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Beiträge von nitram

  • AD <-> Großbritannien

    • nitram
    • 28. Juli 2009 um 19:37
    Zitat

    Original von bayern klassisch
    Was bedeutet die abgestrichene 3 in der Mitte?

    Obwohl ich mir sicher bin, daß der Fragesteller die Antwort kennt, versuche ich 'mal mein Glück. Der Brief ist im geschlossenen Transit über Belgien und Preußen nach Bremen gesendet worden. Die "3" stehen für 3d und sind das Weiterfranko, das England an Bremen zahlt.
    Hoffentlich stimmt es wenigstens ein bißchen ... :ups:

    Viele Grüße von nitram

  • A.P.O - Stempel 171?

    • nitram
    • 23. Juli 2009 um 19:51

    Hallo Luitpold,
    amerikanische Feldpost in Deutschland sammle ich zwar nicht, habe aber den Vesper "Die Post der alliierten Besatzungsmächte in Deutschland" im Bücherschrank stehen. Dort findet sich zwar auch nicht viel, auf Seite 30 aber immerhin folgendes: "APO 171 Kassel, später Fritzlar und Fulda". Leider wird der jeweilige Zeitraum nicht näher spezifiziert!
    Viele Grüße von nitram

  • Prüfkosten BPP

    • nitram
    • 23. Juli 2009 um 12:01
    Zitat

    Original von DrMoeller_Neuss
    zu 2.) Wartezeiten von 6 Monaten und länger sind für mich ein Zeichen, daß die Nachfrage größer als das Angebot ist. Normalerweise reguliert das ein vollkommener Markt. Entweder steigt der Preis für die Leistung und dadurch sinkt die Nachfrage, oder auf der Angebotsseite tummeln sich mehr Anbieter.
    Ein vollkommener Markt ist aber hier nicht gegeben, da die Preise für die Prüferleistung von oben festgesetzt werden. Aus "politischen" Gründen wird ein zu niedriger Preis festgelegt, so daß sich das Prüfen von Briefmarken wirtschaftlich nicht lohnt. Also gibt es zu wenig Prüfer und zu lange Wartezeiten - ein klassisches Phänomen der Planwirtschaft, wie wir es aus der DDR oder dem Gesundheitswesen kennen.

    Ich kann nicht anders als mein erstes polemisches Posting in diesem Forum zu formulieren:

    Diese pseudo-wissenschaftliche Laberei mit dem vollkommenen Markt, die mich an mein erstes Semester und die Vorlesung Mikroökonomie erinnert, hier lesen zu müssen, ist einfach nur albern. Denn wie bekannt (oder auch nicht) ist ein vollkommener Markt ein theoretisches (sic!) Konstrukt, dessen sich bedient wird, um komplexe ökonomische Zusammenhänge in einem simplifizierenden Modell überhaupt erst darstellen zu können!

    Sorry an alle für dieses Off-Topic-Posting und zurück zum Thema!

  • AD <-> Großbritannien

    • nitram
    • 22. Juli 2009 um 20:10

    Da der Scanner noch warm war, möchte ich einen Portobrief von 1854 ins Groschengebiet vorstellen. VorphilaBayern hatte vor einigen Tagen einen vergleichbaren Brief von 1860 ins Kreuzergebiet vorgestellt, der aber in die Zeit des zweiten Zusatzvertrages zum Postvetrag von 1847 fällt.

    Mein Brief hingegen ist aus der Periode des ersten Zusatzvertrages (01.08.1852 bis 30.06.1859) und wurde am 15.06.1854 in London aufgegeben, angekommen ist er (via Ostende und Aachen) in Ueckermünde am 18.06.; die Gebühr für frankierte und unfrankierte Briefe in dieser Periode beträgt 8d bzw. 7Sgr; das Porto wurde brüderlich zwischen England und Preußen geteilt; zu diesem Zweck bringt England den Verrechnungsstempel "3 1/2 GROSCHEN" an; in Aachen wurde mit blauer Tinte die 7 Silbergroschen vermerkt, die vom Empfänger zu bezahlen waren (die belgische Transitgebühr wurde jeweils vom Empfängerland - hier also Preußen - vergütet).

    Viele Grüße von nitram

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  • AD <-> Großbritannien

    • nitram
    • 22. Juli 2009 um 19:34

    N'abend allerseits,

    aus der Periode, als die Gebühr für einen einfachen Brief von England nach Preußen 6d (bzw. umgekehrt 5Sgr) bei frankierten Briefen sowie bei unfrankierten Briefen 8d (bzw. umgekehrt 7Sgr) war, also die Periode vom 01.08.1852 bis zum 31.06.1870, möchte ich folgenden Brief der vierten Gewichtsstufe vorstellen. Abgesendet am 08.05.1862 von London nach Berlin; frankiert mit einem Paar der 1 Shilling gelbgrün, Buchdruck, Ausgabe 1856, ohne Eckbuchstaben, mit Breitrand; siegelseitig Ausgabestempel Berlin.

    Da mich der Adresssat dieses Briefes

    An
    den Direktor der Königlichen Porzellan
    Manufaktur
    Herrn Geheimen Regierungs Rath
    Kolbe

    neugierig machte, hatte ich nach Kauf ein wenig gegoogelt mit folgendem Ergebnis:

    [aus: Siebeneicker, Arnulf: Offizianten und Ouvriers: Sozialgeschichte der Königlichen Porzellan-manufaktur und der Königlichen Gesundheitsgeschirr-manufaktur in Berlin 1763-1880, 551 Seiten, Veröffentlicht von Walter de Gruyter, 2002 , ISBN 3110171589, 978311017158]

    [S. 63] Die Suche nach einem anderen aus der Branche stammenden Kandidaten war erfolglos geblieben. Handelsminister August Freiherr von der Heydt übetrug deshalb im März 1850 kommissarisch dem Finanzbeamten Heinrich Gustav Kolbe (1809-1867) die Leitung der KPM. Kolbe war 1838 zum Assessor und 1844 zum Rat bei der Regierung in Frankfurt an der Oder ernannt worden. Während seiner Assessorentätigkeit war er 1843 bereits vorübergehend als Hilfsarbeiter in der Abteilung für Handel und Gewerbe des Finanzministeriums eingesetzt worden, wo er unter anderem für die KPM und die KGM zuständig gewesen war. In Frankfurt an der Oder hatte er 1848 die Direktion der Darlehenskasse üernommen. Ein Jahr später war er zum ... [S. 64] ... Mitglied der “Haupt-Verwaltung der Darlehenskassen” und zum Regierungsbevollmächtigten bei der Berliner Darlehenskasse berufen worden. Mit den Technischen Grundlagen der Porzellanproduktion war er nicht vertraut, und als Beweis für seinen künstlerischen Sachverstand konnte er lediglich die Tatsache anführen, daß er ein Neffe des bekannten Historiemalers Karl Wilhelm Kolbe war. Er hatte den Minister allerdings im Februar 1850 durch ein Memorandum davon überzeugt, daß er genügend Tatkraft und Einfühlungsvermögren verfügte, um die Maunfatktur erfolgreich zu führen. Im August 1850 ernannte ihn Friedrich Wilhelm IV. zum ordentlichen Direktor der KPM.


    Viele Grüße von nitram

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    • nitram
    • 28. Juni 2009 um 13:20

    Hallo tigo,
    die "Streifenbildung" ist nichts anderes als Phosphorstreifen. Auf der linken Marke jeweils ein Phosphorstreifen links und rechts, auf der rechten Marke einer in der Mitte!
    Viele Grüße von nitram

  • Brief aus Kunersdorf. Bitte identifizieren:

    • nitram
    • 23. Juni 2009 um 20:06

    Hallo bayern klassisch,

    ganz toll, vielen Dank! Auch mit größter Mühe hätte ich einiges davon (noch) nicht entziffern können!

    Viele Grüße von nitram

  • Brief aus Kunersdorf. Bitte identifizieren:

    • nitram
    • 23. Juni 2009 um 18:54

    Ich schieb' den Thread noch einmal nach oben in der Hoffnung auf Feedback!
    Viele Grüße von nitram

  • Bayern Klassisch hat Geburtstag

    • nitram
    • 22. Juni 2009 um 09:34

    Hallo bayern klassisch,

    auch von mir alles Gute zum runden Geburtstag. Es ist schon bemerkenswert, neben der unbestrittenen Fachkompetenz auf höchstem Niveau Deine konstante Hilfsbereitschaft hier im Forum zu erleben.

    Beste Grüße von nitram

  • Brief aus Kunersdorf. Bitte identifizieren:

    • nitram
    • 20. Juni 2009 um 14:08

    Hallo zusammen,

    bei einem Brief von Oldham (England) nach Kunnersdorf auf dem Eigen (Deutsches Reich) aus dem Jahr 1900, der eine recht nette Odyssee hinter sich bringen durfte, kann ich einige handschriftlichen Angaben auf der Rückseite des Briefes nicht lesen:

    In der Mitte oben:
    "In Kunersdorf / ??? / unbekannt / ???"
    (Ich denke, die Fragezeichen hinten sind eine Unterschrift)

    In der Mitte unten "auf dem Kopf stehend":
    "Cunnersdorf ??? (???) nicht bekannt / ???"
    (Auch hier sind die Fragezeichen hinten wohl eine Unterschrift)

    Rechter Rand von oben nach unten:
    "In Kunnersdorf ??? unbekannt / ???"
    (Fragezeichen hinten wohl wieder Unterschrift)

    Sollte ich K(C)un(n)ersdorf oben irgendwo falsch abgeschrieben haben, dann bin ich für eine Korrektur dankbar! Auch ansonsten schon einmal im voraus herzlichen Dank für jedes Feedback!

    Beste Grüße von nitram

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  • Komischer Stempel auf GB Marke

    • nitram
    • 18. Juni 2009 um 15:12

    Habe 'mal ein bißchen in den Rundbriefen der FgGB recherchiert und bin fündig geworden. Zwar wird die Frage nicht endgültig beantwortet, aber vielleicht helfen die folgenden Zeilen ja trotzdem:

    " Use of postal stamps - On the 5th of February 1870, the take over by the Government of the private companies was completed. From this day it was possible to pay at the railway stations for telegrams with postage stamps. These stations were provided with special cancellers as follows:
    Cancels numbered 1 to 1569 in a circle for England and wales
    Cancels numbered 1 to 270 in a rectangle for Scotland
    Cancels numbered 1 to 28 in a diamond for Ireland."
    [Quelle: RB 150 der FgGB, S. 271]

    Viele Grüße von nitram

  • CHDDK hat Geburtstag

    • nitram
    • 17. Juni 2009 um 09:58

    Hallo Harald,

    von mir natürlich auch herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag !!!

    Ich freue mich zudem immer, wenn es bei diesem Hobby neben mir noch andere Vertreter der U40-Fraktion gibt, mit denen man philatelistisch und postgeschichtlich alt werden kann! :D

    So long, nitram

  • Dauerserie Machin aus Großbritannien

    • nitram
    • 1. Juni 2009 um 20:03
    Zitat

    Original von Kaikai99
    Richtig gute Seiten für dieses Gebiet.

    Die beste Seite für dieses Gebiet - wie auch für alle anderen Gebiete die Philatelie und Postgeschichte Großbritanniens betreffend - ist die der FgGB, also die der Forschungsgemeinschaft Großbritannien e.V.:

    http://www.fggb.de

    Da werden Sie geholfen!

  • Dauerserie Machin aus Großbritannien

    • nitram
    • 1. Juni 2009 um 17:56

    Alleine in der Zeit der Dezimalwährung, also ab 1971, können 29 Gebührenperioden unterschieden werden. Die derzeit aktuelle gilt seit 06.04.2009. Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht!

    Die gebräuchlichsten Portostufen mit den in den jeweiligen Gebührenperioden herausgegebenen Machins zu zeigen, ist eine Herausforderung, die mir keine schlaflosen Nächte (mehr) bereitet!

    Aber auch Teilgebiete können interessant sein, beispielsweise die NVI-Ausgaben, also vor allem die Wertstufen 1st und 2nd, mit Ihren in den jeweiligen Gebührenperioden unterschiedlichen Nominalwerten zu zeigen. Der folgende R-Brief als Beispiel:

    23.07.1992 (Group 18 (16.09.1991 bis 31.10.1993): 1st = 24p): Einschreibbrief nach Hamburg; der Brief ist frankiert mit £2.51 (10x 1st, 1x 10p, 2x 1/2p), die sich aus der Einschreibgebühr (£1.90) und der Gebühr in Höhe von 61p für einen Brief der vierten Gewichtsstufe (61g bis 80g) ins EU-Ausland zusammensetzen. NVI-Ausgaben waren ab 1992 gültig für Auslandssendungen in die Europäischen Union.

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  • England: OHMS Briefe

    • nitram
    • 22. Mai 2009 um 05:49

    Der Kastenstempel enthält Informationen über den Absender. Hier handelt es sich also in beiden Fällen um eine Einheit der britischen Feldpost in Deutschland. Man kann es etwas schlecht lesen, aber es müßte "MOV (FIN) / TRANSPORT ? MOVEMENTS / Datum / HQ BRITISH ARMY OF THE RHINE" lauten. Diese Stempel, die in allen nur denkbaren Varianten vorkommen, sind oft der einzige Hinweis dafür, wo das jeweilige Field Post Office zu welchem Zeitpunkt lag. Auf den beiden Briefen also das FPO 954 im Februar 1979.

    Ein interessantes Sammelgebiet, über das aber nach meinem Kenntnisstand nur wenig veröffentlicht ist. In Deutschland kenne ich an relevanter Literatur nur "Hans Egon Vesper: Die Post der alliierten Besatzungsmächte im Nachkriegsdeutschland, 1968".

    Ich habe selber viele britische Feld- und Dienstpostbriefe in Deutschland, zu denen ich aber mehr Fragen als Antworten habe. Neben der örtlichen Zuordnung eines FPOs ist des weiteren interessant, daß FPOs ihren Standort ändern (können). Mir fehlen hier aber fast immer Unterlagen über den Zeitpunkt des Ortswechsels. Und so weiter ...

    Wenn diesbezüglich jemand an einem Erfahrungsaustausch interessiert ist, dann bitte ich um eine PN.

    So long, nitram

  • Beachtliche Gebote bei Onlineauktionen

    • nitram
    • 9. Mai 2009 um 21:28

    Hallo Harald,

    100% Zustimmung zu jedem Wort Deines Postings!
    Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, Deine 300% noch toppen zu können! :D Alles aber nur im low-price Segment. Und in diesem tun auch diese Prozentwerte nicht so richtig weh, oder?
    Ebenfalls schönen Abend noch wünscht,

    nitram, der morgen den fünften Tag IBRA vor sich hat

  • Beachtliche Gebote bei Onlineauktionen

    • nitram
    • 9. Mai 2009 um 20:17
    Zitat

    Original von CHDDK
    Hallo Nitram,

    zusätzlich zu Rainers Anmerkung noch folgende Erklärung: EIN Sniper hätte den Endbetrag nicht so hoch gebracht (letztlich zu seinem Vorteil), denn er zahlt ja in diesem Fall nur den Betrag des zweithöchsten Gebots + 1.-€. Es sind also ZWEI Gebote über 101.-€ notwendig gewesen, um letztlich den Endbetrag auf 102.-€ zu bringen. Vielleicht ärgerts den Gewinner jetzt auch, er hat eventuell nicht damit gerechnet, dass auch ein zweiter Interessent noch so hoch mitgeht...

    Viele Grüße von

    Harald

    Hallo Harald,

    ist mir schon klar, aber auch dann gilt wie ich finde mein eben gemachtes Posting sinngemäß immer noch:

    Falls der Bieter diesen Betrag bieten wollte, dann wird er seine Gründe dafür gehabt haben, die vielleicht der Rest nicht versteht! Vielleicht hätte er ohne den anderen Bieter, der so hoch geboten hat, den Artikel preiswerter erwerben können. Ist aber egal, da ihm dieser Artikel offensichtlich, ob das jetzt rational ist oder nicht, diesen Preis wert war!

    Viele Grüße von nitram

  • Beachtliche Gebote bei Onlineauktionen

    • nitram
    • 9. Mai 2009 um 20:05
    Zitat

    Original von rainer
    Ich kann mir nicht vorstellen, daß der Käufer dieser beiden Formnummern tatsächlich über 200,- € für diese beiden, zugegeben schönen Stücke ausgeben wollte.

    Falls er es wollte, dann wird er seine Gründe dafür gehabt haben, die vielleicht der Rest nicht versteht!
    Falls er es nicht wollte, dann möchte ich mich dazu lieber nicht äußern!

    P.S.: Ich bin nicht der Käufer! :D

  • Beachtliche Gebote bei Onlineauktionen

    • nitram
    • 9. Mai 2009 um 19:52
    Zitat

    Hier wird lediglich der Beweis erbracht, was möglich ist, wenn man eine Marke unbedingt haben möchte und mittels sniper einen hohen Betrag bietet! Wenige Minuten vor Auktionsende standen die Gebote noch bei etwa 20,- €. Aber 2 hohe sniper-Gebote freuen natürlich den Verkäufer! :D;)

    Diese Argumentation habe ich noch nie verstanden. Ob mit oder ohne sniper überlege ich mir doch im Vorfeld des Auktionsendes mein Maximalgebot und biete dann entweder automatisch - per sniper - oder manuell kurz vor Ende mit diesem Betrag. Wenn ich dann den Zuschlag bekomme, wunderbar, denn genau dieser Betrag war mir dieser Artikel als Resultat meiner Überlegungen ja auch wert. Oder verstehe ich hier irgendwas nicht?

  • IBRA / NAPOSTA 2009 in Essen

    • nitram
    • 8. Mai 2009 um 19:59

    Hallo zusammen,

    großes Lob und noch mehr Dank an an @bayern klassisch für den sehr interessanten Vortrag "Bayern im Deutsch-Österreichischen Postverein". Nicht gerade mein Sammelgebiet, aber für jeden Postgeschichtler eigentlich ein Muß gewesen.

    Unglaublich aber die technischen Probleme mit dem Mikrofon, die auch schon bei dem Vortrag von Ingo von Garnier über "Die postalischen Neuerungen der Norddeutschen Post 1868 bis 1871" auftraten.

    Wirklich schade, daß gerade bei den Vorträgen mit Substanz, die weit mehr zu bieten haben als das übliche bla bla frei nach dem Motto "Hat die Philatelie noch Zukunft?" solche Pannen passieren!

    Morgen geht es weiter mit Tag vier. Es freut sich schon jetzt,
    nitram

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