Inlandspostkarte im Fernverkehr vom 2. Januar 1946 aus Bad Doberan (OPD Schwerin - Sowjetische Besatzungszone) nach Onstmettingen (RPD Stuttgart -Französische Besatzungszone). Die Postkarte wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 6 Reichspfennigen (Ganzsache Mi.-Nr. 6 - Ausgabe vom August 1945) frankiert und mit dem Zweikreisstegstempel BAD DOBERAN (MECKL) / e abgeschlagen.
Beiträge von Briefmarkentor
-
-
Hallo Sammlerfreunde,
Ziel dieses Themas ist es, Belege aus dem Januar 1946 zu zeigen, die auf deutschem Gebiet aufgegeben wurden. Wer hat Lust, mitzumachen?
-
Hallo Rüdiger,
dieses Angebot ging leider an mir vorbei. Hast du eventuell Bilder davon?
Viele Grüße
Marko
-
Meinst du den großen Posten vom Anbieter flucks_auktion am 25. Dezember 2014? Falls ja, der Anbieter hätte die vielen hochwertigen Belege lieber zeitlich gestaffelt einstellen sollen.
-
Dann gratuliere ich dir recht herzlich zum Kauf. Magst du verraten, wie viele Gebote es auf den Brief gab und was dein Höchstgebot gewesen wäre? Oder war es ein Festangebot?
-
Hallo Henrik,
drei weitere Belege aus dem Juli 1946 mit dem Zweikreisstegstempel (3) SCHWERIN (MECKL) 2 / c findest du hier. Für mich sehen deine Stempelabschläge gut aus. Allerdings bin ich ein Laie.
Eine Aussage über den Wert des Briefes zu treffen, finde ich schwierig. Er ist portorichtig frankiert. Der Juli 1946 ist schon eine späte Verwendung. Zusammen mit der Nutzung zweier verschiedener Papierarten des Postwertzeichens wird der Brief einen philatelistischen Hintergrund haben.
Ja nach Anzahl der Interessenten würde ich den Brief zwischen 20 und 50 Euro ansiedeln. Aber auch das ist nur meine Meinung als Laie.
Viele Grüße
Marko
-
Heute kann ich euch noch frühere Belege aus Mecklenburg-Vorpommern unter sowjetischer Besatzung zeigen.
02.06.1945 - Inlandsbrief aus Güstrow
27.06.1945 - Inlandsbrief aus Rostock -
Herzlichen Dank für eure Hilfe.
Die zwei Bücher sollten bis Ende der Woche auf meinem Schreibtisch liegen und den Inhalt des Links werde ich mir ausdrucken. Da gibt es wieder viel zu lesen und zu lernen.
Viele Grüße
Marko
-
Abbildung 1 zeigt einen Viererblock, der mit einem Falschstempel BARTH / a abgeschlagen wurde.
Der Falschstempel zeigt nur ein Datum, aber keine Uhrzeit. Auch ist er mit einem Durchmesser von 25 mm kleiner als der originale Stempel.
Abbildung 2 zeigt einen echten Abschlag.
-
Hallo,
da meine Suche bisher recht erfolglos war, hier eine Frage an die Spezialisten.
Welche Literatur empfehlt ihr zu beiden Mecklenburgs? Auch die Vormarkenzeit ist von Interesse.
Bisher geht meine Kenntnis bei diesem Thema gegen Null und dies will ich langsam ändern. Von Interesse sind dabei alle Belange dieses Gebietes.
Viele Grüße
Marko
-
Die folgenden vier Postwertzeichen der OPD Schwerin wurden mit dem Falschstempel BARTH abgeschlagen und entsprechend als falsch signiert. Die einzelnen Geraden und Bögen im Kreis berühren sich nicht.
-
Hallo mx5schmidt,
herzlichen Dank für deine Hilfe.
Viele Grüße
Marko
-
Die ersten vier Postwertzeichen der OPD Schwerin wurden mit dem Falschstempel AHRENSHOOP / a / b. OSTSEEBAD WUSTROW (MECKL) abgeschlagen und entsprechend als falsch signiert.
Das fünfte Postwertzeichen trägt einen echter Abschlag:
Die Buchstaben erscheinen beim Falschstempel länger (siehe Buschstabe "S" in "AHRENSHOOP")
-
Hallo Sammlerfreunde,
meine Heimatsammlung Mecklenburg-Vorpommern hat heute Zuwachs aus dem Jahr 1829 bekommen. Ich muss gestehen, dass ich vom Thema Altdeutschland und der Vormarkenzeit kaum bis gar keine Ahnung habe.
Deshalb möchte ich euch fragen, was man zu diesem Brief alles sagen kann.
Vielen Dank für eure Hilfe.
Marko
-
Hallo Totalo-Flauti,
herzlichen Dank für deine Hilfe. Seit gestern bin ich auch stolzer Besitzer des Postgebührenkataloges. Und war mal wieder überrascht, was ich alles nicht weis.
Viele Grüße
Marko
-
Hallo Totalo-Flauti,
leider sind die Gebühren noch nicht bekannt. Kannst du weiterhelfen?
Viele Grüße
Marko
-
Hallo Karlheinz,
magst du uns verraten, was für Material du verkaufen willst (Sammlung, Einzelmarken, Gebiet, Erhaltungszustand, Vollständigkeit)? So lassen sich Empfehlungen besser abgeben.
Viele Grüße
Marko
-
Hallo kartenhai,
vielen Dank für den Link. Das Buch ist auf dem Weg zu mir.
Weiter geht es mit einem Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g aus Kosenow in der preußischem Provinz Pommern vom 24. Oktober 1944 nach Stettin in der preußischen Provinz Pommern. Der Brief wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 12 Reichspfennigen (1 x Mi.-Nr. 827 - Ausgabe vom Dezember 1942) frankiert. In Kosenow (Poststelle II) wurde neben dem Postwertzeichen der Halbspatelkreissehnenstempel (4) Kosenow / über Anklam abgeschlagen. Beim Leitpostamt Anklam erfolgte der Abschlag des Postwertzeichens mit dem Kreisstegstempel mit Bogen oben und unten ANKLAM / LAND.
-
Hallo mx5schmidt,
herzlichen Dank für den Text.
Nun ein weiterer Beleg aus dem Oktober 1944.
Es handelt sich um einer (Wert)Paketkarte (Wert 500 Reichsmark - Gewicht 8 kg) vom 20. Oktober 1944 aus Schwerin in Mecklenburg nach Köttelach bei Gutenstein in Kärnten. Frankiert wurde diese in Mischfranktur mit 130 Reichspfennigen (1 x Mi.-Nr. 826 - Ausgabe vom Dezember 1942, 2 x Mi.-Nr. 797 - Ausgabe vom 1. August 1941). Die Postwertzeichen wurden mit dem Zweikreisstegstempel SCHWERIN (MECKL) 1 / n abgeschlagen. Bei der Ankunft in Gutenstein am 6. November 1944 wurde die Karte mit dem Zweikreisstegstempel GUTENSTEIN (KÄRNTEN) / c abgeschlagen.
Ist ein Forenmitglied im Besitz des Buches "Postgebührenkatalog 1923 bis 1945" von Rainer E. Lütgens? Leider kann ich mit den mir vorliegenden Unterlagen nicht das Porto berechnen.
-
Inlandspostkarte im Fernverkehr vom 19. Oktober 1944 aus Wiek auf der Insel Rügen nach Sosnowitz (Oberschlesien). Die Postkarte wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 6 Reichspfennigen (Ganzsache Mi.-Nr. P 312/09) frankiert und mit dem Zweikreisstegstempel WIEK (RÜGEN) / b abgeschlagen.
Kann einer der Forenteilnehmer den Text der Postkarte lesen?