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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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  3. Timo

Beiträge von Timo

  • Klinsmann macht Lehmann zur Nr. 1

    • Timo
    • 7. April 2006 um 18:47


    Meiner Meinung nach sind beide ausgezeichnete Torwärte. Wie schon gesagt wurde, hat Oliver Kahn im Moment einfach einen Tiefpunkt, welchen Lehmann sich zu nutze macht.
    Wenn man die Jahre zurückblickt, wird man zum Entschluss kommen, dass Kahn der bessere gewesen wäre. Aber Klinsmann hat sich wohl auf die jetzige Situation bezogen - und in dieser hat Lehmann einfach die Nase vorn. Die Frage, die ich mir jetzt stelle ist, ob Lehmann seine jetzige Form hält? Wird Kahn vielleicht doch besser sein und Klinsmann eine Fehlentscheidung geliefert haben?
    Letztendlich bleibt uns nichts anderes übrig, als Klinsmanns Entscheidung einzuwilligen. An seiner Stelle hätte mir die Torwart-Frage auch Probleme bereitet.

    Das Ergebnis werden wir während der Spiele bei der WM erhalten.

  • Tschechische Post gibt Briefmarke mit Kloster Osek heraus

    • Timo
    • 1. April 2006 um 11:32

    Festgottesdienst im Abtsaal des Klosters

    [Blockierte Grafik: http://www.tschechien-online.org/news/osek_briefmarke.jpg]

    Prag - Auf Initiative des Freundeskreises der Abtei Osek hat die Tschechische Post eine Briefmarke "Kloster in Osek herausgegeben. Die Marke erscheint in der Reihe "Schönheiten unseres Landes (UNESCO)". Abgebildet ist die barocke Klosterkirche Mariä Himmelfahrt.

    Der Abt von Osek und die Stadt Osek laden am Sonntag, den 2. April 2006 ins Kloster Osek ein. Nach einem Festgottesdienst um 10 Uhr wird im Abtsaal des Klosters ab 11.30 Uhr die Briefmarke der Öffentlichkeit und der regionalen Presse vorgestellt.

    Der Ersttagsbrief der Briefmarke zeigt darüberhinaus das berühmte gotische Lesepult aus dem Kapitelsaal des Klosters Osek. Die Briefmarke im Wert von 12 CZK und der Ersttagsbrief im Wert von 20 CZK können über das Sekretariat des Klosters bezogen werden (Tel.: +420 417 837 127, E-Mail: klaster@osek.cz).


    Zitat

    Quelle / Artikel:

  • Sondermarke «150 Jahre Eisenbahnstadt Olten»

    • Timo
    • 1. April 2006 um 11:29

    Das Publikum hat gewählt:
    Der Trimbacher Grafiker Bruno Catellani hat den Gestaltungswettbewerb der Schweizerischen Post zum Tag der Briefmarke 2006 gewonnen. Vorgegeben war der Bezug zum Thema «150 Jahre Eisenbahnstadt Olten».

    Der Solothurner Ständeratspräsident Rol Büttiker enthüllte das Miniatur-Kunstwerk in einem historischen Bahnwagen in Olten, wie die Post mitteilte. Die Siegermarke wird am 21. November 2006 als 85-Rappen-Marke herauskommen. Mitmachen konnten Gestalterinnen und Gestalter aus Olten und Umgebung. Die Gewinnermarke zeigt einen aufgeweckten Jungen mit Kondukteursmütze.

    Der Tag der Briefmarke 2006 findet vom 8. bis 10. Dezember im Rahmen der Briefmarkenausstellung «Olphila 06» in der Stadthalle Olten statt.


    Zitat

    Quelle / Artikel:

  • Traditioneller Sammlertreff

    • Timo
    • 1. April 2006 um 11:26

    Traditioneller Sammlertreff

    Briefmarken- und Münzgroßtausch in Rathenow


    RATHENOW Auch in diesem Jahr wird sich wieder die faszinierende Vielfalt von Briefmarken, postalischen Belegen, historischen Ansichtskarten sowie Münzen präsentieren, denn die Fachgruppe Philatelie Premnitz im Brandenburgischen Kulturbund e.V. veranstaltet am Karfreitag, dem 14. April, von 9 bis 14 Uhr im Blauen Saal des Kulturzentrums Rathenow den traditionellen Briefmarken- und Münzgroßtausch.

    Es werden wieder viele Sammlerfreunde und Händler von nah und fern erwartet, so dass zahlreiche und vielfältige Angebote garantiert sind.

    Auch die kleine Briefmarkenbörse der Fachgruppe Philatelie verspricht erneut attraktive und preisgünstige Angebote für junge und fortgeschrittene Sammler.

    Alle Briefmarken- und Münzsammler und Interessenten an historischen Ansichtskarten sollten sich den Rathenower Großtausch am Karfreitag unbedingt vormerken, um ihre Sammlungen zu ergänzen, die Gelegenheit zum Fachsimpeln mit Sammlerfreunden zu nutzen und um kleine Kostbarkeiten zu tauschen.

    Auch in diesem Jahr können sich interessierte Bürger im Rahmen der Möglichkeiten über Briefmarken und Münzen beraten lassen.

    Für Kinder lohnt sich der Besuch auch in diesem Jahr wieder besonders, denn durch die Fachgruppe Philatelie wird eine schöne Tradition fortgesetzt: An die kleinen Besucher werden kostenlos attraktive Briefmarkenpreise verlost. Jedes Los gewinnt. Eintritt ist frei.


    Zitat

    Quelle / Artikel:

  • HERTHA BSC mit eigener Briefmarke

    • Timo
    • 30. März 2006 um 17:03

    Hertha BSC-Presseservice: HERTHA BSC mit eigener Briefmarke - PIN AG bringt Briefmarkenserie mit Hauptstadtklub heraus

    HERTHA BSC KG mbH aA Pressemappe

    Berlin (ots) - Die PIN AG widmet Fußball-Bundesligist HERTHA BSC
    eine eigene Briefmarkenedition. Präsentiert wurden die Briefmarken
    heute Vormittag im Rahmen der Pressekonferenz zum bevorstehenden
    Heimspiel gegen den VfB Stuttgart (Samstag, 01. April 2006, 15.30
    Uhr, Olympiastadion). "Die Hauptstadt und der seit über 100 Jahren
    bestehende Fußballverein gehören untrennbar zusammen. Ich freue mich,
    dass wir HERTHAS tiefe Verbundenheit zu Berlin und die
    traditionsreiche Vereinsgeschichte auf diese Weise dokumentieren und
    würdigen können", betont Olaf Ruppe, Geschäftsführer der PIN Shops &
    Services GmbH.

    Die Briefmarken im Wert von 41 Cent, 48 Cent, 96 Cent, 137 Cent
    und 178 Cent zeigen in einer Auflage von 2,55 Millionen Stück
    verschiedene Motive mit HERTHA-Spielern und Spielszenen. Am kommenden
    Samstag, 01. April 2006, werden die Marken vor dem Spiel gegen den
    VfB Stuttgart an zwei Ständen der PIN AG im Berliner Olympiastadion
    verkauft.

    Für leidenschaftliche Sammler und HERTHA-Fans ein wichtiges Datum,
    denn ab diesem Zeitpunkt gibt es auch die begehrten Ersttagskarten
    mit Sonderstempel. Zeitgleich startet der Verkauf in den acht
    Berliner PIN Shops sowie in den offiziellen HERTHA-Fanshops.

    Wie HERTHA BSC ist auch die PIN AG, einer der größten
    Briefdienstleister Deutschlands, eng mit Berlin verbunden. Von hier
    aus startete die PIN AG im Jahre 1999 ihren unaufhaltsamen
    bundesweiten Erfolgskurs. "Wir hoffen natürlich, dass HERTHA am
    Samstag gewinnt und sind uns sicher, dass die eigenen Briefmarken dem
    Team Glück und Erfolg bringen", so Olaf Ruppe.

    Hinweis: Grafiken der Briefmarken werden auf Anfrage gern per
    E-Mail zugesandt! Für weitere Informationen, Bildmaterial und
    Interviewwünsche, wenden Sie sich bitte an die Pressestelle:

    Pressekontakt:
    Flora Keller
    Business Network Marketing- und Verlagsgesellschaft mbH
    Tel: 030/81 46 46 00
    Fax: 030/81 46 46 046
    E-Mail: fk@pscgnetwork.de


    Rückfragen bitte an:
    HERTHA BSC KG mbH aA
    Pressesprecher
    Hans-Georg Felder
    Telefon: 030/300928-85
    Fax: 030/300928-94
    hans-georg.felder@herthabsc.de


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    Quelle / Artikel:

    Bilder

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  • "Oft brechen Welten zusammen"

    • Timo
    • 29. März 2006 um 19:59

    "Oft brechen Welten zusammen"


    Viele Münzen sind ihr Geld nicht wert / Gespräch mit dem Numismatiker Markus Dehler


    Viele Münzen sollen ihr Geld nicht wert sein.

    [Blockierte Grafik: http://www.main-rheiner.de/bilder/150088425.jpg]
    Foto: Michael Kapp


    mka. Große gesellschaftliche und kulturelle Ereignisse bringen regelmäßig auch Geldmacher und Betrüger auf den Plan. Im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft werden zum Beispiel im großen Stil Gedenkmünze angeboten, die den Interessenten als wertvolle Anlage mit einer hohen Rendite angepriesen werden.

    Dem Raunheimer Markus Dehler, der seit über zwölf Jahren Briefmarken und Münzen verkauft, stehen bei solchen Angeboten, die sich teilweise den Anstrich geben, von der Bundesregierung initiiert zu sein, die Haare zu Berge. "Lassen Sie die Finger von solchen Angeboten", rät Dehler, der den numismatischen Fachhandel damit in Verruf gebracht sieht. Viele Gedenkmünzen, wie zum Beispiel die offizielle deutsche Fifa-Silber-Gedenkmünze, sind demnach ihr Geld nicht wert.

    Zeitungen und Illustrierten wimmeln von solchen Angeboten, die teilweise auch als Postwurfsendung in die Haushalte schneien. Als Geldanlage, macht Dehler ummissverständlich deutlich, taugen solche Münzen nicht. "Zu mir kommen immer wieder Leute, die ganz stolz ihre Sammlung in bare Münze tauschen wollen". Ganz häufig handelt es sich dabei um Rentner, die ihr sauer Erspartes in Münzen angelegt haben und nun glauben, damit ordentlich Gewinn gemacht zu haben.

    "Ich traue mich häufig gar nicht den Leuten zu sagen, dass sie von cleveren Geschäftemachern hinters Licht geführt worden sind und ihre Münzsammlung nichts wert ist", lässt der Raunheimer wissen. Er erkläre dann meistens, dass er kein Interesse daran habe. Der Münz- und Briefmarkenhändler hat es ganz besonders häufig mit Rentnern zu tun: "Die wollen ihren Kindern was vererben". Wenn ich denen dann sage, was die Münzen wert sind, "brechen Welten zusammen".

    Der gelernte Einzelhändler hält das, was einige Anbieter, die sich sehr häufig einen äußerst seriösen Anstrich geben, anbieten, "hart an der Grenze des Betrugs". In Hochglanzbroschüren, die in ihrer Aufmachung an staatliche Mitteilungen erinnern, werden "offizielle Tauschaktionen" vorgetäuscht, an denen nur einer verdient. Die Leute werden dabei regelrecht hinters Licht geführt, macht Dehler deutlich.

    Als Beispiel für eine hohe Gewinnmarge wird in dem Prospekt für die FIFA-Münze die Gedenkmünze "Germanisches Museum" genannt. Diese ist nach Auskunft von Dehler im Jahr 1952 als erste Gedenkmünze der noch jungen Bundesrepublik für fünf Mark verkauft worden und besitze in der in der Tat heute einen Wert von 1250 Euro - allerdings habe die Auflage damals auch nur 200000 Stück betragen. Die FIFA-Gedenkmünze 2006, so ist in einem numismatischen Fachkatalog nachzulesen, ist jedoch in einer Auflage von vier Millionen hergestellt worden. Immerhin ist diese Münze als offizielles Zahlungsmittel zugelassen.

    Die Finger weg lassen soll man nach Meinung des Fachmanns auch von Medaillen, die jeder anfertigen und verkaufen darf. Als Beispiel nennt Dehler eine Medaille, die in der Werbung für 50,11 Euro verkauft wird. Deren Silberwert soll gerade einmal fünf Euro betragen. Dehler will niemand vom Sammeln abbringen, rät jedoch, das nicht als Anlage-, sondern lediglich als Sammelobjekt zu betrachten. "Wer sich seiner Sache nicht sicher ist, der soll sich vorher besser mit dem Fachhandel in Verbindung setzen. Uns ist daran gelegen, den Leuten diese Erfahrung zu ersparen". Markus Dehler sieht durch die Methoden, die beim Verkauf von Münzen und Medaillen zur Anwendung kommen, eine ganze Branche in Verruf gebracht.


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  • Teure Zeppelin-Variante

    • Timo
    • 29. März 2006 um 14:31

    Teure Zeppelin-Variante


    Vom 4-RM-Wert MiNr. 424 X der Zeppelin-Ausgabe 1928 des Deutschen Reiches mit stehendem statt liegendem Wasserzeichen wurde ein Exemplar mit einem Eisenach-Stempel auf der 196. Mohrmann-Auktion für 16.500 EUR versteigert, bei einem Ausrufpreis von 5000 EUR. Ein erst kürzlich entdecktes drittes Exemplar kam im Februar auf der 113. Felzmann-Auktion unter den Hammer. Auch diese Marke, ebenfalls mit einem Stempel von Eisenach aus dem Jahr 1935, kletterte von 10.000 auf einen neuen Rekordstand von 17.000 EUR. - Wer entdeckt das vierte Stück?


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    Quelle / Artikel:

  • Briefmarken erinnern an Wittener Explosionskatastrophe

    • Timo
    • 19. März 2006 um 10:29

    Witten - Eine Briefmarkenserie zur Explosionskatastrophe in den Wittener Roburit-Werken vor 100 Jahren soll am Montag herausgegeben werden. Vier Fotografien vom Ort des Geschehens aus dem Jahr 1906 würden dabei als Vorlage für die vier Briefmarken dienen, teilte die Stadt Witten am Freitag mit. Bei der Explosion der Sprengstoff-Fabrik waren 41 Menschen getötet worden. Durch die entstandene Druckwelle wurde ein Talsperren-Damm zerstört. Dies verursachte eine Überschwemmung, die 2000 Menschen obdachlos machte.


    Quelle / Artikel:

  • Junge Sammler unterstützen Nashornprojekt

    • Timo
    • 16. März 2006 um 20:06

    Junge Sammler unterstützen Nashornprojekt


    Am Sonntag, dem 14. Mai 2006 findet im Thüringer Zoopark Erfurt ein „Nashornfest“ statt. Damit soll ein internationales Projekt zum weltweiten Schutz der Nashörner unterstützt werden.

    Die Jungen Briefmarkenfreunde der Gruppen Magdala und Weimar des Landesrings Thüringen sind begeistert von diesem Projekt und beteiligen sich mit einem Sonderstempel und Sonderumschlag sowie einem interessanten Programm rund um die Philatelie. Umschlag und Sonderstempel sind im Zoopark erhältlich sowie bei Lutz Opitz, Marienstr. 5, 99441 Magdala, Tel. 036454 / 514 10.


    [Blockierte Grafik: http://www.michel.de/allgemein/imag…shorn-05-06.jpg]


    Quelle / Artikel:

  • aerotech hat Geburtstag

    • Timo
    • 7. März 2006 um 06:14

    Von mir auch alles Gute! :D

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