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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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  3. Bingo213

Beiträge von Bingo213

  • Plattenfehler Helvetia Nr. 62

    • Bingo213
    • 6. November 2007 um 17:49

    Hallo Afredolino

    nun den 1 Scan der Marke obere Reihe links

    Bilder

    • Nr.62.jpg
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  • Plattenfehler Helvetia Nr. 62

    • Bingo213
    • 5. November 2007 um 22:49

    Hallo Alfredolino
    der Scann ist zu groß, selbst von den Einzelmarken
    werde morgen noch mal neu einscannen

    wünsche eine gute Nacht
    Bingo 213

  • Plattenfehler Helvetia Nr. 62

    • Bingo213
    • 5. November 2007 um 22:33

    Hallo Afredolino

    hier kommt noch einmal ein Scan 1200 dpi

    ich finde von der Marke oben links, dass der Speer leicht krumm ist und der runde Rahmen vom Oval an der Speerstelle breiter ist

    Gruß Bingo213

  • Plattenfehler Helvetia Nr. 62

    • Bingo213
    • 5. November 2007 um 21:08

    Hallo Schweizsammler


    Bei dem Eingeben dieser Marken habe ich Schäden am Speer und am linken
    oberen Oval festegestellt

    obere Reihe links XA , Mitte + rechts YC

    untere Reihe links ohne + rechts mit Speerfehler

    Eure Meinung ?

    Gruß Bingo 213

    Bilder

    • Nr. 62 Helvetia.jpg
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  • Post wirbt mit Wertsteigerung

    • Bingo213
    • 5. November 2007 um 17:48

    Es macht nachdenklich, wenn hier Sammlerfreunde über Archivsammler, ABO-Sammler einen Disput führen, ohne den ernsten Hintergrund zu sehen.
    1. Eine Werbung mit realem Wert bei der Post gekauft und mit einem
    Michelkatalogwert (Verkaufempfehlung für den Handel) nach 25 Jahren
    verglichen und als Wertsteigerung deklariert, wäre bei normalen Handelsgütern formal juristisch gesehen Betrug, da die ursprüngliche
    Leistung für diese WERTMARKE nicht mehr erbracht wird.

    2. Die Aussage in der Form ist unlauter, da Händler auf moderne Ware
    der 60 bis 70 Jahre über 50% Rabatt gewähren und wie die Forumsmitglieder
    ja wissen, werden bei Wertschätzungsfragen bei modernem Material
    aus Massenware mit 5 - 20% Michelwert hingewiesen bzw. auf eBay hingewiesen, wo solche Posten noch billiger weggehen.

    3. Wenn heute eine nicht mehr erhältliche Briefmarke und außer Kurs befindliche Briefmarke, denke an die Posthörner, postfrisch zu Preisen verkauft,
    rund 500 bis 800 Euro über geprüfter Auktionsware liegt, so ist das im Sinne der Sammler kriminell. Liebe Briefmarkenfreunde, wenn die Post noch auf
    100 - 200 Bögen sitzt von Marken 1949 - 1954, sind für diese guten
    Werte eine wertmäßige Inflation vorprogrammiert. Es werden derzeit
    von Erben einige gute Sammlungen auf den Markt gebracht, weil keiner
    der Familie die Briefmarken will, sondern das Geld.

    Denkt darüber nach statt sich bei dieem Thema mit unsinnigen Debatten
    zu streiten, wir wollen Freude an unserem Hobby haben egal ob die
    Marke beim Postamt, Händler oder einer Postversandstelle her ist.

    Gruß Bingo 213

  • Retuschen an Helvetia

    • Bingo213
    • 4. November 2007 um 17:44

    Vielen Dank Alfredolino,

    für die Erklärungen, ich nehme an, dass diese Marke über alle Werte,
    Zähnungen, Farbunterschiede und Prägezeichen bzw. Wasserzeichen
    eine unübersehbare Menge von Druckzufälligkeiten hat. Hinzu kommen
    Retuschen und Nachgravuren.
    Ich versuche damit umzugehen und werde bei größeren Auffälligkeiten
    wieder Scans in das Forum stellen.

    Gruß
    Bingo213

  • Retuschen an Helvetia

    • Bingo213
    • 4. November 2007 um 17:01

    Hallo Markenfreunde

    ich habe noch eine 20 Rappen mit einem wahrscheinlichen Plattenfehler
    gefunden, Perle oder Strich in der 0 von 20 links oben und Strich in dem
    H von Helvetia.

    der Michel spezial hat hier auch keine Aussage

    beigefügter Scan Vor und Rückseite 800 dpi

    Gruß
    Bingo 213

    Bilder

    • 58 Helvitia mit Perle o. 20.jpg
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    • 58 Helvitia mit Perle o. 20 Detail.jpg
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  • Retuschen an Helvetia

    • Bingo213
    • 4. November 2007 um 16:20

    Hallo Alfredolino,

    hier der Scan von der Rückseite der fraglichen Marke

    Gruß
    Bingo213

    Bilder

    • Helvetia Nr. 58.jpg Rücks.jpg
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  • Retuschen an Helvetia

    • Bingo213
    • 4. November 2007 um 14:35

    Hier ein größerer Scan der Marken 1200 dpi

    Bilder

    • Helvetia Nr. 58.jpg
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      • 4.299 × 2.598
      • 237
  • Retuschen an Helvetia

    • Bingo213
    • 4. November 2007 um 13:54

    Hallo Sammlerfreunde

    ich bin derzeit an Bearbeitung der vielen Abarten und Farben der
    der stehenden Helvetia
    Beigefügt ein Scan über die 58 XC, beide Marken haben Auffälligkeiten,
    die linke Marke 1 hellen Punkt zwichen Speer und Kopf, sowie
    eine Retusche über der 20.
    Die rechte Marke eine verstümmeltes E in Helvetia

    liege ich mit meiner Feststellung richtig ?

    Groß
    Bingo213

    Bilder

    • Helvetia Nr. 58.jpg
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      • 1.433 × 866
      • 311
  • CH-Ziffernserie 52 bis

    • Bingo213
    • 3. November 2007 um 16:54

    Hallo Briefmarkenfreunde,

    von Alfredolino erhielt ich den Rat mit einer Quarzlampe die Frarbunterschiede zu ermitteln. Quarz-Prüflampen sind nicht mehr zu bekommen.
    Da habe ich mich an einen Fachmann in Sachen Quarzprüflampen für die
    Industrie. Hier wurde ich gut beraten und erhielt den Hinweis auf Tageslicht-
    Leuchten und hier gibt es neben den allgemein Leuchten noch Lampen
    für die Kunst- und Hobbymaler.
    Mit einer solchen Lampen geht es sehr die Farben zu bestimmen.

    Ich glaube hiermit einen Fund gemacht zu haben
    55 b rechts
    55 d links

    Gruß Bingo213

    Bilder

    • Ziffer 15 C.jpg
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  • Tauschverkehr BRD - DDR

    • Bingo213
    • 1. November 2007 um 21:53

    Hallo Sammlerfreunde,

    etwas zum Schmunzeln, meine verstorbene Mutter hatte eine Freundin,
    welche in Frankfurt lebte, aber aus Gotha stammte. Diese Freundin hatte eine Tochter, welche bei der DDR-Post beschäftigt war.
    Diese DDR-Postlerin schickte monatlich ein Paket mit 1 oder 2 Flaschen
    Likör, da die beiden alten Damen gern Gläschen tranken. Da diese Postlerin
    wusste, dass der Sohn der Freundin Briefmarken sammelt, kamen solche
    Briefe per Flaschenpost.
    Die Flaschen waren in Geschenkpapier, unter dem Geschenkpapier 1 oder
    2 Belege und dann die Flasche.
    Echt gelaufen - aber nicht belegbar.

    Gruß
    Bingo213

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  • Kurioses auf Brief und Karte

    • Bingo213
    • 1. November 2007 um 21:04

    Hallo liebe Briefmarkenfreunde

    Beigefügter Scan beinhaltet einen Brief von einigen Briefen vor und zur
    Wiedervereinigung. Ein Tauschpartner, welcher bevorzugt UNO Wien und
    Genf sammelte, wählte solche Frankaturen kurz vor dem Zusammenschluss

    Meine Frage, betrachtet Ihr diese Briefe kurios oder haben solche
    echt gelaufenen Frankaturen einen geschichtlichen Wert.

    Ich freue mich auf Eure Beiträge

    Gruß Bingo

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    • Brief DDR.jpg
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  • DDR Kuriosum

    • Bingo213
    • 30. Oktober 2007 um 20:01

    Auf den großen Bahnhöfen der Städte Berlin , Hamburg, München,Frankfurt
    bzw. auch in der DDR gab es sogenannte Richtungsbriefkästen für eilige
    Briefsendungen. Diese wurden vor Abfahrt einen Fernzuges geleert und
    im angehängten Postwagen des Zuges gestempelt und vorsortiert.
    Ein D-Zug nach Hamburg hielt in Kassel, Hannover + Hamburg-Altona.
    Auf diesen Stationen wurden Briefe, Päckchen und Pakete ein bzw.
    ausgeladen. So wird auch der Brief mit der Sondermarke einem D-Zug
    der Reichsbahn (DDR) von Leipzig nach Berlin mitgegeben.

    Gruß Bingo213

    Noch einen Hinweis. Die Richtungsbriefkästen auf den Bahnhöfen 1965/70 aufgegeben. Dafür kam dann der Brief-Nachflugverkehr, Drehscheibe war
    Frankfurt.

  • GB und Inseln

    • Bingo213
    • 27. Oktober 2007 um 13:27

    Hallo kwbo

    ich habe mal kurz die Sammlung überflogen, die frühen Jahre 1950 sind einige gute Sätze vorhanden. (Königin Elizabeth) und die Burgenserie.
    Von 1960 bis 1980 sind die Marken Massenware. Von 1980 an gibt einige
    Markenwerte welche bis Michel 50.-- angesetzt, ansonsten Massenware.
    Die Kanalinseln sind für Motivsammler interessant, aber vom Katalogwert
    niedrig.
    Die Markenheftchen lassen sich in der Form nicht schätzen, da nur wenige
    die als Abart definiert sind einen Wert haben.
    Überschlägig dürte die Sammlung einen Katalogwert an die 5000 Michel
    haben, erzielbar beim Verkauf 5 - 15 % des Katalogwertes.
    Dies ist nur eine private Schätzung von mir.

    Hinweis: es gibt die Möglichkeit bei Michel.de sich im online-Katalog anzumelden
    und die aktuellen Katalogwerte auszuarbeiten - immer die billigste Sorte-
    Markenheftchen sind dort nicht katalogisiert.

    Ich hoffe einen Hinweis gegeben zu haben

    Gruß Bingo 213

  • Oxydation Klassischer Briefmarken

    • Bingo213
    • 24. Oktober 2007 um 19:06

    Hallo,

    früher hatte man keine Folien und hat mit Falz gearbeitet oder mit
    Einsteckbücher.
    Alle Folien enthalten einen Weichmacher, dass keine Versprödung eintritt.
    Als Weichmacher kamen toxische Stoffe infrage z.B. Cadmium, Blei etc.
    Dies ist zwischenzeitlich verboten und die heute erhältlichen Produkte
    sind mit unbedenklicheren Weichmachern produziert.
    Bei alten Marken muss bedacht werden, dass die Druckfarben und das
    Papier ebenfalls mit toxischen Stoffen belastet war, die Farbe meist mit Blei
    das Papier mit mit Bleichmitteln (Chlor).
    Wenn man das Alter der Marken bedenkt, die Aufbewahrung , Feuchtigkeit
    fehlende Durchlüftung usw. kann es im Zusammenspiel über einen längeren
    Zeitraum zu chemischen Reaktionen kommen.

    Gruß Bingo213

  • Die Portomarken der Schweiz

    • Bingo213
    • 24. Oktober 2007 um 18:44

    Hallo Alfedolino,

    Zur Thematik Portomarken

    hier die Hälfte meines Satzes Kontrollzeichen 1X K

    Rahmentype ?

    Gruß Klaus

    Bilder

    • Porto 1 CH.jpg
      • 254,4 kB
      • 1.433 × 866
      • 305
  • CH-Ziffernserie 52 bis

    • Bingo213
    • 24. Oktober 2007 um 17:41

    Hallo

    Nach dem Ratschlag von Phila Tom setze ich die Farbunterschiede
    aufgeteilt in das Forum.

    Bilder

    • CH Ziffern Farben II.jpg
      • 1,01 MB
      • 2.816 × 1.280
      • 556
  • Ziffernserie CH nach Farben

    • Bingo213
    • 23. Oktober 2007 um 21:44

    Vielen Dank
    Alfedolino und Phila Tom
    auch ich bin der Meinung, dass der Farbenführer von Michel nur ein grober
    Anhaltspunkt ist, und ich als alter Sammler (64 Jahre) von den Spezialisten noch etwas lernen. Daher meine Fragen. Den Scan werde ich aufteilen
    die Farben sind schon interessant.
    Bedenken muß man, dass das Alter der Marken, die Stabilität der Farben
    und teilweise die Aufbewahrung zur Farbänderung beigetragen haben kann.
    Kurz vor meinem Ruhestand will ich mich mit dem Thema Marken mehr befassen, denn dan habe ich Zeit für das Hobby.

    Grüße
    Klaus

  • Ziffernserie CH nach Farben

    • Bingo213
    • 23. Oktober 2007 um 20:46

    Hallo
    ich habe vor langer Zeit eine Unterscheidung nach Farben vorgenommen
    nach Michelfarbenführer 32 Auflage

    liege ich hier in etwa richtig
    Gruß Bingo213

    Die Datei war zu groß (DIN 4 gescannt mit 400dpi)
    wer hilft mir mal darüber zu sehen, wenn ich per mail es sende ?

    Bilder

    • Ziffernserie CH Farben 1.jpg
      • 710,02 kB
      • 2.800 × 1.272
      • 229

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