Hallo,
mal wieder Märchen-KB 2987-2992: 2990 und 2992 mit Farbklecksen/Pünktchen.
Gruß Hartmut
Hallo,
mal wieder Märchen-KB 2987-2992: 2990 und 2992 mit Farbklecksen/Pünktchen.
Gruß Hartmut
Hallo,
diese Frage wollte ich ebenfalls stellen. Bei Abarten-Hannes ist mir aufgefallen, dass der Link zur Webseite noch aufgeführt ist, der logischerweise ins Nichts führt. Vielleicht lässt sich der auch noch entfernen.
Gruß Hartmut
Hallo,
ich bin der Meinung, dass wir im Falle verstorbener Mitglieder ein einheitliches Umstellen des Accounts vornehmen sollten, also wie im Fall von Abarten-Hannes vorgehen. Wobei ich es für besser erachten würde, wenn dort statt "Mitglied leider verstorben" nur "Mitglied verstorben" stehen würde. Oder gibt es auch Mitglieder, bei denen glücklicherweise stehen soll?
Gruß Hartmut
Wenn man auf Auktionsplattformen im Internet auf die Suche geht, so findet man nicht selten solche vollmundigen Aussagen wie „Extrem seltener Plattenfehler, wahrscheinlich Unikat“ usw. Je reißerischer solche Fehler angeboten werden, umso mehr Skepsis sollte angebracht sein. Im vorhergehenden Beitrag wurde bereits gezeigt, dass Plattenfehler eben nicht immer extrem selten sind. Bleiben wir bei der Biene. Das Bild 38 zeigt eine Druckabweichung bei der 3297 auf der rechten Marke des Paares. Sicherlich sehr schön anzusehen, aber wirklich auch selten? Nein, ganz im Gegenteil. Diese Abweichung findet sich zum einen auf allen Bogenformen, zum anderen sind die dritte, vierte und fünfte Bogenreihe von diesem „Fehler“ betroffen (Bild 39). Es gibt also mehr „Fehlermarken“ als „fehlerfreie“ Marken. Gut zu wissen, wenn man auf ein unseriös beschriebenes Angebot trifft!
Gruß Hartmut
Danke für das Zeigen eurer Belege. Der von hd82hd gezeigte Beleg mit dem Plattenfehler 3312 ist Anlass, mich einmal diesem Fehler zuzuwenden. Die Besonderheit dieses Fehlers ist das wiederholte Auftreten auf dem Schalterbogen. Betrachtet man die Reihe 4 des Bogens (Bild 34) einmal etwas genauer, so kann man feststellen, dass sich dieser Fehler viermal in dieser Reihe wiederholt (Bild 35). Also, ein nicht gerade extrem seltener PF. Dieses mehrfache Auftreten eines Fehlers auf einem Bogen ist nichts Ungewöhnliches. Betrachten wir die 1. Ausgabe des Jahres 1990 „Die Biene“, so treffen wir auch hier bereits auf dieses Phänomen: Bei der 3295 gibt es den bekannten Plattenfehler „Roter Fleck oben rechts am Flügel“ (Bild 36). Auf Bild 37 ist unschwer zu erkennen, dass dieser Fehler auf dem Bogen auf fünf Feldern auftritt. Dass es noch häufiger geht, wird in einem weiteren Beitrag gezeigt.
Gruß Hartmut
Hallo miteinander,
wieder mal etwas von der 797, Fleck zwischen "C" und "H" von "SCHONER"
Gruß Hartmut
Zum Thema Vignetten gibt es im Forum auch einen Thread. Schau auch mal hier:
Gruß Hartmut
Hallo miteinander,
bei der Suche nach euren Neuvorstellungen bin ich über eine 907 gestolpert.
Gruß Hartmut
...und noch eine 865
Hallo,
bei der Durchsicht ist mir ein Block 12 (466 B) aufgefallen...
Gruß Hartmut
Hallo Henrik,
der Verschreiber sei Dir verziehen, aber Verschnitt ist absolut toll. Danke fürs Zeigen!
Gruß Hartmut
Damit es nun auch wieder mal eine Blockfrankatur zu sehen gibt;) , nochmals der Madonnen-Block in einfacher Ausführung und mit Zusatzfrankatur. So hat ADRI ihre Madonna und Portosparer einen Block auf Brief, da sollten beide Seiten zufrieden sein. Tritzdem wäre es angebracht, in diesem Thread mehr zu zeigen und weniger über alles mögliche zu plaudern, meint
Hartmut
Zur Auflockerung - verbunden mit der Aufforderung um Beteiligung - möchte ich ein paar FDC mit Plattenfehlern vorstellen. Beginnen möchte ich einmal mit der 805B, einem FDC mit dem Plattenfehler auf Feld 10 (Bild 31). Auf dem Bild 32 dann ein "handgemachter" FDC mit den Marken zur Leipziger Frühjahrsmesse 1961. Da gibt es auf dem Feld 49 beider Marken (Mi.-Nr. 813 und 814) einen wohl sehr minimalistischen Fehler, das unten gebrochene "D" von "DORFSTECHER". Wenn dann auf einem Beleg zweimal das Feld 49 vorhanden ist, wird es schon etwas interessanter. Den Abschluss soll eine neuere Ausgabe aus 1984, "Kunstguss aus Lauchhammer" bilden. Der Bruch des "C" in "LAUCHHAMMER" ist auf Feld 27 und auf dem Bild 33 zu finden. Ich hoffe, dass auch ihr mal einige eurer Schätze an dieser Stelle zeigt.
Gruß Hartmut
Fast wäre dieses Exemplar der 2055 im Papierkorb gelandet. Doch diese Schäden sind nicht auf dem Postweg entstanden: Quetschfalte oben rechts sowie abgeplatzte Kreideschicht, wohl eine Folge der Papierquetschung.
Geringfügige Passerverschiebungen sind nicht gerade eine seltene Erscheinung. Dennoch können sie so manches Mal zumindest für Irritationen sorgen. Ich möchte das am Beispiel des Blocks 95 zeigen. Es geht um die Tasche des Mannes, der links am Blockrand abgebildet ist: „Bruch des linken Kreises“ (Bild 27). Bild 28 zeigt das „normale“ Aussehen. Vergleicht man diese Unterschiede direkt miteinander (Bild 29), so ist unschwer zu erkennen, dass auch hier wieder nur eine Passerverschiebung der schwarzen Druckfarbe nach links vorliegt, die die Unterbrechung im grauen Farbring zum Vorschein kommen lässt. Zum Block 95 gab es ja bereits an anderer Stelle heiße Diskussionen zu einem angeblichen Plattenfehler auf der 3195 (s-förmige Linie links an der Mittelnaht), siehe Bild 30. Es ist unschwer festzustellen, dass beide „Fehler“ ihre Ursache in der leichten Passerverschiebung der schwarzen Farbe nach links haben.
Gruß Hartmut
Hallo,
mal wieder was von der 3195 aus Block 95:
Gruß Hartmut
Hallo,
auch von mir mal etwas vom Bogenrand der 2980. da musste wohl zum Teil manuell nachgebessert werden.
Gruß Hartmut
Hallo struppi,
zu Deiner gezeigten 1747 (Block 36).
-Die Kerbe im "T" ist bei Block 36 Standard.
-die verschiedenen Flecke sind mit großer Wahrscheinlichkeit Putzen
Gruß Hartmut
Mehrfarbige Briefmarken werden in mehreren Drückgängen produziert. Jede einzelne Farbe wird in einem Druckgang auf das Papier übertragen. Im Bild 23 sind vier erforderlichen Druckphasen am Beispiel der 1519 gezeigt. Jede Druckfarbe muss also exakt im vorgesehenen Bereich platziert werden. Zur Kontrolle werden während des Druckvorgangs auf den Bogenrändern während jedes Druckgangs sogenannte Passerkreuze in der jeweiligen Farbe mitgedruckt. Im Idealfall liegen dann diese Kreuze vollständig übereinander und ermöglichen somit eine Qualitätskontrolle der Exaktheit der Positionierung der Farben. Das Bild 24 zeigt am Beispiel eines Schalterbogens der 2815 diese Passerkreuze. Bei Lagedifferenzen zwischen den einzelnen Druckgängen entstehen sogenannte Passerverschiebungen. Diese Erscheinungen sind also Druckzufälligkeiten und damit in keinem Katalog zu finden.
Allerdings können solche Verschiebungen das Vorhandensein von Plattenfehlern vorgaukeln.
Auf der im Bild 25 gezeigten 1067A ist deutlich die Verschiebung der rosa Farbe zu erkennen. Dadurch entstehen im Markenbild im Bereich der Gesichter und des Koffern weiße Bereiche, die jedoch überhaupt nichts mit einem Plattenfehler zu tun haben. Noch ein weiteres Beispiel zur Verdeutlichung ist auf dem Bild 26 zu sehen. Ein scheinbarer Plattenfehler wurde auf der rechten 1446 entdeckt: “blauer Fleck an der linken Schulter des Fahrers“. Auf den ersten Blick ein schöner Fehler. Doch weit gefehlt, auch hier liegt nur eine Passerverschiebung der schwarzen Farbe nach rechts vor, der die Hintergrundfarbe blau in Erscheinung treten lässt.
Gruß Hartmut