Ich habe gestern Vormittag die online-Frankatur für ein Paket problemlos durchgeführt.
Ggrüße
Harald
Ich habe gestern Vormittag die online-Frankatur für ein Paket problemlos durchgeführt.
Ggrüße
Harald
Die Verwendung von Ganzsachenausschnitten war bei der Deutschen Post AG auf nicht Standardsendungen noch bis 1998 erlaubt. Ich habe selbst damals noch kurz vor Ende der Gültigkeit meine Restbestände an Ganzsachen als Ausschnitte auf einem Päckchen nach Großbritannien aufgebraucht.
Grüße
Harald
Auffallend sind übrigens die 24 Jahre Zeitunterschied, wenn ich die Stempel richtig gelesen habe.
ich vermute einen Zeitunterschied von ca. 6 Jahren. (1941 und 1947). Da die Briefleitgebiete erst zum 15. November 1943 eingeführt wurden, kann der erste Beleg nur später verwendet worden sein.
Grüße
Harald
Ich würde weder Flüssigkleber noch einen Pritt Stift nehmen. Welche Bestandteile haben diese? Was kann davon in die Klemmtaschen und von dort in die Marken diffundieren?
Echtes Gummi Arabicum ist hingegen eine sichere Lösung!
Grüße
Harald
Grundsätzlich kann ich immer empfehlen als Sammler eines Gebietes mit der jeweiligen Arbeitsgemeinschaft Kontakt aufzunehmen. In diesem Fall die Arbeitsgemeinschaft Ungarn.
Sammler von Briefmarken und Postgeschichte Ungarn
Grüße
Harald
Das passiert immer wieder. Die Leerung erfolgt über Dienstleister, die verwenden häufig Subunternehmer. Hier bei mir wurden Briefkästen auch tagelang nicht geleert, weil der beauftragte Subunternehmer (Einzelunternehmer) krank war. Wie ich gehört habe, hatte er das seinem Auftraggeber nicht mitgeteilt, weil er dann ken Geld bekommen hätte und befürchtete den Auftrag ganz zu verlieren.
Mich wundert nur, dass die Deutsche Post im Briefzentrum nicht bemerkt, dass ein Anlieferer über einen längeren Zeitraum einfach nicht mehr kommt. Wird nicht registriert wer wann anliefert?
Bleibt die Frage, welche dieser 7 Marken hat das Porto bezahlt um die Karte zu transportieren?
Italien und Deutschland scheiden klar aus. Aber ansonsten müsste man genau schauen, welcher Stempel unter/über welcher Marke ist um zu sehen welche Marke zuletzt gestempelt wurde.
Oder lief die Karte gar nicht durch die Post? Mangels Ankunftsstempel schwer zu sagen.
Grüße
Harald
Die zweite Marke ist eine britische Dienstmarke. Shilling ist nicht Schilling.
Es handelt sich um keine Dienstmarke, sondern um eine englische Fiskalmarke.
Bei den Marken 3 und 4 handelt es sich um österreichische Fiskalmarken.
Grüße
Harald
Die Frage ist nicht einmal, ob der Stempel echt oder falsch ist - die Frage ist, ob der Stempel als echt und zeitgerecht angebracht prüfbar ist. Und bei so einem kleinen Fragment würde ich das schon mal ausschließen. Ein nicht prüfbarer Stempel ist faktisch genauso viel wert wie ein falscher Stempel - nichts.
Grüße
Harald
Kann es sein, dass Du die Anfrage in einem anderen Forum gesehen hast?
Philaseiten.de: Belege und Informationen von "Philatelie Equator"
Grüße
Harald
Einfach mal in Wasser legen, ich denke dann wird das schnell offensichtlich, wenn die Hinterlegung sich löst.
Grüße
Harald
Was soll ein deutscher Wehrmachtsbriefstempel auf englischen Marken zu tun haben, die in Großbritannien in den Postlauf geschmuggelt werden?
Das sind primitive Fälschungen, die Du problemlos entsorgen kannst.
Das dürfte ein Wertstreifen für einen Freistempler sein.
Das Stück ist ein ganz primitives Machwerk und daran ist außer der Marke nichts echt.
Der Wert beträgt leider genau 0% des Katalogwertes.
Grüße
Harald
Tauschen funktioniert nur zwischen Sammler, die sehr breite Sammelgebiete haben und noch viel benötigen oder im Einzelfall zwischen zwei Spezialisten des gleichen Gebietes.
Ich finde seit bestimmt 30 Jahren kaum noch jemanden, der etwas abzugeben hat, dass mich interessiert und der im Gegenzug etwas haben brauchen kann, was ich abgeben möchte. Mit der immer weitergehenden Spezialisierung der Sammler wird Tauschen immer schwieriger bis unmöglich. Aber schon vor mehreren 1000 Jahren haben unsere Vorfahren genau für den schwierigen Tauschhandel ein Hilfsmittel erfunden: Geld. Ich verkaufe, was ich nicht brauche, und kaufe mir damit, was ich noch brauche. Funktioniert relativ einfach und das Tauschhilfsmittel wird universell akzeptiert. ![]()
Grüße
Harald
PS: Meine Fehlisten habe ich seit vielen Jahren an diversen Stellen online und bisher noch niemanden gefunden, der mir auch nur 1 Stück anbieten konnte. Bei eBay, Auktionshäusern und Händlern finde ich aber regelmässig neues.
Der höchste Nennwert einer Briefmarke dütfte immer noch die £100 Marke von Kenia & Uganda aus dem Jahr 1922 sein. Das waren damals noch 100 Goldmünzen die heute einen Materialwert von ca. € 40.000 haben. Aber selbst heute sind £100 noch recht viel Geld und mir fällt keine Marke ein, die einen höheren Nennwert bezogen auf die Kaufkraft hat.
Hintergrund der Ausgabe war, dass die Marken von 1c bis £100 alle die Inschrift "Postage & Revenue" tragen und daher faktisch Briefmarken sind, aber für Marken über £1 gab es damals keinerlei postalischen Gebrauch. Trotzdem stehen die Marken alle ungebraucht im Briefmarkenkatalog und das mit sechstelligen Werten für die hohen Nennwerte.
Hier einige der höheren Nennwerte aus meiner Sammlung, alle entsprechend ihrem Ausgabegrund fiskalisch verwendet.
Grüße
Harald
Bist Du sicher, dass das ein Einschreiben mit Sendungsverfolgung war? Das hört sich für mich nach der "Sendungsverfolgung" des DMC Codes einer Briefmarke an. Da kann man nur sehen, wann der Brief in einem Briefzentrum bearbeitet wurde.
Also ich habe keine Probleme, alles funktioniert bei mir einwandfrei.
Wie seht es bei anderen aus?
Grüße
Harald
Bei mir kam die gleiche Weihnachtskarte ohne Korrekturlabel an.
Grüße
Harald
Ein Update zum aktuellen Stand:
Es sind zwischenzeitlich an die 70 Videos zu den diversen Kolonialgebieten online:
Die Zahl der gezeigten Sammlungen hat sich seit dem Start von gerade einmal 2 auf aktuell 16 erhöht.
60 Präsentationen bzw. Artikel zu den diversen Gebieten können gelesen und heruntergeladen werden:
Auch andere Inhalte werden ständig ergänzt und aktualisiert. Über Verbesserungsvorschläge und Ergänzungsmeldungen würde ich mich freuen!
Grüße
Harald