Muss es denn immer gleich um's Geld gehen ?
Wer dem Geld hinterher rennt, dem läuft es davon ...
... aber gut das du dir die Mühe gemacht hast, nachzuschauen, das ist natürlich ein Beweis!
Ich gebe mich geschlagen. ![]()
Muss es denn immer gleich um's Geld gehen ?
Wer dem Geld hinterher rennt, dem läuft es davon ...
... aber gut das du dir die Mühe gemacht hast, nachzuschauen, das ist natürlich ein Beweis!
Ich gebe mich geschlagen. ![]()
zuviel der Ehre!
Ausser dumme Sprüche und Gerüchteküche kommt halt nichts. War mir bereits vorher klar. Zeigen und nicht labern ...
MfG
für deine guten Wünsche bezüglich träumen.
MfG
wenn man den Gegenbeweis nicht antreten kann, postschild. ![]()
nichts klar, denn ich habe bewiesen. Denn der Brief steht hier im Thread, hast du ja selbst beantwortet oder schon wieder vergessen?
Tom, keine Sprüche klopfen, sondern erst den Gegenbeweis antreten.
Behaupten kann jeder ...
ich besitze den einzigen Brief innerhalb der Philatelie, dessen Briefmarke ausschließlich mit einem solchen Landpoststempel abgestempelt wurde.
MfG
mit einem ebensolchen Aufruf.
Wieviele solcher aussergewöhnlichen Briefe hast du denn ???
MfG
der Stempel auf der Marke ist rund.
Der LP-Stempel ist rechteckig.
Seinerzeit hat man sich mit dem LP-Stempel doppelte Arbeit in den Postämtern gemacht.
ist der "Landpoststempel" daneben, wie bereits Doc Nigel mitteilte.
ZitatOriginal von Sanji345
Hi,so ich heiße Dominik und komme aus Maintal-Hochstadt, bin 23 Jahre alt geworden und fange gerade an Briefmarken zu sammeln.
Ist das mit der "23" ein Tippfehler ![]()
Ich meine, eine 1 vor der 3 vielleicht ![]()
Landpoststempel auf Brief zur Markenentwertung nachstehend.
Der Absender schreibt als Empfangsadresse "Hier".
Einschreibebrief von "Lech" am 8.2.67 mit Mi.-Nr. 1209-1214 - Österreich - an den Herrn Dr. Friedrich Prinz zu Bentheim, in 1 Berlin 31, gegen Gebot abzugeben. (+ Porto/Verpackung € 1,70).
Bei Interesse bitte per PN melden.
MfG
Problem Rabaul und kann schon mal passieren. Es ist davon auszugehen, das einige Fälschungen die beiden Weltkriege überstanden haben
. Zu
Deutsch-Neu-Guinea
wäre die "Handschriftliche Entwertung" zu erwähnen.
Außer den Marschall-Inseln und Kamerun hat auch Neu-Guinea seine handschriftliche Entwertung durch Dampfer. Sie ist zwar schon seit 1906 im Gebrauch, jedoch erst seit einigen Monaten von Herrn Friedemann entdeckt worden, so schreibt "Die Post, Universal-Anzeiger für Briefmarken-Sammler vom 3. Mai 1909".
Die handschriftliche Entwertung geschieht auf dem Dampfer "Siar" der Neu-Guinea-Komp. (benannt nach der Insel Siar, die nördlich von Friedrich-Wilhelmshafen liegt). Dieser Dampfer vermittelt den Lokalverkehr zwischen Friedrich-Wilhelmshafen, Stephansort, Finschhafen, Potsdamhafen und Tamara. Werden auf dem Dampfer Briefe aus Orten ohne Post aufgegeben, so wird die Marke handschriftlich entwertet und erhält dann am nächsten Postorte den Stempel teils auf, teils neben den Marken. In letzter Zeit wird statt "S. S. Siar" ein violetter Gummistempel "Siar" benutzt. Das Datum wird jedoch noch handschriftlich hinzugefügt. Bis jetzt ist die Entwertung mit beigefügten Stempeln Finschhafen und Friedrich-Wilhelmshafen bekannt, dagegen eigentümlicherweise nicht mit Stephansort. (So die Zeitung).
tolle Idee
@wolleauslauf, Briefe einfach an Fantasieadressen zu schicken und dann kommen diese kurios und kunterbunt zurück. ![]()
ist das Datum 8.12.2007 für den Stempel in dem die Unterschrift von Thomas Gottschalk steht, eingedruckt.
Soviel mir bekannt, ist in Österreich da Feiertag (Maria Empfängnis).
Der Absender war Richard Borek, Fachbereich Österreich-Philatelie, Theodor-Heuss-Straße 7, 38090 Braunschweig.
auf Kuvert den Freistempler
der "Bayerische Staatskanzlei" München 17.10.06 - 80538 mit Vignette:
eine moderne Mischfrankatur.
Oben die Deutsche Post über ihr zuständiges Briefzentrum (abgestempelt am 12.9.07) und darunter der Kurierdienst für Briefsendungen "biker-flotte" (abgestempelt am 11. Sep. 2007):
Briefmarken ist m. E. die zu € 1,35. Vorgesehen für den Großbrief (L: 100 - 353 mm, B: 70 - 250 mm, H: bis 20 mm, Gewicht bis 500 g).
Die Marke zeigt den Kaisersaal im 2. OG der Neuen Residenz zu Bamberg. Diese wurde durch den Hofmaler Melchior Steidl und dem Stuckateur Hennevogel so geschickt ausgemalt und dekoriert, dass im Vergleich zu anderen barocken Repäsentationsbauten gar nicht auffällt, dass der heute gern für Konzerte genutzte Saal nicht besonders hoch ist. Sehenswert sind auch die weiteren restaurierten Räume, die im 19. Jh u. a. König Otto I. von Griechenland (nicht zu verwechseln mit dem Fußball-Nationaltrainer König Otto Rehhagel), bewohnte.