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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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  3. Michael D

Beiträge von Michael D

  • Preussen - Identifizierung und Fälschungserkennung

    • Michael D
    • 4. Februar 2013 um 19:09

    Das ist ein Ganzsachenausschnitt.
    Und der Schriftzug ist kein Stempel sondern der Aufdruck auf einem Ganzsachenumschlag.

    Als abgelöstes Stück (wenn es als GAA auf Brief verwendet wurde) bzw. als ausgeschnittener Wertstempel (aus einem Ganzsachenumschlag) wird es hier in Deutschland kaum gesammelt.

    Gruß
    Michael

    Dateien

    Berlin Post Exp.jpg 16,26 kB – 285 Downloads
  • Alte Marken von Sachsen und Preussen

    • Michael D
    • 4. Februar 2013 um 19:09

    Das ist ein Ganzsachenausschnitt.
    Und der Schriftzug ist kein Stempel sondern der Aufdruck auf einem Ganzsachenumschlag.

    Als abgelöstes Stück (wenn es als GAA auf Brief verwendet wurde) bzw. als ausgeschnittener Wertstempel (aus einem Ganzsachenumschlag) wird es hier in Deutschland kaum gesammelt.

    Gruß
    Michael

    Dateien

    Berlin Post Exp.jpg 17,44 kB – 285 Downloads
  • polnischer Stempel

    • Michael D
    • 24. Dezember 2012 um 12:33

    Zumindest mit einer Karte kann ich helfen ...

    Es handelt sich bei dem Zweizeiler sicherlich um einen Stationsstempel.

    Bei der Suche bin ich darüber gestolpert, dass Kupec in seiner russischen Postgeschichte an Hand eines Beleges den Nummernstempel 1185 der Station Serozk in Podlachien zuordnen kann.

    Mehr kann ich wohl nicht beitragen.

    Gruß & schöne Weihnachten
    Michael

    Bilder

    • img325.jpg
      • 93,35 kB
      • 638 × 518
      • 200
  • polnischer Stempel

    • Michael D
    • 23. Dezember 2012 um 19:45

    Dann wird es wohl dieser Ort sein.
    Aber weder in diesem Werk noch z.B. im Bojanowicz habe ich einen solchen Stempeltyp gefunden.
    Allerdings liegt 1875 auch ein paar Jahre jenseits meines Fokus'.
    War es denn ein normaler Brief ? Oder ein Einschreiben, Paketbegleitbrief o.ä. ?

  • polnischer Stempel

    • Michael D
    • 23. Dezember 2012 um 18:57

    also Wladyslawowo war 1875 preußisch ...

  • polnischer Stempel

    • Michael D
    • 23. Dezember 2012 um 18:19

    Sicher, dass es ein polnischer (und postalischer) Stempel ist ?
    Einen derartigen L2-Stempel kenne ich von Polen nicht.

    Die beiden letzten Zeilen heißen wohl:
    empfangen 19. febr.
    beantwortet 20. ...

    Gruß
    Michael

  • Bayern MI.NR 1 schwarze 1

    • Michael D
    • 17. Juli 2012 um 12:31
    Zitat

    Original von elfenkind
    Ich beschränke mich beim Lesen in allen Foren auf die letzten 10-20 Beiträge. Das Meiste ist sowieso unbrauchbar.
    Die sogenannten 'Experten' kennen auch nur ihr Spezialgebiet (einiger Maßen), meinen aber, die Weisheit generell mit Löffeln gegessen zu haben.
    Peinliche Lobhudeleien, wie von 'stampsx' beschrieben, gibt es hier glücklicher Weise nicht (mehr).

    elfie

    na, dann ist doch alles bestens.

  • Grenzüberschreitende Briefe im Nahbereich

    • Michael D
    • 3. Juni 2012 um 11:17

    Hallo Minimarke,

    ja, so ist es zu verstehen:
    Der Portobrief wurde mit 2 Kreuzern in Hechingen taxiert, am Zielort kam noch der Bestellkreuzer dazu, so dass der Empfänger insgesamt 3 Kreuzer zu bezahlen hatte.
    1849 erfolgte in beiden Gebieten der Postbetrieb durch Thurn &Taxis.

    Gruß
    Michael

  • Grenzüberschreitende Briefe im Nahbereich

    • Michael D
    • 2. Juni 2012 um 18:05

    Hallo Minimarke,

    generell ist es hilfreich, das Jahr mit anzugeben.

    Hechigen lag im Fürstentum Hohenzollern-Hechingen, Mössingen in Württemberg. Die Entfernung beträgt ca. 1,5 Meilen.
    Ohne entsprechende Tariftabellen vorliegen zu haben, würde ich auf einen Nahbereichstarif von 2 Kreuzern tippen plus 1 Kreuzer Bestellgeld.

    Michael

  • Argentinien nach Rostock über Frankreich

    • Michael D
    • 19. März 2012 um 19:48

    Hallo,

    der achteckige Stempel ist der argentinische Aufgabestempel.
    Rechts daneben ein sogenannter Vertragsstempel für die Porto-Verrechnung zwischen Frankreich und Preußen, bzw. 1869 dem Norddeutschen Bund. Die Nummer 48 galt für amerikanische Transitpost. Dieser Stempel ist nicht häufig.
    Rechts oben der deutsche Grenzeingangsstempel AUS FRANKREICH PER AACHEN.
    Links oben der Ausgabestempel bei Zustellung des Briefes.

    Gruß
    Michael

  • Vorphilabrief Torgelow

    • Michael D
    • 18. November 2011 um 08:50
    Zitat

    Original von Briefmarkentor
    ...
    ab 1859 bis 1859 - Vierringstempel mit Nummer 1505 (stampsx) - Abb. 2
    ...

    Hallo,

    wo kommt das Datum denn her ???
    Im preußischen Amtsblatt Nr. 44 vom 31.10.1850 werden in der Anlage II die Nummernstempel aufgeführt und 1505 von Torgelow ist dabei.
    Diese Stempel waren bis zum 31.3.1859 in Gebrauch, danach nur noch in Ausnahmefällen wenn Freimarken auf farbigem Papier (Nr. 2-4) entwertet werden mussten. Die bisher späteste bekannte Verwendung erfolgte im Mai 1861 (allerdings nicht in Torgelow).

    Viele Grüße
    Michael

  • Vorphilabrief Torgelow

    • Michael D
    • 16. November 2011 um 22:06
    Zitat

    Original von kartenhai
    Unten links: Eigenname

    kleine Korrektur:
    links unten ist die Kennzeichnung, dass es sich um eine Dienst-Sache handelt. Damit lief der Brief Portofrei.

    Zeitlich ist der Brief ab 1825 bis ca. Ende der 30ger-Jahre einzuordnen.

  • BERLIN Franco-K2 in GRÜN

    • Michael D
    • 13. Juni 2011 um 16:06

    Hallo krauseklatt,

    Verwendungszeit in grün: x.x.1864 - 13.6.1867
    für Briefpost incl. Reco-Briefe (bis 15.12.1866 nur Briefe belegt)
    geführt im Hofpostamt.

    Angaben dem o.g. Buch von Garnier entnommen.

    Gruß
    Michael

  • Moderatorenaufteilung

    • Michael D
    • 19. Dezember 2010 um 13:17

    Hallo,

    wie man sieht, hat der Admin
    a) alles richtig gemacht
    b) alles im Griff.

    Eine schöne Zeit noch.
    Viele Grüße
    Michael

  • Puppen aus Preussen

    • Michael D
    • 18. Dezember 2010 um 21:33

    Hallo mx5schmidt,

    willkommen im Preußen-Club. ;)
    Der Grundstock gibt Anlaß zu größten Hoffnungen !

    Viele Grüße
    Michael

  • Servus Philaforum

    • Michael D
    • 18. Dezember 2010 um 21:03

    Danke, balf_de, so ist es.

    Viele Grüße
    Michael

  • Servus Philaforum

    • Michael D
    • 18. Dezember 2010 um 17:06

    Hallo miteinander,

    in den letzten Wochen hatte ich auch schon ein paar Mal den Gedanken, mich aus diesem Forum zurückzuziehen, da hier teilweise mit Begeisterung auf niedrigstem Niveau aufeinander eingeprügelt wurde und der fachliche und persönlich integre Austausch dabei über Bord fielen.
    Daher kann ich die Entscheidung von @bayern klassisch nachvollziehen, auch wenn ich nicht alles, was im Hintergrund gelaufen ist, mitbekommen habe.
    Hirdurch verliert der postgeschichtlich orientierte Teil des Forums seinen wesentlichen Wissensträger - hierfür braucht man weder ein Prophet noch ein Anhänger von @bk zu sein, die Zahl der neu geschriebenen Beiträge in diesen Forumsbereichen werden es klar zeigen.
    Vielleicht ist es auch bezeichnend, wenn ein Forums-Moderator in diesem Thread die Frage stellt, was denn los sei.

    @bayern klassisch
    Vielen Dank für die immer sehr offenen und konstruktiven Beiträge - sie haben meinen philatelistischen Horizont beträchtlich erweitert.

    Viele Grüße
    Michael

  • ebay - Ohne Worte

    • Michael D
    • 17. Dezember 2010 um 14:59

    ob das eine größere Rolle ist, würde ich bezweifeln.

    Wenn man allerdings an die ganzen Foliendiskussionen denkt, war es in der Vergangenheit nicht die schlechteste Entscheidung, mit Falzen zu arbeiten (abgesehen von der Ära der sogenannten Schonfalze).

    Viele Grüße
    Michael

  • ebay - Ohne Worte

    • Michael D
    • 17. Dezember 2010 um 14:36
    Zitat

    Original von kartenhai
    Gibt es Falze eigentlich noch irgendwo zu kaufen ?(

    aber sicher, z.B. hier.
    Sicherlich noch immer eine der günstigsten Möglichkeiten, eine Sammlung mit gestempelten Marken zu gestalten.

    Viele Grüße
    Michael

  • Ausgabestempel in Altdeutschland

    • Michael D
    • 16. Dezember 2010 um 20:53

    Liebe Sammlerfreunde,

    auch bei den üppig vorhandenen Briefen der Farina-Correpondenz aus Köln wird man auf der Rückseite fündig, wenn es um die Ausgabestempel geht.
    Nachfolgend einige Beispiele aus Köln, teils in bekanntem Format. Aber der letzte Stempel ist ein kleiner Exot (und im Thalmann nicht aufgeführt - was zunächst mal nichts über die Seltenheit aussagt).

    Viele Grüße
    Michael

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