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  3. Michael D

Beiträge von Michael D

  • Polen: Belege, Karten und Stempel von 1860 bis 21.7.1952

    • Michael D
    • 14. November 2020 um 20:01

    Hallo,

    eine Postkarte der 4.Ausgabe von 1884 mit 3 Kop.-Wertstempel von Warschau ins Deutsche Reich nach Chemnitz an eine Textilfirma.
    Wie man an der Differenz zwischen Datum des Absenders und Poststempel sieht, galt mittlerweile offiziell der in Russland gebräuchliche julianische Kalender. Der Absender benutzt den, in Mitteleuropa gebräuchlichen und früher auch in Polen gültigen, gregorianischen Kalender. Die Differenz zwischen den beiden Kalendern betrug damals 12 Tage.

    Gruß

    Michael

  • Preussen

    • Michael D
    • 5. November 2020 um 16:02

    Die Anfrage ist jetzt 1 1/2 Jahre alt, aber falls da noch Interesse besteht bitte etwas genauer beschreiben, welcher Zeitraum da denn interessant ist.

    Gruß

    Michael

  • Identifizierungshilfe gesucht: Aufdrucke, Fantasien & Co. Russland, Ukraine, Polen...

    • Michael D
    • 26. Oktober 2020 um 11:45

    Hallo northstar,

    danke für die Ergänzung.
    Vermutlich ist der Produzent dieser Werbekarten nicht davon ausgegangen, dass die Empfänger russisch können bzw. den Text genau lesen. Die noch relativ neuen Papierzigaretten eroberten den europäischen Markt von Russland aus (die ihrerseits diese Art des Rauchens aus dem Orient übernommen hatten) und anscheinend hatten die Originale aus Russland noch den Nimbus des Besonderen. Mit dieser Werbekarte, mit der auf der Rückseite bekannte russische Zigarettenmarken beworben wurden, wollte man dies anscheinend nutzen und durch den vordergründigen Anschein eines Versands aus Russland dann noch sich von anderer Werbung abheben.

    Es ist klar, dass diese Karte für einen Ganzsachen-Sammler höchstens eine Kuriosität darstellt, für einen Thematik-Sammler wird dies anders aussehen. Der damals bei der Gärtner-Auktion festgelegte Ausrufpreis ist aber meiner Meinung nach deutlich jenseits eines vernünftigen Preises dafür.

    Gruß

    Michael

  • Identifizierungshilfe gesucht: Aufdrucke, Fantasien & Co. Russland, Ukraine, Polen...

    • Michael D
    • 25. Oktober 2020 um 14:00

    Hallo kartenhai,

    vielen Dank für die Fundstelle! Dies bestätigt doch, dass es sich um ein privates Erzeugnis handelt, das vermutlich Russland nie gesehen hat. Zudem gibt es jetzt eine Jahreszahl für die Verwendung.

    Damit hast Du mir sehr geholfen, danke. :thumbup:

    Gruß

    Michael

  • Identifizierungshilfe gesucht: Aufdrucke, Fantasien & Co. Russland, Ukraine, Polen...

    • Michael D
    • 24. Oktober 2020 um 22:22

    Hallo,

    habe hier einen Beleg gefunden, bei dem ich mich frage, was es eigentlich ist.
    Zunächst dachte ich an eine Privat-Ganzsache, aber eine vergleichbare 4 Kop.-Marke hat es meines Wissens nicht gegeben. Von der Optik her ähnelt es zwar den russischen Ganzsachen, aber auch die Beschriftung stimmt nicht.

    Zudem ist der Stempel sehr eigenartig. Ein Aufgabestempel von St. Petersburg mit lateinischer Inschrift ist mir aus der fraglichen Zeit (letzten 20-30 Jahre des Zarenreichs) nicht bekannt. Die violette Stempelfarbe ist auch untypisch.

    Rückseitig befindet sich nur ein vorgedruckter niederländischer Werbetext für Zigaretten, kein postalischer Stempel o.ä.

    Kann jemand dazu etwas sagen? Oder ist das "nur" eine als russische Postkarte aufgemachte Werbung ?

    Gruß

    Michael

  • Russland Postzensur 1914 - 1917

    • Michael D
    • 2. Oktober 2020 um 21:29

    Danke! :thumbup:

  • Russland Postzensur 1914 - 1917

    • Michael D
    • 2. Oktober 2020 um 20:23

    Hallo anhei64,

    vielen Dank für die schnelle Antwort und die Literaturangabe. :)

    Noch eine Frage für mein Verständnis: Briefe mit dem Zensurstempel gibt es ja oft, aber wann kam noch ein Verschlussstreifen drauf? War der Brief dann offen eingeliefert worden?

    Gruß

    Michael

  • Russland Postzensur 1914 - 1917

    • Michael D
    • 2. Oktober 2020 um 19:24

    Hallo,

    die russische Postzensur ist jetzt nicht direkt mein Gebiet, daher stelle ich folgenden Brief vor, mt der Bitte um Beurteilung.

    1915 von Moskau nach Genf in der Schweiz. Rückseitig finden sich ein Lila-Zensurstempel sowie ein ein Klebezettel der Moskauer Zensurbehörde. Kann jemand etwas dazu sagen?

    Gruß

    Michael

  • Wieviel Porto ¿?

    • Michael D
    • 8. Juni 2020 um 22:08

    Wenn man drauf gestossen wird, ist es nicht zu übersehen.

    Besten Dank für die Hilfe.

    Gruß

    Michael

  • Wieviel Porto ¿?

    • Michael D
    • 24. Mai 2020 um 17:56

    Hallo,

    ich habe hier einen recommandierten Brief von 1907 aus Russland in die USA. Frankiert ist er mit 13 Kop.

    In der "Postgeschichte Russland" von Kupec finde ich die Reco-Gebühr für diese Jahre mit 10 Kop. angegeben, mit der Briefgebühr von 10 Kop. wären dann 20 Kop. insgesamt zu frankieren gewesen. Kann jemand die 13 Kop. erklären?

    Gruß

    Michael

  • This Russian, what does it mean?

    • Michael D
    • 8. Mai 2020 um 20:25

    Ja, die Endungen des russischen Genitivs - auch schon mal von gehört :)

    Vielen Dank für das nochmalige damit beschäftigen. Hört sich plausibel an und anscheinend tatsächlich von der Petersburger Dependence.

    NB: Jetzt komme ich ins Grübeln, was die Dependence denn von den Chemischen Fabriken im Elsass wollte. Vielleicht im Zusammenhang mit den basischen Nährsalzen?

    :goodjob:

    Gruß

    Michael

  • This Russian, what does it mean?

    • Michael D
    • 8. Mai 2020 um 17:12

    Danke, da hat mich das online-Wörterbuch in eine falsche Richtung gelockt.

    Gruß

    Michael

  • This Russian, what does it mean?

    • Michael D
    • 8. Mai 2020 um 15:50

    Hallo,

    hier ein Brief aus St. Petersburg nach Mülhausen im Elsass von 1901, frankiert mit 10 Kop. für einen bis 15 Gr. schweren Brief.

    Kann jemand den Absenderstempel übersetzen/zuordnen? "Agentur für das Leben in Russland" ? Eine Werbeagentur für Zuwanderer?

    Gruß

    Michael

  • Umfangreiche Sammlung des Opas neu ordnen

    • Michael D
    • 29. August 2019 um 12:32

    Nicht alle gebündelten Marken sind ein "Entsorgungsproblem" !

    So wurden früher oftmals Marken, die war häufig waren, aber Farb- oder ander Varianten aufwiesen, in kleinen Bündeln zusammen gepackt. So z.B. Germania oder auch andere Marken des Deutschen Reiches. Da gibt es durchaus Nachfrage von Spezialsammlern, die solche Bündel dann gerne nehmen und auf spezielle Farben, Abarten oder ähnliches durchsuchen.

    Daher kann es hilfreich sein, erstmal zu erfahren, was denn unter "Marken in Bündeln" gemeint ist.

    Gruß

    Michael

  • Sankt Petersburg, 20. Jahrhundert

    • Michael D
    • 28. Mai 2019 um 18:10

    Interessantes Thema und schöne Belege dazu.
    Freue mich auf die weiteren Beiträge. :)

    Gruß
    Michael

  • Erivan-Haub-Sammlung wird versteigert

    • Michael D
    • 20. Mai 2019 um 16:36

    kleine Korrektur:
    Der beim Skifahren verunglückte war der Sohn des Sammlers Erivan Haub. Der Vater war im März 2018 in den USA verstorben. Sein Sohn - und Nachfolger in der Geschäftsführung - verunglückte(wahrscheinlich) einen Monat später im Matterhorn-Gebiet.

    Gruß

    Michael

  • Brief ohne Marke und ohne Stempel

    • Michael D
    • 11. Mai 2019 um 21:37

    Hallo,

    der Brief stammt garantiert nicht aus der Vorphilazeit. Die zeitliche Einordnung von 241264hsv-fan ist plausibel, vielleicht sogar etwas später.

    Der Brief wurde auf nicht-postalischem Wege zugestellt, wie von @am1937a beschrieben oder auf einem anderen, privaten Weg.

    Gruß

    Michael

  • Feldpost 1864 - Der zweite dänische Krieg

    • Michael D
    • 20. März 2019 um 20:43

    Herrn Kaufmann Graeven

    in Bremen

    Absender: Bandmesser
    Divisions-Pfarrer der

    combinirten Garde Infan-

    terie Division

  • Infla Hausauftragsnummern

    • Michael D
    • 27. Februar 2019 um 19:11

    Die 162 ist im letzten Michel Spezial mit der HAN 2491.21 aufgeführt, meinst Du wirklich 2491.22 ?

    Gruß

    Michael

  • Meine angehende Heimatsammlung Hunsrück

    • Michael D
    • 27. Februar 2019 um 19:00

    Hallo Simon,

    das ist doch eine gute Seite unseres Hobbys, dass man auch an einfachen (günstigen) Belegen seine Freude haben kann! Deine Postkarte (P 153) ist doch in einer sehr ordentlichen Erhaltung und wenn sie dann zu deiner Heimatsammlung passt, ist es doch perfekt.

    NB: Wenn Du mal so eine Postkarte ins Ausland versendet entdeckst, solltest Du zuschlagen. Diese Postkarten waren nur für das Inland zugelassen. (auch wenn manche Bayern als Ausland ansehen ...) ;)

    Die Limks von kartenhai sind gut, wenn Du mal nach Literatur suchst, solltest Du Philabooks ( https://www.philabooks.com/pages/home.asp ) oder Phil*creativ ( http://www.phil-shop.de/ ) nicht vergessen.

    Das Birkenfeld-Buch kannst Du aber sicherlich auch mit etwas Glück in deiner Heimatregion finden. Solche Literatur wird von Heimatsammlern gesucht und wenn mal einer sein Hobby aufgibt, landet so was schnell mal auf dem Flohmarkt und dann kann es auch günstiger als bei den o.g. Händlern werden. Würde dann als Preis auf einen 10er oder bei benutzten Exemplaren auch darunter tippen.

    Viele Glück bei der Suche!

    Gruß

    Michael

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