1. Dashboard
  2. zum Forum
    1. Unerledigte Themen
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Ratgeber
  5. Hilfe
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
  2. Mitglieder
  3. vozimmer

Beiträge von vozimmer

  • Fragen eines Einsteigers :) - Kaufen? Wo und wie?

    • vozimmer
    • 12. August 2012 um 15:28
    Zitat

    Original von wolleauslauf
    ... Wenn Du wirklich sammeln willst, empfehle ich Dir, erst die Alben zu kaufen, dann fehlende Jahrgänge günstig zu erwerben und dann im Tausch die fehlenden Stücke zu "ergattern" :D

    Hallo wolleauslauf,
    Wenn man ausgehend von der beschriebenen Situation die Jahrgänge, die man günstig erwerben kann gekauft hat, wie soll man dann den Rest, also die teuren Marken der ersten Jahre im Tausch ergattern? Gegen was sollen die denn getauscht werden?

    Hallo Briefmarkennewby,
    Realistisch ist doch gerade bei den frühen Marken ein Kauf. Dabei sollte bedacht werden, dass wenn wirklich postfrisch gesammelt wird auch entsprechend geprüfte Marken gekauft werden.
    Nach meiner Erfahrung kosten solche (wirklich) tiefst geprüfte Stücke ca. 20 - 30% vom Katalogwert. Tiefst Signiert heißt übrigens, dass zwischen Signatur und unterem Markenrand praktisch nichts mehr passt. Achte bei den Marken trotzdem auf die Zähnung, einige Marken werden auch bei nicht so guter Zähnung als einwandfrei geprüft, weil die Marken schon bei der Ausgabe nicht gut gezähnt waren. Das wird in Befunden dann "übliche Zähnung" genannt. Ist zwar kein Mangel, wirkt sich aber doch im Preis aus.
    Einige Sammler gehen mitlerweile so weit, dass Marken mit einer Signatur schon nicht mehr als postfrisch gelten. Das funktioniert bei den Spitzenwerten, da werden dann Atteste oder Fotobefunde ausgestellt.
    Wenn Du auf das Gummi nicht allzu großen Wert legst, dann kannst du auch ungebrauchte sammeln, auch da würde ich aber bei den besseren Werten nur geprüfte Ware kaufen, denn nichts ist schlimmer als falscher Gummi.

    Viele Grüße, Volker

  • Was ist los mit Ladewig?

    • vozimmer
    • 12. August 2012 um 10:56

    Hallo Richard,

    ich glaube nicht, dass der Beitrag von stampsX bewußt ein Musterbeispiel von Verdehungen und ein Durcheinander von Fakten und Unwahrheiten ist.

    Ich denke eher, dass der Fehler darin liegt, dass der Umfrage auf den Philateiten zu den beliebtesten Händlern aus Sicht der Philatelie zuviel Inhalt zugemessen wird. Du hast schon recht, bewertet wird die Beliebtheit, Maßgabe sind z.B. die große Auswahl, der schnelle und gute Versand.

    Wer daraus schließt, dass das eine Empfehlung mit philatelistischen Inhalt ist, der liegt einfach falsch.

    Das Wahl hätte also auch zu Deutschlands beliebtesten Kohlenhändlern sein können, da hätte wenigstens niemand gedacht, es hätte etwas mit Philatelie zu tun.

    Beste Grüße, Volker

  • Bayern MI.NR 1 schwarze 1

    • vozimmer
    • 15. Juli 2012 um 11:35

    Hallo stoniiie,

    Soweit der Scan aussagekräftig ist wird es sich um eine 1Ia handeln.
    Der Wert der ungebrauchten Marke ist maßgeblich von der Qualität abhängig, die ist am Scan grundsätzlich nicht gut, bei dieser Auflösung gar nicht zu beurteilen. Allenfalls sehe ich auf der Rückseite unten eine gelbe Verfärbung, war da mal ein Falz?

    Mein Tip: Kannst Du die Qualität selbst beurteilen und ist das Angebot gewerblich, dann kannst Du die Marke kaufen und die Qualität beurteilen, wenn sie Dir vorliegt. Wenn es nicht passt, gebe die Marke zurück.
    Kannst Du die Qualität nicht beurteilen, dann kaufe Dir eine Marke mit aktuellem Attest, in dem die Qualität klar beschrieben sein muss.

    Wenn Du wissen willst, wie viel eine solche Marke wert ist, dann beobachte einfach mal die Zuschläge für Marken der entsprechenden Qualität bei philasearch.de für ein Jahr. dann bekommst Du ein Gefühl für den (aktuellen) Wert.

    Viele Grüße, Volker

  • 3stellige PLZs

    • vozimmer
    • 24. Juni 2012 um 12:18

    Hallo heckino, hallo drache,

    die Diskussion über die Qualität der Moderation in diesem Forum brauchen wir an dieser Stelle nicht. heckino kennt die Diskussion dazu nicht und es wird ihn berechtigter weise auch nicht interessieren, das war vor seiner Zeit. Und als Motivsammler wird es ihn kalt lassen, dass viele AD-Sammler hier weggelaufen sind.

    heckino, ich verstehe, dass Du "Dein" Forum (immerhin mehr als 3 Beiträge pro Tag) in Schuzt nehmen möchtest. Das tut man aber nicht mit persöhnlichen Attacken, sondern bitte auf der Sachebene. Also aufhöhten mit dem gequalme von Hochmut und dem darauf folgendem Fall.

    Es wäre schön, wenn ich in diesem Thread nichts mehr dazu lesen muss, das aktuelle Thema hier ist schon schlimm genug, das muss nicht durch solche Diskussionen getopt werden.

    Volker, der wenn er heute noch etwas Zeit findet noch etwas zum Thema schreiben möchte.

  • 3stellige PLZs

    • vozimmer
    • 24. Juni 2012 um 11:17
    Zitat

    Original von Ove
    ...
    Gibt man die Ziffernfolge "5841" ein, so werden 16 "Orte" aufgelistet. Lediglich bei den 5841er Orten Dahlhausen und Sümmern sind Poststempelbeispiele eingestellt. Die anderen internen Links führen zur Aussage: "Kein Stempelgerät gefunden.".

    "Kein Stempelgerät gefunden." suggeriert jedoch die Annahme, dass alle anderen 14 Orte auch Postorte sind. Dazu fehlt ein quellenbezogener Beweis.
    ...

    Hallo Ove,

    an dem Zitat oben ist die Denk- oder Arbeitsweise von Dir gut zu erkennen und so arbeiten eigentlich alle Trolle. Du nimmst einen Fakt und interpretierst etwas hinein und schon habe wir wieder ein Thema uberdas wir diskutieren.

    "kein Stempel gefunden" heißt kein Stempel gefunden. Niemand sagt, dass es da einen Stempel geben müsste. Du findest nur eine Ortsbezeichnung, deren Adressen diese PLZ hatten.

    Ich verstehe auch nicht, wer Dir geflüstert hat, dass die Stempeldatenbank bei stampsX dazu da ist posthistorische Fragen zu beantworten. Es isr zunächst eine Stempeldatenbank, die zu Stempelgeräten Abschläge zeigt und verschiedene Suchfunktionen bereitstellt diese Stempelgeräte zu finden. Insbesondere ist doch auch jedem ausser Dir klar, dass eine solche Datenbank nie so vollständig sein wird, dass ich aus de nicht vorhanden sein von Objekten (Orte, PLZten oder Geräte) irgendetwas schließen kann.

    Ich kann Stempel suchen, hochauflösende Bilder mit Scans eigener Abschläge abgleichen und so eine erste Beurteilung der Echtheit durchführen. Ich kann mir die Stempelgeräte z.B. vom Braunschweig mit einer Beschreibung in ein PDF drucken und habe so eine Übersicht über dieses Gebiet, die ich dann offline nutzen kann. Ich kann feststellen zu welchem Altdeutschen Staat ein bestimmter Stempel gehört, ich kann mir Falschstempel ansehen und mit eigenen Abschlägen vergleichen. Ich kann mir für einige Stempel mittlerweile Zeitreihen betrachten und sehen, in welchen Abschnitten das Gerät mit unterschiedlichen Farben benutzt wurde, oder wie sich die Abschläge durch Abnutzung, bzw. Nichtreinigung verändert haben.

    Ich werde Aber niemals durch das Nichtvorhandensein eines Bildes eines falschen Stempels sagen können, dass es diesen falschen Stempel nicht gibt. In diese Richtung aber geht Deine Kritik.

    Entweder Du bist ein ganz schlauer, der gerne akademische Diskussionen führt, die niemandem helfen (und interessieren), oder Du hast keine Ahnung von dem was eine Datenbank kann und was nicht.

    VG Volker, der immer noch darauf wartet etwas philatelistisches von Dir lernen zu können

  • 3stellige PLZs

    • vozimmer
    • 23. Juni 2012 um 15:04

    Ach Ove!

    sag doch einfach mal was Du wirklich willst und was Du erreichen möchtest.
    Meinst Du die "Veranstalter" der Stempeldatenbank von stampsX und den Philaseiten werden hier übereinander herfallen und sich gegenseitig mal so richtig zeigen dass ihre DB die bessere ich und auf den Schwächen des anderen Projektes herum reiten?

    Ich bin mir sicher, dass das nicht geschehen wird, weil wir das alle nicht nötig haben. Unter diesem Aspekt bedauere ich schon vom Original geschrieben zu haben, da es schon eine unnötige Bemerkung war. Ist doch egal, wann ein Projekt gestartet wurde, wichtig ist was drin ist.

    Also mein Aufruf an alle Freunde und Mitmacher bei beiden Datenbanken: LAST EUCH NICHT PROVOZIEREN.

    Ove, auch über das Thema der 16 Orte zu eine alten PLZ brauchen wir nicht zu diskutieren, denn Du bist sicher intelligent genug, die Systematik zu verstehen und ich kann Dein Konstrukt mit den Gedanken eines möglichen Zufallsbenutzer nur an den Haaren herbeigeholt finden.

    Bisher habe ich von Dir nur destruktive Beiträge gelesen, lasse uns doch an Deinem Wissen teilhaben und schreibe mal etwas zum Thema, das uns dazu bringt zu sagen: Toll, da habe ich etwas gelernt.

    Verbindliche Grüße, Volker

  • 3stellige PLZs

    • vozimmer
    • 19. Juni 2012 um 21:27

    Es ist immer gut, wenn man die Auswahl hat.

    Daher möchte ich kurz darstellen, dass man natürlich auch auf dem Original, der Stempeldatenbank des Projektes stampsX, nach Postleitzahlen suchen kann. Die folgenden Bilder zeigen, wie es geht.

    Das erste Bild zeigt die Suche nach den Postleitzahlen. Über den im Bild gekennzeichnet Link wird die Suchmaske für die Postleitzahlen geöffnet.

    [Blockierte Grafik: http://stampsx.com/foto_service/5899-1340137076-bild-1,-auswahlmaske.jpg]


    Das nächste Bild zeigt das Ergebnis der Suche nach 407. Es werden die damals passenden Orte, die Orte in die diese Orte nach Kommunalreformen aufgegangen sind und deren heutige Postleitzahlen dargestellt.

    [Blockierte Grafik: http://stampsx.com/foto_service/5899-1340137277-bild-2---ergebnis-fuer-die-suche-nach-407.jpg]


    Klickt man nun auf den Link Reydt im obigen Bild, so werden die in der Datenbank erfassten Stempelgeräte, es sind aktuell 34. Zu jedem Gerät findet man eine entsprechende Beschreibung und Vorschaubilder der abgelegten Bilder von Abschlägen des Stempels. Auf diese Weise können zeitliche Serien von Bildern entstehen und die Veränderung der Abschläge (typische Farben, Defekte am Gerät, Abschläge von Fälschungen des Gerätes, ...) wird erkennbar.

    [Blockierte Grafik: http://stampsx.com/foto_service/5899-1340137358-bild-3---anzeige-der-geraete-und-bilder-der-abschlaege.jpg]


    Ist man nicht registriert (und somit auch nicht angemeldet), bekommt man bei einem Klick auf ein Vorschaubild dieses Bild in einer Größe von bis zu 450 Pixel Breite und die Daten zu diesem Abschlag angezeigt.

    [Blockierte Grafik: http://stampsx.com/foto_service/5899-1340137500-bild-4---bild-mit-450-pixel-breite-vom-abschlag.jpg]


    Als angemeldeter Benutzer kann man nun mit einem Klick auf das Bild noch das Bild in voller Auflösung laden.

    [Blockierte Grafik: http://stampsx.com/foto_service/5899-1340137567-bild-5---nur-mit-anmeldung-die-volle-aufloesung.jpg]


    Ich denk, dass man hier auch die unterschiedliche Strategie der beiden Datenbanken gut erkennen kann. Was die Benutzer sinnvoller finden und benutzen sollen sie selbst entscheiden, werten möchte ich nicht.

    Viel Spaß mit der Benutzung der Datenbank, egal mit welcher,
    Volker

  • Schwarzer Einser für jeden!

    • vozimmer
    • 23. März 2012 um 19:56

    ... aber wer will schon einen Knochen?

    Mache doch folgendes. Lege jeden Monat 10 Euro beiseite. In nur 4 Jahren kannst Du Dir einen schönen breitrandigen ungebrauchten Schwarzen Einser ohne Gummierung kaufen. An der Marke wirst Du immer Freude haben.

    VG/Volker

  • Schwarzer Einser für jeden!

    • vozimmer
    • 23. März 2012 um 13:48

    ... die Echtheitsmerkmale gibt es hier: Merkmale Schwarzer Einser

    Wenn man nicht in der Lage ist die Echtheit selbst zu beurteilen (was nichts Schlimmes oder Schändliches ist), dann kann man sowieso nur einen geprüften kaufen.

    VG/Volker

  • Schwarzer Einser für jeden!

    • vozimmer
    • 23. März 2012 um 13:42

    ... und Du glaubst, dass der echt ist?

    VG/Volker

  • Schwarzer Einser für jeden!

    • vozimmer
    • 23. März 2012 um 13:33

    Hallo Christian,

    ich denke, dass für 100 Euro nichts zu bekommen ist, ich kann mich zumindest an kein solches Angebot erinnern.
    Stark beschädigte / stark reparierte Stücke gibt es wohl mal für um die 300 Euro.

    VG/Volker

  • Schwarzer Einser für jeden!

    • vozimmer
    • 23. März 2012 um 13:12

    Hallo Christian,

    bitte verrate uns wie viel "fast nix" ist. Dann kann ich Dir eventuell sagen, ob und in welcher Qualität dafür etwas zu haben ist.

    VG/Volker

  • Steppenwolfs Kabinett

    • vozimmer
    • 24. August 2011 um 11:44

    Hallo Zusammen,

    asmodeus hat völlig recht, das Franko betrug 1 Shilling und 9 Pence (= 21 Penny).
    Diese Vortaxierung ist unter den Marken auch gut zu sehen.
    Das Franko wurde über zwei Marken zu 10 Shilling und eine Penny Marke (die jetzt fehlt)abgebildet.

    Beste Grüße, Volker

  • GB Line engraved Ausgabe

    • vozimmer
    • 17. Januar 2009 um 21:51
    Zitat

    Original von asmodeus

    Doppelte Eckbuchstaben

    Doppelte Eckbuchstaben sind sog. "Re- entries" (Nachgravur).

    Hallo,
    Re-entrys sind Doppelprägungen im Markenbild. Dopplungen in den Eckbuchstaben sind ausdrücklich keine Re-entrys. Die Eckbuchstaben waren ja nicht auf der Rolle, mit der die einzelnen Marken auf die Platte gedruckt wurden. Die Eckbuchstaben wurden nach der Herstellung der Platte von Hand eingeschlagen.
    Viele Grüße, Volker

Registrierung

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
  3. Kontakt

Partnerprogramm / Affiliate Disclaimer

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Mit * markierte Links sind Affiliate-Links (Werbung). Nur auf diese Weise können wir dieses großartige Forum finanzieren, wir bitten um euer Verständnis!

Community-Software: WoltLab Suite™