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Beiträge von prefico74

  • Markenbild verfärbt

    • prefico74
    • 29. Oktober 2014 um 19:23

    Hallo narnia2009,

    so sehr ich Dir eine Rarität oder eine dekorative Druckabweichung wünsche... hier liegt meines Meinung nach eine klare Verfärbung vor!

    Selbstverständlich kannst Du das Stück prüfen lassen, aber ich würde abraten.
    Ein Abklatsch definiert sich stets durch die direkte "Übertragung" der Druckfarbe einer anderen Marke, Bogen- oder Bogenteile meist rückseitig auf die Gummiseite, durch Bogenumschlag oder seitenverkehrte Ablage der druckfrischen Bögen beim Druckablauf, so in etwa, wie Jurek das beschrieben hat.
    Das ist hier nicht passiert!
    Die Bildkontur der abdruckgebenden Marke ist hier ganz weich und ohne farbidentische Konturen der "Farbreste"...
    Das Papier wurde verfärbt!

    Anbei einige Beispiele von Verwaschungen und Verfärbungen bei der 80 Pf- Marke... und ein vollständiger Abklatsch auf der Gummiseite bei der SBZ 216 und Druck auf der Gummiseite bei der 213.

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  • DDR MiNr. 242 mit Kreuzkamm- und Kastenzähnung hergestellt?

    • prefico74
    • 26. Oktober 2014 um 17:54

    Hallo,
    inspiriert von den Gewebestrukturforschung beim DDR DEDERON- Block 18 von "achim35" eine kurze Anfrage zum Thema Zähnungsvarianten bei der MiNr. 242...

    Im Michel nur mit K 13 1/2 nicht differenzierter angegeben, liegen mir mehrere Marken mit normaler Kastenzähnung aber auch Kreuzkammzähnung vor.

    Gibt es also mindestens 2, wenn nicht sogar 3 Zähnungsarianten bei dieser Ausgabe? (Kasten-, Kreuzkamm,- und Doppelkamm)

    Bei der gleichformatigen späteren Ausgabe der MiNr. 248/49 wird die Doppelkammzähnung angegeben!

    MfG

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  • Stalinallee 24 ->20 Möglicher Volltreffer?

    • prefico74
    • 28. August 2014 um 10:31

    Hallo,...

    ein Abgleich mit einer Marke der Bdr.- Ausgabe, und dann noch mit einem völlig anderen Wert, ist völlig zwecklos!
    Sie müssen schon bei den Marken der Ausgabe bleiben, die Sie prüfen wollen... sonst wäre dass wie mit den Äpfeln und den Birnen.

    Hier nur mal ein Beispiel zum "erahnen" wie kompliziert auch durch ein Scan der Farbvergleich ausfällt...
    Die unteren 4 Marken sind aus der I. Ausgabe im Odr.
    Bei den oberen Marken ist nur eine Marke dabei die auch aus der 1. Ausgabe stammt...!
    Was meinen Sie? ...oder Ihr anderen Zuschauer?

    Gruß

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  • Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

    • prefico74
    • 23. August 2014 um 18:30

    ... und da hab ich schlussendlich noch 2 Unbestätigte die seit Jahren bei mir "verstauben" und bis heute noch nicht im Michel- DS gelistet sind!

    Bild 1 846 I 3 mit fetter Ziffer "1" ( 3 x vorhanden)
    Bild 2 846 I 3 mit fleckartigem Bruch der Wangenschraffur ( kein Farbfleck)

    Würde mich um eine Info oder Meinung sehr freuen...

    MfG

  • Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

    • prefico74
    • 23. August 2014 um 00:02

    Hallo,...

    hab hier mal eine MiNr. 846 mit einer markanten Druckabweichung.
    ... ist diese Druckabweichung bereits bekannt?
    Ich hoffe nur, dass der "Kleine" zu dieser Zeit nicht mehr aktiv war!? ;)

    MfG

  • Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

    • prefico74
    • 15. August 2014 um 13:55

    Hallo Jurek,...

    bin gerade beim schnellen "Durchforsten" meiner E- Mail und sehe... Jurek hat sich bereits gemeldet!
    Sobald ich meine "Kleine- Fälschungen" zurück bekommen habe, sende ich Dir mal einige Exemplare und noch ein paar Andere rüber nach Österreich...
    Gib mir per PN bitte Deine Adresse... !

    Klar definierte Abgrenzungen sind Grundbestandteil jeder Prüfung!
    Dass "aufgeschäumte Kreidebeschichtungen" und "unbestrichene oder ungeleimte Papierbögen" in der Wertpapier- Druckerei verarbeitet wurden, ist ja kein Geheimnis.

    Entscheidend ist und war für mich die visuelle Erkennbarkeit einer Abweichung ohne Mikroskop und Spektralphotometer!
    So werde ich alle "blassen Druckbilder" aus der Masse heraus sammeln und mein Sammlerwissen, vorbei an bereits vorhandene Erkenntnisse, allen Interessenten alsbald zur Verfügung stellen!
    Dagegen ist es aber weiterhin ein Unding, dass die irreführenden Angaben im Michel- DS im Bezug auf glänzend= Bdr. und matt= Odr. zukünftig so stehen bleiben.

    Es ist nicht alles Offset- Druck was da nicht glänzt...!!!

    Gruß

  • Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

    • prefico74
    • 14. August 2014 um 19:23

    Hallo alle miteinander,...

    möchte mich kurz mit der Info melden, dass alle hier von mir vorgestellten Aufdruck- Doppeldrucke und Teilaufdrucke vom BPP Prüfer als Kleine- Fälschungen deklariert wurden.
    Es wurden keine Befunde oder Atteste angefertigt und eine Prüfung im einzelnen abgelehnt.

    Obwohl ich selbst Kleine- Fälschungen besitze, die u.a. stets auf der Rückseite mit Propagandatexten versehen sind und schon allein durch das Druckbild gut als Fälschung erkennbar ist, kam ich im Rahmen meiner Forschungstätigkeit auf eine andere Einschätzung.

    Auch eine zu bestätigende 435 auf geripptem Papier wurde nicht geprüft!
    Kommentar des Prüfers:"... (Block 10z eigentlich zu unrecht im Katalog) aber lange Tradition!

    ... ich Danke für Eure Aufmerksamkeit!

  • Dauerserie FRAUEN

    • prefico74
    • 8. August 2014 um 11:52

    Hallo an die "Frauen- Kenner"...,

    hab auf Grund eines Wasserschadens schon 4 Kisten voller Briefe entsogen müssen und bin nun gezwungener maßen gerade dabei mich vom restlichen "Ballast" zu befreien.
    Hab hier etliche Kisten voll mit Briefe als EF, MeF und MiF mit DS Frauen und Sehenswürdigkeiten aus dem Zeitraum 2000- 2003!
    Stammen allesamt aus einer Lagerräumumg eines ehemaligen Handy- Netzanbieters in Hallbergmoos/ Flughafen München!
    Das Material kam aus ganz Deutschland als Normalsendung oder per Einschreiben und weiteren Zusatzleistungen.
    Bei Ebay will keiner und ich ich sammle dieses Thema überhaupt nicht.
    Bin ja vor Wochen über die "vergilbte" Marlene Dietrich gestolpert, aber ansonsten ist das nicht mein Thema!
    Wenn jemand die Masse abnehmen will..., kauf oder tausch..., bitte um eine PN!
    Ansonsten haue ich das Ganze in den Papier- Container...

    MfG

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  • Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

    • prefico74
    • 24. Juli 2014 um 12:52

    Hallo,...

    hier mal ganz nebenbei mal zum Vergleich zur kürzlich vorgestellten 438 gXII DD?, eine gestern gefundene SBZ 197 DD I (**500,-/°--,--).
    Auch hier sind nur Fragmente des 1. Druckdurchgangs zu erkennen!
    Durch den 1,7 mm senkrechten Versatz des 2. Aufdrucks ist in diesem Fall der 1. Aufdruck noch gut erkennbar.
    Würden sich, wie in mehreren Fällen ja belegt ist, die Erstaufdruck- Fragmente sehr Nahe am Zweitaufdruck befinden, gäbe es schon Zweifel ob da nicht etwas "verschmiert"wäre!

    Ansonsten beende ich hier dieses Thema und bedanke mich bei den aktiv teilnehmenden Rat- und Hinweisgebern.
    Gleichzeitig kündige ich für Anfang Oktober dieses Jahres die Veröffentlichung meiner gesammelten und vorerst erforschten Druck- und Aufdruck- Abweichungen der Fünfjahrplan- Ausgaben in Form eines Almanach´s an.
    Beginnen werde ich mit der III. Ausgabe.

    MfG

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  • Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

    • prefico74
    • 19. Juli 2014 um 10:26

    Hallo mal wieder,...

    zu allererst noch einmal vielen Dank an Dich, Jurek.
    Sehe ich genauso... ist aus mehreren Gesichtspunkten in keinem Fall ein DD!

    Hab heut überraschender Weise eine schriftliche Antwort des BPP Schönherr erhalten, der mehrere Marken auf einen Doppeldruck hin prüfen sollte.
    Die Antwort hab ich mal als Anhang für alle Interessenten gescannt... ?(

    Unabhängig mal davon, dass ich mir bei der jahrelangen Bearbeitung von über 122000 Marken allein nur bei der III. FJP- Ausgabe spezielles Wissen angeeignet habe und immer noch nicht damit am Ende bin, erwarte ich von einem langjährigen und versierten Verbandsprüfer des BPP den Unterschied zwischen einer Druckzufälligkeit und einem ECHTEN Doppeldruck zu erkennen. :O_O:
    Mich auf Ausführungen diesbezüglich auf den Michel- DS zu verweisen nehme ich dem Herrn BPP Schönherr persönlich übel.
    Da ich nicht gläubig bin, werd ich auch nicht vom Glauben abfallen, ich denke nur, dass am Tag der Urteilsfindung in Leipzig starker Nebel herrschte...!

    Mal sehen, was BPP Paul zu den ihm zugeschickten Marken sagt...

    Sollte hier ein analoges Ergebnis wie bei BPP Schönherr rauskommen, höre ich auf mit dem Briefmarken sammeln und verklage meine früheren Ausbilder im drucktechnischen Bereich!!!

    Im Anhang noch einmal zwei bildtechnisch aufbereitete Detaildarstellungen der MiNr. 435 und 436 mit "mutmaßlichem" doppelten Bdr.- Aufdruck.

    MfG

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  • Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

    • prefico74
    • 15. Juli 2014 um 20:36

    Na jut, mein lieber Jurek...

    dass Du nicht so einfach zufrieden zu stellen bist, ist ja schon mal ganz gut, aber ich werd Dir meine "gewöhnlich verklexte und verschmierte Makulatur" doch noch als DD oder Mehrfach- Aufdruck unterjubeln...!!! :P

    Zum Thema 442 mXI nur noch soviel...,

    wenn es Bdr.- Aufdrucke gibt, die durch die Bezeichnungen matt oder glänzend nicht ausreichend oder korrekt definiert und klassifiziert werden, dann muss etwas in den Katalogen und in der Prüfordnung geändert werden.
    Die von mir gezeigte ist absolut matt und ist trotzdem ein Bdr.- Aufdruck!
    Somit kann sie aber keine 442 mXI sein, weil sie kein Odr.- Aufdruck ist!
    Was ist sie denn dann?... eine 442 gXI!?... kann sie aber auch nicht sein, denn sie "glänzt" ja nicht!

    Z.Z. hab ich schon so viel Material bei den Prüfern, dass ich erst einmal diese Resultate abwarten muss!

    Aber trotzdem,... einen hab ich noch! :D

    Ich hab hier zwar schon mein Urteil gefällt, aber Eure Einschätzung ist mir schon wichtig.
    Dieses mal ein wirklich nicht zu fetter Farbauftrag und auf jeden Fall kein Odr.- Aufdruck sondern Bdr.- Aufdruck...

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  • Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

    • prefico74
    • 15. Juli 2014 um 17:15

    Hallo Jurek,...

    danke für Deine Info bezüglich Deiner Kontakte und Auskünfte im Bezug auf die MiNr. 442 mXI!
    Es ist tatsächlich so wie Du schreibst.
    Bei allen Werten ist bei der Bestimmung des Aufdrucktypes nicht davon auszugehen, ob da was glänzt, stumpf rußig matt glänzend schimmert...
    entscheidend sind die drucktypischen Merkmale des Aufdruckes!

    Nicht einmal eine Klassifizierung nach Zifferntypen sind verlässlich!
    Es gibt, insbesondere beim Buchdruck derart viele, teils durch den mechanischen Verschleiß, verursachte Beeinflussungen der Größe, Breite und Lage der Lettern, dass auch hier so manches Fragezeichen stehen bleibt.

    Wa meint Ihr denn zum Beispiel zu diesem Exemplar hier...

    MfG

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  • Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

    • prefico74
    • 15. Juli 2014 um 16:54

    Hallo Thomas,...
    hier noch nachträglich eine Darstellung der von Dir gezeigten Druckabweichung der MiNr. 412.
    Diese Druckabweichung kommt wie bereits erwähnt in unterschiedlichen Variationen vor... ist dann aber am Eindrucksvollsten in dieser Form sowohl bei der MiNr. 412 XI/ XII als auch bei der MiNr. 438 mXI/ XII zu finden!
    Bei den ND´s hab ich bisher kein Exemplar gefunden...

    MfG

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  • Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

    • prefico74
    • 15. Juli 2014 um 16:13

    Hallo alois,...

    hier mal kurz eine Bestätigung Deiner 405 ND "beschädigte Oberkante des Druckbildes" und gleich noch zwei weitere von meiner Seite dazu.
    An Hand der Lage des Klischeestempels ist erkennbar, das mehrere Bogenfelder mit dieser von Dir vorgestellten Druckabweichung auf dem jeweiligen Bogen vorhanden sind.
    Nach meiner Übersicht kommt diese Druckabweichung nur bei der ND- Ausgabe vor!

    MfG

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  • Doppelter Bogenrand?

    • prefico74
    • 15. Juli 2014 um 15:50

    Hallo bsw723,...

    bei dieser Ausgabe befinden sich entweder an der linken oder rechten Seite diese zweiseitig gezähnten Bogenrandfelder!
    Sind im Michel- DeutschlandSpezial auch so beschrieben und ohne Bewertung!

    MfG

  • Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

    • prefico74
    • 14. Juli 2014 um 06:43

    Hallo Thomas,...

    hab hier mal eine meiner Aufstellungen dieser Druckabweichung der MiNr. 405 "rausgesucht"... da ich ansonsten gerade bei der III. Ausgabe der FJP arbeite...
    Die Linienbrüche an der Ziffer "5" im Emblem, insbesondere zwischen dem 1. und 3. Granne an der rechten Seite sind vielfältig.
    Sie kommen auf XI und XII Papier vor, sowohl bei den Originaldruckbögen als auch bei den ND´s!

    Der Fehler bei der MiNr. 412 kommt in dieser Form sowohl bei der II. als auch bei der III. Ausgabe vor und variiert analog des hier gezeigten 405 in seiner Ausprägung.

    MfG

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  • Wasserzeichen und Papierstruktur (am Bsp. DDR 2x/y)

    • prefico74
    • 12. Juli 2014 um 16:45

    Hallo stampede,

    ... eine senkrechte Papierstreifung (Papierfaser) zum Markenbild ist immer mit dem Wasserzeichen XI oder YII verbunden!!!
    ... eine waagerechte Papierstreifung zum Markenbild ist immer mit dem Wasserzeichen XII oder YI verbunden!!!

    Beachte die Bemerkung... zum Markenbild!

    Wenn Du die Marke um 90°drehst, wird das Wasserzeichen immer gleich aussehen, aber die Papierstreifung verändert sich!

    ... daher stimmt Deine Darstellung der rechten zwei Vergrößerungen nicht!

    Im übrigen solltest Du die Bezeichnungen der Wasserzeichen auch so übernehmen wie sie im Katalog zu finden sind.
    Ein Wasserzeichen 2x und 2y ist nicht korrekt, denn die Kleinbuchstaben haben eine andere philatelistishe Bedeutung und können im Zweifelsfall zu Verwechslungen führen!!!

    MfG

  • Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

    • prefico74
    • 9. Juli 2014 um 10:26

    Hallo achim35,

    beide Zeichnungsvarianten unterscheiden sich augenscheinlich und markant durch die "nachträgliche" Trennung des Druckbildes von der Bildrahmen- Linie in dem Bildausschnitt, den ich dargestellt habe.
    Weitere sekundäre Merkmale gibt es zwar auch noch, aber dieses Merkmal ist maßgeblich...

    Die 435I gXII gibt es als ND grundsätzlich zu hauf,... aber als Rest- oder Originalausgabe eben nicht!

    MfG

  • Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

    • prefico74
    • 9. Juli 2014 um 06:49

    Hallo,

    einmal eine Bitte bzw. Nachfrage meinerseits an alle Besucher dieses Tread´s...

    Ich suche seit geraumer Zeit eine 435 IgXII als Zeichnungstyp 2!
    Als 435 IgXII ND ist sie ja repräsentativ, aber als Normalausgabe...?

    Weder postfrisch, noch gestempelt ist sie in meinem Bestand zu finden...!
    Anbei noch einmal beide Zeichnungsvarianten der "Urmarke" MiNr. 407

    MfG

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  • Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

    • prefico74
    • 7. Juli 2014 um 19:31

    Hallo Jurek,... das Du immer alles so genau wissen willst! ;)

    ... weil ich diesen schwach abgebildeten 4er Block der Bogenfelder (23;24;33;34) haben wollte und nur den hier gezeigten (25;26;35;36) mit dem Klischeestempel LEIPZIG 05 g (-5.12.56.-16) bei Ebay bekommen konnte!

    Da die Abstände zwischen den Klischeestempeln sehr variieren, befinden sich bei diesen Varianten teilweise zwei Klischeestempel- Aufdrucke an den Eckrändern einer Marke, ein halber zentrierter Klischeestempel- Aufdruck oben/unten oder aber auch zentrisch mit kompletten Klischeestempel- Aufdruck!

    ... ist schon spannend das Ganze!

    Zu Deiner Anfrage im Bezug auf die Fachgruppe "Fünfjahrplan" kann ich zu allererst nur mit dem Hinweis reagieren, dass der Maßstab des Interesses an der Mitarbeit in solch einer Fachgruppe der Aktivität und Teilnahme der "Zaungäste dieses Treads" entspricht!

    Wenn ich die Anzahl der gezogenen Kopien der einzelnen bildlichen Darstellungen und Kommentare hier ansehe, müssten sich zu diesem Thema ca. 200 Sammler mal zu Wort melden oder mit gezeigtem Material etwas beisteuern... aber das kannste vergessen!

    Also musste ein anderer Weg gefunden werden...

    MfG

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