Hallo DKKW,
ich lese da Roehlitz (heute Markröhlitz)
Ein Neu-Roehlitz kenne ich allerdings nicht.
Gruß
Michael
Hallo DKKW,
ich lese da Roehlitz (heute Markröhlitz)
Ein Neu-Roehlitz kenne ich allerdings nicht.
Gruß
Michael
Der Wert dieses Beleges ergibt sich nicht aus dem Stempel, sondern aus der sauberen Erhaltung, die überdurchschnittlich ist.
Gruß
Michael
Hallo Marko,
neben der (sehr guten) Empfehlung von Rüdiger gibt es noch folgende allgemeine Bücher, die z.B. auch die Markenzeit abdecken:
Henke: Altdeutsche Staaten Spezialkatlog
oder
Grobe: Altdeutschland Spezial-Katalog und Handbuch
oder
Müller-Mark: Altdeutschland unter der Lupe (eher Marken-orientiert, manchmal werden die einzelnen Länder separat angeboten)
Alles schon älter und nur antiquarisch zu bekommen. Sie listen Stempel, Marken, Ganzsachen u.ä. auf. Natürlich für alle altdeutschen Staaten, aber Spezialliteratur zu M-Schw. & M-Str. gibt es kaum. Vielleicht besorgst Du dir die Bände zunächst mal per Fernleihe aus einer Philatelistischen Bibliothek, um einen Eindruck zu gewinnen, was sie bieten. Henke bzw. Grobe braucht man sicherlich nicht beide, da es viele Überschneidungen gibt.
In der Schriftenreihe "Neues Handbuch der Briefmarkenkunde" erschien 1964 Heft 18 zu Mecklenburg-Schwerin. Auch nur antiquarisch zu erhalten, aber die 20 Seiten sollten auch nicht zu viel kosten.
Wenn Du dich intensiv mit den ersten Markenausgaben beschäftigen willst, lohnt ein Blick auf
Krötzsch: Handbuch der Postfreimarkenkunde (uralt, aber sehr kompetent geschrieben, manchmal werden auch einzelne Länder angeboten)
Gruß
Michael
Hallo,
dann dürfte folgender Link für dich interessant sein.
Geschichte der Landespost von Mecklenburg-Schwerin
Gruß
Michael
Hallo,
wie wäre es mit "Bibel" ?
Gruß
Michael
Hallo Vichy,
ZitatDie in dem anderen Forum gestellte Frage "Hat ihr ein Vorschlag zum Datierung und die Taxe?" wurde dagegen seit September (!) nicht beantwortet.
Wenn man auf Seite 2 des verlinkten Themas schaut, sieht man, dass die Frage nach Datierung und Taxe am 16.9. beantwortet wurde.
Unabhängig davon frage ich mich, ob dieses Rivalitätsdenken zwischen den verschiedenen philatelistischen Foren nicht mal abgelegt werden könnte. In dieser Vielfalt liegt doch auch ein Gewinn für die Sammlergemeinde insgesamt.
Gruß
Michael
Hallo FloNumi,
wieso Österreich?
Schau mal unter Baden nach, könnte U6 II oder U9 sein.
Gruß
Michael
Hallo Raf,
die Verwendung der neuen Freimarken in den damaligen Staaten zunächst für das Inland vorgesehen. Erst im Laufe der Jahre wurde die Verwendung auf Auslandsbriefen - wobei noch zwischen DÖPV- und anderen Staaten unterschieden wurde - erlaubt. Bei manchen altdeutschen Staaten hat dies bis zu 10 Jahre gedauert.
Österreich-Kenner müssten dir sagen können, ab wann in Österreich Briefmarken auf Auslandspost erlaubt war.
Gruß
Michael
ZitatOriginal von uposta
Der (für den von uie4 gezeigten Brief von Essen nach Strasburg) greifende Vertrag sah Francozwang bis Rheinhausen vor. Was ja auch notiert wurde.Da spielt es keine Rolle, ob es damals auch schon Portobriefe nach Frankreich gab.
uposta
Interessant, Du kennst einen Vertrag zwischen der Reichspost und Frankreich, der 1785 galt?!
Da kennst Du mehr als viele andere ... ![]()
Von wann stammt denn dieser Vertrag? Und wo kann man was darüber finden?
Michael
ZitatOriginal von uposta
... passt/greift für das "fco R'haus" nur der Francozwang bis Rheinhausen.
Nicht ganz, es gab damals auch schon Portobriefe nach Frankreich.
Gruß
Michael
Hallo,
Rheinhausen war das Straßburg gegenüberliegende Grenzpostamt von Taxis.
Gruß
Michael
Hallo Kramix,
das sind Ausschnitte von Ganzsachenumschlägen aus Hannover (1. Reihe), Baden (2.Reihe) sowie Thurn&Taxis.
Der Wert bewegt sich leider im sehr niedrigen Bereich, da insbesondere ungebrauchte Ganzsachenausschnitte hierzulande quasi nicht mehr gesammelt werden. In den ganz alten Vordruckalben gab es für diese Ausschnitte Platzhalter.
Gruß
Michael
Hallo DKKW,
das Kürzel sieht nach einer angefangenen und nicht beendeten "8" aus.
Vermutlich wurde gerade noch rechtzeitig bemerkt, dass es die falsche Spalte war.
Gruß
Michael
ZitatOriginal von uposta
Hallo abrixas,würdest Du mal ein aussagekräftiges Beispiel aus hierher verlinken, damit deutlich wird, was Du unter "sach- und fachkundige Kommentare zu den Präsentationen anderer Poster" verstehst?
Vielen Dank!
uposta
Hallo uposta,
da Du die URL des Forums kennst, hast Du dort sicherlich schon selber gelesen. Wenn Du dort keinen sachkundigen Kommentar gefunden hast, ist das deine Beurteilung und gut so und fertig.
Ich halte es für eine gute Sitte, sich in einem Forum mit eben diesem zu beschäftigen und mit den eigenen Beiträgen dazu.
(Schlamm-)Schlachten zwischen verschiedenen Phila-Foren dienen meistens nicht der Sache und unterhalten die falschen Leute.
Gruß
Michael
Einliegende Werte mussten deklariert werden.
Mit ziemlicher Sicherheit handelt es sich um eine private Notiz.
Gruß
Michael
Hallo Saguarojo,
einen Erstausgabetag gibt es für diese Umschläge nicht.
Das früheste Versanddatum der 1 Gr.- und 2 Gr.-Umschläge von der Staatsdruckerei nach Hannover war der 19.3.1863.
Das Ausgabedatum der Umschläge an das Publikum war vermutlich im Mai 1863.
Gruß
Michael
Hallo Charli,
bis jetzt ist auf der BPP-Seite kein neuer Prüfer eingetragen.
Gruß
Michael
Kleiner Hinweis:
Flemming beendet seine Prüfertätigkeit für den BPP zum 31.12.2013.
Gruß
Michael
Hallo Adri,
du meinst den Stempel auf der Rückseite?
Das ist der Ausgabestempel von Krappitz, dem Zielort.
Zustellung am gleichen Tag mit dem 2. Bestellgang.
Gruß
Michael
Hallo,
würde sagen: Gleiwitz
Gruß
Michael