Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 2. Oktober 1944 aus Lübtheen in Mecklenburg nach Stendal. Der Brief wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 12 Reichspfennigen (1 x Mi.-Nr. 827) frankiert und mit dem Zweikreisstegstempel LÜBTHEEN (MECKL) / c abgeschlagen.
Beiträge von Briefmarkentor
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Hallo Sammlerfreunde,
Ziel dieses Themas ist es, Belege aller Art aus dem Oktober 1944 zu zeigen. Eine Beschränkung auf ein bestimmtes Gebiet gibt es dabei nicht. Wer hat Lust mitzumachen?
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Zitat
Original von 22028 Andererseits bin ich bei meinen Gebieten mehr oder weniger Alleinunterhalter, das macht nur eine gewisse Zeit Spass...
Wenn ich mich recht entsinne, war das philaforum das erste Forum, in dem ich mich im Mai 2011 angemeldet und auch eingebracht habe. Ab Juli 2011 stellte ich hier mein Sammelgebiet in der Hoffnung vor, mit Gleichgesinnten in Kontakt zu kommen und mein Wissen und meine Sammlung erweitern zu können. Diese Hoffnung erfüllte sich nicht. Mit der selben Motivation stellte ich mein Wissen und meine Sammlung unter hohem Zeitaufwand im briefmarken-forum, und zum Teil auf den PhilaSeiten, dem BDPH-Forum auf stampsx und dem Bund-Forum vor. Auch auf diesen Foren kam ich nicht in Kontakt zu Sammlern meines Gebietes. Ganz im Gegenteil, auf dem briefmarken-forum meinten zwei Forenteilnehmer (Gutmenschen), mich als Nationalsozialisten abstempeln zu müssen.
Nach diesen Erfahrungen habe ich mich dazu entschieden, mein Sammelgebiet auf einer eigenen Internetseite nach meinen ganz persönlichen Vorstellungen vorzustellen. Und erst mit dieser eigenen Seite kam auch der Kontakt zu anderen Sammlern meines Gebietes. So kann ich nun neben meinem Material auch eine rechte umfangreiche Sammlung eines anderen Sammlers vorstellen.
Diesen Austausch hatte ich mir von den Internetforen versprochen. Da dieser nicht zustande kam, war es für mich nur logisch, mich wieder von diesen mehr oder weniger zurückzuziehen.
Soweit meine ganz persönliche Geschichte und Meinung zu diesem Thema.
Viele Grüße
Marko
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Hallo Wolle,
der Rückzug von Forenteilnehmern hat sicher viele Ursachen. Eine nennst du selbst:
ZitatOriginal von wolleauslauf
Warum haben soooo viele Mitglieder mit wirklichem Hintergrundwissen dieses Forum verlassen und tummeln sich jetzt in Foren, wo sie Gleichgesinnte finden, die auch einmal eine dumme Frage vernünftig beantworten !! ?Vielleicht sollte mal die Frage in den Raum geworfen werden, welche Sammler die Forenbetreiber ansprechen wollen und wie man diese für dieses Forum begeistert. So könnten auch wieder Spezialisten zurückkehren.
Viele Grüße
Marko
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Zitat
Original von philabernd
An Kartenhai:
Die Plattform kenne ich bereits, sind aber leider nur ca. 20 Stempel verzeichnet.Hallo Bernd,
hast du keine Lust, diesen Zustand zu ändern? Andere und vor allem zukünftige Sammler wären sicher dankbar darüber.
Viele Grüße
Marko
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Hallo Bernd,
da hilft nur ein langer Atem und viel Geduld.
Die Daten zu den verwendeten Stempelgeräten muss man sich selbst aus einer großen Anzahl von Quellen zusammentragen. Dies wären beispielhaft:
- Internetforen und Stempeldatenbanken
- Verkaufsplattformen wie ebay, delcampe, philasearch
- Versandhändler von Ansichtskarten
- ARGEN verschiedenster Disziplinen
- lokale Briefmarkenvereine
- Fachliteratur der verschiedensten DisziplinenUnd ganz wichtig: Veröffentliche deine Erkenntnisse auf möglichst vielen und unterschiedlichen Plattformen (Internetforen, ARGE-Rundbriefe, eigene Homepage ect.). So werden andere Sammler auf dich aufmerksam und man kommt oft ganz unerwartet zu weiteren Erkenntnissen.
Viele Grüße
Marko
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Hallo Totalo-Flauti,
der Stempel über die Zustellung befindet sich bei diesem Brief auf der Rückseite.
Viele Grüße
Marko
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Hallo rumburak,
herzlichen Dank für deine Hilfe. Nach diesen Informationen scheint es sich statt um einen Unterscheidungsbuchstaben um eine Unterscheidungsziffer zu handeln (meine Vermutung).
Kann du deine Quellen zur Literatur nennen?
Viele Grüße
Marko
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Hallo Sammlerfreunde,
zu dem unten abgebildeten Beleg aus Rostock vom 11. Januar 1870 habe ich folgende Fragen:
- Steht die römische Ziffer III im Stempelgerät für das Postamt oder hat sie eine andere Bedeutung.
- Die Anschrift könnte lauten: "Herrn Amtmann von Lützow, Doberan". Den restlichen Text kann ich leider nicht lesen. Kann jemand aus dem Forum weiterhelfen?Vielen Dank
Marko
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Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 5. Februar 1946 aus Bad Doberan nach Halle. Der Brief wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 12 Reichspfennigen (1 x Mi.-Nr. 16 - Ausgabe vom 28. August 1945) frankiert und mit dem Zweikreisstegstempel BAD DOBERAN (MECKL) / e abgeschlagen.
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Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 4. Februar 1946 aus Torgelow nach Schwerin. Der Brief wurde portorichtig in Mischfrankatur mit 12 Reichspfennigen (2 x Mi.-Nr. 9 - Ausgabe vom 7. Januar 1946) frankiert und mit dem Kreisstegstempel mit Gitterbogen oben und unten ohne Datumswerk TORGELOW / * * * abgeschlagen.
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Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 4. Februar 1946 aus Grabow nach Wilhelmshaven. Der Brief wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 12 Reichspfennigen (1 x Mi.-Nr. 16 - Ausgabe vom 28. August 1945) frankiert.
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Inlandsbrief im Ortsverkehr bis 20 g vom 3. Februar 1946 aus Anklam. Der Brief wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 8 Reichspfennigen (1 x Mi.-Nr. 11xa - Ausgabe vom 6. Oktober 1945) frankiert und mit dem Kreisstegstempel mit Bogen oben und unten ANKLAM / f abgeschlagen.
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Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 2. Februar 1946 aus Stralsund nach Eldena. Der Brief wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 12 Reichspfennigen (1 x Mi.-Nr. 18 - Ausgabe vom 20. Dezember 1945) frankiert und mit dem Zweikreisstegstempel STRALSUND 1 / p abgeschlagen.
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Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 2. Februar 1946 aus Stavenhagen. Der Brief wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 12 Reichspfennigen (1 x Mi.-Nr. 19 - Ausgabe vom 30. Januar 1946) frankiert und mit dem Zweikreisstegstempel STAVEMHAGEN (MECKL) / a abgeschlagen.
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Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 2. Februar 1946 aus Schwerin nach Berlin. Der Brief wurde portorichtig in Mehrfachfrankatur mit 12 Reichspfennigen (2 x Mi.-Nr. 10 - Ausgabe vom 11. Januar 1946) frankiert und mit dem Zweikreisstegstempel SCHWERIN (MECKLB.) / c abgeschlagen.
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Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 1. Februar 1946 aus Torgelow nach Eggesin. Der Brief wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 12 Reichspfennigen (1 x Mi.-Nr. 18 - Ausgabe vom 20. Dezember 1945) frankiert und mit dem Kreisstegstempel mit Gitterbogen oben und unten ohne Datumswerk TORGELOW / * * * abgeschlagen.
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Inlandsbrief im Ortsverkehr bis 20 g vom 1. Februar 1946 aus Schwerin. Der Brief wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 8 Reichspfennigen (1 x Mi.-Nr. 11xa - Ausgabe vom 6. Oktober 1945) frankiert und mit dem Zweikreisstegstempel SCHWERIN (MECKLB.) / c abgeschlagen.
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Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 1. Februar 1946 aus Sassnitz nach Nürnberg. Der Brief wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 12 Reichspfennigen (1 x Mi.-Nr. 17 - Ausgabe vom 9. November 1945) frankiert und mit dem Zweikreisstegstempel SASSNITZ / c abgeschlagen.
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Inlandspostkarte im Fernverkehr vom 1. Februar 1946 aus Rostock nach Berlin. Die Karte wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 6 Reichspfennigen (1 x Ganzsache Mi.-Nr. P7) frankiert und mit dem Zweikreisstegstempel (3) SEESTADT ROSTOCK / ? abgeschlagen.