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Beiträge von soso

  • Baden Portomarke

    • soso
    • 21. November 2010 um 19:53

    @bayernklassisch

    Deine Fragen sind von allgemeinem Interesse. Ich würde den Komplex hier ausklammern und an deiner Stelle ein eigenes Thema damit eröffnen, wenn es dir wichtig ist.

    Hallo Gerhard,

    Gerade sehe ich, dass ich deine Frage nach Neudrucken nicht beantwortet habe. Ich habe mal nachgelesen und darf dir mitteilen, dass du im Internet nichts finden konntest, weil es tatsächlich keine Neudrucke der Landpostportomarken gibt.

    Gruß

  • Baden Portomarke

    • soso
    • 21. November 2010 um 17:23

    Hallo Gerhard,

    Bei der fraglichen Marke handelt es sich um eine Fälschung und sicher nicht um einen Neudruck, weil die Zeichnung falsch ist. Auch die Zähnung, das Papier und die Gummierung ist falsch.

    Gruß

  • Baden Portomarke

    • soso
    • 20. November 2010 um 18:57

    Hallo,

    Nur die linke ist eine Originalmarke. Die Farben sind übrigens recht stabil.

    Gruß

  • Bayern 3 Kreuzer blau, welcher Typ?

    • soso
    • 20. November 2010 um 18:55

    Hallo cybrun,

    Eine Platte 1 ist nicht dabei. Es erfordert eine Weile, bis man die Plattenmerkmale "drauf" hat.

    Gruß

  • Auktionen - Bayern - Spitzenbriefe/-stücke

    • soso
    • 17. November 2010 um 16:39

    Hallo Bayern-Nils,

    Sollen wir jetzt alle Angst vor dir bekommen?
    :weinen:

  • Auktionen - Bayern - Spitzenbriefe/-stücke

    • soso
    • 17. November 2010 um 16:19

    Hallo mikrokern,

    Danke für die unfreundliche Belehrung, aber das Kompliment kann ich dir zurückgeben. Ein kleines Stockpünktchen als Befall zu bezeichnen ist schon ordentlich an der deutschen Sprache vorbei. Es geht hier nicht um Quadratmillimeter, sondern um den gewöhnlichen Sprachgebrauch.
    Halten wir also nochmal deine und bayernklassisch´s Meinung fest: Dieser Brief leidet unter Pilzbefall. So ein Pech auch, und erst wenn ich an all eure Briefe denke, die schon befallen sind, ohne dass man es sieht. Ohje!
    Ich schlage vor, du solltest mal den Prüfern des BPP vorschlagen, die Briefe auf Pilzbefall zu untersuchen. Ich möchte die Atteste sehen, in denen dann steht: Marken und Stempel echt... unsichtbarer Pilzbefall, sonst einwandfrei.
    Da könnte ja sonst jeder kommen und behaupten, seine Briefe wären pilzfrei. :D

  • Auktionen - Bayern - Spitzenbriefe/-stücke

    • soso
    • 17. November 2010 um 13:06

    Hallo nochmal in die Runde

    zu den polemischen (gibt es hier keine Netiquette?) Einlassungen des größten Sammlers aller Zeiten, bayernklassisch, ist folgendes kritisch anzumerken:

    1. Ein kleiner Stockfleck oder eine kleine Vergilbung ist noch kein Befall. Ein Befall ist immer etwas Großflächiges. Dass Stockflecken eigentlich durch Pilzsporen hervorgerufen werden, ist übrigens eine Binsenweisheit.

    2. Ein Bug, der das Markenbild nicht berührt, wird nicht als Mangel der Marke angesehen. (Philatelistisches Grundwissen).

    3. Dass Seltenheit mit Qualität nichts zu tun hat, ist nun eine neue und bahnbrechende Erkenntnis von bayernklassisch, die aber mit der Beurteilung des Briefes nichts zu tun hat.
    Hier ging es ja um die Frage, was der Preis, und nicht die Seltenheit, mit Qualität zu tun hat und ob der Preis nicht zu hoch sei, in Anbetracht der von bayernklassisch betonten Mängel.
    Wer den Brief als Augenweide ansieht, ist sicherlich bereit die kleinen Mängel in Kauf zu nehmen und sogar noch etwas mehr als die 3000€ auszugeben.

    toxc hat Recht, dass der untere Chargéstempel einen Bleisulfidschaden haben könnte, völlig ausschließbar ist das anhand des Fotos jedenfalls nicht. Vielleicht steht ja auch mehr in der Losbeschreibung oder mindestens im Attest. (Vielleicht kann @balf mal nachsehen). Mir scheint er allerdings einfach nur schwarz zu sein, was den Reiz des Briefes nur noch erhöhen würde. Eine rot-schwarz-Kombination gab es mal bei Sem. Ebenfalls optisch ein Kracher und nicht gerade billig, postgeschichtlich natürlich völlig wertlos. ;)

    Viele Grüße

  • Auktionen - Bayern - Spitzenbriefe/-stücke

    • soso
    • 17. November 2010 um 09:58

    Hallo toxc,

    Ich finde den Brief nach wie vor unübertrefflich, weil deine Einwände nicht stimmig sind.

    1. Ja, einige Marken sind leicht berührt. Derbe angeschnitten, ist etwas anderes. Besonders interessant finde ich, dass es sich um 8 Einzelmarken handelt, die jeweils auf die anschriftsfreien Stellen des Briefes geklebt wurden. Der Betreffende war jedenfalls ein Ästhet. Den Brief mit acht Einzelmarken, bei denen keine berührt ist, möchte ich erst einmal sehen.

    2. Von Pilzbefall zu sprechen halte ich für maßlos übertrieben. Es handelt sich um wirklich kleine Stockflecken, möglicherweise auch nur um Papiervergilbung, keineswegs jedoch um Pilzbefall.

    3. Der von dir angespochene Bug geht lediglich durch den Unterrand nur einer einzigen Marke, also nicht durch eine Marke, wie du schreibst.

    4. Keine Bleisulfidschäden. Der Chargestempel ist einfach schwarz.

    5. Keine Verfärbungen der Marken.

    Und last but not least, zeige mir einen schöneren 72-Kreuzerbrief als reine Mehrfachfrankatur ins Ausland. Zur Not darf es auch ein Inlandsbrief sein. ;)

    Viele Grüße

  • Auktionen - Bayern - Spitzenbriefe/-stücke

    • soso
    • 16. November 2010 um 21:57

    Hallo in die Runde,

    Die Marken haben einen recht guten Schnitt, die Berührungen sind marginal.
    Das Fleckchen bei der Marke links oben kann man leicht rausmachen.
    Der Brief ist insgesamt optisch unübertrefflich, da gebe ich Nordlicht absolut Recht.

    Viele Grüße

  • Bayern 1 Kreuzer rosa

    • soso
    • 10. November 2010 um 08:58

    Hallo kreuzer und mikrokern,

    Wenn jemand wie bayernklassisch unfreundlich und grossspurig anderen Teilnehmern hier die Ahnung abspricht, dann sollte man ruhig mal hinterfragen, wieviel Ahnung er selbst wirklich hat. Man sollte nicht alles für bare Münze nehmen, was er glaubt oder meint wie das Beispiel Feldpostbrief da exemplarisch zeigt.
    Hinsichtlich des Müllerbriefes ist bisher kein stringente Erklärung abgeliefert worden, auch nicht von dir kreuzer, weil du immer nur auf den Inhalt des Briefes verweist, ohne nachvollziehbar zu erklären, was du daraus folgerst.

    Gruß

  • Bayern 1 Kreuzer rosa

    • soso
    • 9. November 2010 um 21:11

    Hallo bayernklassisch,

    Du kannst ja schreiben, was du willst, aber davon wird die von dir verbreitete These auch nicht wahrer.
    Schön, wenn du Anhänger hast, die das alles glauben, mit deinen unbelegten Spekulationen kannst du mich allerdings nicht überzeugen.

    Nun zur Frage, ob Sammler wie du, mit Sammlung, mehr Ahnung haben, als solche ohne, wie ich:

    Bei stampsx.com schreibst du zu einem Brief mit der 4I aus Regensburg z.B. anfänglich folgendes:

    Lieber Altsax, der Absender notierte "Mit der Feldpost" unter "Aschaffenburg", wobei ich nicht glaube, dass dieser Brief die Feldpost gesehen hat. ....Aber bei der Preisvorgabe dürfte auch ohne Feldpostzustellung noch deutlich Luft nach oben sein.
    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    Im weiteren Verlauf stellte sich dann doch heraus, dass es sich um einen Feldpostbrief gehandelt hat.
    Und wie erstaunlich, wird der Brief nun bei Sem in der nächsten Auktion ebenfalls als Feldpostbrief angeboten.

    Aber was stört einen schon das Geschwätz von gestern, nicht wahr?

  • Bayern 1 Kreuzer rosa

    • soso
    • 8. November 2010 um 21:47

    Hallo kreuzer,

    Wieso sollte der Brief für Mittler sein? Woraus kombiniert sich das?


    Gruß

  • Bayern 1 Kreuzer rosa

    • soso
    • 8. November 2010 um 20:58

    Zur Erinnerung:

    Zitat

    Original von bayernklassisch
    Ich vermute, und hier gilt mein Lob @Bayern-Kreuzer, dass es ein Brief für Friedrich Mittler war, an den Tausende von Briefen erhalten sind und der für kuvertierte Briefe bekannt ist/war.
    bayernklassisch

    Zitat

    Original von kreuzer
    In der Tat, da kann man nur sagen bestens kombiniert!

    Viele Grüße
    kreuzer

    Hallo kreuzer,
    Wie ist deine Aussage zu verstehen, kannst du das nochmals erläutern

    Hallo Nils,
    Woran gibt es keinen Zweifel?

    Nochmals die offenen Fragen, wo bleibt die Rückseite des Briefes von bayernkreuzer zur Feststellung des Empfängervermerkes und was wurde bei Müller bestellt. (Wer kann das lesen?)


    Gruß

  • Bayern 1 Kreuzer rosa

    • soso
    • 6. November 2010 um 12:02
    Zitat

    Original von bayern klassisch

    Frage an die Fortgeschrittenen: Wer könnte (war) der tatsächliche Empfänger?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    Halten wir einmal fest, was tatsächlich passiert ist:

    Der Brief, eine Bestellungserinnerung an Friedrich Müller wurde in Heidelberg geschrieben. Dieser war also der tatsächliche Empfänger.

    Um Porto zu sparen wurde der Brief jedoch an den Zusteller Mittler gesandt, was aus der Innenseite hervorgeht, die Bk unter größten Mühen X( dankenswerterweise gescant hat.

    Zunächst wurde er dann aber dem falschen Müller zugestellt. Dieser bemerkt den Fehler und notiert auf der Rückseite, dass er mit dem Briefinhalt nichts zu tun hat, sondern ein anderer Müller, was aus dem Hinweis auf Namensgleichheit logisch zu folgern ist.

    Ob der Brief dann tatsächlich noch den eigentlichen Friedrich Müller erreicht hat, bleibt zwar offen. Wahrscheinlich wurde der Brief aber dem Zusteller bei nächster Gelegenheit wieder mitgegeben, der ihn dann vermutlich richtig zustellte. Ansonsten wäre eine so ausführliche Angabe auf der Rückseite völlig sinnlos gewesen.

    Gruß

  • Bayern 1 Kreuzer rosa

    • soso
    • 5. November 2010 um 18:31

    Hallo,

    Kann jemand entziffern, was genau bei Herrn Müller bestellt wurde?

    Gruß

  • Bayern 1 Kreuzer rosa

    • soso
    • 4. November 2010 um 16:28

    Hallo Bk,

    Es wäre schön, wenn du uns an dem Inhalt des Briefes auch teilhaben lassen könntest. Märchenonkel gibt es schon genug.

    Hallo Nils,

    Sehr guter Beitrag, wenn uns Bk auch noch die Innenseite des Briefes zeigen würde.

    Gruß

  • Bayern 1 Kreuzer rosa

    • soso
    • 4. November 2010 um 15:45

    Hallo Nils,

    Guter Beitrag, wenn Bayernkreuzer uns auch seine Rückseite zeigt. ;)

    Hallo BK,

    Woher nimmst du die Gewißheit, dass der Brief an eine Firma namens Mittler ging und nicht nur ganz einfach an den Allerweltsnamen Friedrich Müller, der ja auch erreicht wurde? ?(

    Gruß

  • Bayern 1 Kreuzer rosa

    • soso
    • 4. November 2010 um 12:55

    Hallo Bk,

    Die Mittlertheorie ist extrem unwahrscheinlich, außer der Absender kann nicht schreiben(Müller statt Mittler) und der erste Empfänger, der ja von Namensgleichheit spricht hieße auch Mittler und könnte ebenfalls seinen Namen nicht richtig schreiben, denn sonst hätte er mit Mittler unterschrieben und nicht mit Müller.

    Gruß

  • Bayern 1 Kreuzer rosa

    • soso
    • 3. November 2010 um 17:31

    Hallo Bayernkreuzer,

    Es ist wohl Müller. Bin schon gespannt, was bk rausgefunden hat.

    Gruß

  • Bayern 1 Kreuzer rosa

    • soso
    • 3. November 2010 um 16:06

    Hallo Bk,

    Der Brief wurde an einen Namensvetter von Friedrich Müller falsch zugestellt.
    Nette Besonderheit.

    Gruß

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