Sieht für mich aus wie HfDienst. Vielleicht danach noch ein s
Könnte für "Herrschaftliche Dienstsache" stehen.
Hinter der Zahl lese ich C Cito Cito = schnell
Sieht für mich aus wie HfDienst. Vielleicht danach noch ein s
Könnte für "Herrschaftliche Dienstsache" stehen.
Hinter der Zahl lese ich C Cito Cito = schnell
Hallo Markenfritze,
vorerst geht es mir in erster Linie um die Möglichkeit einer Bewertung von Briefen und Postkarten (gegebenenfalls auch mit Zusatzleistungen) auf portogerechte Frankatur. Da bieten mir die unter dem Link von DKKW angegebenen Tabellen schon einen guten Überblick und reichen mir auch erst einmal.
Hallo Wolffi, mein Postfach ist leer. ![]()
Hallo DKKW,
vielen Dank für den Link. Hilft mir schon sehr viel weiter. Und so schwer ist das ja gar nicht mit dem Schwedischen ![]()
Bei den Ahnenforschern, wenngleich ich mich selbst damit beschäftige, hätte ich nun nicht gerade nach Portohinweisen gesucht.
Die zahlreichen Belege sind ja sehenswert. Schon deshalb lohnenswert, dort etwas mehr rumzustöbern.
Hallo, bin auf der Suche nach einer Portotabelle für Schweden (20. Jahrhundert oder auch einzelne Zeiträume). Hat jemand einen Tipp für mich, wo so etwas zu finden ist?
Schönes Wochenende
@ Tacitus
Wenn du mal das "a" im Vor- und Nachnamen vergleichst, dann doch wohl eher Sophia.
Möchte nur kurz anmerken, dass die Magd m. E. Sophia Schmalz heißt (und nicht jophia jöhmatz). Würde dann auch dem nachfolgenden Text entsprechen.
@ Vichy
Von der Änderung hatte ich durchaus Kenntnis genommen, deshalb auch meine Vorbemerkung. Habe ich aber wohl trotzdem falsch interpretiert. Für mich war eine Darbietung in diesem Thread eben damit gerechtfertigt, dass zwar das Werbeklischee 2012 verwendet wurde, aber - sofern es nicht noch entsprechende Nachweise gibt - (vielleicht) nicht in Kombination mit den jetzt gezeigten Unterscheidungsbuchstaben.
Nun gut: Halten wir es mit Faust - "Es irrt der Mensch solang er strebt."
Die nachfolgend abgebildete Eigenwerbung des Briefzentrums 28 Bremen ist 2012 schon gezeigt worden. Aber meines Wissens nicht mit den hier zu findenden Unterscheidungsbuchstaben. Ich lese ein "br". Der Stempel ist vom -6.-5.13
Meine Versuche, den Fragezeichen für die linke Spalte einen Sinn zu geben (in Kursivschrift)
I An Brauknecht Johann
...
mit s (?) Auftrage da begründet
102 fl binnen 4 Wochen bei ?
? zu bezahlen oder binnen
10 Tgen Ausschlußfrist rechtbaren (?)
selbst (?) Einwand vorzubringen
Letzte Seite:
I. Von gegenwärtigem Protokolle ist beglau
bigte Abschrift zu den Pfl.(ege) Akten 1865 ?
ex. off. zu fertigen.
II. ? mit dem beiliegenden Armuts
Zeugnisse an das St u Landgericht Kelheim zur
eintragungsfälligen Verfügung
Neuburg, den 28. Januar (?) 1867
Kl. Stadt u Landgericht
(Unterschrift)? at acta
Zwei kleine Änderungen würde ich vornehmen:
doet = dort
Franz Seroph = Franz Seraph
Weiter dann:
Dagegen ist er mit den Alimenten ??? für das am 7. April 1862 geborene Kind "Magadalena", als für das am 16. Juli 1864 geborene "???" im Rückstande.
Folgende Verbesserungen in der gelungenen Übertragung von kartenhai halte ich noch für angebracht:
Statt: "Ich stimme für ein anderes Engagement, weil ich hier nämlich schon geschrieben habe" heißt es nach dem Komma m. E. "wie ich dir neulich schon geschrieben habe".
Statt: "Es wird gefragt, dass er ein Volontair ist, gefragt wird aber viel!!"
heißt es m. E. "Es wird gesagt, dass er ein Volontair ist, gesagt wird aber viel!!"
Wie sieht denn die Karte von der anderen Seite aus? Könnte da was von hinten durchgefärbt sein? Merkwürdig finde ich ja, dass offensichtlich auch die lila Markenfarbe verlaufen ist.
Ich habe als Zäsur den Übergang von der "Landesbezeichnung" Deutsche Bundespost zu Deutschland gewählt. Mein Bundsammlung endet also im Jahre 1995. Vorherige Lücken werden aus Spaß an der Freude nach und nach noch gefüllt, was danach kommt nur genommen, wenn es mir zufällig auf den Tisch flattert (sauber gestempelte Marken aus der Tagespost, ansehenswerte Belege). Bares wird dafür nicht ausgegeben.
Von in "den Westen abgesetzt" kann zu diesem Zeitpunkt (1992) ja wohl kaum die Rede sein.
Anfang Dezember 1992 wurde Egon Krenz vor dem Untersuchungsausschuss zur Klärung möglicher Stasi-Verstrickungen des früheren Konsistorialpräsidenten der evangelischen Kirche in der DDR, Manfred Stolpe, gehört. Bereits zu Beginn des Jahres hatte man ihn zu den Wahlfälschungen in der DDR befragt und 1993 gingen die gerichtlichen Untersuchung weiter, diesmal zu den Schüssen an der Grenze.
Ich nehme an, er hat über die gesamte Zeit auch in Berlin gewohnt.
Hallo Vichy,
ich verstehe den Frust ja eigentlich nicht. Die Marke ist doch prima "entwertet". Und gleich in zweifachem Sinne - besser kann die Post doch gar nicht arbeiten. ![]()
Unten links lese ich "Kammer-Amt", nicht "Kammer-Buch" .
Hallo Heino,
nicht alle Postdienstleister haben die gleichen Portostufen. Bei Post Modern ist es halt ein bisserl billiger als bei der gelben Post.
Ja, so sieht es leider ganz normal aus. Schade!