Hallo Afredolino
nun den 1 Scan der Marke obere Reihe links
Hallo Afredolino
nun den 1 Scan der Marke obere Reihe links
Hallo Alfredolino
der Scann ist zu groß, selbst von den Einzelmarken
werde morgen noch mal neu einscannen
wünsche eine gute Nacht
Bingo 213
Hallo Afredolino
hier kommt noch einmal ein Scan 1200 dpi
ich finde von der Marke oben links, dass der Speer leicht krumm ist und der runde Rahmen vom Oval an der Speerstelle breiter ist
Gruß Bingo213
Hallo Schweizsammler
Bei dem Eingeben dieser Marken habe ich Schäden am Speer und am linken
oberen Oval festegestellt
obere Reihe links XA , Mitte + rechts YC
untere Reihe links ohne + rechts mit Speerfehler
Eure Meinung ?
Gruß Bingo 213
Es macht nachdenklich, wenn hier Sammlerfreunde über Archivsammler, ABO-Sammler einen Disput führen, ohne den ernsten Hintergrund zu sehen.
1. Eine Werbung mit realem Wert bei der Post gekauft und mit einem
Michelkatalogwert (Verkaufempfehlung für den Handel) nach 25 Jahren
verglichen und als Wertsteigerung deklariert, wäre bei normalen Handelsgütern formal juristisch gesehen Betrug, da die ursprüngliche
Leistung für diese WERTMARKE nicht mehr erbracht wird.
2. Die Aussage in der Form ist unlauter, da Händler auf moderne Ware
der 60 bis 70 Jahre über 50% Rabatt gewähren und wie die Forumsmitglieder
ja wissen, werden bei Wertschätzungsfragen bei modernem Material
aus Massenware mit 5 - 20% Michelwert hingewiesen bzw. auf eBay hingewiesen, wo solche Posten noch billiger weggehen.
3. Wenn heute eine nicht mehr erhältliche Briefmarke und außer Kurs befindliche Briefmarke, denke an die Posthörner, postfrisch zu Preisen verkauft,
rund 500 bis 800 Euro über geprüfter Auktionsware liegt, so ist das im Sinne der Sammler kriminell. Liebe Briefmarkenfreunde, wenn die Post noch auf
100 - 200 Bögen sitzt von Marken 1949 - 1954, sind für diese guten
Werte eine wertmäßige Inflation vorprogrammiert. Es werden derzeit
von Erben einige gute Sammlungen auf den Markt gebracht, weil keiner
der Familie die Briefmarken will, sondern das Geld.
Denkt darüber nach statt sich bei dieem Thema mit unsinnigen Debatten
zu streiten, wir wollen Freude an unserem Hobby haben egal ob die
Marke beim Postamt, Händler oder einer Postversandstelle her ist.
Gruß Bingo 213
Vielen Dank Alfredolino,
für die Erklärungen, ich nehme an, dass diese Marke über alle Werte,
Zähnungen, Farbunterschiede und Prägezeichen bzw. Wasserzeichen
eine unübersehbare Menge von Druckzufälligkeiten hat. Hinzu kommen
Retuschen und Nachgravuren.
Ich versuche damit umzugehen und werde bei größeren Auffälligkeiten
wieder Scans in das Forum stellen.
Gruß
Bingo213
Hallo Markenfreunde
ich habe noch eine 20 Rappen mit einem wahrscheinlichen Plattenfehler
gefunden, Perle oder Strich in der 0 von 20 links oben und Strich in dem
H von Helvetia.
der Michel spezial hat hier auch keine Aussage
beigefügter Scan Vor und Rückseite 800 dpi
Gruß
Bingo 213
Hallo Alfredolino,
hier der Scan von der Rückseite der fraglichen Marke
Gruß
Bingo213
Hier ein größerer Scan der Marken 1200 dpi
Hallo Sammlerfreunde
ich bin derzeit an Bearbeitung der vielen Abarten und Farben der
der stehenden Helvetia
Beigefügt ein Scan über die 58 XC, beide Marken haben Auffälligkeiten,
die linke Marke 1 hellen Punkt zwichen Speer und Kopf, sowie
eine Retusche über der 20.
Die rechte Marke eine verstümmeltes E in Helvetia
liege ich mit meiner Feststellung richtig ?
Groß
Bingo213
Hallo Briefmarkenfreunde,
von Alfredolino erhielt ich den Rat mit einer Quarzlampe die Frarbunterschiede zu ermitteln. Quarz-Prüflampen sind nicht mehr zu bekommen.
Da habe ich mich an einen Fachmann in Sachen Quarzprüflampen für die
Industrie. Hier wurde ich gut beraten und erhielt den Hinweis auf Tageslicht-
Leuchten und hier gibt es neben den allgemein Leuchten noch Lampen
für die Kunst- und Hobbymaler.
Mit einer solchen Lampen geht es sehr die Farben zu bestimmen.
Ich glaube hiermit einen Fund gemacht zu haben
55 b rechts
55 d links
Gruß Bingo213
Hallo Sammlerfreunde,
etwas zum Schmunzeln, meine verstorbene Mutter hatte eine Freundin,
welche in Frankfurt lebte, aber aus Gotha stammte. Diese Freundin hatte eine Tochter, welche bei der DDR-Post beschäftigt war.
Diese DDR-Postlerin schickte monatlich ein Paket mit 1 oder 2 Flaschen
Likör, da die beiden alten Damen gern Gläschen tranken. Da diese Postlerin
wusste, dass der Sohn der Freundin Briefmarken sammelt, kamen solche
Briefe per Flaschenpost.
Die Flaschen waren in Geschenkpapier, unter dem Geschenkpapier 1 oder
2 Belege und dann die Flasche.
Echt gelaufen - aber nicht belegbar.
Gruß
Bingo213
Hallo liebe Briefmarkenfreunde
Beigefügter Scan beinhaltet einen Brief von einigen Briefen vor und zur
Wiedervereinigung. Ein Tauschpartner, welcher bevorzugt UNO Wien und
Genf sammelte, wählte solche Frankaturen kurz vor dem Zusammenschluss
Meine Frage, betrachtet Ihr diese Briefe kurios oder haben solche
echt gelaufenen Frankaturen einen geschichtlichen Wert.
Ich freue mich auf Eure Beiträge
Gruß Bingo
Auf den großen Bahnhöfen der Städte Berlin , Hamburg, München,Frankfurt
bzw. auch in der DDR gab es sogenannte Richtungsbriefkästen für eilige
Briefsendungen. Diese wurden vor Abfahrt einen Fernzuges geleert und
im angehängten Postwagen des Zuges gestempelt und vorsortiert.
Ein D-Zug nach Hamburg hielt in Kassel, Hannover + Hamburg-Altona.
Auf diesen Stationen wurden Briefe, Päckchen und Pakete ein bzw.
ausgeladen. So wird auch der Brief mit der Sondermarke einem D-Zug
der Reichsbahn (DDR) von Leipzig nach Berlin mitgegeben.
Gruß Bingo213
Noch einen Hinweis. Die Richtungsbriefkästen auf den Bahnhöfen 1965/70 aufgegeben. Dafür kam dann der Brief-Nachflugverkehr, Drehscheibe war
Frankfurt.
Hallo kwbo
ich habe mal kurz die Sammlung überflogen, die frühen Jahre 1950 sind einige gute Sätze vorhanden. (Königin Elizabeth) und die Burgenserie.
Von 1960 bis 1980 sind die Marken Massenware. Von 1980 an gibt einige
Markenwerte welche bis Michel 50.-- angesetzt, ansonsten Massenware.
Die Kanalinseln sind für Motivsammler interessant, aber vom Katalogwert
niedrig.
Die Markenheftchen lassen sich in der Form nicht schätzen, da nur wenige
die als Abart definiert sind einen Wert haben.
Überschlägig dürte die Sammlung einen Katalogwert an die 5000 Michel
haben, erzielbar beim Verkauf 5 - 15 % des Katalogwertes.
Dies ist nur eine private Schätzung von mir.
Hinweis: es gibt die Möglichkeit bei Michel.de sich im online-Katalog anzumelden
und die aktuellen Katalogwerte auszuarbeiten - immer die billigste Sorte-
Markenheftchen sind dort nicht katalogisiert.
Ich hoffe einen Hinweis gegeben zu haben
Gruß Bingo 213
Hallo,
früher hatte man keine Folien und hat mit Falz gearbeitet oder mit
Einsteckbücher.
Alle Folien enthalten einen Weichmacher, dass keine Versprödung eintritt.
Als Weichmacher kamen toxische Stoffe infrage z.B. Cadmium, Blei etc.
Dies ist zwischenzeitlich verboten und die heute erhältlichen Produkte
sind mit unbedenklicheren Weichmachern produziert.
Bei alten Marken muss bedacht werden, dass die Druckfarben und das
Papier ebenfalls mit toxischen Stoffen belastet war, die Farbe meist mit Blei
das Papier mit mit Bleichmitteln (Chlor).
Wenn man das Alter der Marken bedenkt, die Aufbewahrung , Feuchtigkeit
fehlende Durchlüftung usw. kann es im Zusammenspiel über einen längeren
Zeitraum zu chemischen Reaktionen kommen.
Gruß Bingo213
Hallo Alfedolino,
Zur Thematik Portomarken
hier die Hälfte meines Satzes Kontrollzeichen 1X K
Rahmentype ?
Gruß Klaus
Hallo
Nach dem Ratschlag von Phila Tom setze ich die Farbunterschiede
aufgeteilt in das Forum.
Vielen Dank
Alfedolino und Phila Tom
auch ich bin der Meinung, dass der Farbenführer von Michel nur ein grober
Anhaltspunkt ist, und ich als alter Sammler (64 Jahre) von den Spezialisten noch etwas lernen. Daher meine Fragen. Den Scan werde ich aufteilen
die Farben sind schon interessant.
Bedenken muß man, dass das Alter der Marken, die Stabilität der Farben
und teilweise die Aufbewahrung zur Farbänderung beigetragen haben kann.
Kurz vor meinem Ruhestand will ich mich mit dem Thema Marken mehr befassen, denn dan habe ich Zeit für das Hobby.
Grüße
Klaus
Hallo
ich habe vor langer Zeit eine Unterscheidung nach Farben vorgenommen
nach Michelfarbenführer 32 Auflage
liege ich hier in etwa richtig
Gruß Bingo213
Die Datei war zu groß (DIN 4 gescannt mit 400dpi)
wer hilft mir mal darüber zu sehen, wenn ich per mail es sende ?