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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Beiträge von kuhli

  • Wie löst man Briefmarken ab?

    • kuhli
    • 14. Juli 2008 um 01:25

    Für den Anfänger sollte man schon eine genauere Angabe machen. So sollte man als Anfänger keine Briefmarken mehr ablösen die vor 1920 abgestempelt wurden.
    Ist der Brief ohne Datumsstempel abgestempelt sieht aber nach 1920 aus, dann nict ablösen, dies ist bestimmt eine Rarität, lieber zwimal fragen bevor hier einen kleinen Schatz zerstört.

    In der Philatelie werden belege gehandelt, da ist die Broefmarke alleine nichts Wert, aber mit dem Stempel zusammen können durchaus 100 Euro rauskommen.

    Also, nur neue Massenware ablösen, und diese vorher genau anschauen.
    Breife mit einem hübschen gesicht, also einer guten Aufmachung, zu Seite legen.

  • Schweiz Nr.4

    • kuhli
    • 9. Juli 2008 um 23:03

    Super Arbeit, die ihr da geleistet habt, besten Dank.
    Und wieder ein vermutlicher Schatzsucher vor der sicheren Geldvernichtung bewahrt. Mir fällt nähmlich auf, dass die meisten Käufer solcher Marken, das Geld nicht aufbringen um das gutes Stück dann auch prüfen zu lassen, nur dann kann man diese aber korrekt zurückgeben. Die Verkäufer spekulieren vermutlich darauf, dass der Käufer diese nicht Attestieren lässt. Die Prüfgebühren kriegen Sie ja nicht zurückerstattet, hat er klar mitgeteilt denn diese sindnicht ganz ohne. Sowas passiert leider viel zu oft.

    Nochmals Herzliche Dank und Gratulation.
    Grüsse
    Rene

  • Identifizierung und Wertbestimmung

    • kuhli
    • 9. Juli 2008 um 20:17

    Hallo Zusammen

    Warum klärt Ihr nicht ab ob eine Prüfung von Marken den überjhault notwendig ist. Ein Leihe wird kaum verstehen was da alles auf der bpp Seite beschrieben ist.

    Ich Frage mal ganz scheu, warum ein Zertifikat.

    - Ist die Sammlung geerbt worden und soll ein Vermögen Wert sein, dann sollte es schon alte Atteste dabei haben.

    - Meines erachtens nach, benötigt man dann Zertifikate, wenn es um teure Briefmarken geht die auch Versichert werden sollen, denn eine Versicherung zahlt den realen Wert nur wenn entsprechnde Zertifikate vorliegen, meist ist es aber so, dass der Sammler die Zertifikate bei der Sammlung aufbewahrt, wird diese Gestohlen oder wird durch Überschwemmung oder gar Feuer zerstört, sinbd auch diese Zertifikate zerstört, ausser man hat diese vorher kopiert und der Versicherung zugesannt.

    - In ganz seltenen Fällen wird von einem Sammler ein Zertifikat für eine Marke erstellt, nämlich dann wenn es um eine Spezialsammlung geht und man Informationen über die Marke oder den Brief benötigt. Dann macht das durchaus Sinn.

    - Dann gibt es noch die Sammler die glauben bei ebay ein Schnäppchen gemacht zu haben, hier sollte man ab 200 Euro Kaufpreis je nach Verkäufer ein Atest machen lassen, ist das Ding nämlich falsch dann sollte man die Marke zurückgeben können. ich durfte aber selbst schon feststellen dass dies nicht immer funktinoniert.

    Mann muss einfach auch wissen, ein Prüfer ist ein Experte der sein Wissen über die Philatelie auch zum verkauft anbietet. Dies kostet geld, also muss es schon etwas ausserordentliches sein was man Attestiert haben möchte.

    Grüsse aus der Schweiz
    Kuhli

  • Schweiz Nr.4

    • kuhli
    • 1. Juli 2008 um 22:21

    Hallo Fritz41

    Entschuldige bitte, dass ich Dir die Freude etwas vermiesen muss. Meiner Meinung nach handelt es sich bei deiner Zu Nr 4 um eine Fälschung. Folgende Punkte sprechen dafür:

    - das innerste Kreuz ( dünn eingefasst) weist einen zu grossen Abstand zum zur äusseren dicken Kreuzeinfassung auf.
    - Das linke obere R müsste danach einen Punkt aufweisen "R." so wie dies beim R in der rechten unteren Ecke der Fall ist.
    - Die rechte obere Rolle müsste den oberen Rand berühren, mir ist derzeit keine Type bekannt wo diese nicht den Rand berührt. Es müsste also so aussehen wie bei der rechte Rolle.
    - Die Marke macht allgemein einen komischen Eindruck, wie wenn die Verhältnisse nicht stimmen.

    Wie gesagt, entschuldige das sich Dir die Freude etwas nehme, ganz sicher bin ich mir nicht. Lass die Marke durch einen anerkannten Prüfer prüfen, die Liste der Prüfer findest Du im Zumstein wie auch im Händlerkatalog, auf den hintersten Seiten unter Verbandsprüfer.
    Auch eine Möglichkeit ist es, sich das Buch "Die Winterthur Marke der Übergangszeit 1850 von Hans F. Hunziker zu beschaffen (Verlag Zumstein) da sieht man die sogenannte Winterthur in mehreren duzend und kann vergleichen.

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