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Beiträge von Cantus

  • Ganzsachen Amerika: Literaturtipp?

    • Cantus
    • 24. Mai 2015 um 20:13

    Du solltest bei deinen Überlegungen auch nicht vergessen, dass es ähnlich viele Ganzsachen gibt wie Briefmarken. Und außerdem gibt es bei Ganzsachen grundsätzlich erheblich mehr Merkmale, die zu beschreiben sind, so z.B. Länge x Breite in Millimetern, Art der Ganzsache, Art des Papiers oder Kartons, Anzahl, Länge und Stellung der Adresslinien, andere Merkmale der Adresseite, mögliche Aufdrucke oder Bilder auf der Rückseite, unterschiedliche Längen der Deckelgummierung bei Umschlägen, die Art, wie Umschläge zusammengeklebt sind (Umschlagklappe oben, rechts oder links), wo hängt bei Doppelkarten die Antwortkarte dran (oben, seitlich oder unten), die vielen verschiedenen Arten und Stellungen der Wertstempel und vieles Andere mehr.

    Die einzigen Personen, die versuchen, solche Grundlagenwerke weltweit zu erstellen, sind Mitglieder im Berliner oder Münchner Ganzsachensammlerverein (BGSV oder MGSV), aber angesichts der Ausgabenflut auch in diesem Bereich ist so ein Vorhaben zumindest in Teilbereichen von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Für die Ganzsachen von Afrika ist immerhin im Jahr 2007 ein Ganzsachenkatalog beim BGSV erschienen, bei anderen Erdteilen jedoch scheitert es ganz einfach an der Unmöglichkeit, alle Ganzsachen in persönlichen Augenschein nehmen zu können oder überhaupt erst einmal von ihrer Existenz zu erfahren.

    Ich zum Beispiel sammle seit Jahren gebrauchte Ganzsachen von Costa Rica, es ist mir bis heute aber nicht gelungen, irgendeinen Katalog zu finden, der die Ganzsachen listet, die nach Higgins & Gage erschienen sind. Bei meinem Sammelgebiet Malaysia bin ich immerhin auf einen Katalog eines malaiischen Händlers gestoßen, der sowohl die Briefmarken als auch die Ganzsachen listet und sie teilweise auch in Farbe abbildet. Und bei meinem Sammelgebiet Ägypten greife ich auf den schon erwähnten NGK-Katalog von Afrika zurück, aber das sind nur einige wenige Länder.

    Wenn man nun weltweit alle Ganzsachen erfassen und angemessen beschrieben in Katalogform herausbringen würde, würde das einen Katalogpreis von geschätzt weit über 10.000 Euro ausmachen. Aber auch in Dateiform wäre das sicherlich nicht erheblich preiswerter, denn die unendliche Mühe, alle Ganzsachen erst einmal zusammenzutragen (was vermutlich Jahre dauert, wenn es überhaupt realisierbar ist) und dann noch sachgerecht zu beschreiben müsste ja schließlich auch noch bezahlt werden.

    Es ist also illusorisch zu glauben, so ein Gesamtwerk wäre mit normalem Aufwand zu realisieren. Wenn du also Fragen zu einzelnern Ganzsachen hast, lassen sich die vielleicht hier im Forum beantworten, wenn du aber weitergehende Informationen suchst, solltest du mindestens Mitglied im Berliner oder Münchner Ganzsachensammler-Verein werden, bei ungewöhnlicheren Ganzsachenausgaben kann es dir aber dennoch passieren, dass du erst einmal selber forschen musst, um dann deine Ergebnisse der weltweiten Gemeinschaft der Ganzsachernsammler präsentieren zu können.

    Falls du von dem eingangs genannten Bestand "Ganzsachen alle Welt, gelaufen nach Europa" etwas angeben oder verkaufen oder vertauschen möchtest, dann lass von dir hören.

    Viele Grüße
    Ingo

  • Poststelle I & II Stempel

    • Cantus
    • 24. Mai 2015 um 19:14

    Von mir ein Stempel vom 4.11.1963 aus Thüdinghausen, das zum 1.3.1974 in die Stadt Moringen eingemeindet wurde [1]. Stempel der gezeigten Art waren nur relativ kurze Zeit in Gebrauch.

    Viele Grüße
    Ingo

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  • "Stiefkind" Freistempel

    • Cantus
    • 27. März 2015 um 20:48

    Hier ein netter Absenderfreistempel vom 12.12.1932 der Firma "Nordsee", die heute noch ihre Fischrestaurants in deutschen Großstädten betreibt.

    Viele Grüße
    Ingo

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  • Schulungsmarke

    • Cantus
    • 17. März 2015 um 21:41

    Gut, da muiss ich fir recht geben, das war ein Fehler von mir. Das ändert aber nichts daran, dass die Marke irgendwo unter den Bezeichnungen Fälscherei oder Spielerei einzuordnen ist.

    Viele Grüße
    Ingo

  • Privatganzsachen von Österreich

    • Cantus
    • 17. März 2015 um 02:15

    Ich suche jede mir fehlende Privatganzsache von Österreich aus der Zeit vor 1938, vorrangig gelaufene Umschläge. Ich kaufe (zu fairen Preisen), habe aber auch einschlägiges Tauschmaterial.

    Viele Grüße
    Ingo

  • Suche Ganzsachen DR

    • Cantus
    • 17. März 2015 um 02:13

    Hallo gomo,

    ich unterstütze jeden, der anfängt, sich mit Ganzsachen zu beschäftigen. Schick mir eine PN, ich werde sicher ein paar Ganzsachen vom Deutschen Reich oder auch von anderswo verschenken können.

    Als ich 1984 begonnen hatte, mich vorrangig mit Ganzsachen zu beschäftigen, waren das zunächst die Länder Österreich, Frankreich, die Schweiz, Schweden, Großbritannien, Malta, Gibraltar und Ägypten. Inzwischen aber gibt es da noch viel mehr, was mich interessiert oder von dem ich Dubletten habe, denn wenn man sich erst einmal wirklich dieser Materie verschrieben hat, kommt man davon nicht mehr los.

    Viele Grüße
    Ingo

  • Kölner Poststempel (gerne auf Beleg)

    • Cantus
    • 17. März 2015 um 02:03

    Hallo,

    ich habe hier eine Sammlung mit alten Ansichtskarten von Köln, vorwiegend gelaufen. Wenn du auch so etwas in die Sammlung aufnehmen willst, schaue ich gerne einmal nach, was zu gebrauchen wäre, scanne ein und zeige die Stempel hier.

    Viele Grüße
    Ingo

  • Umschlag Tanzania

    • Cantus
    • 17. März 2015 um 01:46

    Von mir erine hübsche Massenfrankatur aus dem Bedarf, gelaufen am 4.2.1992 nach Köln; leider ist der Poststempel nicht lesbar, aber der Umschlag entstammt einer mir gut bekannten umfangreichen Korrespondenz.

    Die Frankatur setzt sich aus Mi. 167C(10), 407 zusammen.

    Ein zweiter Briefumschlag, ebenfalls aus dem Bedarf, lief am 28.10.1993 von Manyovu nach Dar-Es-Salaam, frankiert mit Mi. 385.

    Viele Grüße
    Ingo

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  • Baden: Ganzsache Umschlag - 3 Kreuzer - Michel?

    • Cantus
    • 17. März 2015 um 01:30

    Hallo FloNumi,

    schau doch nicht so auf den theoretischen Katalogwert. Der Wert einer gelaufenen Ganzsache, auch so eines gelaufenen Umschlags aus Baden, orientiert sich an mehreren Kriterien.

    Zunächst sollte man zwar den Umschlag exakt bestimmen, dann ist aber auch noch die Gesamterhaltung des Umschlages wichtig, der Poststempel des Abgangsortes und womöglich der rückseitige Ankunftsstempel, einer der beiden Stempel ist möglicherweise nur selten anzutreffen oder nur selten in sauberer Erhaltung zu finden, vielen Sammlern ist eine schöne Schrift in der Adresse wichtig, manche Leute suchen solche Umschläge für eine Heimatsammlung oder andere wollen nur alle Ganzsachen nach Katalog zuzsammentragen.

    Erst bei einem möglichen Verkauf oder Tausch wirst du feststellen können, was der Umschlag deinem Gegenüber tatsächlich wert ist. Ich jedenfallks finde, dass dieser Umschlag auch bei mir in der Sammlung landen würde, einfach deshalb (ich sammle das Gebiet nicht), weil mir der Gesamteindruck gefällt.

    Viele Grüße
    Ingo

  • Schulungsmarke

    • Cantus
    • 17. März 2015 um 01:15

    Hallo,

    schau dir mal die Ziffern in den Ecken an, die sind alle unterschiedlich und stehen auch alle an unterschiedlicher Stelle in den Eckquadraten. Auch die Randinschriften passen nicht zum damaligen Sprachgebrauch; so wurde z.B. niemals "KAISERLICH-KÖNIGLICH" anders als nur "K.K." auf den Briefmarken geschrieben. Das ist mit absoluter Sicherheit keine amtliche Briefmarke für den Postgebrauch.

    Es gab damals aber Posterzeugnisse, die speziell für den Schul- oder Schulungsgebrauch hergestellt worden waren. Ich kenne so etwas aus dem Ganzsachenbereich, warum also sollte es nicht auch briefmarkenähnliche Produkte als Übungsmaterial gegeben haben?

    Viele Grüße
    Ingo

  • Württemberg Staatsbahnen

    • Cantus
    • 5. Januar 2015 um 20:42

    Hallo Karlheinz,

    Bilder sind nicht deshalb schön, weil sie riesengroß sind. Jedes Bild, das man fotografiert oder gescannt hat, sollte erst einmal mit einem Bildbearbeitungsprogramm so formatiert werden, dass es forentauglich wird. Schau dafür z.B. auf die Pixelzahl, etwa 1.100 Pixel in der Breite lassen dann jeden Forenteilnehmer dein Bild betrachten.

    Viele Grüße
    Ingo

  • Schachmatt - das Spiel des Jahrtausends

    • Cantus
    • 5. Januar 2015 um 20:38

    Für die Schachfreunde zeige ich hier drei Ganzsachenumschläge aus Rumänien, mit denen das Schachspiel zum Teil auf eher ungewöhnliche Art geehrt wird; im Wertstempel ist jeweils ein Springer abgebildet.

    In der Reihenfolge sind folgende Umschläge zu sehen: Mi. U 1495/3, U 1495/ 4 und U 1536.

    Viele Grüße
    Ingo

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  • Kutschen & Fuhrwerke

    • Cantus
    • 5. Januar 2015 um 20:25

    Hallo,

    auch auf die Gefahr hin, dass ich etwas beim Durchblättern übersehen habe, zeige ich nachstehend einen Brief aus Portugal, gelaufen am 17.12.1952 von Lissabon nach Brüssel, frankiert mit Mi. 773.

    Viele Grüße
    Ingo

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  • Detlef Hilmer verstorben

    • Cantus
    • 5. Januar 2015 um 19:55

    Ich habe gerade gesehen, dass Dr. Löhr eine eigene Website besitzt:


    Viele Grüße
    Ingo

  • Detlef Hilmer verstorben

    • Cantus
    • 5. Januar 2015 um 19:52

    Hallo sammelseppl,

    vielen Dank für den Tipp. ich werde mir mal die genaue Adresse heraussuchen und vielleicht im Laufe der nächsten zwei Monate hinfahren; von mir aus sind das etwa 3 1/2 bis 4 Stunden, denn der Stadtverkehr von Dresden sollte auch nicht vergessen werden.

    Viele Grüße
    Ingo

  • Detlef Hilmer verstorben

    • Cantus
    • 4. Januar 2015 um 17:02

    Wie das bei der Auflösung von Händlerlagern so üblich ist, werden die Bestände vermutlich zu einem Minimalpreis an irgendwelche Konkurrenten verkauft oder billigst über ein Auktionshaus angeboten; ein Riesenverlust für die Erben, die offensichtlich an einem wirklichen Gewinn nicht interessiert sind.

    Das ist sehr, sehr schade, denn bei Herrn Hilmer bekam man nicht nur Ansichtskarten, sondern auch Ganzsachen und frankierte Poststücke in riesiger Auswahl, sein Hauptgeschäft hat er aber - wie er mir mal erzählte - mit Münzen und vor allen Dingen mit Geldscheinen aus aller Welt gemacht; da gingen oft hohe fünfstellige Summen über den Tresen.

    Das ist zwar nicht mein Metier, aber größere Summen pro Jahr habe ich für Ganzsachen schon bei ihm gelassen, war er doch die Adresse in Deutschland, um wirklich in großer Auswahl stöbern zu können. Kann mir vielleicht jemand von denen, die hier mitlesen, einen Namen mit Adresse verraten, irgendwo in Deutschland, wo es sich lohnt, dorthin auch größere Reisen zu unternehmen, um an neues Material zu gelangen? Von meinem Wohnort bis nach München sind es z.B. knapp 700 km, da will so eine Reise schon geplant sein.

    Messen oder Börsen sind nicht wirklich eine Alternative, denn zum Einen bin ich darauf angewiesen, an einem Händlerstand immer sitzen zu können, was auf solchen Veranstaltungen nur manchmal gegeben ist, zum Anderen stehen auf den Messen meist die selben Anbieter, deren Auswahlen man nach der ersten genauen Durchsicht schon kennt und dann auf der nächsten Messe oder Börse in fast unveränderter Zusammensetzung erneut vorfindet. Niedergelassene Händler dagegen bekommen doch öfter einmal Nachlässe angeboten, wodurch sich ihr Angebotsvolumen spürbar verändert.

    Also geht in euch und macht mir irgendwelche realisierbaren Vorschläge.

    Viele Grüße
    Ingo

  • Deutschland und Österreich Fiskalmarken Potpourri

    • Cantus
    • 3. Januar 2015 um 15:19

    Hallo abrixas,

    postalische Momente auf deutschen Belegen - so wie du das vorhast vorzustellen - interessieren mich überhaupt nicht. Das ist etwas für "Forschungsreisende", möglicherweise auch Portostufen-Philatelisten, ich sammle aber anders und insbesondere im Fiskalbereich nichts, was aus Deutschland kommt oder nur in Deutschland Verwendung fand; die einzige Ausnahme davon bilden ältere Aufgabescheine, vorrangig aus Niedersachsen oder Königreich Hannover, aber auch das nur so nebenbei. Dabei interessieren mich die unterschiedlichen Formen der Formulare und die Poststempel (ich bin eben vor allem anderen ein Ganzsachensammler), der Rest ist eher Nebensache. Bei über dreißig Sammelgebieten lässt sich das bei mir zeitlich auch gar nicht anders bewerkstelligen.

    Mein Spezialgebiet sind die Ganzsachen von Österreich, dabei besonders die Privatganzsachen, und daneben solche Sachen wie Frachtbriefe, Postbegleit-Adressen, Aufgabsrecepissen, Telegrammaufgabescheine, Heimatscheine, allerlei Fiskalphilatelie sonstiger Art, portofreie Korrespondenzkarten, Text- und Bildzudrucke auf Ganzsachenpostkarten und Anderes mehr, aber nichts, was mit losen Briefmarken oder nur Briefmarkenfrankaturen zu tun hat. Ach ja, Interpretationen von Portostufen mag ich auch nicht, damit sollen sich gerne andere beschäftigen.

    Du wirst hier also vermutlich selber die Lösung deines Rätsels oder - exakter ausgedrückt - alles das, was dir auf deinem Beleg mitteilungsbedürftig erscheint, vorstellen müssen.

    Viele Grüße
    Ingo

  • Poststelle I & II Stempel

    • Cantus
    • 23. Dezember 2014 um 20:15

    Hallo Vichy,

    ich hatte exakt in deinem Beitrag auf "antworten" geklickt und war - wie in anderen Foren - davon ausgegangen, dass die Software automatisch den Bezug herstellt, das war aber offensichtlich nicht der Fall. Ich werde es also in Zukunft anders handhaben.

    Vielen Dank für den ganzen Beleg, ich denke nun auch, dass es das "kleine" Petershagen ist.

    Ich habe bei mir mal nachgeschaut; diesen Stempel habe ich noch nicht. Falls du da also etwas doppelt haben solltest, könnten wir vielleicht ins Geschäft kommen, denn ein paar Poststellen II-Stempel habe ich auch in meinen Dubletten.

    Viele Grüße
    Ingo

  • Poststelle I & II Stempel

    • Cantus
    • 22. Dezember 2014 um 22:23

    Hallo,

    so einfach ist das nicht mit dem Petershagen, denn es gibt östlich und südöstlich von Berlin zwei Petershagen. Beide gehören heute zum Kreis Märkisch-Oderland (MOL). Das östlich von Berlin liegende Petershagen wurde vor einigen Jahren im Rahmen der Gemeindereform mit Eggersdorf zusammengeschlossen und trägt heute den Doppelnamen Petershagen-Eggersdorf, war aber zuvor eine eigenständige Gemeinde; die PLZ lautet auf 15370. Der Doppelort hat etwa 8.300 Einwohner.

    Das andere Petershagen gehört heute zum Amt Lebus, aber auch zum Kreis MOL. Diese Gemeinde hat heute etwas über 300 Einwohner; die PLZ lautet auf 15236. Ich vermute, dass dein Stempel zu diesem kleinen Petershagen gehört, schade nur, dass nicht der ganze Beleg sichtbar ist.

    Für dieses kleine Petershagen findet sich im "Handbuch für das Deutsche Reich, Ausgabe 1913" der Eintrag, dass es unter der Oberhoheit der Ober-Postdirektion zu Frankfurt an der Oder in "Petershagen, Kreis Lebus" eine Postagentur gab. Diese Postagenturen waren noch unterhalb der Ebene der Postämter III.Klasse angeordnet.

    Viele Grüße
    Ingo

  • VGW Stempel im VGO vor 1.7.1993

    • Cantus
    • 22. Dezember 2014 um 11:41

    Hallo,

    wie ich der Tabelle entnehme, fehlt euch der ganze Osten, also Seelow, Letschin, Wriezen, Bad Freienwalde, Angermünde und kleinere Orte mit Postamt. Mal sehen, was ich habe.

    Viele Grüße
    Ingo

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