Ich lese das so:
An
Den Gräflich v Laerz Weisbergischen (?)
Förster Terne (Terae?)
zu
Rittmarshausen
Ich lese das so:
An
Den Gräflich v Laerz Weisbergischen (?)
Förster Terne (Terae?)
zu
Rittmarshausen
Vielen Dank für die Ausführung. Sehr interessant. Und wirklich schade und dreist, dass es sowas gibt. Aber ich hab ja zum Glück nicht wegen des Umschlages das Konvolut gekauft, sondern wegen vielen anderen Postkarten die ich dafür bekommen habe.
Ich glaube das meinte ich. Also dass echte Briefmarke auf echten Brief geklebt wurde, aber diese Kombination nicht authentisch ist. Schade, aber gut, dass man es immerhin sicher bestimmen kann, dann weiss man woran man ist. Mal sehen was ich nun damit mache...
Vielen Dank jedenfallls für Eure Hilfe.
Mal abgesehen von der Schleuderpost scheint also nichts dabei zu sein was einen nennenswerten Wert von über 2-3 EUR hat.
Der Stempel hinter der Marke beweist aber dass die Briefmarke auf dem Brief sicher eine Fälschung ist...?
Auf der Briefmarkenecke die scihtbar wird ist hinten mit Bleistift eine "24" geschrieben. Ggf. sagt Euch die Nummer etwas.
Wenn es nachträglich drauf geklebt sein sollte. Wie mit dem Beleg umgehen? Die Marke (lose, also wieder abgelöst) dürfte aufgrund der Mängel dann eher was für die Mülltonne sein? Bzw. sich ggf noch als Platzhalter in Briefmarkenalben eignen. Der Stempel auf der Marke selbst scheint ja authentisch zu sein...?
Ich habe gerade etwas entdeckt. Eine Ecke ist nicht ganz festgeklebt und man kann dahinter schauen. Der Stempel der auf dem Papier ist geht hinter der Marke weiter.
Ist meine Vermutung dann korrekt, dass jemnad eine bereits abgelöste Marke mit dieser Marke ersetzt hat oder eine niedrigen Wert abgelöst hat und den hohen aufklebte?
Jedoch geht die Stempelführung meiner Meinung nach genau wie auf der Briefmarke auf dem Brief weiter. Eine Briefmarke zu finden die genau diese Stempelführung (bzw. genau die selbe Stelle den Stempel hat wie die Marke die vorher auf dem Brief war) ist doch kaum möglich?
Vielen Dank für die Rückmeldung. Die T&T Marke kann ich schwer einschätzen. Sie scheint noch zusammen zu sein. Ggf. wurde sie mal geknickt? Ich bin da leider absoluter Laie.
Alles klar und vielen Dank. Dann bin ich gespannt ob sich noch ein Experte hier meldet.
Beim Rest schätze ich, ist nichts Besonderes mehr dabei. Um einen Beleg möchte ich meine Werteinschätzungs-Anfrage noch ergänzen, ggf. weiss hierzu jemand etwas.
Vielen Dank für die Hinweise.
Auf dem 1859er Brief ist der Rest einer Handschrift zu sehen, ebenfalls mit dem Datum 12. April 1859. Also ist dann "nur noch" die Frage offen, ob die Briefmarke nachträglich aufgeklebt wurde.
Wenn man genau hin schaut ist zu erkennen, dass rechts neben der Marke ein Bleistifttext heraus radiert wurde - leider kann ich davon nichts entziffern.
Gerne. Ich hoffe Du meinst die hier? Leider hängt die Briefmarke an einem Briefstück das schon fast komplett abgerissen ist.
Ich hoffe mit den beiden Bildern kann man mehr anfangen.
Lg und vielen Dank!
Vielen Dank für die Info. Ggf. weiss jemand nochwas zum Rest. Ansonsten wird da woh nichts Besonderes dabei sein.
Die alte Marke Links unten ist scheinbar ne Thurn und Taxis-Marke - 15 Kreuzer. Der Brief ist von 1859. Dürfte aber auch höchstens 5 bis 20 EUR wert sein was ich so bei vergleichbaren Belegen gesehen habe.
Ich habe einige Postkarten und Briefe gekauft. Eigentlich geht es mir um die Briefinhalte, jedoch handelt es sich hier scheinbar um einen kleinen Sammlernachlass. Ich gehe mal davon aus, dass nicht Besonderes dabei ist, wollte aber einige Stücke zumindest mal Euch zeigen. Ggf. könnt Ihr etwas dazu sagen, falls etwas Besonderes dabei ist.
Teilweise ist Stadtpost dabei. Mit den Germania-Marken und den "10 Cent" bzw. "15 Cent" Stempeln kann ich wenig anfangen. Nach einer Recherche glaube ich dass das mit Kolonien/China zu tun hat, ein Absender ist aber nicht drauf zu finden.
Ich hoffe das Foto passt einigermaßen. Ansonsten kann ich gerne noch etwas nachreichen.
Zeile 4 würde ich so lesen:
"zu Worbis eine Einwilligung in den Zuschlag für die"
Als Verkäufer (gewerblich) berechne ich immer genau die Versandkosten die als Marke auch aufgeklebt werden, auch wenn ich damit ein Minusgeschäft mache, weil ich noch MwSt. auf die Portokosten zahlen muss. Das mache ich um entsprechende Diskussionen zu vermeiden und einen guten Eindruck bei en Kunden zu hinterlassen.
Als Käufer richte ich mich natürlich danach was der Verkäufer an Versandkosten angibt. Wenn er 1 EUR berechnet und 58 Cent sind die Portokosten ist das für mich noch in Ordnung. Wenn da aber dann 2-5 EUR Unterschied zwischen bezahlten Portokosten und anegfallenen Portokosten liegen, melde ich mich dann schon, dass ich die Differenz zurück bezahlt bekomme.
Vielen Dank für den Hinweis! Mir sind solche Stempelfehleinstellungen in der Vergangenheit schon ein paar mal aufgefallen.
Ich habe gerade eine Weile hier im Forum und auch in einer Suchmaschine nach dem Thema gesucht, wurde aber nur bedingt fündig. Ich hoffe es gibt hierzu noch kein Thema - wenn doch, hoffe ich, dass es nicht schlimm ist, wenn ich ein Neues eröffne.
Via Suchmaschine bin ich auf den Begriff "Falschstempel" gestoßen, das dürften aber gefälschte Stempel sein.
Gibt es einen Begriff für Stempel bei denen die Jahreszahl falsch ist? Und ist das ein Sammelgebiet oder einfach nur ärgerlich und vernichtenswert?
Ich habe gerade einen Brief vor mir Liegen der laut Briefdatum vom 14.10.1942 ist - auf dem umschlag ist auch eine Hitler-Marke - der Stempel ist aber mit dem Datum "15 10 47" versehen.
Das ist schon ne große Arbeit den Brief abzutippen.
Ich mach mal nen Anfang, ggf. kann man das in Gemeinschaftsarbeit machen, da ich leider immer nur kurz hier rein schauen kann.
Hochwohlgeborener,
Hochgeehrtester Herr!
In Sachen den Verkauf (?) der vorzwecklschen (?) Grundstücke
vor Bitschausen (?) betrefend, ist neben Einsendung des
Vielen Dank für die schnelle Rückmeldung.
Der Brief mit dem Adlerstempel ging von Suhl nach Langensalz an einen Soldaten der im Dienst eines Leutnants stand und es steht "Militaria" unter der Adresse drauf - ähnlich wie man es von "Drucksache" oder "Büchersendung" her kennt...?
Vielen Dank für die spannenden Infos. Am Ende werde ich selbst noch zum Stempel-Fan ![]()
Dann werde ich das alles bei Gelegenheit mit einbauen. Gefunden habe ich ansonsten noch zwei - soweit ich glaube eher unspektakuläre Stempel:
- Hamburg Einzeiler von 1792
- Wien Einzeiler von 1828
Sowie
- Langenaslze von 1833 (Zweizeilen, zweite Zeile mit Datum)
- Suhl von 1833 (Zweizeilen, zweite Zeile mit Datum)
Auf einem "Leitmeritz"-Brief ist noch etwas drauf was ich gar nicht entziffern kann - schaut aber auch wie so ein Zwei-Zeilen-Stempel mit zweite Zeile Datum aus? Könnte "Erfurt" heißen?
Und auf dem Suhl-Stempelbrief von 1833 ist ein Adlerstempel. Ich dachte an Feldpost, jemand anderes meinte, dass es ein Gerichtsstempel ist, aber der Briefinhalt ist komplett privat.
Ggf. weiss da jemand noch etwas?