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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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  3. Eiche

Beiträge von Eiche

  • Sachsen3 echt oder nicht echt?

    • Eiche
    • 27. Januar 2008 um 12:32
    Zitat

    Original von Nimrod
    Ich würde sie unbedingt behalten! Gerade als Vergleichsobjekte habe ich Fälschungen sehr gerne in der Sammlung.

    Hast du etwa eine große Sachsendreiersammlung ?(:D

  • Die Samoa - Inseln

    • Eiche
    • 27. Januar 2008 um 12:29

    dass sich die beiden "@Concorde + @Hefo58..." gemeldet haben!

    Gruß

  • Wert von Prüfungsbescheinigungen

    • Eiche
    • 27. Januar 2008 um 12:26

    Brettl gibt mir einen Kurzbefund für eine Briefmarke über € 50,-- Mi.

    Der Jäschke-Lantelme nicht!

    Merkst was ?(

  • Sachsen3 echt oder nicht echt?

    • Eiche
    • 27. Januar 2008 um 11:21

    Fälschungsmarke ist und war der Sachsendreier.

  • Wert von Prüfungsbescheinigungen

    • Eiche
    • 27. Januar 2008 um 11:19

    Mitteilung seiner Prüfungsmoral @ Hefo58...

    Ist das so schwer zu begreifen ?(

  • Die Samoa - Inseln

    • Eiche
    • 27. Januar 2008 um 11:12
    Zitat

    Original von jojo30
    Hi!

    Also auch wenn der Text vielleicht abgeschrieben ist, ich fand es sehr interessant!

    Weiter so!

    Gruß jojo30

    für die Blumen, nur bitte aufpassen, das Abschreiben ist nicht so einfach, denn heutzutage ist so gut wie alles urheberrechtlich geschützt.

    Einige Schlaumeier hier im Forum scheinen noch gar nicht gemerkt zu haben, daß Briefmarken nicht nur einen ideellen, finanziellen sondern auch einen politischen Aspekt besitzen.

    Die Briefmarken werden von den jeweiligen Regierungsstellen herausgegeben und die Privatausgaben sind staatlich kontrolliert. So durfte z. B. die "Dalai Lama - Briefmarke" durch die DP nicht herausgegeben werden. Die Audrey Hepburn - Briefmarke mußte von der DP zurückgenommen werden und Mauritius ist aufgrund seiner Briefmarken bekannt.

    Wenn natürlich jemand nur Flugzeuge sammelt, kann er das geistig nicht wissen.

    Die Diskriminierung gegen Samoa erfolgte nicht durch mich, im Gegenteil. Die Bewerter zeigen eindeutig auf "Die Samoa - Inseln".

  • Die Samoa - Inseln

    • Eiche
    • 27. Januar 2008 um 09:30

    finde die o. ersichtliche "Daumen-Bewertung" (Beleidigung) nicht gegen mich persönlich gerichtet (weil das mir am A. vorbeigeht) sondern gegen das Land Samoa selbst.

  • Wert von Prüfungsbescheinigungen

    • Eiche
    • 27. Januar 2008 um 09:27

    zum eigentlichen Thema was schreiben:

    In einem Hinweis (7/2005) teilt der Prüfer Michael Jäschke-Lantelme (Verbandsprüfer im Bund Philatelistischer Prüfer e. V.) folgendes mit:

    Atteste/Befunde/Kurzbefunde werden entsprechend der Höhe des MICHEL-Wertes ausgestellt, d. h. für kleinere Werte werden keine Atteste und für bessere Werte keine (Kurz-)Befunde ausgestellt.

    Atteste werden ab ca. 450,-- MEuro und Befunde ab ca. 200,-- MEuro, Kurzbefunde jedoch nur auf besonderen Wunsch für Kleinwerte ausgestellt.

  • Die Samoa - Inseln

    • Eiche
    • 27. Januar 2008 um 09:13

    finde ich auch Rabaul.

    Da macht man sich die Mühe (?) und teilt der Forengemeinschaft mit, daß 1910 z. B. 220.000 Briefsendungen in Samoa befördert wurden nebst sonstigen wichtigen Daten (wo bekommt man schon solche Infos?) und dann erhält der Gladiator den Cäsarendaumen verkehrtrum gezeigt.

    Auf jeden Fall hat sich gezeigt, dass Nachfolgebeiträge dabei interessant werden können.

    Danke für das Mitgliedschaftsangebot. Bin aber schon in einem und das reicht mir. Gruß

  • Die Samoa - Inseln

    • Eiche
    • 26. Januar 2008 um 19:48

    (Ich träume von der Südsee :)) Deshalb der Bericht:

    In Apia wurde am 21. September 1886 eine deutsche Postanstalt ins Leben gerufen, welche die Bezeichnung "Postdampfschiffsagentur des Norddeutschen Lloyd" trug, weil sie unter der unmittelbaren Aufsicht des Lloyd stand, der ihre Verwaltung seinem dortigen Agenten übertragen hatte.

    Da dieser jedoch den anwachsenden Postverkehr schon bald nicht mehr zu bewältigen vermochte, so wurden die Postdienstgeschäfte dem Sekretär des deutschen Konsulats in Apia übertragen, und die Postanstalt führte nun die Bezeichnung "Kaiserlich Deutsche Postagentur". Der auf Samoa tobende Bürgerkrieg und die damit zusammenhängenden unklaren politischen Verhältnisse verhinderten jedoch einen weiteren Aufschwung und eine gesunde Entwicklung des deutschen Postverkehrs. Dazu kam noch, daß die aus den Vereinigten Staaten und aus den australischen Kolonien herrührenden Briefposten nicht der zum Weltpostverein gehörigen deutschen Postagentur in Apia zugeführt wurden, sondern dem von der inländischen Regierung als Postmeister eingesetzten Photographen Davis, obwohl dieser gar keine Beziehungen zum Weltpostverein unterhielt. Erst als im November 1899 zwischen dem Deutschen Reiche einerseits und Großbritannien sowie den Vereinigten Staaten von Nordamerika andererseits ein Übereinkommen geschlossen wurde, wonach die Insel Tutuila an die Vereinigten Staaten fiel, während die Inseln Sawaii, Upolu, Manono und Apolime an Deutschland kamen, wurde für die Ausbreitung des deutschen Postwesens freie Bahn geschaffen.

    Die nun deutsch gewordenen Inseln wurden am 17. Februar 1900 zum deutschen Schutzgebiet erklärt, und wenige Tage später, am 1. März, wurde die deutsche Flagge gehißt. Gleichzeitig mußte die Davis'sche Post ihren Betrieb einstellen, und von nun an gingen alle von auswärts eintreffenden Postsendungen an die deutsche Postanstalt, die im Juni 1900 die Bezeichnung "Kaiserlich Deutsches Postamt" erhielt.

    Fast gleichzeitig mit der "Deutschen Postdampfschiffsagentur" in Apia wurde die Errichtung einer solchen Postanstalt in Tongatabu auf den Tonga-Inseln vorbereitet. Leider erließ jedoch die Regierung des Königreichs Tonga, die die postalische Einnahmequelle für sich selbst ausbeuten wollte, ein Postgesetz, worin verfügt wurde, daß auf den Tonga-Inseln ein Landespostdienst eingerichtet werden solle, und daß allen anderen Staaten die Ausübung des Postdienstes daselbst verboten sei. Trotzdem fertigten die deutschen Postanstalten noch eine Zeitlang ihre Briefbeutel an die inzwischen eingerichtete Postdampfschiffsagentur in Tongatabu ab; diese war jedoch angewiesen, diese Kartenschlüsse an die Landes-Postverwaltung abzugeben, wenn von der Landesregierung ein solches Verlangen gestellt werden sollte. Als im Jahre 1893 die Südsee-Zweiglinie des Norddeutschen Lloyd aufgehoben wurde, ging auch die Postdampfschiffsagentur in Tongatabu wieder ein.

    Der Postverkehr im Jahre 1910 auf den deutschen Samoa-Inseln umfaßte rund

    220 000 Briefsendungen,
    4 000 Postanweisungen,
    1 700 Pakete,
    30 000 Zeitungen
    107 000 Gespräche.

    Ende 1911 waren 8 Postanstalten vorhanden, sie sind in nachstehender Reihenfolge entstanden:

    Apia, Postdampfschiffsagentur seit 21. September 1886, seit 1887 Postagentur, seit 1900 Postamt.
    Mulifanua. Anst. A 13 v. 18 Februar 1904
    Salelavalu, Anst. A 13 v. 18. Februar 1904
    Fagamolo, Anst. A. 13 v. 18. Februar 1904
    Palauli, Anst. A 17 v. 6. April 1905
    Salailua, Anst. A 17 v. 6. April 1905
    Malua, Anst. A. 52 v. 29. Juli 1909
    Aleipata, Anst. am 9. August 1909.

    Den Postbeförderungsverkehr zwischen den Samoa-Inseln und den Nachbarländern besorgen die Schiffe der Union Steamship Company of New-Zealand und der Canadian-Australian Royal Mail Steamship Company.

    Ausfuhrerzeugnisse sind hauptsächlich Kopra, Kakao und Früchte. Die Inseln Sawaii und Upolu haben zusammen einen Flächeninhalt von 2559 qkm, während Manono und Apolima nur 13 qkm groß sind.

    Die Bevölkerung besteht aus etwa 34.000 Eingeborenen und mehr als 500 Weißen; hiervon sind mehr die Hälfte Deutsche. (Eigener Bericht in Anlehnung an den aus der Berliner Briefmarkenzeitung von 1913)

  • soaha hat Geburtstag

    • Eiche
    • 26. Januar 2008 um 19:23

    find ich gut.

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  • Qualitätsoffensive im Forum

    • Eiche
    • 26. Januar 2008 um 17:13

    was weiß ich noch ...

    dein vorstehendes Posting ist z. B. Unsinn.

  • Diebstahl im Reichspostmuseum

    • Eiche
    • 26. Januar 2008 um 15:11

    1945 wurden Teilbestände von US-Soldaten vom Reichspostmuseum Berlin nach Hessen überführt. Diese bildeten 1958 den Grundstock für das in dem Jahr eröffnete Bundespostmuseurm, welches 1990 bekanntlich in Frankfurt/M. neu gebaut wurde.

    Wie bekannt, wurden viele wertvolle Briefmarken und Briefe dabei gestohlen. Einige Sachen sind später in den USA aufgetaucht. Es sind auch welche zurückgegeben worden. Verschwunden blieben aber trotzdem mehrere Objekte. U. a. Mauritiusbriefe.

    Das nachstehende Abdruckbild stammt aus einem Buch von 1940. Vielleicht weiß jemand etwas über den Verbleib diese Briefmarken ?(

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  • Vignette und Postfreistempel

    • Eiche
    • 26. Januar 2008 um 14:12

    Ich persönlich halte mein Posting für interessant! ;)

  • Vignette und Postfreistempel

    • Eiche
    • 26. Januar 2008 um 13:38

    Fabi, also so einen elektr. "Dingbums" habe ich auch.

    Übrigens am gleichen Tag angefertigt wie deiner, nur in Höhe von € 0,55:

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  • Alben geerbt - und nun?

    • Eiche
    • 26. Januar 2008 um 12:31

    (die fränkische Fasenacht auf B3) war gestern wieder mal Spitze. Obwohl die erste Stunde relativ langweilig verlief.

    Die Post sollte da mal über eine Briefmarkenausgabe nachdenken, denn diese Sendung ist bereits Kult.

  • Unser Hobby

    • Eiche
    • 25. Januar 2008 um 23:51

    ist für einen Sammler wichtig.

    Deshalb würde ich die Hefte behalten. Auch deshalb, nachdem du die Kinder interessiert gemacht hast.

  • briefmarken fürs auge ! das besondere angebot !

    • Eiche
    • 25. Januar 2008 um 23:47

    sind dann aber keine schlauen Mäuse. ;)

  • Alben geerbt - und nun?

    • Eiche
    • 25. Januar 2008 um 23:43

    schau mal in deinen Michelkatalog rein, bei Bund Anfang und DR.

  • Milka-Post: DP macht nach!

    • Eiche
    • 25. Januar 2008 um 23:22

    z. B. Farbenunterschiede bei den Wertmarken (Margerite) oder das die Wertmarke gänzlich fehlt.

    Insofern also Besonderheiten insgesamt. Sozusagen Regelausnahmen.

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