1. Dashboard
  2. zum Forum
    1. Unerledigte Themen
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Ratgeber
  5. Hilfe
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
  2. Mitglieder
  3. bjoerngerlach

Beiträge von bjoerngerlach

  • Neue Briefmarken

    • bjoerngerlach
    • 15. Dezember 2005 um 16:32

    Neubrandenburg (UKK). Die beliebten Comicfiguren Digedags zieren seit heute einen neuen Briefmarkensatz des Kurierverlags. Neben den üblichen Marken gibt es für diese limitierte Edition auch einen Ersttagsbrief mit Sonderstempel. Präsentiert wird der neue Satz heute ab 15.30 Uhr im Neubrandenburger Lindetal-Center vom Kurierverlags-Geschäftsführer Manfred Christoffer.
    Die neuen Marken sind wie gewohnt im Verlagshaus, an den Servicepunkten der Lokalredaktionen und den Annahmestellen zu bekommen.

    [Blockierte Grafik: http://www.nordkurier.de/imag/hb/872445-1.jpg]
    Foto: UKK


    Quelle / Artikel:

  • Cottbuser Stadtjubiläum bald auch auf Briefen

    • bjoerngerlach
    • 14. Dezember 2005 um 19:58

    Lausitzer Briefdienstleister ruft zum Mitmachen

    Zum 850-jährigen Jubiläum der Stadt Cottbus wird es eine Briefmarkensonderserie geben. Der alternative Briefservice REGIO Print-Vertrieb GmbH (RPV) ist allerdings noch auf der Suche nach den besten Motiven.

    Dass es eine Sonderserie gibt, steht für Frank Duschka, Geschäftsführer der RPV, fest: „Wir haben uns dazu entschieden, Briefmarken mit den Themen-Logos des 850-jährigen Jubiläums herauszugeben.“ Die Logos wurden von der Lausitzer Agentur Wallat und Knauth gestaltet und spielen mit der Zahl 850. Sie greifen Dinge auf, die typisch für Cottbus sind. Vom FC Energie über die Universität bis zum Wappentier, dem Krebs, reicht das liebevoll umgesetzte Repertoire.
    Die Ideen der Agentur gipfelten in neun Themenlogos. Für die Briefmarkenserie werden aber nur fünf Motive Verwendung finden. Um aus der Not eine Tugend zu machen, möchte Frank Duschka die Lausitzer in die Wahl einbeziehen. „Wir veröffentlichen diese Woche in der RUNDSCHAU die zur Wahl stehenden Motive.
    Die Lausitzer können uns ihren persönlichen Favoriten nennen.“ Für die Serie werden die fünf beliebtesten Themen-Logos verwendet. Die an der Produktion Beteiligten hoffen darauf, dass möglichst viele Lausitzer die Marken für ihre Briefe nutzen und damit das Cottbuser Stadt-Jubiläum in ganz Ostdeutschland bekannt machen. Auch als Erinnerung an das Großereignis sollen die Motive dienen. Wer sich an der Wahl beteiligen will, kann unter abstimmen oder liest diese Woche aufmerksam die RUNDSCHAU. (Eig. Ber.)


    Quelle / Artikel:

  • Vorstellung

    • bjoerngerlach
    • 14. Dezember 2005 um 14:38

    Hallo und Herzlich Willkommen,

    schön mal einen Engländer hier begrüßen zu dürfen, dass wird sicherlich den einen oder anderen sehr erfreuen.
    Weiterhin wünsche ich einen angenehmen Aufenthalt. :]

  • Erfolg mit Umschlag: Das ist die zweimillionste WVD-Briefmarke

    • bjoerngerlach
    • 14. Dezember 2005 um 11:01

    [Blockierte Grafik: http://www.sz-online.de/bilder/2005_12/1027072_131356343.jpg]
    Die zweimillionste Briefmarke des WVD. Foto: Patzig

    CHEMNITZ - Dieser Zusteller wächst und wächst: Gestern hat der WVD feierlich seine zweimillionste Briefmarke verkauft. Erworben hat sie der Versicherungsvertreter Karlheinz Michel (62) aus Gelenau.

    WVD-Betriebsleiter Mario Beier (34) war persönlich mit einem Blumenstrauß und der Marke vorbeigekommen: „Sie zeigt den Schriftsteller Karl May.“ Das Wertzeichen war von dem Chemnitzer Künstler Manfred Gottschall entworfen worden. Preis: 45 Cent. Für den Versicherungsvertreter lohnt sich das: „Pro Brief spare ich 10 Cent gegen-über der Post.“ Dafür liefern die 240 WVD-Mitarbeiter die Briefe bis zum nächsten Tag um 12 Uhr.

    „Das war nicht immer so“, erinnert sich Mario Beier. „Als wir vor fünf Jahren aufmachten, hatten wir nur vier Mitarbeiter, die sich einen Jahresumsatz von 10000 Mark, also etwa 5000 Euro, tei-len mussten.“ 2003 wurden die ersten grünen Briefkästen in Chemnitz aufgestellt. Das Einzugsgebiet vergrößerte sich. Heute hat das Unternehmen 1000 Großkunden und einen Umsatz von 5,5 Millionen Euro im Jahr.

    Aber der Betriebsleiter kündigt schon den nächsten Coup an: „Ab heute können Kunden im gesamten Mittleren Erzgebirgskreis ihre WVD-Briefe bei den Sparkassen abgeben - die Marke gibt’s dort auch.“ (fle)


    Quelle / Artikel:

  • Suche Händler für Sammlerzubehör

    • bjoerngerlach
    • 13. Dezember 2005 um 22:13

    Suche Online-Händler für Sammlerzubehör!

    Kann mir da jemand empfehlen, vielleicht treibt sich gar einer hier im Forum herum? Briefmarkenhändler werden bevorzugt, hätte da ein Geschäft vorzuschlagen. ;)

    Vielen Dank

    Mit freundlichen Grüßen

    Björn

  • Philaforum.de unterstützen!?

    • bjoerngerlach
    • 13. Dezember 2005 um 19:08
    Zitat

    Original von sammler1975
    hi,
    bin am sonntag auf einem vereinstauschtag. werde mal den vorstand ansprechen ob ich flugblätter auslegen darf.
    ist das ok für euch???
    gruss
    sammler 1975

    Das wär das Beste was du für uns tun könntest. Wir wären die sehr dankbar für deine Hilfsbereitschaft. :]

    Solltest du noch irgendentwas von uns benötigen kannst du mich gerne per Mail oder PM kontaktieren! ;)

  • Fußballgeschichte auf Briefmarken

    • bjoerngerlach
    • 13. Dezember 2005 um 12:43

    Nürnberg (AP) Kämpferisch hechtet der Fußball-Spieler nach dem Ball. Hinter ihm sind die Säulen eines römischen Tempels zu erkennen, über ihm kreist ein Doppeldecker-Flugzeug. Was auf den ersten Blick als Sportszene etwas seltsam anmuten mag, ziert als Motiv die erste Fußball-Briefmarke, die anlässlich der Weltmeisterschaft 1934 vom damaligen Gastgeber und späteren Gewinner Italien herausgegeben wurde. Zusammen mit mehr als 5.000 weiteren Exponaten ist das Sammlerstück in der Ausstellung «Fußball regiert die Welt» im Nürnberger Museum für Kommunikation zu bewundern.

    «Das Motiv auf der Briefmarke symbolisiert die Verbundenheit von Vergangenheit und Zukunft, in die der Fußball eingebettet ist», erklärt Klaus-Peter Baschke, der für die Ausstellung verantwortlich ist.

    Von der schlichten schwarz-weißen Briefmarke über Postkarten, aufwendige bunte Sonderdrucke auf Briefumschlägen bis hin zu Original-Eintrittskarten liefert die Ausstellung nicht nur einen philatelistischen Überblick über Entstehung und Entwicklung des beliebten Ballspiels, sondern auch einen historischen Abriss von der Gründung der ersten Fußballvereine in England 1863 bis zur Neuzeit. «Damit sollen die Fußballfans auf das bevorstehende Großereignis im Juni 2006 vorbereitet werden», betont Baschke.

    Dass die Ausstellung schon am 15. Januar wieder beendet werde, habe seine Gründe: «Je näher die WM rückt, desto mehr wird angeboten. Da geht viel unter», erklärt er. «Wir wollen das Entrée machen.»

    Alle in Nürnberg gezeigten Exponate sind Leihgaben der Dortmunder Philatelisten Bruno Maas und Gerd Kolbe sowie des Deutschen Fußballmuseums in Erkelenz und sollen später noch in anderen deutschen Städten ausgestellt werden.

    Als wohl ältester philatelistischer Beleg zum Thema Fußball wird in der Schau eine Postkarte aus dem Jahr 1912 gezeigt. Sie wurde laut Baschke anlässlich des ersten olympischen Fußballturniers in Stockholm vom damaligen Sieger Großbritannien herausgegeben, ist in ihrer Gestaltung aber noch eher schlicht gehalten und verzichtet auf eine Fußballszene als Motiv.

    Auch Uruguay, das als zweimaliger Olympiasieger 1924 und 1928 Briefmarken herausbrachte, wählte lieber eine Abbildung der griechischen Siegesgöttin Nike statt eine dramatische Torszene.

    Erst von 1934 an, nach der Weltmeisterschaft in Italien, wurde es üblich, auf Briefmarken packende Fußballszenen wichtiger Turniere, berühmte Stadien, Spieler oder Trainer darzustellen. «Da entstand allmählich ein Markt», erklärt Baschke.

    So finden sich in der Nürnberger Ausstellung unter anderem Briefmarken zum 1000. Tor von Fußball-Legende Pele am 19. November 1969, Postwertzeichen mit Porträts von Franz Beckenbauer, Gerd Müller oder Sepp Herberger, eine Grußkarte der deutschen Fußball-Elf aus dem WM-Jahr 1958 mit Unterschriften aller Spieler, eine Autogrammkarte von Fritz Walter und das Trikot von Max Morlock, in dem er möglicherweise das entscheidende Tor bei der Weltmeisterschaft 1954 in Bern geschossen hat.

    Ohnehin ist dem deutschen National-Team und seiner WM-Siege 1954, 1974 und 1900 ein Schwerpunkt der Ausstellung gewidmet. In einem eigenen Raum hat Baschke einen Teil des berühmten und inzwischen längst abgerissenen Berner Wankdorf-Stadions in Miniatur nachbilden lassen, in dem die deutsche Elf 1954 ihren ersten WM-Titel holte. Neben Original-WM-Plakaten - auch der Spiele von 1974 und 1990 - sind dort allerlei Fotos und die jeweiligen Torverhältnisse verschiedener Zwischenrundenspiele erfasst.

    Für Nostalgiker hält Baschke zudem Mauerreste sowie einen Teil einer hölzernen Sitzbank aus dem Wankdorf-Stadion in einer Glasvitrine parat, gleich unter einer Nachbildung des Weltmeisterschaftspokals von 1954. Und über allem thront ein kleiner Bildschirm, auf dem gleichsam zur Beschwörung der Siegeslaune ein Videofilm an das legendäre «Wunder von Bern» erinnert. «Da kann man sich schon richtig einstimmen», schwärmt Baschke.


    Quelle / Aneige:

  • Neue Briefmarken im Dezember

    • bjoerngerlach
    • 12. Dezember 2005 um 22:39

    Flatternde Schönlinge für einen guten Zweck

    [Blockierte Grafik: http://www.volksstimme.de/VSOBilder/foto…um.Pc01917S.jpg]

    Magdeburg. Das Briefmarkenjahr 2005 verabschiedet sich im Dezember mit der Herausgabe von vier Wohlfahrtsmarken zur Thematik „Heimische Schmetterlinge“ für insgesamt 4, 25 Euro. Sie wurden von Gerhard Lienemeyer aus Offenbach gestaltet.

    Die Zuschläge kommen der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspfl ege e. V. zugute. Seit der Herausgabe der ersten Wohlfahrtsmarken der BRD im Jahr 1949 dienen die Zuschläge vorwiegend der Finanzierung von Kinder- und Jugendeinrichtungen, Einrichtungen für alte, kranke und behinderte Menschen, Maßnahmen für Opfer von Kriegen und Hilfsmaßnahmen nach Naturkatastrophen.


    Die Wohlfahrtsmarken des Jahres 2005 zeigen die bei uns heimischen Schmetterlinge:

    Der Zitronenfalter (45 + 20 Cent) überwintert im Freien und ist bereits im Februar bei warmem Sonnenschein unterwegs. Die zitronengelbe Farbe trifft nur für die Männchen zu, während die Weibchen weißlichgrün aussehen. Nach der Ablage der Eier schlüpfen die jungen Schmetterlinge im Mai bis Juni.

    Der Russischer Bär (55 + 25 Cent), ein Nachtfalter mit einer auffälligen Färbung, die als Warnsignal betreffs Ungenießbarkeit für andere Tiere zu betrachten ist, tritt auch am Tag auf. Seinen Namen hat er von den pelzartig behaarten Raupen.

    Das Tagpfauenauge (55 + 25 Cent) ist der bekannteste Tagfalter, der in mehreren Arten vorkommt und zwei Generationen im Jahr hervorbringt.

    Der Weiße Waldportier (145 + 55 Cent), das größte Exem plar der einheimischen „Augenfalter“ mit seinen charakteristischen Augenflecken, ist selten geworden.

    Ein Ausflug in den Magdeburger Elbauenpark mit seinem Schmetterlingshaus vermittelt einen bleibenden Eindruck von wunderschönen Schmetterlingen verschiedener Arten und ihrer Umgebung aus vielen Gegenden unserer Erde.


    Quelle:

  • Heiße Diskussionen im Internet

    • bjoerngerlach
    • 12. Dezember 2005 um 20:05

    Seh ich genauso Jens,

    ich glaub, es ist mal an der Zeit ein dickes Lob an Euch (Mitgliedern sowie Moderatoren) auszusprechen, da ihr es seid, die das Forum zu dem gemacht habt, was es jetzt ist...

    Mir fehlen die Worte! :(

    Ich kann mich nur bedanken und euch weiterhin viel Spaß in eurem (hoffentlich) lieblings Briefmarkenforum wünchen!

    Ich bin froh darüber eine so tolle Community am laufen halten zu dürfen. :ok:

    Liebe Grüße

    Euer Björn

  • Suche Klassik

    • bjoerngerlach
    • 12. Dezember 2005 um 17:05
    Zitat

    Original von philabolle
    Könnte mir jemand sagen woher ich (ausser von eBay) günstig, alte Vordruckalben ersteigern kann?
    Bin mit meinem Schaubek-Album sehr zu frieden und würde gern einiges spezialisieren.

    Danke im Vorraus


    Philabolle

    neben ebay wären da noch die anderen großen auktionshäuser anzusteuern, u.a. ,

    Ansonsten mal bei den kleineren reinschauen, eine große vielzahl an Links findest du hier....aber das meiste solltest du bei den oben genannten finden! ;)

  • sammler1975 stellt sich vor

    • bjoerngerlach
    • 11. Dezember 2005 um 19:56

    na dann darf ich dich als admin, nachdem wir das kleine problem behoben haben, hier im forum recht herzlich willkommen heißen.
    solltest irgendein anliegen haben, kannste dich gerne an mich, bzw. das team wenden,...ansonsten wünsch ich dir hier einen angenehmen aufenthalt. :ok:

  • Probleme beim Login (Anmelden)?

    • bjoerngerlach
    • 11. Dezember 2005 um 18:48

    Sollten Sie Probleme beim Login haben, müssen Sie folgende Einstellungen Ihres Browsers zum Umgang mit "C00kies" ändern:

    Zitat

    Beim Anmelden im Philaforum wird auf ihrem Rechner ein C00kie gesetzt. Ihr Browser muss C00kies akzeptieren, sonst können Sie sich nicht anmelden.


    Internet Explorer 5:
    Extras -> Internetoptionen -> Sicherheit -> Stufe anpassen -> in "Einstellungen" beim Eintrag "C00kies": "C00kies pro Sitzung (nicht gespeichert)" aktivieren -> OK -> Ja -> OK -> Seite erneut aufrufen

    Internet Explorer 6:
    Extras -> Internetoptionen -> Datenschutz -> Erweitert -> Automatische C00kiebehandlung aufheben aktivieren -> Sitzungsc00kies immer zulassen aktivieren -> OK -> OK -> Seite erneut aufrufen

    Netscape 4.7/6.0:
    Bearbeiten -> Einstellungen -> Kategorie "Erweitert" -> "Nur an den ursprünglichen Server zurückgesendete C00kies akzeptieren" aktivieren -> OK -> Seite erneut aufrufen

    Netscape 6.1:
    Bearbeiten -> Einstellungen -> Kategorie "Privatsphäre und Sicherheit" -> Unterkategorie "C00kies" -> "Nur an den ursprünglichen Server zurückgesendete Cookies akzeptieren" aktivieren -> OK -> Seite erneut aufrufen

    Opera 5/6:
    Datei -> Einstellungen -> Kategorie "Privatsphäre" -> "Bearbeiten der Server-Filter" aufrufen und "Annehmen vom Server" die gewünschten Datenbestand hinzufügen (z.B. sh.stadtsurfer.de für den Stadtsurfer Schleswig Holstein) -> OK -> OK -> Seite erneut aufrufen

    AOL:
    Start -> Einstellungen -> Systemsteuerung -> Doppelklick auf Internetoptionen -> Registerkarte Datenschutz -> Erweitert -> automatische C00kiebehandlung aufheben, Sitzungsc00kies immer zulassen -> OK -> Seite erneut aufrufen

    AOL 8.0 oder höher:
    AOL-Symbolleiste Option "Einstellungen" -> Voreinstellungen -> "Internet-Eigenschaften" (WWW) -> Registerkarte Datenschutz -> Erweitert -> automatische C00kiebehandlung aufheben, Sitzungsc00kies immer zulassen -> OK -> Seite erneut aufrufen

  • Warum sammelt man Briefmarken?

    • bjoerngerlach
    • 11. Dezember 2005 um 15:40

    Freude am Sammeln. ;)

    Mit dem Sammeln von Briefmarken baut man sich eine eigene Welt auf. Die Marken vermitteln einen Überblick über alle Bereiche von Kunst, Kultur, Sport, Geschichte, Geographie, Zoologie, Botanik, Wirtschaft, Technik, Physik, Chemie - ohne dass man mühsam lernen müßte. Briefmarkensammeln führt schnell zu freundschaftlichen Kontakten in aller Welt. Nationale sowie internationale Tauschkontakte sind kein Hindernis.

    Man könnte genausogut auch Golfen, Skifahren oder Rauchen.


    Mit dem Geld, das man beim Kauf von Briefmarken ausgibt, kauft man sich Freude. Freude, die jedesmal beim Betrachten des Albums wiederkehrt. Und diese Freude kann mir und spreche bestimmt auch für viele andere mal paar Euros wert sein. Und das wird beim Rauchen wohl nicht so sein. :gangsta:

  • Heiße Diskussionen im Internet

    • bjoerngerlach
    • 11. Dezember 2005 um 14:02

    Gerade in einem anderem Forum entdeckt (bdph)!!! :]
    Aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Die Briefmarke" (Österreich)

    ----------------------------------

    Heiße Diskussionen im Internet

    Wenn an langen Winterabenden die Briefmarkenliteratur bereits verschlungen und persönlicher Kontakt zu Sammlerfreunden einmal nicht möglich ist, empfiehlt sich das Internet als reichhaltige philatelistische Informationsquelle und als Boden für kurzweilige Unterhaltungen. Über das Lesen hinausgehend wird aktive Kommunikation angeboten, die Möglichkeit, Fragen zu stellen und/oder Antworten zu geben.
    War es im letzten Jahrzehnt noch vor allem das Usenet mit seinen unzähligen Newsgroups, so haben heute Webforen die Nase in puncto Beliebtheit bei Internetnutzern voran, Das Usenet entwickelte sich parallel zum Internet als das eigentliche Diskussionsnetzwerk und brachte weltweit zehntausende Diskussionsgruppen hervor. Eine sehr aktive philatelistische Diskussionsgruppe in französischer Sprache ist unter fr.rec.philatelie abzurufen. Die englischsprachigen Newsgroups präsentieren sich aufgrund übermäßiger Werbeinhalte eher unattraktiv für den diskussionshungrigen Philatelisten, Die deutschsprachigen Sammler bevorzugen offensichtlich die in den letzten Jahren verstärkt in Mode gekommenen webbasierenden Internetforen, die wie alle Internetseiten bequem im Webbrowser aufzurufen sind.

    Ein besonders aktives und qualitätsvolles Diskussionsforum stellt der Bund Deutscher Philatelisten (BDPh) zur Verfügung, erreichbar unter
    Weitere, gut besuchte deutschsprachige Foren finden sich u.a.
    unter sowie auf einem Schweizer Server unter

    Nachdem die Österreichische Post AG auf ihrer Homepage Anfang Oktober dieses Jahres das bis dahin gut besuchte österreichische Philatelieforum geschlossen hat, ist hierzulande eine Lücke entstanden. Als besuchenswerte Alternative bietet sich aber an, eine relativ junge österreichische Privatinitiative mit interessanten Beiträgen und einer zwar (noch) kleinen aber fleißigen Community (Nutzergemeinschaft)
    Es sei auch erwähnt, dass darüber hinaus bereits emsig daran gearbeitet wird, eine neue österreichische Serviceseite für Philatelisten mit hochkarätiger Mitwirkung zu begründen Am Thema Interessierte mögen sich bitte an fw@medianova.at wenden.

    Das Besondere an gut funktionierenden Foren ist es, dass sich eine Eigendynamik entwickelt, die wertvolle Inhalte auszubilden vermag. Die User (Internetbenutzer) schlagen innerhalb großer, oftmals vorgegebener Themenbögen individuelle Überschriften ("Threads") vor, zu denen andere User ihre Meinung kundtun ("posten") können. Das kann natürlich auch eine Frage-Antwort Konstellation sein, die dadurch erleichtert wird, dass Bebilderungen möglich sind. In gut besuchten Foren mit hoher Nutzerfrequenz lässt eine kompetente Antwort zumeist nicht lange auf sich warten. Administratoren achten darauf, dass sowohl in Bezug auf Stil als auch in Bezug auf Inhalt keine Entgleisungen stattfinden. Es ist Usus, dass sich die Benutzer in den Foren per DU anreden, was aber letztendlich jeder halten kann, wie er möchte. Ein wenig gewöhnungsbedürftig ist für den unvorbelasteten Philatelisten vielleicht die etwas "andere" Sprache, deren sich eingefleischte Internetbenutzer bedienen, Häufig wird wenig bis gar kein Augenmerk auf den Stil oder die Form gelegt, dafür werden "Smileys" oder "Emoticons" umso häufiger verwendet. Darunter versteht man kleine Grafiken, die die Emotion einer Aussage bildlich verstärken sollen, etwa ein für ein freundliches Lächeln.

    Viel Spaß bei heißen Diskussionen wünscht Ihnen

    Magister Friedrich Winter


    ----------------------------------

    Bilder

    • oesterreich.jpg
      • 91,16 kB
      • 448 × 691
      • 741
  • Coki's Briefmarkenseite

    • bjoerngerlach
    • 11. Dezember 2005 um 09:52
    Zitat

    Original von asmodeus
    So finde ich es besser..... :ok:

    Auf jeden Fall...Klasse... :]

  • Feldpost

    • bjoerngerlach
    • 10. Dezember 2005 um 19:38

    Dann erstmal ein herzlich Willkommen und schönen Samstag Abend. ;)
    Viel Spaß hier im Forum...

  • Briefmarken - Onlinemagazin?

    • bjoerngerlach
    • 10. Dezember 2005 um 15:34
    Zitat

    Original von kauli
    Prima, hast Du schon versucht bein anderen Seiten das Banner unterzubringen? Sonst probiere ich mal bei denen wo ich eigetragen bin,
    müsste schon klappen, denke ich

    Alle die dort eingetragen sind, haben bereits einen Gegenlink gesetzt. ;)
    U.a. Leuchturm, Kobra, etc.
    In diversen Newslettern werden wir in den Nächsten Wochen/Monaten ebenfalls erwähnt! 8)

  • Briefmarken - Onlinemagazin?

    • bjoerngerlach
    • 10. Dezember 2005 um 12:37
    Zitat

    Original von kauli
    Wichtig ist auch das Forum allgemein noch bekannter machen. Dazu müsste auch ein Banner her, das man in den vielen Sammlerseiten zu veröffentlichen
    versucht. Würde auf meiner HP auch gerne ein Banner einbauen.Bloß die Adrese ist eigentlich ein bisschen armselig. Die sehen als Gegenleistung immer gerne wenn man auch Ihre Banner auf seiner Seit einbaut, das wäre ja kein Problem mit einer extra Rubrik in der alles gesammelt werden kann. Werbung ist wie sonst auch total wichtig. Wenn ertmal geunug Interessentn da sind könnte man das online magazin auch erstmal hier im Forum teten.
    gruß kauli


    Hallo kauli...

    Unsere Toplist;

    Unsere Banner;

  • "Mein größter Fan ist meine Frau"

    • bjoerngerlach
    • 9. Dezember 2005 um 22:08

    [Blockierte Grafik: http://www.nachrichten.at/media/124x/image_1134121154.jpg]

    Der ruhige Künstler und die energische Ehefrau, die sich mit Baby und mit der Bildmappe unterm Arm leidenschaftlich für ihren Ehemann einsetzt. Dieses Bild gaben der Briefmarkenkünstler und Illustrator

    Hannes Margreiter und seine Frau Margit, eine gebürtige Steyrerin, ab, als sie bei der Österreichischen Post vorsprachen. Mit Erfolg:

    Heuer hat Margreiter die Weihnachtsbriefmarke entworfen.

    Mit sechs Millionen Stück Auflage ist die Weihnachtsbriefmarke der Post die meistgekaufte Briefmarke des Jahres. Margreiters Motiv soll eher Frauen ansprechen, weil "sie meist die Weihnachtskarten schreiben". Mit dem idyllischen Dorf inmitten einer weißen Winterlandschaft, das von einem kräftigen weihnachtlichen Rot und grünen Tannenbäumen eingerahmt ist, bedient sich Margreiter ganz bewusst gängiger Weihnachtsklischees: "Die Marke soll den Normalverbraucher ansprechen, nicht vorwiegend Sammler."

    Seit den Anfängen seiner Tätigkeit für die Post im Jahr 1988 bis heute hat der Wiener Künstler rund 70 Briefmarken entworfen. Darunter auch die Arnold-Schwarzenegger-Sonderbriefmarke, die 2004 nach dessen Wahl zum Gouverneur entstanden ist. Die 700.000 Stück waren innerhalb von drei Wochen weg. "Es war die am schnellsten ausverkaufte Auflage in der 150-jährigen Geschichte der Briefmarke", sagt Margreiter.

    Jedes Stück Weihnachtspost, das heuer im Postamt Christkindl bei Steyr abgestempelt wird, trägt Margreiters Handschrift: Der 51-Jährige hat auch den heurigen Christkindlstempel entworfen.

    "Durch meine Frau habe ich einen engen Bezug zu der Gegend", sagt Margreiter. Der Stempel erinnert an den allerersten Christkindlstempel aus den 1950er Jahren. "Damals war es ein Christkindl, bei mir ist es ein Engerl, das eine Laterne mit dem Friedenslicht in der Hand hält."

    "Für ihn sei schon mit fünf Jahren klar gewesen, dass er einmal Künstler werden will", sagt der 51-Jährige, der heute mit seiner Frau in Wien lebt. Im Internat Werkschulheim in Felbertal in Salzburg, wo er Tischler lernte, wurde seine künstlerische Ader gefördert.

    "Frau bestärkt mich"

    In seiner Frau Margit, die er "natürlich über die Kunst" kennenlernte, fand er seinen "größten Fan". "Meine Frau hat mich immer bestärkt, deshalb konnte ich mein Hobby zum Beruf machen." Nicht nur bei der Post eilte dem Paar der Ruf vom "freundlichen Künstler und der resoluten Ehefrau" voraus.

    Auch im Hause Margreiter ist Ehefrau Margit diejenige, die die Weihnachtspost versendet - natürlich mit der Weihnachtsbriefmarke ihres Mannes versehen.

    Internet:

    Hannes Margreiter

    Geboren am 10. November 1954 in Kundl/Tirol
    Beruf: Briefmarkenkünstler, Maler und Illustrator
    Werdegang: 1973 Gesellenprüfung zum Tischler, Matura, Akademie der Bildenden Künste, seit 1988 Markenentwürfe für die Österreichische Post, 2004 Arnold-Schwarzenegger-Marke, 2005 Präsentation seiner Weihnachtsbriefmarke der Post in Christkindl.
    Familienstand: verheiratet mit Margit, zwei Söhne Markus Gino (25) und Mario Michael (21)
    Größter Wunsch: Von meiner Kunst gut leben können.


    Quelle:

  • Über das Sammeln von Briefmarken der Åland-Inseln

    • bjoerngerlach
    • 9. Dezember 2005 um 17:41

    [Blockierte Grafik: http://www.sammler.com/bm/images/aland_2005_wichtel.jpg]
    Ausgabe "Zwei kleine Wichtel" vom Oktober 2005

    Åland, noch nie gehört! Und dort werden Briefmarken ausgegeben? Ja in der Tat! Und dazu noch recht schöne Briefmarken dazu!

    Für alle Sammler, die nun neugierig geworden gibt es hier erste Infos zur Faszination Sammeln von Briefmarken aus Åland.

    Åland (schwedisch für „Flussland“), ist eine autonome, demilitarisierte, schwedischsprachige Inselgruppe und Provinz in Finnland. Die Inselgruppe liegt südwestlich von Finnland, näher an Schweden gelegen, in der Ostsee.
    Sie besteht aus sage und schreibe 6.500 Inseln, welche eine Fläche von 0,25 Hektar überschreiten. Dazu kommen eine unzählige weitere winzige Inselchen. Wer einmal mit dem Flugzeug über Aland geflogen ist, wird erstaunt sein wie sehr die Ostsee dort mit diesen Inseln und Inselchen gesprenkelt ist. Die Inseln haben immerhin eine Gesamtfläche von knapp 7000 km², wobei man aber nur gute 1.500 km² als Landfläche rechnen kann. Es leben gerade einmal 26.000 Menschen auf Åland. Dafür besuchen im Sommer um so mehr Touristen, speziell aus Schweden, dieses schöne Urlaubsland.

    Åland gehört zwar zu Finnland, hat aber ein eigenes Parlament mit eigenem Ministerpräsidenten. Da es zu Finnland gehört, ist auch seit 2002 der Euro Währung auf Åland. Aber Åland hat nicht nur ein eigenes Parlament sondern seit 1984 gibt es auch eigene Briefmarken heraus. Die Ausgabepolitik ist sehr moderat und so werden jedes Jahr nur eine überschaubare Zahl von Marken ausgegeben. Da dieses Markengebiet dazu noch so jung ist und so keine "teuren Hämmer" unter den bereits ausgegeben Marken zu verzeichnen sind, ist es auch für "Otto Normalbriefmarkensammler" finanziell erschwinglich dieses Sammelgebiet zu komplettieren und auch fortzuführen. Aber was nutzt die moderateste Ausgabenpolitik, wenn die Marken nicht schön anzusehen sind? Da kann ich den Sammler beruhigen. Die Markenmotive sind wirklich ansprechend und auch von den Themen her abwechslungsreich gestaltet. Natürlich stehen landesspezifische Themen wie Landschaften, Kultur, Gebäude, Persönlichkeiten, Flora und Fauna der Inseln auf den Markenbildern im Vordergrund. Aber auch so mancher Motivsammler wird auf seine Kosten kommen wie z.B. die vielen schönen Motive mit Segelschiffen beweisen. Geschichte, Kultur und festliche Themen wie Weihnachten kommen ebenfalls nicht zu kurz. Aber der Rede kurzer Sinn, will ich nun am liebsten Bilder sprechen lassen. Denn wie heißt es so schön: Bilder sagen mehr als tausend Worte.

    Viel Spaß mit diesem Sammelgebiet wünscht Euch Euer Thomas Schmidtkonz


    Quelle / mehr...:

Registrierung

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
  3. Kontakt

Partnerprogramm / Affiliate Disclaimer

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Mit * markierte Links sind Affiliate-Links (Werbung). Nur auf diese Weise können wir dieses großartige Forum finanzieren, wir bitten um euer Verständnis!

Community-Software: WoltLab Suite™