gibt keinen Verein. Kann gar nciht sein, denke ich mir und suche mein BdPh und siehe da, dort werde ich fündig und der Zwickauer Verein hat nicht nur eine 2 Jahre alte Seite wie oben beschrieben, sondern gar keine Webseite. Er ist also schon mal ziemlich schwer zu finden. Und Kontakt aufnehmen kann man nur in dem man anruft oder hingeht. Die Schwelle ist für einen jungen Menschen ziemlich hoch wie ich finde. Kein Forum, wo man schnuppern kann, keine Infos zum Wer, Wo, Was.
"Was kann man tun?"
Ich mach mal Brainstorming:Eine vernünftige Webseite anbieten. (Ist für mich heutzutage ein MUST HAVE)
In die Schulen gehen. (So manchen Heimatkundelehrerin würde sich sicher freuen, wenn man ihr anböte mal was zur Geschichte der Briefmarke zu machen oder zur Postgeschichte oder oder oder.)
Als Verein an Veranstaltungen teilnehmen usw. usw.
Weitere Ideen?
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Wikipedia:
Das Gebiet Kiautschou (chin. 胶州/膠州, JiozhMu) war von 1898 bis 1914 eine deutsche Kolonie im Süden der Shandong-Halbinsel an der chinesischen Ostküste. Es umfasste die Kiautschou-Bucht und die beiden die Bucht abschließenden Halbinseln und hatte eine Größe von 552 km². Hauptstadt war Tsingtau (heute Qingdao geschrieben – zu deutsch „grüne Insel“), die Stadt Kiautschou nordwestlich der Bucht war nicht Teil der Kolonie. Grund für den Erwerb der Kolonie durch die Erzwingung eines Pachtvertrages mit China war der Wunsch nach einem Flottenstützpunkt für die kaiserliche Marine in Ostasien.
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Mein tschechisch reicht gerade mal im U Fleku ein Schwarzbier zu bestellen und den Becherovka den die Kellner da dauernd verkaufen wollen abzuwehren

aber man lernt ja nie aus und die Fachbegriffe bekommt man sicher heraus bei einem Katalog.Einen Text in einem Handbuch zu erfassen ist da natürlich etas anderes. Ich werde mal sehen ob ich bei meinem nächsten Prag-Besuch einen Blick hineinwerfen kann.
Danke für die Infos.