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  3. Michael D

Beiträge von Michael D

  • Meine angehende Heimatsammlung Hunsrück

    • Michael D
    • 26. Februar 2019 um 18:17

    Hallo Simon,

    ist Dir bekannt, dass im Hunsrück ein kleines Fürstentum Birkenfeld bestand, zu dem u.a. die Orte Idar und Oberstein gehörten?

    Achte mal auf deinen Flohmärkten auf das Buch von Wilfried Berger: Post im Fürstentum Birkenfeld.

    Sollte für kleines Geld zu erstehen sein. Da geht's dann richtig in die Postgeschichte des 19. Jahrhunderts rein ...

    Gruß

    Michael

  • Wertermittlung: Briefe Vorphilatelie (Versicherung)

    • Michael D
    • 31. August 2018 um 12:31

    Hallo,

    eine allgemeine Wertschätzung ist bei Vorphila-Briefen unmöglich.
    Die Wertspanne reicht von 1 Euro bis zu hohen 3-stelligen, in Ausnahmefällen auch 4-stelligen, Beträgen.
    Befand sich keine Beschreibung bei den Briefen in den Hüllen?
    Am Besten, die Briefe einscannen (Vorder- und Rückseite und ggf. Inhalt) und hier zeigen.

    Gruß
    Michael

  • Freimarkenausgabe 1863/1864 - Benötige Hilfe bei der Bestimmung des Postweges

    • Michael D
    • 26. Mai 2018 um 18:05

    Hallo Bernhard,

    ist er ja auch, die Alternative wäre mit dem Lloyd über Triest gewesen.

    Gruß

    Michael

  • Freimarkenausgabe 1863/1864 - Benötige Hilfe bei der Bestimmung des Postweges

    • Michael D
    • 26. Mai 2018 um 16:19

    Hallo Bernhard,

    gemäß PV war Bologna/Ferrara Grenzpostamt zwischen Österreich und dem Kirchenstaat. Der rückseitige Stempel von Ferrara zeigt, dass dies noch immer galt. Dann ging es über LIvorno (per Schiff) nach Rom.

    Ein paar Monate später wäre dieser Leitweg wohl nicht mehr möglich gewesen (Krieg Italien-Österreich).

    Ob der Stempel vom 28. aus Rom stammt, kann ich nicht klar erkennen, scheint aber wahrscheinlich.

    Schöner Brief!

    Gruß

    Michael

  • Vorphila 1797

    • Michael D
    • 29. April 2018 um 16:16

    Hallo,

    der Brief ging nach Philippsburg - hier "Philipsburg" geschrieben.

    Einen solchen Ort gab es in Baden bei Bruchsal und in Lothringen.

    Gruß

    Michael

  • Heimatbeleg Berich (Waldecker Land)

    • Michael D
    • 20. März 2018 um 20:02

    Ja, Wissen ist Macht ... 8-)

    Bevor Du dir was kaufst, kannst Du vielleicht mal die Bestände der Philatelistischen Bibliotheken (Hamburg, München, Frankfurt) durchsehen, je nach deinem Wohnort oder auch per Fernleihe. Kann die eine oder Enttäuschung ersparen und führt manchmal zu überraschenden Funden.

    Gruß

    Michael

  • Heimatbeleg Berich (Waldecker Land)

    • Michael D
    • 19. März 2018 um 21:28

    Hallo Burkhardt,

    da gibt es verschiedene Quellen.
    Für Preußen wären das zum einen die Amtsblätter der Preußischen Post, in denen z.B. Eröffnung/Schließung von Postämtern, Änderungen bei Postkursen oder Zustellbezirke u.ä. veröffentlicht wurden

    Dann z.B. von W. Münzberg die alten Werke "Preussen - Postgeschichte und Postanstalten" (3 Bände) oder "Preussen Postanstalten-Poststempel" (8 Bände). Sind zwar schon etwas älter, aber noch immer wichtig.

    Ein erstaunlich ergiebiges Werk ist oft auch "Ritters Geographisch-Statistisches Lexikon" gibt es in verschiedenen Auflagen aus dem 19. Jahrhundert. Manchmal werden auch pdf-Versionen auf DVD angeboten.

    Wenn du dich für eine bestimmte Region oder Stadt interessierst, gibt es oft auch Abhandlungen von Heimatsammlern, die lohnend sind.

    Gruß

    Michael

  • Württemberg - 18 Kreuzer

    • Michael D
    • 15. März 2018 um 16:45

    Hallo,

    das ist ein ausgeschnittener Wertstempel einer württembergischen Paketkarte von 1874, siehe Michel Ganzsachen-Katalog, Pkt. 1

    Gruß

    Michael

  • Heimatbeleg Berich (Waldecker Land)

    • Michael D
    • 14. März 2018 um 18:45

    Hallo Burkhardt,

    DKKW hat schon die wesentlichen Sachen angeführt.

    Hier noch ein paar weitere Infos zu deinem Brief:

    Es handelt sich um einen Portobrief der ersten Gewichtsstufe (bis 3/4 Loth Gewicht) und einer Entfernung bis 10 Meilen. Die 2 1/2 Sgr. Porto bezahlte der Empfänger bei Zustellung.

    Arnsberg wurde 1850 Oberpostdirektion, hatte also auch schon zu der Zeit deines Briefes viele Einwohner, daher ist der Stempel nicht selten.

    Berich war ein kleines Dorf mit ~150 Einwohnern und hatte keine eigene Post. Der Brief wurde an das Postamt in Sachsenhausen (heute zur Stadt Waldeck gehörend) geliefert und von dort von einem Fussboten zugestellt. Wenn dies auf der Rückseite ersichtlich wäre - Ankunftsstempel von Sachsenhausen, ein dort notiertes Bestellgeld für den Boten - würde das deinen Brief schon attraktiver machen.

    Gruß

    Michael

  • Ganzsache Preußen mit Zusatzfrankatur

    • Michael D
    • 18. Dezember 2017 um 13:30

    Hallo zusammen,

    eine kleine Korrektur: der Brief war nicht recommandiert.
    Das Gewicht betrug 1 1/10 Loth, oben links notiert. Damit fiel der Brief in die 2. Gewichtsstufe, für >20 Meilen Entfernung lag das Franko bei 6 Sgr. Dazu dann die Versicherungsgebühr von 1 Sgr. (bis zu 50 Taler bei 10-50 Meilen Entfernung).
    Der rückseitige Ellipsenstempel stammt von der Wertgüter-Abteilung der Berliner Packkammer.

    Gruß
    Michael

  • Paketbegleitbrief / Nachnahme?

    • Michael D
    • 9. Mai 2017 um 17:59

    Hallo Horner Junge,

    fast, es ist das Kürzel für den Empfänger:
    Herrn August von Bochmann.

    Damals kennzeichnete man die Pakete gerne so, um die Einlieferungsscheine, die man bei der Aufgabe erhielt, schnell zuordnen zu können.

    Gruß
    Michael

  • Meine angehende Heimatsammlung Hunsrück

    • Michael D
    • 12. Februar 2017 um 12:49

    Hallo Simon,

    wenn der Brief nicht zugeklebt war, passt das Porto für eine Drucksache.

    Gruß
    Michael

  • Markenlose Briefe

    • Michael D
    • 27. September 2016 um 20:38

    Hallo Nordlicht,

    ist hierfür

    Zitat

    aber zwischen Orten, die eine direkte Eisenbahnverbindung hatten, wurde nur der halbe Tarif angewendet.


    eine Quelle bekannt oder ist das abgeleitet?

    Gruß
    Michael

  • Ganze Bögen

    • Michael D
    • 27. September 2016 um 20:35

    Hallo,

    gibt es auch heute noch, zumindest von Leuchtturm, z.B.

    große Bogenalben

    Bogenalben

    Gruß
    Michael

  • Markenlose Briefe

    • Michael D
    • 27. September 2016 um 13:40

    Hallo Nordlicht,

    wo findet man denn diese interessanten Tarif-Informationen der S-H-Fahrpost?

    Gruß
    Michael

  • Markenlose Briefe

    • Michael D
    • 26. September 2016 um 17:08

    Hallo DKKW,

    Zitat

    Die Werttaxe aus dem Michel ist für Wertbriefe nicht für Fahrpostsendungen also Wertpakete.

    Gehörten Wertbriefe in Schleswig-Holstein nicht zur Fahrpost?

    Interessanter Thread!

    Gruß
    Michael

  • Bahnpost - Stempel und mehr

    • Michael D
    • 27. Juli 2016 um 10:33
    Zitat

    Original von DKKW
    Zudem befinden sich rückseitig zwei Ausgabestempel vom 10.7. (No.4) und vom 11.7. (No. 1). Ich vermute, dass der Brief am 10.7. zu spät in Husum ankam um noch ausgetragen zu werden. Am 11.7. war er dann bei der 1. Tour dabei.

    Hallo DKKW,

    die Ausgabestempel wurden nicht für die Dokumentation der Ankunftszeit verwendet.
    Daher würde ich davon ausgehen, dass es einen ersten Zustellversuch am 10.7. gab, der Brief aber nicht zugestellt werden konnte. Am nächsten Morgen klappte es dann.

    Gruß
    Michael

  • Ask this: Italy pontiff free letter 1816 /PONTIFICIO-PREF.

    • Michael D
    • 27. Juli 2016 um 10:28

    Hello,

    Bajocchi was the currency in the Pontifical State.
    3 Bajocchi was the correct tax rate for this letter.

    Regards
    Michael

  • Ask this: Italy pontiff free letter 1816 /PONTIFICIO-PREF.

    • Michael D
    • 26. Juli 2016 um 18:26

    Hello,

    both marks are taxmarks. The first tax 2 Bajocchi was wrong and corrected with the 3 mark.

    Regards
    Michael

  • Dit un dat ut Mecklenburg-Strelitz

    • Michael D
    • 23. Juli 2016 um 14:20

    Hallo Briefmarkentor,

    inländisch (also innerhalb Mecklenburg-Strelitz') kostete eine Drucksache 1/4 Sgr.
    In den Postverein 1/3 Sgr.

    Quellen: Michel Deutschland-Spezail, Michel Postgebühren-Handbuch Deutschland

    Gruß
    Michael

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