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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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  3. an0212

Beiträge von an0212

  • Unterscheiden/Erkennen von Gummiriffelungen

    • an0212
    • 25. Juni 2010 um 17:26

    Hallo!

    Wie Ihr wohl alle wisst, existieren ja nun mal Briefmarken ohne Gummifriffelung aber auch welche mit waagerechter bzw. senkrechter Riffelung.

    Leider habe ich Probleme damit, die Riffelung mit dem bloßen Auge zu erkennen.
    Wie kann ich an einer postfrischen Marke die einzelnen Gummiriffelungsarten unterscheiden? Und wie sieht das bei gestempelten Marken ohne Gummi aus?

    Viele Grüße

    an0212

  • Mi.Nr. 909U

    • an0212
    • 31. Mai 2010 um 21:07

    Hallo!

    Bin vorhin im Internet auf ein Angebot der Marke mit der Michelnummer 909U gestoßen. Dabei handelt es sich nach meinem aktuellen Michelkatalog um die letzte Briefmarke des dritten Reiches, die wegen dem vorzeitigen Kriegsende nicht mehr gezähnt wurde und erst nach Mai 1945 illegal auf den Markt gekommen ist.

    Kosten würde die Marke etwas über 14 Euro.
    Leider steht in meinem Michel-Spezial-Katalog dazu kein Preis.

    Hat jemand von Euch eine Ahnung, wie viel die Marke laut Katalog wert ist?

    Viele Grüße

    an0212

  • Wattierte Alben - ja oder nein?

    • an0212
    • 30. Mai 2010 um 14:08

    Hallo!

    Der Name ist Programm. Was verwendet Ihr lieber?
    Wo liegen Eurer Meinung nach die Vor- oder Nachteile?

    Viele Grüße

    an0212

  • Stark dezentrierte Markenbilder

    • an0212
    • 28. Mai 2010 um 21:44

    Hallo!

    Da tun sich bei mir aber nun ein paar Fragen auf. Warum sollen verzähnte Marken wertvoller sein als normale? So wie ich das in meinem Michel-Katalog sehe, wird Verzähnung nämlich als geringste Qualitätsstufe angesehen.
    Außerdem: Was ist denn nun richtig? Antek schreibt, das liegt am Einlegen der Bögen in die Zähnungsmaschine nach dem Druck. Gernesammler aber sagt, das hängt mit dem Einlegen der Bögen vor dem Druck zusammen.

    Viele Grüße

    an0212

  • Stark dezentrierte Markenbilder

    • an0212
    • 28. Mai 2010 um 18:55

    Hallo zusammen!

    Vor kurzem bekam ich ein paar alte Marken aus der Weimarer Republik zu sehen, deren Markenbild teilweise sehr stark dezentriert waren. Viel fehlte nicht mehr und man könnte die Marken als verzähnt bezeichnen.

    Meine Fragen: Wie entstehen denn so krasse Dezentrierungen? Normalerweise sollte man doch annehmen, dass die Marken schon damals vollautomatisch und qualitativ hochwertig gedruckt wurden, so wie heute.
    Schränken solche schlechten Drucke den Wert der Marken ein?

    Viele Grüße

    an0212

  • Marken mit Papierresten an den Seiten

    • an0212
    • 4. Mai 2010 um 17:13

    Hallo!

    Ihr bestätigt hier, was ich mir auch schon gedacht habe.
    Nachdem ich keine Vordruckalben verwende, werde ich die Papierstreifen wohl dran lassen, vor allem in Anbetracht der Tatsachen, dass an manchen sehr wohl Randbeschriftung in Form von teilweise nur einzelnen Zahlen ist.

    Danke für die Antworten!

    Viele Grüße

    an0212

  • Marken mit Papierresten an den Seiten

    • an0212
    • 3. Mai 2010 um 15:24

    Hallo zusammen!

    Habe heute mal wieder eine Frage.
    Und zwar befinden sich in meiner Sammlung ein paar Briefmarken aus der Weimarer Republik und dem 3. Reich mit meist unbedruckten überstehenden Papierresten.
    Sie sind postfrisch und ohne Falz, haben nur eben an der einen oder anderen Stelle die Zähnungslöcher mit den restlichen Papierstücken eines Briemarkenbogens.
    Das dürfte den Wert der Marken kaum steigern, oder?
    Was würdet Ihr mir raten: Dranlassen oder aus optischen Gründen eher entfernen?

    Viele Grüße

    an0212

  • Waagerechtes Paar Mi.Nr. 317 A P, postfrisch

    • an0212
    • 16. April 2010 um 16:56

    @ Uli:

    So viel steht da leider nicht dazu drin. :weinen:

    Es ist lediglich im Abschnitt ,,Abarten'' verzeichnet:

    272/272 waagerechtes Paar: Postfrisch: 5 Euro
    Gestempelt: 40 Euro
    Mit Falz: 1,80 Euro

    Leider nicht mehr und nicht weniger.

    Viele Grüße

    an0212

  • Waagerechtes Paar Mi.Nr. 317 A P, postfrisch

    • an0212
    • 16. April 2010 um 14:40

    Hallo und danke für die vielen Antworten!

    Wie gesagt habe ich mir eigentlich schon gedacht, dass das Paar nicht besonders viel Wert sein kann, wie eben im allgemeinen postfrische Inflationsmarken.

    Kontrollratjunkie:

    Ab wann macht es denn Sinn, Paare extra zu erwähnen?
    Ich habe nämlich auch ein waagerechtes Paar Mi.Nr. 272 (500 Mark) und genau dieses Paar wird explizit im Abschnitt ,,sonstige Abarten'' erwähnt.

    Wenn es stimmt, dass das Paar so viel wie zwei Einzelmarken Wert ist, dann müsste das nach dem Michelkatalog wohl 1,80 Euro betragen, oder?
    Kann man dann generell bei allen Inflationspaaren, die nicht erwähnt sind vom doppelten Einzelwert ausgehen?

    Viele Grüße

    an0212

  • Waagerechtes Paar Mi.Nr. 317 A P, postfrisch

    • an0212
    • 15. April 2010 um 23:30

    Hallo!

    Nun ja, ich persönlich würde Paare auch nicht als Abarten bezeichnen. Es ist halt nur so, dass im genannten Michel-Katalog manche Paare als Abarten bezeichnet werden, nicht mehr und nicht weniger.

    Aber zurück zur eigentlichen Frage: Wer kann genauere Angaben zum Markenpaar machen bzgl. dem Wert?

    Viele Grüße

    an0212

  • Waagerechtes Paar Mi.Nr. 317 A P, postfrisch

    • an0212
    • 15. April 2010 um 22:10

    Hallo zusammen!

    Leider habe ich ein kleines Problem.

    Wie das Thema schon sagt, habe ich zu Hause ein waagerechtes Paar Mi.Nr. 317 A P (sprich gezähnt und Plattendruck), postfrisch (Nennwert 5 Mio. Mark).

    Die beiden Marken sind in einem recht guten Zustand, gut zentriert und auch die Zähnung und Gummierung ist makellos.

    Um zu bestimmen, wie viel die Wert sind, habe ich im Michel-Deutschland-Spezial-Katalog 2010 Band 1 nachgesehen.
    Und so sehr ich mich auch anstrenge und bemühe, kann ich beim allerbesten Willen darin nichts über ein derartiges Paar finden.
    Klar ist die Marke als einzelne verzeichnet, aber normalerweise sind ja auch waagerechte Paare im Abschnitt ,,Abarten'' erwähnt.

    Aber wie gesagt kann ich sie trotz aller Mühe nicht finden.

    Daher meine Frage: Wisst ihr, wie viel dieses Markenpaar wert ist?
    Ich bin mir zwar sicher, dass das nicht übermäßig viel sein wird, interessieren würde es mich aber trotzdem.

    Viele Grüße

    an0212

  • Farbnamen im Michelkatalog

    • an0212
    • 3. April 2010 um 15:43

    Hallo zusammen!

    Ihr bestätigt eigentlich das, was ich mir auch schon gedacht habe. Die ''Farbenabteilung'' der Philatelie ist scheinbar wirklich grausam. Besonders absurd wird's dann, wenn es um Farben geht, die man mit dem bloßen Auge gar nicht mehr unterscheiden kann und anschließend auch noch die Farben im Michel-Katalog und Farbenführer gar nicht mehr übereinstimmen.

    Daher habe ich mir gedacht, dass es eigentlich ausreichend sein müsste, wenn man von jeder Marke die einzelnen wichtigen Farben (sprich a; b; c;...), Trennungsarten und Druckarten sammelt, oder?

    Was ich mich aber auch noch frage: Wie kommt ein Mensch eigentlich auf solch ''perverse'' Farbbezeichnungen wie ''schwärzlichblaulila'' oder ''schwarzbläulichlila''? Wie soll man denn das so genau abgrenzen können und wo läge denn da der Unterschied?

    Für mich ist das alles total übertrieben und grenz teilweise schon ein bischen an Kult.

    Viele Grüße

    an0212

  • Farbnamen im Michelkatalog

    • an0212
    • 2. April 2010 um 21:14

    Hallo erron!

    Danke für den Link. Ist ganz interessant, was es da alles für Marken gibt. Dennoch finde ich die Website nicht wirklich aufschlussreicher (mal abgesehen von den Preisen der Marken) als mein allgemeiner Michel-Deutschland-Katalog. Denn die Marken, die auf der Internetseite zu sehen sind, gibts auch im Katalog zu sehen. Besser im Katalog finde ich zudem, dass noch genauer auf die verschiedenen Farbtöne eingegangen wird.

    Aber loben möchte ich, dass da zur jeder einzelnen Marke ein schönes Bild dabei ist.

    Trotzdem danke für den Link!

    Aber nochmal zurück zur eigentlichen Frage: Wie nimmt Ihr es mit den Farben? Wie wichtig sind die für Euch und inwieweit sammelt Ihr die?

    Viele Grüße

    an0212

  • Farbnamen im Michelkatalog

    • an0212
    • 31. März 2010 um 22:41

    Hallo und danke für Eure Antworten!

    Zitat

    Original von uli
    Ich verstehe aber den Grund deiner Frage nicht. Du hast doch den Spezial ...?

    Nein, habe ich eben nicht. Ich habe gesagt, dass ich einen Michel-Deutschland-Katalog 2009/2010 habe und nicht den Michel-Deutschland-Spezial-Katalog 2010 Band 1.
    Deshalb habe ich ja die Frage mit den Kleinbuchstaben und der näheren Farbbestimmung gestellt. Sonst wäre natürlich meine Frage ein wenig unlogisch, wie Du schon sagst.
    Dennoch danke für Deine Antwort, war durchaus aufschlussreich.

    Eine Frage stellt sich mir aber hier: Ganz extrem ist ja manchmal die Farbvielfalt bei den deutschen Inflationsmarken, wobei es sich aber oft um fast nicht mehr unterscheidbare Farbunterschiede handelt. Laut meinem Michelkatalog lag das damals hauptsächlich an mangelhaften Farben und minderwertigem Papier.
    Wie geht Ihr mit diesen Farbunterschieden um? Sammelt Ihr jede noch so kleine Farbnuance oder richtet Ihr Euch nur nach größeren Farbunterschieden?
    Diese Frage ist besonders deshalb von Interesse für mich, da ich dabei bin, eine Inflationsmarkensammlung aufzubauen und mir noch nicht ganz sicher bin, inwieweit ich solch unterschiedlich gefärbte Marken sammeln soll.

    Viele Grüße

    an0212

  • Farbnamen im Michelkatalog

    • an0212
    • 31. März 2010 um 12:50

    Hallo!

    Nun, was den Michel-Farbführer angeht bin ich doch ein wenig skeptisch geworden. Habe nämlich in verschiedenen anderen Foren danch gesucht und bin dabei auf durchwegs schlechte Rezessionen gestoßen. Vor allem kritisiert wurde, dass die Farbplättchen je nachdem in welchem Licht oder evtl. Mikroskop man sie betrachtet, anders aussehen würden und daher eine einwandfreie Indentifizierung der Farben gar nicht möglich sei.

    Es gibt doch auch den Michel-Deutschland-Spezial-Katalog 2010 Band 1. In dem werden deutsche Marken von (wenn mich nicht alles täuscht) 1849 bis einschließlich 1945 behandelt.
    Nun ist es bei mir so, dass ich kein absoluter Farbfanatiker bin, der verschiedenste Marken des selben Motivs sammelt, nur weil teilweise die Farben um 2 oder 3% abweichen. Denn wenn ich bei normalem Licht und mit bloßem Auge auf Anhieb keinen farblichen Unterschied erkennen kann, dann fände ich's übertrieben, das extra zu sammeln.

    Meine Frage zum Spezialkatalog:
    Im normalen Deutschland-Katalog werden leider keine weiteren Farbunterschiede durch die Kleinbuchstaben am Ende der Michelnummer vorgenommen (z.B. a;b;c ...). Ist das beim Spezialkatalog der Fall? Werden da einzelne wichtige Farbunterschiede genauer erfasst?

    Viele Grüße

    an0212

  • Farbnamen im Michelkatalog

    • an0212
    • 30. März 2010 um 22:07

    Hallo!

    Habe mir letztens den Michel-Deutschland-Katalog 2009/2010 besorgt. Der gefällt mir auch ganz gut, nur habe ich zu der Farbbenennung verschiedener Marken Fragen.

    Bei manchen Marken wird die Farbe z.B. so beschrieben: hell- bis mittellilarot oder auch mittel- bis lebhaftbraun.

    Meine Frage dazu: Was bedeutet das hier genau? Heißt das, dass es die jeweilige Marke in nur einer Farbe gibt und diese keiner der beiden Farben eindeutig zuzuordnen ist; daher das Farbe1 bis Farbe2?
    Oder heißt das, dass ein und dieselbe Marke einmal in der Farbe 1 und einmal in der Farbe 2 existiert?

    Und was habe ich mir genau darunter vorzustellen, wenn hinter einem Farbton in Klammern ''Töne'' steht. Klar hat das was mit weiteren Farbtönen zu tun. Nur: Sind das ganz klar und krass unterschiedliche Töne oder welche, die sich sehr ähnlich sehen und auf den ersten Blick kaum zu unterscheiden sind?

    Viele Grüße

    an0212

  • Welche deutschen Zeiträume haben eigene Michelnummern?

    • an0212
    • 20. März 2010 um 15:36

    Hallo!

    Alles klar! Vielen Dank!

    Da fällt mir aber noch was ein: Wie sieht's mit den verschiedenen Dienstmarken aus? Die hatten dann wohl auch eine eigene Nummerierung, oder?

    Viele Grüße

    an0212

  • Welche deutschen Zeiträume haben eigene Michelnummern?

    • an0212
    • 19. März 2010 um 23:24

    Hallo!

    Wenn Ihr das liest werdet Ihr Euch vielleicht fragen, was für eine Dumpfbacke ich doch bin. Meine Frage stelle ich jedoch aus purer Unerfahrenheit und Ahnungslosigkeit.

    Und zwar folgendes: Jede Marke hat ja eine bestimmte Michelnummer. Dabei ist es aber so, dass verschiedene Marken aus verschiedenen Sammelbereichen dieselbe Nummer haben. So kann es ja z.B. sein, dass ich eine Marke aus dem Deutschen Reich mit der Nummer 880 habe und gleichzeitig dieselbe Nummer auch von einer DDR-Briefmarke getragen wird.
    Meine Frage hierzu explizit zum Deutschen Reich: Welche Zeitabschnitte, Sammelgebiete, ''Reiche'' haben denn Ihre eigenen Michelnummern (z.B. Kaiserreich, Weimarer Republik, 3. Reich?). Sprich: In welche Abschnitte des Deutschen Reiches lässt sich letzteres anhand von Michelnummern einteilen?

    Vielen Dank und viele Grüße

    an0212

  • Germania. Kriegs- und Friedensdrucke.

    • an0212
    • 19. März 2010 um 23:16

    Danke für Eure Antworten!

    Wenn ich das richtig verstanden habe, dann würde das ja bedeuten, dass ich z.B. eine Germania-Briefmarke (1905; Kriegsdruck) habe, jedoch nur das Motiv von 1905 stammen würde und die eigentliche Marke im 1.Weltkrieg produziert wurde, oder?

    So hab's ich verstanden. Erscheint zumindest logisch.

    Viele Grüße

    an0212

  • Germania. Kriegs- und Friedensdrucke.

    • an0212
    • 19. März 2010 um 20:07

    Hallo nochmal!

    Ich hab jetzt nochmals genauer nachgesehen und die Beobachtung bleibt dieselbe. Ich habe wieder einige Marken des Kaiserreichs gesehen (von 1902 und 1905), die eindeutig als Kriegsdrucke deklariert sind. Da muss man einfach nur in Google ''Kriegsdruck'' eingeben und schon kommen dann einige davon.
    An den ersten Weltkrieg habe ich anfangs auch gedacht, das kommt zeitmäßig aber nicht hin, da der wie Du schon geschrieben hast von 1914 - 1918 stattfand.

    Was hat es also damit auf sich?

    Viele Grüße

    an0212

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