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Beiträge von Eckeab

  • Wie als Laie an Wertbestimmung kommen?

    • Eckeab
    • 27. August 2008 um 21:54

    Hi Uli nochmals,

    ich habe noch keine Zeit gehabt, die Dinger einzuscannen - aber ich habe gerade mal meine Personenmarken aus der DDR verglichen:
    ich habe (gestempelt) Kollwitz, Marx und Bebel.

    Ungestempelt habe ich die 80er Thälmann.

    Meine Frage, da man das ja auf einem Scan nicht sehen könnte:
    die Thälmann ist auf deutlich glänzendem Papier gedruckt, dazu sehen die anderen Marken geradezu stumpf aus.
    Auch fühlt sich die Oberseite glatter an als bei den anderen Marken.
    Könnte das dieses ominöse Lackpapier sein?
    Merkbar dicker ist es nicht - wobei man 20 g/qm Gewichtsunterschied bei so einem Fitzel Papier eh nicht erfühlen könnte.

    Die ist nicht gestempelt - ist das auch wiederum ein Nachteil?

    Vielen Dank für Deinen Rat.

    Herzliche GRüße,
    Andreas

  • Wie als Laie an Wertbestimmung kommen?

    • Eckeab
    • 24. August 2008 um 16:10

    Hallo Uli,

    so ähnlich wie von Dir beschrieben habe ich mir das schon gedacht.

    Ich werde bei Gelegenheit mal ein paar einscannen...

    Herzliche Grüße
    Andreas

  • Wie als Laie an Wertbestimmung kommen?

    • Eckeab
    • 24. August 2008 um 15:41

    Hi,

    für den Sammler der Vogelmotive:
    ich habe eine DDR 30er mit 2 Ringeltauben und eine France 0,30 mit dem vielfarbigen Gallischen Hahn... :)

    Herzliche Grüße
    Andreas

  • Wie als Laie an Wertbestimmung kommen?

    • Eckeab
    • 24. August 2008 um 15:36

    Hallo Bernd, Hallo Thomas,

    vielen Dank schonmal für die Tipps.

    Ich mache mir auch keine allzu großen Werthoffnungen - ich bin ja auch nur zufällig drauf gestoßen.

    Es ist nunmal so:
    ich sehe eine Marke in einer Auktion und dass da z. B. 500 Euro aufgerufen werden.
    So eine Marke habe ich - aber nicht als 8oer, sondern als 20er und als 10er (z. B.)

    Es wäre sicherlich naiv von mir, zu glauben, dass die den gleichen Wert hätten.
    Was ich beobachtet habe ist, dass oftmals ein Plattenfehler den Wert immens erhöht.
    Sowas kann ich natürlich überhaupt nicht beurteilen.

    Und lächerlich machen möchte ich mich auch nicht...;-)

    Ich werde erstmal ein vernünftiges Album kaufen, um die Marken richtig und fachgerecht unterzubringen - bisher sind sie halt in so einem stumpfen Kinderalbum.

    Dann werde ich mal 3 bis 4 raussuchen und einscannen - um hier Euer fachkundiges Urteil zu erhoffen.

    Um meinen Unsachverstand zu demonstrieren, diese Marke hier:

    Der will 444 Euro dafür haben - nach seiner Angabe Katalogpreis 1.600 Euro.

    Was heißt da "Lackpapier"?
    Ich habe die gleiche Marke, nach Lupenbetrachtung von vorn und hinten in astreinem Zustand, und ungestempelt.

    Ist die dann mehr wert?
    oder weniger?
    Oder gar nix?

    Aus derselben Serie habe ich dann noch Bebel, Thälmann und Kollwitz - aber gestempelt.

    *Amkopfkratz* - alles ziemlich verwirrend für mich...

    Erstmal vielen Dank an Euch!

    Herzliche Grüße aus Münster,
    Andreas

  • Wie als Laie an Wertbestimmung kommen?

    • Eckeab
    • 24. August 2008 um 14:37

    Hallo, liebe Briefmarkenfreumde!

    Ich habe von Briefmarken null Ahnung - das einzige, was ich weiß: meistens muss man sie hinten befeuchten, damit sie kleben.

    Nun mein Problem:
    als kleiner Junge habe ich Briefmarken gesammelt - das ist nun 35 Jahre her.
    Nicht aus frühphilatelistischer Begeisterung - sondern einfach, weil ich es lustig fand, von Eltern und Verwandten die Umschläge zu bekommen und die Marken abzulösen und einzusortieren.

    Ich habe also von früher noch ein Briefmarkenalbum mit Marken aus aller Herren Länder. Teilweise selbstabgelöst, teilweise vom Opa geschenkt bekommen.

    Da sind auch viele DDR, deutsche Post und alte Bundespostmarken aus den Anfangstagen der beiden Republiken dabei - aber auch GB, USA, Finnland, Belgien, Schweiz, Grenada, Indien, China, Polen usw.

    Zum Spaß habe ich mal bei Ebay geguckt, als mir das Album wieder in die Hände fiel; ich stellte fest, dass die ein oder andere meiner Marken dort relativ hoch gehandelt wird - bis zum 4-stelligen Bereich.

    Jetzt das Problem: sorry Leute, ich interessiere mich Null für Briefmarken.
    Ich würde gerne die ganze Chose in Sammlerhände geben.
    Käufer hat Spaß - ich bekomme ein bisschen unverhofftes Geld dafür.

    Ich weiß aber nun wirklich gar nichts über wertbedingende Zustände der Marken.
    Auch habe ich keine Ahnung, wie ich den Weert ermitteln sollte.

    Ich scheue ein wenig davor zurück, damit zu einem Händler zu gehen.
    In vielen Marktgebieten (z. B. bei Antiquitäten) ist es ja so, dass die feinen Herren gerne mal geringschätzig sagen "ich gebe Ihnen für alles 300 Euro" - um es am nächsten Tag für 30.000 Euro weiter zu verkaufen.

    Wie soll ich also vorgehen?
    Ich möchte auch keinen Gutachter beauftragen, der mir 2000 Euro abknöpft, um mir zu sagen, dass die Chose 20 Euro wert ist. ;)

    Gibt es einen halbwegs verbindlichen Katalog, oder hat hier jemand noch einen anderen Tipp für mich?

    Vielen Dank an alle für die Mühe!
    Herzliche Grüße
    Andreas

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