1. Dashboard
  2. zum Forum
    1. Unerledigte Themen
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Ratgeber
  5. Hilfe
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
  2. Mitglieder
  3. Minimarke

Beiträge von Minimarke

  • Briefträgerstempel

    • Minimarke
    • 7. Februar 2009 um 09:13

    Nochmals Kreisbichler Franz!
    Anderer Absender - anderer Empfänger!

    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/minimarke/allgemein/Brieftraegerstempel/Wels/Wels_von%20Wien_084_R.jpg]
    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/minimarke/allgemein/Brieftraegerstempel/Wels/Wels_von%20Wien_084_V.jpg]

  • Württembergische Fahrpostbriefe

    • Minimarke
    • 7. Februar 2009 um 07:34

    Nachnahme über 22 Gulden von Stuttgart nach Brackenheim

    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/briefgolf/Fahrpost/18640615_Stuttgart_Brackenheim.jpg]

    Portoperiode: Gewichtstarif vom 01-07-1861
    Nachnahmebrief vom 10 Juni 1864 (lt. Aktenvermerk) mit 4 Loth und einer Nachnahmesumme von 22 Gulden.
    Das Gewichtsporto betrug bis 3 Pfund und 8 Meilen, innerhalb Württembergs, 5 Kreuzer.
    Die Nachnahmeprovision betrug für einen Gulden, oder einen Teil davon, 1 Kreuzer, also 22 Kreuzer.
    Somit betrug die Gesamtgebühr für diesen Brief 27 Kreuzer.


    Mit der Bitte um Ergänzungen bzw. Korrekturen!

    Grüsse aus Bempflingen
    MINIMARKE

  • Württembergische Fahrpostbriefe

    • Minimarke
    • 30. Januar 2009 um 18:11

    So dass war die Aufwärmrunde für dises Wochenende, trotzdem vielen Dank!!

    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/briefgolf/Fahrpost/18611031_Stuttgart_Treschklingen_V.jpg]
    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/briefgolf/Fahrpost/18611031_Stuttgart_Treschklingen_R.jpg]
    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/briefgolf/Fahrpost/18611031_Stuttgart_Treschklingen_I.jpg]

    Portoperiode ab 01-07-1861
    Zwei Pakete von Stuttgart nach Trechklingen / Baden.
    Paket I – 23 Pfund
    Paket II – 7,5 Pfund
    Porto Paket I:
    23 X 2 X 7 / 12 = 26,8 Kr. Gerundet auf 27 Kreuzer
    Porto Paket II:
    8 X 2 X 7 / 12 = 9,3 Kr.
    Gerundet auf 10 Kreuzer
    Gesamt: 37 Kreuzer.

    Wer findet die Begründung für die fehlenden 4 Kreuzer?

    Oder sehe ich wieder einmal den Wald vor lauter Bäumen nicht?

    Grüsse aus Bempflingen
    MINIMARKE

  • Briefträgerstempel

    • Minimarke
    • 30. Januar 2009 um 17:53

    Diesmal eine Frage an alle Österreicher, die Heimatsammler aus Wels, und alle Paketkartensammler!
    Wer kann die Person "Franz Kreisbichler" der Welser Post zuordnen?

    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/briefgolf/allgemein/Wels_von%20Wien_101_R.jpg]

    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/briefgolf/allgemein/Wels_von%20Wien_101_V.jpg]

  • Württembergische Fahrpostbriefe

    • Minimarke
    • 30. Januar 2009 um 17:41

    So ich möchte dann meinen nächsten Beleg, mit Erklärungsversuch und Frage vorstellen:

    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/briefgolf/Fahrpost/18580713_Ludwigsburg_Welzheim.jpg]
    wer kann mir den oberen "roten" Satz entschlüsseln:

    Erklärungsvwersuch:

    Portoperiode: Gewichtstarif vom 01-07-1858
    Nachnahmebrief vom 13 Juli 1858 mit 4 Loth und einer Nachnahmesumme von 7 Gulden 40 Kreuzer.
    Das Gewichtsporto betrug bis 3 Pfund und 8 Meilen, innerhalb Württembergs, 5 Kreuzer.
    Die Nachnahmeprovision betrug für einen Gulden, oder einen Teil davon, 1 Kreuzer, also 8 Kreuzer.
    Somit betrug die Gesamtgebühr für diesen Brief 13 Kreuzer.

  • Württembergische Fahrpostbriefe

    • Minimarke
    • 30. Januar 2009 um 17:34

    Hallo VorphilaBayern,

    feiner Beleg! Hat der Brief Inhalt, oder Dienstsiegel, oder wie kann man sonst die Portofreiheit fest machen?

    Gruss aus Bempflingen
    MINIMARKE

  • Württembergische Fahrpostbriefe

    • Minimarke
    • 28. Januar 2009 um 20:53

    Hallo VorphilaBayrn also ich sehe das so:

    - 3 Kreuzer Nachnahme
    - 4 Kreuzer Mindestporto, bis 10 Meilen
    - 2 Kreuzer Mindestprovision der Nachnahme

    macht gesamt 9 Kreuzer

    wo liegt mein Denkfehler?

    Grüsse aus Bempflingen
    MINIMARKE

  • Württembergische Fahrpostbriefe

    • Minimarke
    • 28. Januar 2009 um 16:23

    Hallo VorphilaBayern,

    dieses Paar ist gelinde gesagt der Knaller, zeigt es doch dass Württemberg die Bedingungen aus dem DÖPV grösstenteils übernommen hat.
    Ausserdem zeigt der Beleg dass es den direkten Grenzverkehr zwischen Zwei direkt gegenüberliegenden Postanstalten gab. Sonst müssten 4 Kreuzer mehr frankiert sein, da es zu diesem Zeitpunkt noch KEIN einheitliches Postgebiet gab.

    Nochmals Gratulation,
    und Grüsse aus Bempflingen
    MINIMARKE

  • Württembergische Fahrpostbriefe

    • Minimarke
    • 28. Januar 2009 um 09:04

    Hallo VorphilaBayern; vielen Dank für den Schönen Beleg aus meiner Nachbarschaft.
    Leider komme ich mit den 21 Kreuzern nicht ganz klar.
    Meine Meilenberechnung ergibt 24,08, also 24 bis 32, dafür wieder sagt der Gewichtstarif von 01-07-1861 18 Kreuzer.
    Die 3 Kreuzer würden dann auf eine Nachnahme passen, wofür ich allerdings keinen Vermerk finden kann.
    Also wie kommen diese 21 Kreuzer zustande?

  • Württembergische Fahrpostbriefe

    • Minimarke
    • 27. Januar 2009 um 22:02

    Danke mx5schmidt!

    Grüsse aus dem immer noch dunkelen Bempflingen
    MINIMARKE

  • Württembergische Fahrpostbriefe

    • Minimarke
    • 27. Januar 2009 um 21:07

    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/briefgolf/Fahrpost/Stuttgart_Haegnach_OA_Waiblingen_18580723.jpg]

    Portoperiode: 01-07-1858

    Paketbegleitbrief vom 23 Juli 1858 für ein Paket von Stuttgart nach Hegnach OA Waiblingen.
    Das Paket hatte ein Gewicht von 1 1/2 Pfund und war mit einer Nachnahme von 1 Gulden 48 belegt.
    Bis 3 Pfund einschließlich war, innerhalb Württembergs, bis 8 Meilen ein Mindestporto von 5 Kreuzern zu bezahlen.
    Die Nachnahmegebühr betrug 1 Kreuzer pro 5 Gulden, oder einen Teil davon, mindestens jedoch 3 Kreuzer.
    Macht damit ein Gesamtporto von 8 Kreuzer.
    Diese 8 Kreuzer wurden gemeinsam mit der Nachnahme beim Empfänger eingezogen, und mit dem Rötelvermerk 1 Gulden 56 Kreuzer auf dem Paketbegleitbrief vermerkt.

    Mit der Bitte um Korrekturen und Ergänzungen!

    Grüsse aus dem dunkelen Bempflingen
    MINIMARKE

  • Württembergische Fahrpostbriefe

    • Minimarke
    • 27. Januar 2009 um 20:23

    Ich habe die Beschreibung beim Bild eingefügt!

    Auch Belege von anderen Usern sind herzlich willkommen!

    Mein Hauptaugenmerk liegt im Moment auf Belegen aus Württemberg aus 01-07-1858 bis 30-06-1875!

  • Württembergische Fahrpostbriefe

    • Minimarke
    • 27. Januar 2009 um 17:59

    bedeutet den dieser Vorderseitige Vermerk "fra 11 f 43" dass der Absender diesen Betrag bezahlt hat?

  • Württembergische Fahrpostbriefe

    • Minimarke
    • 27. Januar 2009 um 16:44

    Vielen Dank!!
    Da habe ich doch dieses kurzzeitige Zwischenspiel der Gebührenänderung übersehen!
    Bis 31.01.1867 war die Nachnahmegebühr 1 Kreuzer für 1 Gulden, Minimum 3 Kreuzer.
    Ab 01.01.1868 war die Nachnahmegebühr wieder 1 Kreuzer für 1 Gulden, Minimum 3 Kreuzer.
    Und dazwischen der von @silberlocke genannte Betrag!
    Damit lässt sich der Beleg EINDEUTIG auf den 11 Juni 1867 datieren.

    Bedeutet dann der rückseitige Vermerk eine Anahmeverweigerung, oder nur Verschiebung auf den nächsten Tag?

    Vielen Dank euch Beiden !

    Grüsse aus Bempflingen
    Minimarke

  • Württembergische Fahrpostbriefe

    • Minimarke
    • 27. Januar 2009 um 13:24

    Dann wollen wir zum Zweiten Beleg kommen!

    F. E. Mayer - Heilbronn nach Murrhardt und zurück.
    Ich lese oben 65 Pfund, unten jedoch 66 Pfund.
    Nachnahme 10 Gulden 21 Kreuzer
    Rückseitig: Wegen Portozahlung nicht angenommen. Wilhelm Engel........
    wer kann den Rest entziffern um weitere Hinweise auf die Portoperiode zu bekommen?
    Speziell den Vermerk vor 1Gulden 43 Kreuzer......


    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/briefgolf/Fahrpost/Heilbronn_Murrhardt_18..0611_V.jpg]

    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/briefgolf/Fahrpost/Heilbronn_Murrhardt_18..0611_R.jpg]

    Portoperiode: Gewichtstarif vom 01-07-1861 – Nachnahmetarif vom 01-02-1867
    Paket vom 11 Juni 1867 mit 65 Pfund Gewicht und einer Nachnahme von 10 Gulden, 21 Kreuzer.
    An Gebühren waren bei einer Entfernung bis 4 – 8 Meilen zu entrichten:
    Je Pfund auf 4 Meilen 7/12 Kreuzer; ergibt 65 X 7 / 12 = 37,91 – gerundet auf 38 Kreuzer.
    Bei einer Entfernung 4 – 8 Meilen X 2 = 76 Kreuzer.
    Nachnahme pro 5 Gulden, oder einen Teil davon 2 Kreuzer, ergibt 6 Kreuzer.
    Macht damit ein Gesamtporto von 82 Kreuzer.
    Diese 82 Kreuzer wurden dann gemeinsam mit der Nachnahme von 10 Gulden 21 Kreuzer versucht beim Empfänger ein zu ziehen.
    Aus dem rückseitigem Vermerk, und der gestrichenen Adresse „Murrhardt“, ist sichtbar dass die Sendung zurück gegangen ist. Der Absender hatte dann die Vermerkten 11 Gulden 43 zu bezahlen, da er vorher von der Post 10 Gulden 21 Kreuzer erhalten hatte, musste er die Kosten von 1 Gulden 22 Kreuzer selber tragen.

  • Württembergische Fahrpostbriefe

    • Minimarke
    • 26. Januar 2009 um 18:53

    So wie setzen sich jetzt die 45 Kreuzer zusammen?

    Ab 1 Juli 1861 waren innerhalb Württemberg, bei einer Entfernung von 12 Meilen, folgende Gebühren zu entrichten:

    - je Pfund auf 4 Meilen 7/12 Kreuzer, ergibt 20 X 7 X 3 / 12 = 35 Kreuzer

    - Nachnahme pro Gulden 1 Kreuzer = 10 Kreuzer

    macht zusammen also die angeschriebenen 45 Kreuzer!

    Man sieht wieder wer lesen kann ist klar im Vorteil!

    Danke Bayern Klassisch :)

    Dann werde ich mal den nächsten Beleg auf den Scanner legen!

  • Württembergische Fahrpostbriefe

    • Minimarke
    • 26. Januar 2009 um 18:24

    Ich möchte hier nun ein Neues Thema starten welches sich mit Fahrpostbelegen aus Württemberg beschäftigt! Ich sammle seit ca. 15 Jahren ganz speziell Fahrpost, aber nur ab 1875.
    Nun möchte ich meine Belege aus der Kreuzerzeit aufarbeiten, welche sich so im Laufe der Zeit angesammelt haben. Da ich vor allen Dingen Probleme habe die "Dinger" zu lesen, möchte ich euch alle bitten mich ein klein wenig bei den Beschreibungen zu unterstützen.
    Das Ergebnis der Beschreibungen werde ich dann in einem Vortrag zusammenstellen, und den interessierten gerne als PDF zur Verfügung stellen.
    Nun aber langer Rede - kurzer Sinn, beginnen möchte ich mit einem Paket - Nachnahme von Neuenbürg nach Waldenburg.

    Leider habe ich hier schon das erste Problemchen oben rechts die Dinge zu entziffern!

    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/briefgolf/Fahrpost/Neuenbuerg_Waldenburg_18621200.jpg]
    vielleicht kann mir jemand eine Übersetzung anbieten, damit ich dann mit meiner bescheidenen Literatur die Taxierung erklären kann. Natürlich sind auch Erklärungen der Taxierung willkommen.

    BESCHREIBUNG DES PAKETBEGLEITBRIEFES:

    Ab 1 Juli 1861 waren innerhalb Württemberg, bei einer Entfernung von 12 Meilen, folgende Gebühren zu entrichten:

    - je Pfund auf 4 Meilen 7/12 Kreuzer, ergibt 20 X 7 X 3 / 12 = 35 Kreuzer

    - Nachnahme pro Gulden 1 Kreuzer = 10 Kreuzer

    macht zusammen also die angeschriebenen 45 Kreuzer!

  • Grenzüberschreitende Briefe im Nahbereich

    • Minimarke
    • 25. Januar 2009 um 20:31

    aber es waren Zwei verschiedene Postverwaltungen, mir wäre nicht bekannt dass Württemberg und Hohenzollern ein gemeinsames Postgebiet dargestellt hätten.

    mfg
    Minimarke

  • Grenzüberschreitende Briefe im Nahbereich

    • Minimarke
    • 25. Januar 2009 um 16:46

    In der Hoffnung dass der Beleg zu diesem Thema passt, und mit der Bitte um kompetente Portoerklärung!!!
    Für mich war der Beleg auf dem Tauschtag heute einfach nur schön ! :)

    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/briefgolf/allgemein/Hechingen_Tuebingen_1843.jpg]

  • Briefträgerstempel

    • Minimarke
    • 23. Januar 2009 um 19:50

    Diesmal eine Frage an alle Chemnitzer Heimatsammler, und Paketkartensammler!
    Wer kann die Person "Popp" der Chemnitzer Post zuordnen?

    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/minimarke/allgemein/Brieftraegerstempel/chemnitz/Chemnitz%20Popp_R.jpg]
    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/minimarke/allgemein/Brieftraegerstempel/chemnitz/Chemnitz%20Popp_V.jpg]

    Vielen Dank an einen Sammler aus Chemnitz, seinem EInsatz ist zu verdanken dass ich folgende Neue Informationen bekommen habe:

    Popp Max, Oberpostinspektor

    Wohnhaft: Chemnitz, Matthesstraße 46 I

    An: die Hadeka = Handelszentrale Deutscher Kaufhäuser e.G.m.b.H. Chemnitz, Altchemnitzer Straße 52/54
    Vorstandsmitglieder: Albert Haase und Paul Fuchs, Chemnitz
    Haase, Albert, Direktor, Rosentor 27
    Fuchs, Paul, Kaufm. Direktor, Altchemnitzer Str. 23I

    Paketausgabe für Abholer war Postamt 4, Max Popp war wahrscheinlich hier tätig.

    Für die Altchemnitzer Straße war das Postamt 7 zuständig, hatte aber keine Brief- und Paketausgabe.

    Die Paket-Zustellung für die Stadt Chemnitz erfolgte per Postauto, zuständig war das Postamt 4.

    Dies bestärkt mich in meiner Auffassung dass hier nur lokale Sammler weiterhelfen können.

    Deswegen möchte ich nochmals alle Heimatsammler bitten sich die noch unklaren Belege anzusehen, um die Informationen zur Verfügung stellen zu können:

Registrierung

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
  3. Kontakt

Partnerprogramm / Affiliate Disclaimer

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Mit * markierte Links sind Affiliate-Links (Werbung). Nur auf diese Weise können wir dieses großartige Forum finanzieren, wir bitten um euer Verständnis!

Community-Software: WoltLab Suite™