Wie zuvor schon zuvor in #4 gesagt wurde, sind das Klischees mit Briefmarkendarstellungen die in irgendwelcher Literatur (Katalog, philatelistische Zeitschrift o.Ä.) für einfarbige Markenabbildungen genutzt wurden. Mit dem Druck von Briefmarken haben diese nichts zu tun! Auch haben sie keine philatelistische Relevanz, allenfalls für eine Sammler der Philateliegeschichte könnten sie interessant sein, aber dann sollte man zuordnen können aus welcher Publikation sie stammen.
Somit nichts was für Fälschungen verwendet werden kann oder irgendwie problematisch wäre. Du kannst Sie problemlos an den Höchstbietenden verkaufen.
Grüße
Harald