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  3. VorphilaBayern

Beiträge von VorphilaBayern

  • Bayern - 2 Kreuzer Frankaturen

    • VorphilaBayern
    • 28. August 2010 um 07:21

    Lieber Luitpold,

    stimmt so. Der Zweizeiler Bahnhof Augsburg
    als Ankunftsstempel ist vom 3. Oktober. und
    der Stempel von Winterthur ist vom 6. Okt.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • Bayern - Österreich B.O.C. - O.B.C.

    • VorphilaBayern
    • 27. August 2010 um 23:50

    Lieber bayern klassisch,

    habe noch einen weiteren Brief von Nürnberg
    nach Österreich von 1848 mit dem Stempel
    B.O.C. in kursiver Type, bei dem der B.O.C. -
    und der Aufgabestempel in unterschiedlicher
    schwarzer Farbe ist. Vielleicht liefen die Aus-
    landsbriefe nach der Briefaufgabe über einen
    weiteren Schreibtisch und der B.O.C. Stempel
    wurde von einen Anderen aufgestempelt.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • Bayern - Österreich B.O.C. - O.B.C.

    • VorphilaBayern
    • 27. August 2010 um 17:47

    Liebe Sammlerfreunde,

    einen weiteren Brief mit "anhängenden Kaffee Muster ohne Wert"
    vom 31. Oktober 1847 möchte ich zeigen. Anhängendes Muster
    leider schon abgeschnitten. Hinweisen möchte ich an den B.O.C.
    Stempel in schräger Schreibweise, der nur in wenigen Orten ver-
    wendet wurde. Der Brief mit dem Muster wog nur bis 1/2 Loth,
    denn das Franko war 15 Kreuzer, die der Absender bei der Brief-
    bezahlte.


    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Postbeförderung über Flüsse

    • VorphilaBayern
    • 27. August 2010 um 17:13

    Liebe Sammlerfreunde,

    zwar kein Postbeleg, aber ein schönes
    Passagier-Billet von Magdeburg nach
    Hamburg von 1846.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

    Bilder

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  • Bayern - 2 Kreuzer Frankaturen

    • VorphilaBayern
    • 27. August 2010 um 17:06

    Liebe Sammlerfreunde,

    folgenden Beleg möchte ich zeigen:
    Drucksache, frankiert am 3.10.1871 mit einer Einkreuzermarke
    und entwertet mit Halbkreisstempel BAHNH.AUGSBURG 3.10.(71).
    Drucksachen in die Schweiz kosteten 2 Kreuzer, daher am selben
    Tag an den Absender zurückgegeben. Ankunftsstempel Zweizeiler
    BAHNHOF AUGSBURG 3.OCT 1871. Am 5.10. eine weiteren Ein-
    kreuzermarke aufgeklebt und diese Marke ebenfalls mit dem Halb-
    kreisstempel BAHNH.AUGSBURG 5.10.(71) entwertet. Ankunfts-
    stempel von Winterthur vom 6.10. auf der Siegelseite.


    Beste Grüße von VorphilaBayern,
    der soeben vom Kurzurlaub aus
    Salzburg zurückgekommen ist.

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  • Preußen

    • VorphilaBayern
    • 23. August 2010 um 12:57

    Liebe Sammlerfreunde,

    im Buch von "Konrad Schwarz, Entstehung und Entwicklung
    der Postgebühren vom 16. Jahrhundert bis etwa 1918"
    konnte ich zu Hamburg folgendes finden:

    siehe Bilder:


    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • AD - Staaten - Dänemark

    • VorphilaBayern
    • 22. August 2010 um 09:41

    Hallo Nordlicht,

    einen wunderbaren und sehr seltenen Dienstbrief
    von Bayern in das Herzogtum Holstein im Königreich
    Dänemark zeigen Sie uns hier. Herzlichen Dank.
    Um solch ein Stück zu finden, muß man lange suchen.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • NDP-Briefe

    • VorphilaBayern
    • 21. August 2010 um 12:15

    Lieber bayern klassisch,

    ein sehr schöner und sehr seltener Brief.
    In der Verordnung zur Tarifperiode vom 1.1.1868
    bis 31.12.1871 steht noch, daß bei unfrankierten
    Briefpostsendungen auf der Adreßseite handschriftlich
    die Taxe zu kennzeichnen ist, die bei der Abgabe an
    den Empfänger zu entrichten ist (bis 1 Loth = 7 Kr.,
    2 Sgr. oder 10 Nkr. = Österreich. (über 1 bis 15 Loth
    bei unfrankierter Absendung: 11 Kr., 3 Sgr. oder 15 Nkr.

    Darf dazu zwei Briefe zeigen:
    Unfrankierter Brief von Leipzig nach Waldsassen
    vom 13. Juni 1871. In Leipzig wurden 2 Sgr. an-
    geschrieben. Eigentlich hätten 7 Kr angeschrieben
    werden sollen. Evtl. hat der Empfänger nur 2 Kr
    Porto bezahlt ?
    Unfrankierter Brief von Würzburg nach Wirtheim
    (ab 8.1.1867 zu Preußen, zuvor bayrisch), Post
    Gelnhausen, vom 9. Mai 1871. Der Empfänger
    bezahlte 2 Sgr. Porto und 1/2 Sgr. Bestellgeld
    (Siegelseite vermerkt).

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Preussen-Bayern

    • VorphilaBayern
    • 20. August 2010 um 12:23

    Lieber bayern klassisch,

    herzlichen Dank für Ihre
    wie immer umfassende
    und detaillierte Erklärung.

    Liebe Grüße von VorphilaBayern

  • Bayr. Postscheine und Co.

    • VorphilaBayern
    • 20. August 2010 um 10:38

    Liebe Sammlerfreunde,

    folgenden Beleg möchte ich zeigen:
    Retour-Recepisse zurück aus Rennertshausen
    (Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach /
    Reichspostgebiet) nach Neustadt a.d. Saale
    (Bayern) vom 24.7.1876. Aufbrauch der
    "Retour-Recepisse für Fahrpostsendungen"
    Bayern Kreuzerzeit.


    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Bayern-Thurn&Taxis

    • VorphilaBayern
    • 20. August 2010 um 10:22

    Liebe Sammlerfreunde,

    folgenden Brief möchte ich zeigen:
    Barfrankierter Brief von Regensburg (Bayern)
    nach Neustädtles bei Ostheim v.d.Rhön (Groß-
    herzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach / Thurn
    und Taxissches Postgebiet) mit Leitvermerk
    "über Würzburg". Ostheim v.d. Rhön mit Neu-
    städtles war eine Enklave in Bayern (ganz von
    Bayern umschlossen). Der Absender bezahlte
    8 Kr bei der Briefaufgabe, die wieder durch-
    gestrichen und in 10 Kr korrigiert wurde.


    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Preussen-Bayern

    • VorphilaBayern
    • 20. August 2010 um 10:09

    Liebe Sammlerfreunde,

    folgenden Brief möchte ich zeigen:
    Unfrankierter Brief von Aschaffenburg (Bayern)
    nach Nordkirchen bei Münster (Preußen) mit
    Nebenstempel "NACH ABGANG". Der Brief ging
    laut Bayrisch Preußischen Postvertrag von 1816,
    bzw. 1834 im geschlossenen Amtspaket von
    Aschaffenburg nach Wetzlar (Siegelseite
    Ankunftsstempel Wetzlar, sowie Anschriftseite
    Ovalstempel BAYERN, der auch in Wetzlar
    abgeschlagen wurde. Dann ging es weiter durch
    preußischen Gebiet bis zum Empfänger.
    Zur Taxierung müssen sich die Experten äußern.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Bayern-Württemberg

    • VorphilaBayern
    • 17. August 2010 um 16:00

    Liebe Sammlerfreunde,

    noch zwei Briefe mit Botenlöhnen:
    Innerbayrischer unfrankierter Brief von Nürnberg nach Heimenkirch
    über Kempten vom 6. Januar 1843, bei dem das Porto zweimal
    geändert wurde. Zuerst wurden 10 Kr in blau angeschrieben. Mit
    rotem Stift durchgestrichen und dann in 12 Kr geändert. Wiederum
    durchgestrichen und in 13 Kr geändert. Dann kam noch 1 Kr Boten-
    lohn hinzu. Der Bote strich mit Bleistift die "13" und schrieb "14",
    die er beim Empfänger kassierte.

    Unfrankierter Brief von Ludwigsburg (Württemberg) nach
    Babenhausen (Bayern) über Memmingen vom 5. April 1848.
    4 Kr für Württemberg und 6 Kr für Bayern fielen an. Die "10"
    wurde mit Tintenstift gestrichen und "12" Kr wurde mit
    Tintenstift oben rechts angeschrieben. War dies evtl. kein
    Bote, weil es nicht mit Bleistift geschrieben wurde ?

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Bayern-Württemberg

    • VorphilaBayern
    • 17. August 2010 um 15:29

    Hallo johelbig,

    herzlichen Dank für Ihren Hinweis zu der Problematik der Botenlöhne
    in Württemberg und in Bayern. Sie haben recht, dies ist sehr schwer
    zu durchschauen und man findet immer wieder einen Beleg bei dem
    der Botenlohn von einen anderen vergleichbaren Beleg abweicht.


    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • Postbeförderung über Flüsse

    • VorphilaBayern
    • 17. August 2010 um 15:20

    Liebe Sammlerfreunde,

    im "Spezialkatalog Thurn & Taxis Handbuch Markenzeit, 5. Auflage
    von Herrn Peter Sem" steht auf Seite 240: "3. Postbeförderung
    auf dem Rhein" näheres dazu. Als Quelle gibt Herr Sem u.a. an:
    "Erik Regel, Die Schiffspostdienste der Köln-Düsseldorfer Dampf-
    schiffahrts-Gesellschaft 1990/1996". Meines Wissens ist dies im
    Archiv für Deutsche Postgeschichte erschienen.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • Bayern-Württemberg

    • VorphilaBayern
    • 16. August 2010 um 19:50

    Liebe Sammlerfreunde,

    am 1. Oktober 1845 bekam Sonthofen eine kgl. bayer. Postexpedition.
    Dabei wurde u.a. Hindelang dem Lokalbestellungsbezirk zugeordnet.
    Folglich müßten die Botenlohnvermerke von einen Kreuzer der beiden
    Briefe von Göppingen, bzw. Heilbronn nach Hindelang von 1851 vom
    Briefträger der Postexpedition Sonthofen sein. Wenn sie aber von
    diesen Briefträger sind, dann wurde widerrechtlich dieser Bestellkreuzer
    kassiert.

    Nachfolgend die Verordnung vom 19.9.1845 zur Eröffnung der Post-
    expedition in Sonthofen.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Bayern-Württemberg

    • VorphilaBayern
    • 16. August 2010 um 17:58

    Hallo Bayern-Nils,

    es stimmt, es steht mit Bleistift
    geschrieben "15". Somit wurden
    bei diesen Brief auch 3 Kreuzer
    Botenlohn kassiert.
    Habe ich nicht gesehen. Bayern-Nils
    hat noch sehr gute Augen.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • Bayern-Württemberg

    • VorphilaBayern
    • 16. August 2010 um 17:00

    Lieber bayern klassisch,

    Du hast natürlich recht.
    Das ist natürlich das Ortsbestellgeld von einen Kreuzer
    von Kenzingen in Baden. Briefe aus Bayern mit Boten-
    lohnvermerk zur Postexpedition habe ich nicht in meiner
    Sammlung, schließe ich aber nicht aus, denn ich habe
    Postaufgabescheine, wie der folgende, der in Kirchen-
    thumbach ausgestellt wurde. Die Stadt Auerbach in der
    Oberpfalz hatte eine Postbötin, die Briefe und Pakete
    nach Amberg und Kirchenthumbach brachte und abholte.
    Sie kassierte dafür einen - bis drei Kreuzer Botenlohn.
    Hier ein Postaufgabeschein für einen Charge Brief aus
    Auerbach nach Regensburg. Sie kassierte für diesen
    Brief 2 Kreuzer Botenlohn.

    Noch zwei Briefe nach Hindelang:
    Unfrankierter Brief von Nürnberg nach Hindelang
    vom 15. Juli 1843 mit zwei Kreuzer Botenlohn von
    Immenstadt nach Hindelang.

    Unfrankierter Brief von Heilbronn nach Hindelang
    vom 3. Juni 1851 mit einen Kreuzer Botenlohn
    von Sonthofen nach Hindelang.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Bayern-Württemberg

    • VorphilaBayern
    • 16. August 2010 um 15:43

    Lieber bayern klassisch und Bayern-Nils,

    kann dazu zwei Briefe zeigen:

    Barfrankierter Brief aus Hindelang, der den Boten
    nach Immenstadt mitgegeben wurde. Er verlangte
    für den Botengang einen Kreuzer (rechts oben ver-
    merkt) und gab ihn 14 Kreuzer (oder einen Geldbe-
    trag mit), denn der Brief ging in das Großherzogtum
    Baden. Der Bote gab ihn dann in der Postexpedition
    Immenstadt auf. Trotz zwei Seiten Text, hat der Brief
    keine Datumsangabe, ist aber vor dem 1.10.1845,
    denn zu diesem Datum wurde in Sonthofen eine könig-
    lich bayerische Postexpedition eröffnet.

    Unfrankierter Brief von Göppingen (Württemberg)
    nach Hindelang vom 9.4.1851. 6 Kr für Württemberg
    und 4 Kreuzer für Bayern bis Sonthofen wurden ange-
    schrieben. Die 10 wurde gestrichen und unterhalb mit
    Bleistift 11 (Kreuzer) angeschrieben.

    Ich denke, daß es einen privaten Boten von Hindelang
    nach Immenstadt, ab 1.10.1845, nach Sonthofen gab,
    der für jeden Brief 1 Kreuzer Botenlohn verlangte. Der
    Empfänger des Briefes von Bayern-Nils bekam wahrschein-
    lich an diesen Tag drei Briefe und auf den obersten Brief
    vermerkte der Bote die 3 Kreuzer Botenlohn.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Alte Briefe ohne Marken...

    • VorphilaBayern
    • 15. August 2010 um 13:43

    Lieber bayern klassisch,

    ein wunderschöner Brief
    aus der Pfalz in die Schweiz,
    den Sie uns hier zeigen.

    Ebenfalls der Frankobrief
    aus der kurzen Periode
    vom 1.7. - bis 31.10.1849
    von Bayern-Kreuzer.


    Beste Grüße von VorphilaBayern

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