Diese Meldung gab es hier schon vor einiger Zeit:
Beiträge von saeckingen
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Cent-Artikel, nichts besonderes.
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Ja, solche Probleme gibt es durchaus, dass Marken aus Alben während der Besichtigung gestohlen werden.
Das Angebot, dass Du das Album zurückgeben kannst ist doch OK. Das ist nicht immer so einfach,zumindest wenn die fehlenden Marken nirgends aufgeführt sind. Theoretisch hättest Du die Marken ja auch unterschlagen können. Daher ist die Rückabwicklung doch das beste was man Dir anbieten kann.
Ich hatte mal einen ähnlichen Fall, aber habe es zum Glück schon bei der persönlichen Übernahme der Sammlung im Auktionshaus bemerkt. Selbst das gab dann aber noch lange Diskussionen, da erst einmal bezweifelt wurde, dass die von mir als fehlend reklamierten Marken überhaupt enthalten waren.
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M.V.I.R.
(Deutsche) Militär-Verwaltung in Rumänien
Ist aber nichts besonderes.
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Quetschfalten sind immer sehr beliebt, hier ein extra Thread dazu mit vielen interessanten Beispielen:
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Wird leider nicht besser.
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Auch diese DDR Ersttagsbriefe haben keinen nennenswerten Wert. Die Briefe mit den ungestempelten Marken und die unbenutzten Umschläge kannst Du problemlos als Altpapier entsorgen. Für die gestempelten Ersttagsbriefe bekommst Du mit Glück 1 Euro für alle zusammen.
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Zitat
Original von Ladymaus
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die blau geramten briefmarken was sind das für welche???Diese von Dir so genannten "Briefmarken", sind Etiketten, welche in der Regel zur Beschriftung von Einweckgläsern/Marmeladengläser etc. verwendet wurden.
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Ich sehe nichts von nennenswertem finanziellem Wert.
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In dem Zustand ist der Wert nicht sonderlich hoch.Warum sind die denn in so bemitleidenswerter Erhaltung?
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Gern geschehen, dafür sind die Foren ja !
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Zusammen 1-2 Euro.
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Lieber verschenken!
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Das ist eine dezentrierte Marke. Das ist keine werterhöhende Abart, sondern eher ein wertsenkender mangel. Vor allem im angelsächsischen Raum wird auf eine gute Zentrierung sehr hohen Wert gelegt und eine starke Dezentrierung wirkt extrem wertmindernd.
Erst eine extreme Fehlzähnung durch das Markenbild gehend wird dann wieder interessanter.
Mit der fehlenden Ecke ist diese Marke nur noch ein Fall für das Altpapier.
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Ja, es gab eine Portoänderung. Die nicht mehr benötigten alten Wertstufen wurden daraufhin wertstofferhaltent in aktuell benötigte Wertstufen abgeändert.
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Hallo Olli,
diese 10% Überfrankkatur-Regelung ist schon vor Jahren aus den Katalogen verschwunden, da Sammler das auch nie so akzeptiert haben. Heute sind die angegeben Katalogwert ausschließlich für absolut portorichtige Frankaturen - es sei den es ist bei bestimmten Stücken ausdrücklich ein anderer Hinweis angebracht.
Grüße
Harald -
Ja, genau. Die französischen Portomarken wurden in Frankreich aufgebracht, zur Erhebung der Lagergebühr. Diese war von Empfänger bei Abholung zu bezahlen.
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Der Brief ist ein Sammlerbrief der postlagernd (poste restante) geschickt wurde. Die Postlagerung hat in Frankreich eine Gebühr gekostet, die wie auch in diesem Fall mit Portomarken verrechnet wurde.
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Es gibt von Feltus den "Catalogue of Egyptian revenue stamps", der liegt mir allerdings nicht vor.
Selbstverständlich haben die Fiskalmarken von Ägypten auch einen gewissen Sammlerwert, da man diese Ausgaben aber häufiger sieht, vermute ich aber, dass der Wert eher unter als über einem Euro liegen wird.
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Meistens ist die einfachste Lösung, die richtige. Ich vermute Unterschlagung des Nachportos durch den Zusteller.