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  3. mars

Beiträge von mars

  • Papierherstellung 2 - Geschichte -

    • mars
    • 17. Oktober 2013 um 17:46

    Um auf uposta´s Herausforderung zu antworten,auch von mir ein paar Fotos /Scan´s


    -Im ersten Foto (wird morgen mit besserem Licht erneuert) ein Stapel Akten "handgeschöpftes Büttenpapier um 1730"

    - 2. Foto : Büttenrand eines Aktenstückes von 1735
    (Alle Bundsammler kann ich trösten, so schlecht werden eure Belege nie aussehen (das Papier hält garantiert keine 300 Jahre :P, ;))


    -3. Foto Original handgeschöpftes Büttenpapier, hier aber in "Druckpapierqualität". Teil eines Wasserzeichens vorhanden, aber leider nicht darstellbar.

    Dieses preussische Dankgebet musste von allen Kirchenkanzeln verlesen werden. Es geht um die Schlacht bei Mollwitz, der 1. preuss. Sieg im 1. schlesischen Krieg.

    Wenn wir es etwas grosszügig sehen, Vorphilatelie/Botenbrief.

    Rechts oben, hat der Pfarrer seinen handschriftlichen Vermerk gemacht, wann das Gebet verlesen wurde.


    mars

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  • Papierherstellung 2 - Geschichte -

    • mars
    • 17. Oktober 2013 um 16:57

    Hallo uposta,


    erlaube bitte, Deine Vorarbeiten weiter zu nutzen.

    Viele Forenmitglieder fragen immer wieder nach Papiersorten.

    Hier muss ich wieder sagen, Frage bitte genauer definieren, denn es gibt viele Betrachtungsweisen und Unterscheidungsmerkmale (Hersteller, Herstellung, Material, Gebrauchsart, nach persönlichem Empfinden (Optik und Haptik) usw). Und in jeder dieser Rubriken,könnte man Unmengen von Papiersorten nennen.

    Wobei m.E.n. in vielen Katalogen, als "Papiersorte/art" nur eine Beschreibung der Empfindungen des Verfassers dargestellt wird, also wie sieht das Papier aus und fühlt es sich an.

    Nun zurück zu uposta´s Link:

    Bitte auf die Hauptseite gehen (alles hinter "materialarchiv.ch" löschen), dann unter "Suche : Papier --->> Alles " einstellen und ihr habt einen riesigen Fundus von Papiersorten, in der Grundeinstellung nach Material.

    Danke uposta,


    mars

  • Papierherstellung 3 -Wasserzeichen-

    • mars
    • 17. Oktober 2013 um 12:53

    Hallo,

    noch nicht bestimmte Wasserzeichen :

    auf Brief Erdeborn (Grf.sch. Mansfeld) 1753

    Ich bin an Informationen zu diesen Wz.i mmer interessiert.

    mars

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  • Dramatische Rettungsaktion im Mansfelder Land 1753

    • mars
    • 17. Oktober 2013 um 11:51

    Hallo,

    man sollte besser hinsehen, bevor man etwas wegwirft. ?( ?(

    Oder vom hässlichen Entlein zum uralten (etwas gerupften) Schwan

    Dramatische Rettung ;) ;)eines alten Briefes


    Kürzlich konnte ich einige alte Papiere erwerben.
    Die Ordner waren fadengeheftet und sind schon teilweise auseinandergefallen.

    Die Belege in einem defekten Hefter waren auf Makulatur geheftet und ich hatte das Makulaturblatt schon im Papierkorb. Was soll man auch mit solch einem gefaltetem und beschnittenen Papier anfangen, zumal es deutliche Alters-/Schädlingsspuren hatte.

    Aus mir selbst nicht erklärlichem Grund, nahm ich das Papier doch nochmal zur Hand und sah es näher an.

    Zu Vorschein kam ein Büttenpapier mit 2 Wasserzeichen.
    1. Wz. : L zwischen 2 Palmwedeln, darüber ein Fürstenhut
    2. Wz.: Buchstaben : I H F


    Es handelte sich um einen vermutlich ehemals gesiegelten Brief, Erdeborn (ehem. Grfsch. Mansfeld) vom 28.Sept. 1753
    Die Notiz einen Pastors für ein Aufgebot.


    Hier noch die ersten Zeilen des Briefes und eine Erläuterung :

    Nachdem der JungGesell Johann George Ackermann königl. preußischer Soldat unter des Herrn Hauptmanns von Brietze Compagnie des hochl.(öblichen?) Regiments Alt-Anhalt zu Halle, ……

    Preussen : Infanterie – Regiment No.3 (1665/3)
    * Regiment zu Fuß (1665) 1665 Johann von Fargel, 1679 Johann Georg von Anhalt-Dessau, 1693 Leopold von Anhalt-Dessau („Alt-Anhalt“), 1747 Leopold Maximilian von Anhalt-Dessau, 1752 Leopold Friedrich Franz von Anhalt-Dessau, 1758 Henning Alexander von Kahlde


    mars

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  • Zeppelin - Beleg

    • mars
    • 14. Oktober 2013 um 14:52

    Hallo,

    ich bin kein Experte, aber mir stellen sich bei diesem Beleg viele Fragen.


    - Warum sendet man den Brief mit einem Dampfschiff und versendet ihn nicht mit einem Luftschiff? Der Luftschiff-Reederei war doch klar,das sich ein "freundschaftlich (!!?) verbundenes Unternehmen über einen Original-Beleg gefreut hätte!

    -Ein wirtschaftlich denkendes deutsches Unternehmen verschwendet nicht 7 RM sinnlos.

    - Auch wenn man eine persönliche Freundschaft unterstellt, zweifle ich an der Verwendung einer Grussformel "Freundschaftlich!", im Geschäftsgebrauch.

    Der Brief datiert unter dem 27.01.1937 ( natürlich wegen SS Hamburg) und wir haben einen Eingangsstempel 09.02.1937. Warum sind die Marken mit dem Datum 09.02.gestempelt?.

    - Warum gehen die Stempel über den Markenrand, wenn man die Maekenausschnitte später aufgeklebt hat und keine Fälschungsabsichten bestanden?

    Warum wurd der Beleg mit SS "Hamburg" befördert, aber die Marken Luftschiff Graf Zeppelin gestempelt?

    Warum, warum, warum???

    mars

  • Papierherstellung 3 -Wasserzeichen-

    • mars
    • 12. Oktober 2013 um 18:22

    hallo,

    wieder ein sehr guter Link von mx5schmidt.

    Als ich etwas zu den dort genannten Papiersorten wissen wollte,

    bin ich unter e-books auf folgendendes Buch gestossen.

    Zum Stöbern einfach herrlich,wer gezielter lesen will, dem empfehle ich S. 191 ff.

    Oeconomische (Oekonomisch-technologische) Encyclopädie, oder allgemeines System der Land- Haus- und Staats-Wirthschaft, aus dem Fr. übers. und mit Anmerkungen und Zusätzen vermehrt von J.G. Krünitz [continued by others]. (Google eBook)

    Frontcover

    Johann Georg Krünitz
    0 Rezensionen
    1807


    Ich habe leider den Link nicht hinbekommen.

    Mein Suchbegriff war : historische Papiersorten, Relationspapier

  • Papierherstellung 3 -Wasserzeichen-

    • mars
    • 12. Oktober 2013 um 07:53

    uposta,

    erklärst Du mir bitte, wie Du so ein gutes Foto/Scan von dem Wasserzeichen in Foto 1 erstellen konntest?

    zu Deiner Frage :

    sieh doch mal, ob Du hier weiter kommst:

    ausserdem, habe ich beim surfen noch die Notiz gefunden (aber dann nicht wiedergefunden), dass sich im Papiermuseum Eberswalde -Wolfswinkel (eine ehem. Papierfabrik mit welcher Spechthausen vereint wurde) eine Sammlung der historischen Wasserzeichen der Fabrik befindet. Vielleicht kann man Dir dort helfen?

    mars

  • Papierherstellung 3 -Wasserzeichen-

    • mars
    • 11. Oktober 2013 um 23:50

    @ uposta,

    ja, grundsätzlich ist die Zuordnung eines Wasserzeichens zu einer Papiermühle möglich. Praktisch aber, bis auf wenige bekannte grosse Papiermühlen, ein sehr mühseliges Geschäft.
    Wenn man das Glück hat, bezüge eines Wasserzeichens zu einer Wassermühle zu finden, so in der Regel nur 1 Wasserzeichen. Es gibt nur sehr wenig Literatur dazu und erst in jüngster Zeit findet man einige lokale Forschungen.

    Am ehesten findet man bei Stempelpapier/Impostpapier Zusammenhänge, da diese Papiere meistens zeitlich und natürlich lokal einzuordnen sind.

    Zu Spechtshausen habe ich Folgendes gefunden:

    "Papierhändler.
    Es giebt mehrere Papierhandler in Berlin, welche nicht allein mit einheimischen Schreib- und Drückpapieren, sondern auch mit den feinsten Sorten der aus« ländischen Papiere handeln. Ein vollständiges Lager, besonders auch von Druckpapieren, findet man
    ») bey Ebart und Stenz, Mohrenftraße No. 13, von deren großen Papier, Manufactur zuSpechtshausen.
    2) Thielemanns Erben, Königsstraße N0.53. 5) Bergius Wittlve, Heiligengeiststraße N».«.

    Papiermühle. Berlin hat ganz in der Näh« nur eine Papiermühle, bey dem Gesundbrunnen, und diese liefert nur ««'^Papier, obgleich hier an Lumpen kein Mangel feyn kann. Das Lumpensammeln ist größtentheils in den Preuß. Staaten an keinen Bezirk gebunden, wie solches in der Verordnung vom «2 Nov. »8»3 näher angegeben ist. In Berlin sind daher auch mehrere Lumpenhändler. Wer aber dieß Geschäft treiben will, muß sich dazu durch einen Paß von seiner Obrigkeit rechtfertigen können. Das Ausführen der Lumpen ist jedoch, ebenfalls scharf verboten."


    Mit der im 2. Absatz genannten Papiermühle ist natürlich nicht Spechthausen gemeint.


    mars

  • Kleiner Exkurs in die Papierherstellung 1

    • mars
    • 11. Oktober 2013 um 20:09

    mx5schmidt,

    nochmal vielen Dank für den Link, dabei sollte man an Wikipedia viel öfters denken.


    Für alle Interessierte:

    Besonders interessant sind auch die Web-Links am Ende des von mx5schmidt geposteten Links.

    mars

  • Kleiner Exkurs in die Papierherstellung 1

    • mars
    • 11. Oktober 2013 um 19:18

    Danke für Eure Hinweise.

    Ich habe die Quellen eingefügt.

    @ uposta,

    ich habe kein Foto zum Kugelkocher.

    Aber ich sehe, dass Dein Text vom selben Verfasser ist.

    mars

  • Papierherstellung 3 -Wasserzeichen-

    • mars
    • 11. Oktober 2013 um 19:17

    Hallo,

    Danke für Eure Hinweise.

    Quellennachweise habe ich überall nachgesetzt.

    @Saguarojo,

    genau deshalb habe ich diese Darstellung gewählt.


    Ich wollte vermeiden, dass die Fachtexte irgendwo zwischen den anderen Kommentaren zum Thema verloren gehen. Ich habe das Schreiben nicht Lückenlos geschafft, und dann sind in der Regel die ersten Antworten dazwischen. Dazu kam dann noch die Problematik, dass ich in einen Kommentar nur 5 Scans einfügen kann.

    Wie geht es besser ? Kann ich die Threads verbinden?

    mars

  • Papierherstellung 3 -Wasserzeichen-

    • mars
    • 10. Oktober 2013 um 09:02

    Da wir gerade beim Lernen sind, noch Einiges zum Wasserzeichen.

    Jeder sucht es, aber etwas Grundwissen macht auch hier das Erkennen und Verstehen leichter.


    Ich glaube es hilft Vielen, wenn ein Forum auch die Einsteiger unterstützt.
    Nicht jeder kann sich zu jedem Thema eine umfangreiche Bibliothek zulegen.

    Wir tun auch etwas für die Erhaltung der Rasse " Briefmarkensammler" und vorallem für den Nachwuchs, wenn wir helfen und nicht nur sagen :

    "Du musst Dir dieses/diesen Buch/Katalog kaufen." "Dieses Grundwissen ist nötig!"


    Natürlich ist Grundwissen sehr wichtig, aber nicht jeder kann die Zeit oder das Geld investieren.


    Ich habe manchmal den Eindruck, einige Forumsmitglieder geben ihre Kommentare nur ab, um mehr Punkte zu sammeln für ihre Stellung in der Forumshierarchie.


    Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass die Rechte der .g. Texte und Abb. nicht bei mir liegen. Die Abb.und Texte sind nur als Literaturhinweis zu verstehen und dürfen nicht gewerblich genutzt werden.
    In der Regel liegen die Rechte bei den genannten Verlagen oder deren Nachfolgern.

    - Rosemarie Behrens. Papier "unter der Lupe"; Verlag H.Osterwald
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  • Papierherstellung 2 - Geschichte -

    • mars
    • 10. Oktober 2013 um 08:49

    Grundsätzlich ist es nicht falsch, sich mit auch der Geschichte der Papierherstellung zu beschäftigen.

    Wenn man die einzelnen Arbeitsschritte des Handschöpfens verstanden hat, kann man auch die Arbeitsabläufe der maschinellen Herstellung besser begreifen.

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  • Kleiner Exkurs in die Papierherstellung 1

    • mars
    • 9. Oktober 2013 um 23:14

    Teil 3:

    Aus dem Text und den Abb. ist also ersichtlich, dass die innere Struktur des Papieres ein diffuses Gebilde von "Fasern" ist. Was allg. mit Papierstruktur gemeint wird, ist die Oberflächenstruktur des Papieres und diese ist sehr verschieden, je nachdem aus welchen Grundstoffen das Papier besteht und ob die Filzseite oder die Siebseite betrachtet wird.

    Und wenn das Papier dann evtl. einfach oder mehrfach geglättet wird, geleimt, gestrichen, einseitig oder zweiseitig usw., tritt jedesmal eine Veränderung der Oberfläche(nstruktur) ein.

    Also, bitte erst klären, worüber gesprochen werden soll.

    Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass die Rechte der u.g. Texte und Abb. nicht bei mir liegen. Die Abb.und Texte sind nur als Literaturhinweis zu verstehen und dürfen nicht gewerblich genutzt werden.
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  • Kleiner Exkurs in die Papierherstellung 1

    • mars
    • 9. Oktober 2013 um 23:02

    Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass die Rechte der u.g. Texte und Abb. nicht bei mir liegen. Die Abb.und Texte sind nur als Literaturhinweis zu verstehen und dürfen nicht gewerblich genutzt werden.
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  • Kleiner Exkurs in die Papierherstellung 1

    • mars
    • 9. Oktober 2013 um 23:01

    Da bei Diskussionen erst einmal definiert werden sollte, worüber eigentlich geredet wird, habe ich versucht einige Grundlagen zu diesem Thema aus meiner Bibliothek zusammen zutragen.

    Vielleicht hilft diese Darstellung etwas, das Thema Papier zu verstehen.

    Auch zum Thema Wasserzeichen müsste noch Klarstellungen erfolgen.


    Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass die Rechte der o.g. Texte und Abb. nicht bei mir liegen. Die Abb.und Texte sind nur als Literaturhinweis zu verstehen und dürfen nicht gewerblich genutzt werden.
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    • mars
    • 8. Oktober 2013 um 07:15

    hallo muesli,


    wir kommen der Dame evtl. etwas näher.

    habe im Netz gefunden :

    45. Benoni Edler v. Clanisberg, Josef, k. k. Hofrat der Obersten Justizstelle und
    Obersthofmarschallamts-Kanzleidirektor, Landstand in Tirol, 58 J.^ Stadt
    Nr. 1099, t im k. k. Augartengebäude, 10. IX. 1841. G.: Eleonora, geb.
    v. Beindl. K.: Silvia, verehel. Torresanelli, k. k. Provinzial-Tribunalratsgattin
    in Breseia; Cäsar, Etatsprotokollist des k. k. Wechselgerichtes in Triest;
    Emma 21 J.; Ernst 12 J., Zögling des k. k. Theresianums. B. : Franz Benoni
    in Logio in Tirol, Gutsadministrator; Maria, verehel. Zonta.

    46. Benoni Edler v. Clanisberg, Ernst Jakob Georg, Zögling im k. k. Theresianum,
    19 J., t 28. VIIL 1848. Nächste Verwandte: Eleonora v. Benoni, geb.
    v. Beindl, k. k. Hofratswitwe ; Silvia Torresanelli, geb. v. Benoni, Tribunalrats-
    gattin; Cäsar v. Benoni, Rat des k. k. Merkantil- und Wechselgerichtes in
    Triest; Emma v. Benoni, verehel. Waßhuber, Auditorsgattin.


    Fundstelle : archive.org

    mars

  • Hilfe bei Entzifferung dieser Adresse

    • mars
    • 8. Oktober 2013 um 06:54

    hallo muesli,


    Eine "Appellations-Räthin" ist nichts weiter als die Ehefrau eines Appellationsrathes / Appellationsrats.

    Man findet im Netz keine direkte Erklärung für das Wort.
    Grundsätzlich ist es ein Gerichtsrat, also ein höherer Gerichtsbeamter / Mitglied eines Gerichts(rat)es. Es ist also sowohl ein Titel einer Person, als auch die Bezeichnung für eine Einrichtung/Kommission eines Gerichtes.
    Ein Appellationsgericht ist ein Einspruchsgericht, welches über Einsprüche gegen Urteile niederer Gerichte entscheidet. Google bitte selbst nochmal Appellationsgericht.

    mars

    PS.:

    Man findet in Google eine direkten Eintrag unter Appellationsgericht Triest und dann unter "Liste der Gerichte in Friaul-Julisch Venetien"

  • "Wellenstempel" Hindenburg Mi. #487

    • mars
    • 7. Oktober 2013 um 20:30

    ?( ?( ?(,


    peinlich, aber vielen Dank.


    Danke an kartenhai,

    der Link war sehr gut und hat interessante "Weiterleitungen gebracht.

    mars

  • "Wellenstempel" Hindenburg Mi. #487

    • mars
    • 7. Oktober 2013 um 09:58

    Guten Tag,

    habe hier einen eigenartigen "Wellenstempel" auf Hindenburg DR Mi.# 487

    Worum handelt es sich bei diesem Stempel?

    Kann jemand helfen?

    Danke,

    mars

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