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  3. Nathan

Beiträge von Nathan

  • Verzähnungen und Abarten

    • Nathan
    • 20. Januar 2009 um 20:32

    Hallo,

    nach '45 ist zwar nicht mein Gebiet, aber ich sage hier ja.

    Wegen der Intensität .. sowas schafft ein Bogenstapel niemals .. und natürlich wegen der scharfen Begrenzung.

    Mfg,
    Mario

  • Verzähnungen und Abarten

    • Nathan
    • 20. Januar 2009 um 20:22

    Hallo,

    Sehr nett, das Teilchen :=)

    Mfg,
    Mario

  • Verzähnungen und Abarten

    • Nathan
    • 20. Januar 2009 um 20:09

    Hallo Hannes,

    der echte Abklatsch oder auch Maschinenabklatsch genannt ist eigendlich nicht so sehr häufig. Denn dazu muss Farbe auf die Gegendruckrolle gelangen. Und das geschieht eigendlich nur beim Reissen der Papierbahn ... dazu mein angehängtes Bild, wo das sehr gut zu sehen ist ... oder wenn die Rolle zu Ende war, also beim Leerlauf der Maschine.
    Dazu kommt, dass so schnell wie die Farbe an die Gegendruckrolle gelangt, diese auch wieder abgegeben wird. Das heist, dass oftmals nur die ersten zwei Bogen einen deutlich sichtbaren Abklatsch zeigen. Nach spätestens fünf Bogen ist der Effekt verschwunden.
    Bei den vielen Tausend gedruckten Bogen pro Tag werden so in Summe nicht viele Bogen mit Abklatsch angefallen sein.

    Deine Abbildungen sind alle sehr schön. Die 326B ist jedoch kein Maschinenabklatsch. Hier dürfte es sich um einen "Bogenabklatsch" handeln. Dieser entsteht, wenn der noch nicht ganz getrocknete Bogen Farbe an den darüberliegenden Bogen abgibt. Diese ist im Gegensatz zum Maschinenabklatsch eine vergleichbar häufige Angelegenheit.
    Merkmal des echten Abklatsches: Der Druck ist immer deckungsgleich vorn, wie hinten. Beim Bogenabklatsch, mal abgesehen von der Intensität, gibt es immer Verschiebungen, so auch bei der 326B gut zu sehen.

    Mit bestem Gruss,
    Mario

    Bilder

    • 283 Abklatsch.jpg
      • 775,1 kB
      • 1.360 × 2.290
      • 379
    • 314 Abklatsch.jpg
      • 853,42 kB
      • 1.360 × 2.272
      • 362
  • Verzähnungen und Abarten

    • Nathan
    • 16. Januar 2009 um 19:42

    Hallo allerseits,

    bitte sehr. Ich hoffe man kann es gut sehen. Das Problem ist ja nicht die Bilder bis auf kleine Grössen zu verkleinern, sondern so zu verkleinern, dass solche Details wie etwa PF noch deutlich zu erkennen sind.

    Mit bestem Gruss,
    Nathan

    Bilder

    • 185 I links_417x1500.jpg
      • 386,94 kB
      • 417 × 1.500
      • 493
    • 185 I rechts_892x1500.jpg
      • 873,34 kB
      • 892 × 1.500
      • 517
  • Verzähnungen und Abarten

    • Nathan
    • 16. Januar 2009 um 03:04

    Hallo Hannes,

    freut mich, dass Du mit dem (von mir) ergattertem Stück so zufrieden bist.

    In der Tat kommt dieser Fehler in diversen Ausprägungsstufen vor. Ich sende Dir diesbezüglich mal einen Scan meines besten Bogens mit 185I an die private E-Mail, für das Forum ist die Abbildung leider zu gross.

    Wünsche viel Spass beim Auswerten.

    Mfg,
    Nathan

  • Auktionserlösespiel 2007 - beendet

    • Nathan
    • 12. Oktober 2008 um 20:35

    Angebotsende: 13.10.08 22:26:24
    Bietende: 13.10.08 10:26:24

    rainer: 846,- €
    martin10243: 699,- Euro
    Braunbear: 750 Euro
    Nathan: 929,- Euro

  • Mi.Nr. 59 30 Pfennig Reichspost

    • Nathan
    • 12. Oktober 2008 um 01:24

    Hallo,

    leider lange nicht so stark ausgeprägt, die Position stimmt aber. Ob er das ist?
    Wenn, hier allerdings auf Mi. 88II!

    Gruss,
    Mario
    .

    Bilder

    • 88II.jpg
      • 711,36 kB
      • 561 × 1.215
      • 289
  • Korbdeckelsprung. Haupttype auf Feld 10 ??

    • Nathan
    • 25. Juli 2008 um 02:30

    Hallo Inflajäger,

    im Gegensatz den üblichen Druckzufälligkeiten durch schlecht deckende Farbe etc. (wie z.T. von erron gezeigt ) lässt sich Dein Fehler doch recht genau eingrenzen:

    Die konkret gezeigte Marke stammt aus einem Bogen der 318B B4 Druckform m, speziell 318B H5887.23 Pl. -/4/4 F10.

    Der Fehler kommt in verschieden starker Ausprägung (Dein Exemplar ist etwa eine mittlere Stufe) auf wohl allen Bogen der DF m ( Urmarkenplatte 4 ) vor. ( In meiner Sammlung zumindest auf 318B, 326B, 330A) Siehe auch Bild der 330B.

    Da sich der Fehler durch einen grossen Teil der Auflage zieht kann hier also "üblicher Druckzufall" ausgeschlossen werden.

    Die von erron gezeigte 319Wa etwa stammt vom Unterbogen Feld 35. Die Abweichung ist aber auf diesem Feld nicht stabil, so das hier eindeutig ein Druckzufall vorliegt.

    Mfg,
    Nathan

    Bilder

    • 330B-F10.jpg
      • 106,56 kB
      • 361 × 399
      • 247
  • Porto-Periode 27a. Dezemberbriefe vom 01.12.1923 - 31.12.1923

    • Nathan
    • 17. Mai 2008 um 01:55

    2-fach Frankatur 330A vom 12.12.23 mit nettem Kleinschriftstempel Reinwassser Kr. Rummelsburg.
    Beide Marken mit (altem) PF I: Posthörnchen ohne Schraffur (weisse Posthörnchen), von der 330A Platte 43/3/- stammend.

    Gruss,
    Nathan

    Bilder

    • Dezemberfrakatur.jpg
      • 136,3 kB
      • 1.115 × 817
      • 712
  • Wie Inflamarken mit durchstochener Zähnung trennen?

    • Nathan
    • 14. Mai 2008 um 18:30

    Hallo,

    Ob und wie Du die Marken trennen kannst, hängt m.E. vor allem von der Schärfe der verwendeten Messerzungen ab.

    Ich hatte schon Marken, die konnte ich ohne Totalverluste überhaupt nicht trennen. Die sollten daher schon aus diesem Grund und wie mein Vorredner schon angemerkt hat, besser am Stück bleiben. Andere hingegen sind mir quasi in der Hand zerfallen.

    Mir hat für diesen Fall mal jemand empfohlen, die hartnäckigsten Zungen mit einer feinen Nadel vorzustechen, das würde das Abreissen derselben gut verhindern.

    Mit Gruss,
    Nathan

  • Germania DR Nr 155 Plattenfehler IV ?

    • Nathan
    • 26. April 2008 um 23:27

    Hier nochmals den Plattenfehler im Paar mit Normalmarke postfrisch. Schön zu sehen, das auch bei der PF-Marke die 1. Drei und das M in gerader Linie stehen.

    Bilder

    • 155 IV.jpg
      • 526,21 kB
      • 1.024 × 603
      • 182
  • Schöne KOS Kreis-ober-Segment Stempel

    • Nathan
    • 13. April 2008 um 02:12

    Mal so gefunden und gescannt ...

    Sankt Margarethen (Schleswig-Holstein)

    Bilder

    • Sankt Margarethen Stempel.jpg
      • 113,2 kB
      • 231 × 217
      • 452
  • DR Nr 158. R hinter Reihenwertzähler ?

    • Nathan
    • 17. März 2008 um 04:45

    Hallo,

    es handelt sich hierbei eindeutig um ein Druckerzeichen, welches bei der Mi. 158 in verschiedenen Stellungen und Grössen vorkommt. Weitere Druckerzeichen der 158 wären unter anderem L und M.

    Gruss,
    Mario

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