Wenn meine Erinnerung nicht trügt, bot übrigens ein Ebayer damals 100 Euro für die geschnittene Doria außerhalb der Auktion... War mir dann etwas zu wenig.
Beiträge von nightdriver
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Auch wenn eine Ferndiagnose immer schwierig ist: Es schaut ein wenig "zu weiß" aus, um aus Lichteinstrahlung zu resultieren. Daher würde ich ersteinmal davon ausgehen, dass die Farbe tatsächlich fehlt.
Der Einschätzung von mx5schmidt möchte ich jedoch widersprechen: Auch als echtes Exemplar und geprüft, wird die Marke einen "deutlich dreistelligen" Bereich nicht erreichen. Abarten scheinen nicht besonders gefragt. Vor ein paar Jahren habe ich eine Mi. 2807 (Andrea Doria selbstklebend) als "geschnittenes" (bzw. nicht gestanztes) Exemplar in gutem, bedarfsgebrauchtem Zustand gefunden. Herr Schlegel bestätigte die Echtheit und legte einen (ich meine) Marktwert von ca. 500 Euro zu Grunde (kann mich irren), woraus sich Prüfungsgebühren von etwas über 60 Euro (da bin ich mir allerdings sicher) ergaben.
Bei Ebay habe ich die Marke monatelang für 200 Euro angeboten, es hat sich kein Käufer gefunden. Nun gehört sie eben zu meiner Sammlung... (falls jemand sie haben möchte --> PN - die Hoffnung stirbt zuletzt
)Also: Ich würde von einer Prüfung eher abraten, da Gebühren sicherlich ähnlich hoch ausfallen werden (wenn echt) und Verkaufspreis mehr als ungewiss.
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Raritäten-Umschläge wurden für 5 Euro tatsächlich verkauft

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Für Sammlermarken 9704.
Zoll fällt mE keiner an, da die Zollsätze ja vereinheitlicht sind. Einfuhrumsatzsteuer ist jedoch möglich.
Des Weiteren wird der Rechner nicht die Belastung eines chinesischen Käufers ermitteln können, da er sich auf Ausfuhrzölle für die Ausfuhr aus D bzw. Einfuhrzölle für die Einfuhr nach D bezieht, nicht aber auf den Einfuhrzoll in CN - so jedenfalls mein Verständnis.Viele Grüße an Wolffi, ich bin in Velbert geboren und habe lange dort gelebt!
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Wenn ich es recht sehe, wurden die Marken nicht im BZ, sondern in Issum/mit einem Stempel von Issum entwertet. Die linke "Alte Oper" weist Stempel vom BZ 44 auf, die Kindermarke einen aus Lingen/Ems.
Der Versender hat sich auch verschiedener Techniken bedient, bei der linken Marke hat er unter die Marke gestempelt und diese dann passgenau aufgeklebt, bei der mittleren und der rechten hat er den alten Stempel überstempelt.
Letzteres sieht man noch manchmal in Kiloware, allerdings extremst selten (auf über 200 kg habe ich das ein oder zwei Mal gesehen), das Unterstempeln habe ich tatsächlich noch nie bemerkt
Der "Fehler" wurde hier offenbar in einer Postfiliale begangen. Der Versender scheint überdies einen ge- oder verfälschten Stempel zu benutzen, bei den überstempelten Marken, besonders der Kindermarke, ist sichtbar, dass der Handstempel keine Postleitzahl oder nur eine zweistellige trägt.Äußerst interessanter Beleg mit einer hohe Portion postschädigender Phantasie!
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Ebenfalls teilgenommen, viel Erfolg für dein Forschungsvorhaben!
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on-topic:
Ich kann mich daran erinnern, dass Johannes Rau Israel Briefmarken gesammelt hat. Es gab dazu mal einen etwas ausführlicheren Bericht in einer Fachzeitschrift, muss so vor 8-9 Jahren gewesen sein. -
Denkfehler II: Der Autor geht offenbar davon aus, auch beförderte, nicht gestempelte Umschläge ließen sich vorlegen und erstatten.
Selbst wenn diese keinen Stempel tragen, so sind doch Standard- und Kompaktbriefe kodiert (jedenfalls wenn bei mir mal einer ungestempelt ankommt, sind sie immer kodiert, nicht gestempelt), so dass erkennbar ist, dass der Brief befördert wurde.
Geht dann wohl vor allem bei Groß- und Maxibriefen
Witzig auch: Security... und was wollen sie damit ausrichten?
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Nachdem Vichy heute auf diesen Thread verwiesen hat, ein später Erklärungsversuch meinerseits:
Beim Sortieren von Kiloware ist mir immer wieder aufgefallen, dass die meisten 45c-Werte der Wohlfahrtssätze auf Kompaktbriefen als MEF verwendet wurden (wahrscheinlich durch karitative Einrichtungen). Dies in der Weise, dass zwei Marken untereinander geklebt wurden, so dass bei dem großen Format heutiger Zuschlagsmarken die untere Marke ungestempelt blieb.
Ich nehme an, die DPAG wollte auf diese Weise (1) die Wiederverwendung ungestempelt gebliebener Marken eindämmen und eventuell auch (2) Klebe- und Herstellungsaufwand vermindern, ohne die Verwendung von Wohlfahrtsmarken zurückzudrängen.VG und frohe Weihnachten
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Habe mal ein wenig durch den Thread gesurft und muss sagen, es ist ein interessantes Gebiet.
Ich habe jahrelang diese Belege zur Seite gelegt, so seit ca. 2000. (Allerdings nur privater Posteingang + kleines Geschäft --> es sind ca. 600 Gramm an Belegen zusammengekommen).
Die Belege hatte ich ursprünglich für einen Sammler verwahrt, der mir BM für diese eingetauscht hat. Leider habe ich den Kontakt verloren und kann diesen auch nicht mehr herstellen (Name und Stadt [Berlin] sind noch bekannt, leider 30 Treffer im Telefonbuch).
Wenn einer von euch Interesse an den Belegen hat, kann er/sie sich ja per PN oder (besser) E-Mail melden. -
Donfliesio, Ron Alexander,
USt fällt grds auch an, wenn Gewinnerzielungsabsicht fehlt, vgl. § 2 I UStG.
Unter 17.500 Umsatz p.a. greift ohnehin § 19 I 1 UStG ein.
Einkommensteuerrechtlich stellt der Fall von donfliesio sicherlich einen Fall dar, der genauerer Betrachtung bedürfte (Wann muss die Gewinnerzielungsabsicht vorliegen?).
Beste Grüße. -
Hallo,
was mich wudert ist, wer gekauft hat. Verzollnix müsste eigentlich wissen bzw sich denken können, dass das Massenware ist (er ist "Kilowarenspezialist").
Der günstigste, akzeptierte Preisvorschlag liegt übrigens bei 7,00 Euro. -
Schon weg. Die DBZ/BMS können immernoch abgeholt werden, kann aber keine weiteren Infos geben, als dass es mindestens ein großer Karton ist...

Hallo,
abzugeben habe ich die genannten Zeitschriften.
Die Zeitschriften sind an den hinteren Seiten gelocht und gefalzt (waren in einem Ordner untergebracht).
Abholung in Velbert-Langenberg oder Zusendung gegen Portoersatz (3,65 Euro für drei Büchersendungen) möglich.
Bei Interesse am besten per E-Mail melden, da ich die PN nicht so häufig abrufe.Ach ja: Es sind auch noch jahrgangsweise DBZ/BMS vorhanden, kann aber im Moment nicht sagen welche. Bei Abholung sind auch diese gerne abzugeben.
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Hallo Viererblockjunky,
genau deine Vorbehalte gegen die Sinnhaftigkeit der Wertstufen der Blumen-Serie bestehen auch bei mir.
Statt Werte auszugeben, die den Bargeld-Stückelungen entsprechen, wären Nominale in Portowerten sinnvoll. 2,60 fehlen total, warum man nicht wenigstens einen Wert zu 2,05 (wohl aber zu 2,00) ausgegeben hat ist mir ein Rätsel, dann könnte wenigstens die Zusatzleistung in einem Wert bezahlt werden.
Um dem Einwand, dieser Wert stünde bereit (Motiv Reichsversicherungsordnung) vorzubeugen: Wo ist der denn (v.a. einzeln) erhältlich? Doch nur über die Versandstelle, oder? (okay, auch am Philatelieschalter in manchen Großstädten, nicht aber hier in der nordrheinwestfälischen Provinz)
Grüße,
Oliver
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Hallo liebe Sammlerfreunde,
die als Dateianhang beigefügten 1st class machins sind mir in die Hände gefallen und dabei fiel mir der Unterschied zwischen den beiden Marken auf.
Die linke ist wesentlich präziser gedruckt, die Rasterpunkte sind kleiner und die Oberfläche ist weniger eben. Phosphorstreifen schienen identisch.
Michel Spezial (2004) und SG schweigen, auch konnte keine Klarheit bringen.
Handelt es sich um Druckabweichungen, Fälschungen oder bin ich schlicht blind (und habe eine Katalogisierung übersehen) oder sehe weiße Mäuse (und sehe Unterschiede wo keine sind)?Es sind übrigens beide Marken selbstklebend und es sind (sieht man aber auch) keine Security Machins.
Vielen Dank für eure Mithilfe,
Oliver
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Hallo,
schön zu lesen, dass es noch mehr an den Machins Interessierte (in D) gibt. Ich sammle die Serie selbst, bin mir aber auch nicht über alle der Fragen im Klaren. Da das Sammeln als Hobby in erster Linie von der Freude an den Marken geprägt ist, sind die nachfolgenden Antworten als persönliche Meinung bzw. Vorliebe zu sehen.
Das folgende lange Zitat bitte ich zu entschuldigen. Es erleichtert mir jedoch die Arbeit wesentlich.
Fragen auf die ich die Antwort nicht kenne oder nur auf o.g. website oder Kataloge verweisen könnte sind entfernt worden.ZitatAlles anzeigenOriginal von sherlock
1) Worauf legt Ihr Wert, wenn es um den Zustand der Marke geht. Verwischte Stempel, Abdrücke auf dem Gesicht oder der Portostufe, sind wohl eher ein No-go. Was ist mit einem verschobenen Druckbild, das in eine Ecke wandert?
Beim Stempel bin ich deutscher Sammler geblieben. Wenn ich Stempel mit Orts- und Datumsangabe finde nehme ich diese. Der Stempel allein ist bei mir kein Grund eine Marke als Ausschuss zu behandeln.
Oft wird die Machin Serie aber auch nur postfrisch gesammelt.5) Die Zähnung ist zwar i.O., aber es hängen noch Fetzen der Nachbarmarke daran. Abknubbeln, wegschneiden oder als Beleg dran lassen? Hilft es, Bogen- und Rollenmarken zu unterscheiden?
Mache ich meistens ab. Gibt es von den Machins überhaupt Rollenmarken (vorbehaltlich der selbstklebenden)?
6) Gestempelt, aber mit Gummierung. Noch einmal ins Wasserbad legen?
Nein, wenn kein Papierrest dran ist und es keine skl. ist.
Wie gehe ich mit den ausgesonderten Marken um. Darin könnten sich vielleicht noch genau die Varietäten befinden, die mir fehlen.Was aussortiert wurde wandert bei mir in den Müll. Qualitätsanspruch macht wenig Sinn, wenn dann wieder Ausnahmen gemacht werden. Außerdem ist es einfach eine Effizienzfrage (alle aussortierten Marken nochmal durchgehen?).
17) Wie gehe ich mit den Wildings & Co um? Wie sortiere ich hier?
Ist doch eine andere Serie, die sind bei mir von den Machins getrennt.
18) Falz ist eigentlich eine Klebelasche. Kann ich die im Wasserbad (rückstandslos) entfernen?
Ist mir bisher immer gelungen.
20) Wie gehe ich mit Marken um, die aus Zeiten Viktorias oder Edward VII und George V stammen? Ist das Massenware oder eher trotz Makeln zu sammeln?
Gibt es eine Zeitgrenze, die dabei berücksichtigt werden sollte?Bei den QV, z.T. auch den anderen Marken macht es Sinn, auch stärker beschädigte zu verwahren, verwende ich als Vergleichsstücke, insbes. für WZ, Druckänderungen, zB bei KG gibt es Marken aus MH wo ich immer wieder Abgrenzungsschwierigkeiten habe oder die versch Druckbilder bei QV.
22) Wie verhält es sich mit Streifen und Mehrfachfrankaturen? Auf Papier oder abgelöst?
Bei mir sind im Bestand Markenkombinationen, die nicht wirklich komplett gezähnt zusammengefügt sind.
Dazu kommen ausgeschnittene Belege von 1st oder 2nd, die einzeln aufgeklebt wurden.
Wie sortiere ich die, und welche Bewertung ist dafür anzusetzen?Ist Frage der persönl. Vorliebe. Wenn mir nur ein Briefstück vorliegt bin ich immer dann, wenn das Briefstück keinen Erkenntnismehrwert ggü abgelösten Marken bringt für Ablösen.
23) Auf manchen Marken ist der Ortsstempel zu lesen. Wie sortiere ich die ein, bzw. gibt es eine eigene Kategorie dafür?
Siehe vor. Eigene Kategorie ist mir nicht bekannt, im UK werden ja allg. Marken mit wenig Stempelfarbe bevorzugt, die großen runden mit den dicken Linien eher gemieden, sind ja zu 99% auch unsauber abgeschlagen.
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Na ja, ob sich das lohnt weiß ich nicht, immerhin hat er in Nominalen gut das Doppelte des Notwendigen verklebt, Päckchen (inland) ist 4,10- aufgeklebt waren 8,70. Standardbrief intl. aus der Schweiz ist meine ich CHF 1,30, verklebt waren CHF 2,70...
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Hallo,
da dies mein erster Beitrag in diesem Forum ist zuerst eine kurze Vorstellung:
Ich sammle seit 1997, zunächst vor allem Bund, dann auch GB (Victoria aber auch später, Sammlung eher im Anfängerstadium), Stempel von deutschen und britischen Inseln (außer Mainland, Isle of Wight), aber auch Kuriositäten wie die im Folgenden vorgestellte.Über ebay hatte ich einige Marken verkauft und der Käufer aus der Schweiz fragte, ob er bar im Brief zahlen könne. Dem stand meinerseits nichts entgegen. Daraufhin erreichte mich ein Brief mit der im ersten Bild gezeigten Frankatur. Darin enthalten: 5,00 Euro für die Auktion und -als Päckchenporto gedacht- ein größeres Adresslabel mit der im zweiten Bild gezeigten Frankatur.
Bis jetzt nach über 10 Jahren ebay ein Knaller!
P.S.: Es ist auch in der Vergrößerung nicht leicht zu sehen, aber es handelt sich sämtlich um Halbierungen.
[Blockierte Grafik: http://img97.imageshack.us/img97/2797/frankaturch2.th.jpg]
[Blockierte Grafik: http://img841.imageshack.us/img841/1301/frankaturch.th.jpg]
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Hallo ihr,
könnte es sein, dass es sich um einen vom Philatelieschalter in Filiale 53111 Bonn abgeschlagenen Stempel handelt?
Ich war vor ca. einer Woche dort und habe um Abstempelung einer bestimmten Marke gebeten, musste aber (leider) feststellen, dass an diesem Schalter ein besonderer Stempel, ähnlich den normalen Handstempeln, allerdings mit Einsatz "Philatelie" oder so ähnlich seitlich rechts und links der Ortsangabe zum Einsatz kam (was den Stempel natürlich als Gefälligkeitsstempel "entlarvt").
Ob dieser nun Kennbuchstaben trägt oder nicht weiß ich nicht, habe den Stempel nicht vorliegen.Denkbar wäre für mich also, dass der Stempel 1999 an diesem oder einem ähnlichen Schalter zum Einsatz kam, das veränderte Schriftbild würde dann der Unterscheidung von den "postalisch" eingesetzten Stempeln dienen.
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Ca. 1,3 Kilo Plusbriefe, verschiedene Sorten, vor allem ab 2004 aber auch ein paar vor 2000 abzugeben gegen eine Einzelmarke mit ca. 50,00 Euro Michel Victoria-Ausgaben oder frühe BRD (jeweils gestempelt, bitte Angebot schicken).
Stempel zum Großteil von BZ 45, auch 40, bei den früheren Ausgaben viele BZ 30 (Korrespondenzpost).
Porto als Päckchen trage ich!