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Beiträge von Cantus

  • "Stiefkind" Freistempel

    • Cantus
    • 21. Dezember 2014 um 22:35

    Wie wäre es mit einem Stempel vom 3.3.1934 aus Goslar mit der Werbung für Füllhalter und Tinte?

    Viele Grüße
    Ingo

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  • Deutschland und Österreich Fiskalmarken Potpourri

    • Cantus
    • 21. Dezember 2014 um 22:24

    Hallo abrixas,

    Google ist wirklich nicht immer das beste Mittel, um sich zu informieren. Eine gut sortierte Bibliothek ist da oft viel besser. In "Müllers großes deutsches Ortsbuch, Ausgabe 1996" sind insgesamt 31 verschiedene Roth in Gesamtdeutschland aufgeführt. Das Roth, das zur Gemeinde Hausen gehört, hatte damals 175 Einwohner; als Postleitzahl wird 97647 angegeben. Insgesamt also ein kleines Dorf.

    Dich dürften aber wohl eher Angaben aus früheren Zeiten interessieren. In "Petzolds Gemeinde- und Ortslexikon des Deutschen Reiches, Ausgabe 1911" finden sich folgende Angaben:

    Roth, Dorf, Bayern, Bezirksamt und Amtsgericht Mellrichstadt, Post und Eisenbahnstation in Nordheim (Rhön), 248 Einwohner".

    Viele Grüße
    Ingo

  • "Stiefkind" Freistempel

    • Cantus
    • 21. Dezember 2014 um 02:13

    Gerresheimer Glashüttenwerke AG, Düsseldorf, Stempel vom 1.9.1936, mit schöner Abbildung von Glasgefäßen.

    Viele Grüße
    Ingo

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  • Katalog Ganzsachen Übersee

    • Cantus
    • 20. Dezember 2014 um 13:27

    Hallo jamaika,

    schick mir mal eine Mail, vielleicht kann ich helfen.

    Viele Grüße
    Ingo

  • Alter Schwaneberger Farben-Führer

    • Cantus
    • 20. Dezember 2014 um 13:24

    Hallo,

    du tust gut daran, auch solch einen älteren Farbenführer in deinem Bestand zu haben. Ich selber habe inzwischen fünf verschiedene Farbenführer, drei von Michel, einen britischen und einen Industriefarbenführer und möchte keinen davon missen. Mindestens einen mindestens dreißig Jahre älteren Farbenführer von Michel sollte jeder zur Hand haben, da die Farbbezeichnungen in älteren Katalogen und Handbüchern nicht mehr den heutigen Farbbezeichnungen entsprechen und ohne solch ein Hilfsmittel Marken oder Ganzsachen nur schwer oder gar nicht zu bestimmen sind.

    Viele Grüße
    Ingo

  • Deutschland und Österreich Fiskalmarken Potpourri

    • Cantus
    • 14. Dezember 2014 um 16:01

    Dieser Anfang wäre ja schon ganz nett, auch wenn ich für die Frachtbriefe eine eigene Überschrift für sinnvoll erachte. Von dieser (zweiten) Ausgabe des Jahres 1875 mit Gewichtsangabe in Kilogramm und Gramm (im Gegensatz zu vorher in Pfund und Loth) fehlen mir noch je ein gelaufenes Exemplar in deutsch/ruthenisch, deutsch/slovenisch und deutsch/illyrisch. Falls du dazu Beispiele zeigen kannst, würde ich mich sehr darüber freuen.

    Viele Grüße
    Ingo

  • Deutschland und Österreich Fiskalmarken Potpourri

    • Cantus
    • 12. Dezember 2014 um 17:43

    Hallo,

    zwei schöne Belege, aber leider nicht von Österreich.

    Viele Grüße
    Ingo

  • Deutschland und Österreich Fiskalmarken Potpourri

    • Cantus
    • 11. Dezember 2014 um 23:44

    Hallo abrixas,

    warum nicht einfach mal eine neues und zusätzliches Sammelgebiet starten? Es gibt allerlei Literatur zu Fiskalmarken, z.B. über die Philathek, und das Sammelgebiet der österreichischen Fiskalmarken ist umfangreich und - wie ich finde - sehr reizvoll. Vorzugsweise sammle ich diese Marken auf kompletten Belegen, nehme aber auch lose Marken als Ergänzung.

    Um einmal ein Beispiel zu zeigen, bilde ich einen Heimatschein vom 24.2.1923 aus Graz ab. Heimatscheine sind die Vorläufer der heutigen Pässe oder Personalausweise.

    Viele Grüße
    Ingo

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  • Die KuK (gute, alte) Zeit

    • Cantus
    • 16. Juli 2014 um 23:33

    Hallo abrixas,

    diese Karte wird bei Michel als P 46 mit einem Katalogwert von 3 Euro gelistet. Solche Karten in deutsch-polnischer Sprache sind bei dieser Kartenausgabe relativ häufig anzutreffen, daher der geringe Katalogwert.

    Viele Grüße
    Ingo

  • ebay wurde gehackt

    • Cantus
    • 23. Mai 2014 um 18:10

    Hallo,

    ich habe gestern mein Passwort gewechselt, obwohl auch bei geklauten Zugangsdaten wohl kaum die Möglichkeit bestand, mit meinem Namen einkaufen zu gehen, denn zusätzlich zum Passwort nutze ich seit Jahren den Sicherheitsgenerator von Ebay, mit dem alle dreißig Sekunden sechsstellige Zahlen erzeugt werden, die man dann seinem Passwort anhängen muss.

    Viele Grüße
    Cantus

  • Ganzsachen Deutschland

    • Cantus
    • 22. Mai 2014 um 21:09

    Guten Tag allerseits,

    falls jemand von euch eine nähere Bestimmung für eine Ganzsache haben will, bin ich gerne behilflich, bei früher deutscher Privatpost aus Stuttgart, München, Berlin usw. muss ich aber weitgehend passen, denn das ist ein ganz besonderes Spezialgebiet, für das ich nur wenig Literatur besitze.

    Für die unter euch, die DDR-GS mögen, hier drei einfache Postkarten mit privat veranlasstem Bild- und Textzudruck.

    Viele Grüße
    Cantus

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  • Ganzsachen Deutschland

    • Cantus
    • 22. Mai 2014 um 20:56

    Hallo Alois,

    von den drei von dir gezeigten Postkarten sind leider die oberste unmd die unterste keine Ganzsachen, sondern lediglich Postkarten mit aufgeklebten Marken. Ganzsachen haben immer mindestens ein eingedrucktes Wertzeichen oder an seiner Stelle (selten) einen entsprechenden postalischen Vermerk, den man jedoch nicht mit Freistempeln oder Ähnlichem verwechseln darf.

    Poststücke mit aufgeklebten Marken oder markenlose Briefe, Karten usw. nennt man Ganzstücke oder Ganzbelege.

    Viele Grüße
    Cantus

  • Ich sag ja nichts - ich mein ja nur

    • Cantus
    • 21. April 2014 um 22:00

    Guten Abend zusammen,

    die fehlende Bereitschaft, sich hier regelmäßig einzubringen und reichlich Beiträge zu posten, ist zumindest für Sammler wie mich leicht zu erklären.

    Es gibt zwei Arten von Postwertzeichen, die gleichwertig nebeneinanderstehen: Briefmarken und Ganzsachen.

    Mit beiden Postwertzeichenarten kann man Postsendungen frankieren und so den Posttransport bezahlen. Dabei ist zu beachten, dass eine Ganzsache ein Stück Papier oder Pappe ist, das meistens (nicht immer) einen Wertstempel mit einer Abbildung und einem eingedruckten Wert trägt; die Ganzsache ist also alles, was sich zwischen den vier Ecken befindet und nicht nur der kleine Wertstempel. Es gibt eine allgemein gültige Definition für Ganzsachen, die findet man hier: (in den Michelkatalogen steht das Gleiche).

    Die erste Ganzsache erschien 1840 in Großbritannien, seitdem sind weltweit zig tausende verschiedene Ganzsachen zum Verkauf gelangt, von Unter- und Abarten ganz zu schweigen. Es ist außerordentlich interessant, sich mit dieser Art von Philatelie zu beschäftigen, alleine die Macher dieses Forums hier wollen anscheinend nichts damit zu tun haben. Dagegen ist ja grundsätzlich nichts einzuwenden, wenn sich die Überschriftenkultur eines Forums ausschließlich an Sammler von Briefmarken oder Stempeln wendet, jedoch ich als fast reiner Ganzsachensammler komme mir hier höchst unwillkommen vor.

    Daran ändert sich auch nichts, wenn man in den Beiträgen irgendwo das Wort "Ganzsache" findet, das wird der Sache einfach nicht gerecht. Entweder wollen die Macher hier mit dem Thema und also auch den Sammlern von Ganzsachen nichts zu tun haben, oder aber sie begreifen, welch breiten Raum innerhalb der Philatelie der Bereich der Ganzsachen einnimmt. Wenn Letzteres zutrifft, dann ergibt sich zwingend die Notwendigkeit, der Ganzsache einen ähnlich breiten Raum einzuräumen wie der Briefmarke. Dieser Bereich muss nicht zwingend auch mit diversen Untertiteln versehen sein (eine Untertrennung in Deutschland, Europa, Welt und Motive wäre zunächst sinnvoll), aber - wie der unten stehenden Abbildung zu entnehmen ist - unter der Überschrift "Foren" sollte eben nicht nur "Briefmarken" und "Sonstiges" stehen, sondern die korrekte Reihenfolge wäre "Briefmarken", "Ganzsachen", Stempel", "Sonstiges" usw.

    Wo das fehlt, bleiben Sammler wie ich außen vor und fühlen sich ausgegrenzt. Da fehlt dann eben auch die Lust und Freude, sich hier im Forum auch bei anderen Themen regelmäßig einzubringen.

    Viele Grüße
    Ingo

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  • Ich sag ja nichts - ich mein ja nur

    • Cantus
    • 20. April 2014 um 23:31

    Hallo abrixas,

    hast du schon mal daran gedacht, dass es Leute gibt, die Freiberufler sind oder, noch besser, so wie ich, das Arbeitsleben hinter sich haben und vom Altersruhegeld leben? Da schafft man ohne Probleme sechs Beiträge oder mehr am Tag, auch gehaltvolle mit allerlei Abbildungen.

    Viele Grüße
    Ingo

  • Schwäne aus Westaustralien

    • Cantus
    • 18. April 2014 um 19:20

    Hallo Claude,

    vielen Dank für die Richtigstellung. Da ich keine Briefmarken von Australien sammle, stammen alle meine Informationen zu den Portostufen aus Ganzsachenkatalogen (drei verschiedene habe ich mit Angaben zu Australien) sowie aus Informationen, die ich in anderen Foren erhalten hatte.

    Ich sammle fast nur Ganzsachen aus einer ganzen Reihe von Staaten quer durch die Welt, meide aber auch keine Ganzsachen aus anderen Staaten; absolut vorrangig interessieren mich aber bedarfsgelaufene Ganzsachen, und wenn mir dann solche wie die gezeigte One-Penny-Karte zufällig in die Finger geraten, wandert sie eben in meinen Bestand. So ist das auch mit den anderen Ganzsachen von Australien, sie sind es mir alle wert, aufgehoben zu werden. Vielleicht gründe ich dafür ja doch noch ein eigenes Thema, wenn meine Zeit dazu reicht.

    Viele Grüße
    Ingo

  • Scherzkarten Karikaturen

    • Cantus
    • 18. April 2014 um 00:18

    Ohne Worte.

    Viele Grüße
    Ingo

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  • Ägypten Fiskalmarken

    • Cantus
    • 17. April 2014 um 23:46

    Hallo,

    ich könnte reichlich Salzsteuermarken zeigen,. denn ich finde daran die meist gut lesbaren und - nach meiner Wahrnehmung - die recht seltenen ägyptischen Stempel besonders interessant, vielleicht schaut ihr aber erst einmal hier hinein:


    Viele Grüße
    Ingo

  • Rohrpostkarten

    • Cantus
    • 17. April 2014 um 23:37

    Hallo Raf,

    auch wenn deine Anfrage schon etwas länger her ist, will ich doch noch antworten.

    Die obere Karte erschien im Jahr 1881 mit dem Druckfehler "Schönbrunnerstr. 22". Im aktuellen Michel-Ganzsachen-Katalog Europa (bis 1960) wird sie als RP 5 I mit einem Katalogwert von 10 Euro geführt.

    Die untere Karte erschien bereits im Jahr 1880. Sie wird als RP 2 mit einem Katalogwert von 37,50 Euro beschrieben .

    Viele Grüße
    Ingo

  • AK Schleswig-Holstein, Hamburg und Lübeck

    • Cantus
    • 17. April 2014 um 23:11

    Heute eine recht moderne Karte mit Blick auf Travemünde; im Hintergrund ist das Segelschulschiff "Passat" zu sehen. Die Karte lief am 8.8.1963 von Lübeck-Travemünde nach Obermarsberg in Westfalen.

    Viele Grüße
    Ingo

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  • Schwäne aus Westaustralien

    • Cantus
    • 17. April 2014 um 22:50

    Hallo,

    die Karte, die ich nachstehend zeige, erschien ebenfalls im Jahr 1879 (Ascher P 1). Der Wertstempel lautet auf "One Half-Penny". Diese Karte war für den Inlandsgebrauch vorgesehen, die Karte zu One Penny für den Postverkehr innerhalb des Commonwealth. Postkarten nach Übersee mussten auffrankiert werden.

    Im Jahr 1893 erschien zunächst eine Postkarte für den Überseeverkehr zu zwei Penny und später wurde die Gebühr sogar auf drei Penny angehoben, gegen Ende 1893 dann jedoch wieder auf 1½ Penny gesenkt. Die Postgebühr für eine Postkarte innerhalb des Commonwealth blieb aber meines Wissens bei One Penny.

    Das Nachporto ist mir nur so erklärbar, dass die Poststelle, die das Nachporto erhoben hat, mit den Portostufen durcheinandergeraten ist und also London nicht dem Commonwealth, sondern dem Überseeverkehr zugerechnet hat. Nur das würde die Nachforderung von 2 x ½ Penny = 1 Penny erklären; einen anderen Vorschlag habe ich dazu nicht.

    Alle meine weiteren Ganzsachen von Australien und seinen Teilstaaten zeigen andere Wertstempel, passen also nicht in dieses Thema hier.

    Viele Grüße
    Ingo

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