Der Brief ist auch eingeschrieben. Bayern Klassisch kann dir sagen was Porto und was Einschreibgebühr ist, ich vermute 3 Kr Porto u. 1 Kr für das Einschreiben.
mfG
Nigel
Der Brief ist auch eingeschrieben. Bayern Klassisch kann dir sagen was Porto und was Einschreibgebühr ist, ich vermute 3 Kr Porto u. 1 Kr für das Einschreiben.
mfG
Nigel
Bei dem ersten Brief hat die englische Post schlampig gehandelt. 4d. kassiert, der Absender hat bestimmt den billigeren Leitweg gewählt (mehr dazu später*). Weder Absender noch Postler haben den Leitweg vorderseits auf den Umschlag geschrieben, somit ging der Brief mit nächstmöglichem Zug ab. In der Postsammelstelle, höchstwahrscheinlich Dover, wird es als ungenugend frankiert für den bevorstehenden Leitweg über Franreich erkannt und entsprechend vermerkt.
Nu der Empfänger kann sich freuen 21 Kr zu berappen.
* Aus heutiger Sicht ist 4d. oder gar 6d. anscheinend ein Klax, allerdings hiesse es heute einen einfachen Brief mit £4 oder £6 zu frankieren, dagegen kostet das Porto für einen einfachen Brief heute nur noch um 60 Pence.
Als die Penny Black das vereinheitlichte Porto ankundigte hatte sie heute einen Wert von £1,40, durch Unrühen in den spät 40er Jahren, und für England fast ständig Krieg in den 50er Jahren nahm der Pfund ab, erst Mitte der 70er Jahren hat sich der Wert des englischen Pfunds wieder verhärtet.
Nur so nebenbei zu dem Beleg.
mfG
Nigel
Jamaica Antwortkarte (Frage Teil) sofern beschriftet um €20
Kap der Guten Hoffnung Beleg mit Zensurstempel auch um €20
Streifband um €5
mfG
Nigel
Die Natal GS sind in guter Erhaltung, je nach Entwertung können sie sehr gute Preise erzielen. Eine Liste der Postorte habe ich nicht mehr.
(Es gibt ein vier Bändiges Werk über die Stempel von Süd Afrika und die Vorläufer Staaten. Längst vergriffen)
Gleiche gilt im Allgemein für die Ceylon GS; je nach Entwertung und Verwendung können dieser hohe Preise erzielen.
mfG
Nigel
Britisch Guiana 1ct. Streifband Ausschnitt. Übliche Georgetown Entwertung. Handelswert leider gleich Null
Britisch Guiana 2ct Streifband in dieser Erhaltung um €2.
Hong Kong 3c. Postkarte, Bei besserem Zustand um die €5+
Straits Settlement 2ct Karte Wert um die €10 wegen Fremdentwertung obwohl sie in allen Teilen des Commonwealths hätte verwendet werden können.
Brief an einen Kriegsgefangenen, Während des Burenkriegs in Süd Afrika pflegten die Engländer die Gefangenen auf fernen Inseln zu halten, darunter St Helena, Trindad etc. Trotz ladierung, meist durch Bedarf entstanden, kann ich mir gut vorstellen ein Sammler wäre bereit 40-50 Euronen hinzulegen. Im Internet danach googlen, es gibt genugend Seiten hierfür.
Post Karte mit Aufdruck sind gebraucht nicht häufig, schon langer keine Seltenheit, 5-10 € vielleicht bei Interesse etwas mehr.
N.S.W. Karte ist mit 1½d. portogerecht. Das Anbringen des T(axe) Stempels ist daher falsch, trotzdem hat der Empfanger 20Pfg berappen mussen
mfG
Nigel
Kann ich dir zuschicken. Bitte Adresse per PN
mfG
Nigel
What Alec says is intrinsically true, however there have been some small changes, mostly within the regulations concerning "signing", as this aspect of certification has been abused, not, I hasten, by the expertisers, but by less than honest dealers and sellers, who endeavour to replace or cover over shade markings in particular, have no fear, they always attempt to improve the value.
See this thread for an example
Membership of one of the German societies generally has advantages in that stamps or covers submitted for expertising are carried out at preferential rates, however not all the expertisers grant this. They are not bound by any rules to do so either.
Many of the expertisers also speak English, but if you do feel the need to phone one of them, please consider the time difference before you get them out of bed.
To prevent cash going awry in the post you may consider opening a German bank account, in many countries this can be facilitated by going to the embassy or consulate. It also negates transfer fees (wire fees)
Within the States itself you may like to consider joining the GPS
(German Philatelic Society)
This is their new website, not all of it functions!!
This site has many members, made up of beginners, returners to the hobby, advanced philatelists and experts etc.
You can also be helped with languages, the site is not restricted to German and English, a good number here speak other languages as well, although due to server restrictions the Cyrillic script will not display.
With regard to albums, I would suggest you re-start using a stock book, and when you have sufficient stamps/covers, you make up your own pages in an album system of your choosing.
kind regards
Nigel
Hi there
What Bayern Klassisch says is correct.
With regard to colours the only guides currently recognised are; The Oxford Dictionary of Colour, and the ASTI coding. Pantone produce an excellent guide, however again it is not calibrated to the catalogue.
None of the catalogue producers has aligned their colour definition with any of these, and periodically they (the names) change in the catalogues as well, just to add to the confusion.
Further confusion is caused during translation, the translation itself is correct, but what a German or an Englishman perceive as Magenta say, can vary.
A simple and not too expensive way is to construct comparison plates using the cheaper shades that have been previusly expertised, clearly if a stamp has no comparison to the cheaper shades, the chances are, it could be the expensive one.
A UV lamp can also be used to define some shades; for example they may both be red, but their chemical make up reacts differently under UV light.
Colour determination is a neverending saga, and what works for one may not for another. Vive le Difference!
kind regards
nigel
Freilich sammle ich keine Chinesischen Marken, aber über den Umfang der Fälschungen et al bin ich informiert.
Es gibt wie zu erwarten 1. die Ganzfälschungen
an 2. Stelle die "Verbesserten", "Aufgewertet" wie auch immer,
und 3. die Nachdrucke mit Urdruckstocken gefertigt und anscheinend von der Regierung geduldet (Harte Devisen Gewinn).
mfG
Nigel
In der untersten Reihe des modernen Alphabets sieht deine 3 was gleich ein E ist und keineswegs Z.
Oder habe ich hier mit einem Analphabet zu tun.
mfG
Nigel
Es gibt in Kyrillisch mehrere Formen von E, je nach aussprache und transkription.
Ferner ist dies Altkyrillisch wenn du willst.
Da ist die Transkription von 3 als Ze; Dhe; und zuletzt Eksi möglich, geschweige die nach Aussprache Möglichkeiten.
mfG
Nigel
Die Kyrillische Schrift ist manchmal verwirrend
unten steht VII EKSP (Exspedition)
mfG
Nigel
Da du die englische Abkürzungen vielleicht nicht lesen kannst, steht
Rönsahl Juli 10
recd (received) 14.
ansd (answered) 27.
mfG
Nigel
Mir wäre es lieber gewesen wenn der Thread den Titel "Erfahrungen mit" statt Ärger mit hätte. Wie dem auch sei ist der Thread nunmal aufgebrochen.
Ich muß aber an das denken was wir immerwieder die Anfänger hier raten.
Lesen, lesen, lesen.
Bekanntlich in den Auktionsbedingungen steht immer Sammlungen etc. sind vom Rückgabe ausgeschlossen. Warum wohl, weil es nämlich Gang und Gabe ist in Sammlungen und Restlosen Kramm und Fälschungen zu verbergen. Somit wird der Einlieferer gedient. Das Haus verdient auch mit.
Noch etwas was beliebt ist; Sollte bei einem Los auf Mangel verwiesen werden können alle Marken in dem Los Mangel haben auch wenn dies nicht in der Beschreibung steht. Schon wieder ist die Rücknahme ausgeschlossen, und die Fütscharbeit gesetzlich gedeckt.
Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
Auch bei manchen Auktionshäuser ist die Einlieferung von ahnungslosen Erben beliebt. Oh welch Freude. Denn hier kann das Haus die besseren Stücke für sich aussuchen, desweiteren wird als Restposten versteigert.
Die Erben erhalten das was ihnen versprochen war, und müssen sich zu frieden geben. Diese klare Unterstellung betrifft nicht alle Auktionshäuser. Aber in Notzeiten................... sollte man aufpassen und andere zu Rate ziehen.
Neulich habe ich selbst eine verfälschte Marke ersteigert. Bevor oder wenn überhaupt die Marke an dem Einlieferer zurückgeht wird sie vom einem Verbandsprüfer entsprechend markiert.
Bei Leibe wird dies ihm nicht gefallen. Aber einen zweiten Versuch wird ihm nicht gelingen.
Diese Marke habe ich von einer Vereinsauktion, und zwar die des Germany & Colonies Philatelic Society, wo sie eigentlich besser hätte wissen sollen.
Pfankuch in Braunschweig kann ich sehr empfehlen.
mfG
Nigel
Die Marke ist nicht von Ebay sondern aus einem Vereinsauktion des
Germany & Colonies Philatelic Society, wo man eigentlich hätte besser wissen sollen.
In sich aber für mich nichts verwunderlich da der Verein das Problem der Fälschungen nie ernst genommen hat.
mfG
Nigel
Diese Marke habe ich gestern per Post erhalten.
Geboten nach Beschreibung habe ich auf eine Mi 115d. Als ich die Markenfarbe sah hat ich schon mein Bedenken. Anbei die Scans der Marke.
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mfG
Nigel
Lieber BK
Die Beigabe von offenen Briefen ist uns Engländern noch beim Paketdienst untersagt. Ist solcher beigefügt ist das Paket als Brief zu behandeln, was eventuell sehr teuer werden könnte.
mfG
Nigel
Wie die Vorschreiber sagen geht die Tendenz in eine Spezialisierung, aber eben so soll der erfahrene Sammler sein angeeignetes Wissen durch Literatur und Foren verteilen, und nicht nur für sich behalten.
mfG
Nigel
Wenn ich mich entsinne sind die PF der 42Pfg noch nicht alle erfasst worden. Nach und nach werden Bücher erscheinen die dies auf den neuesten Stand der Forschung bringen.
Die alten Krogmann Bücher kann man noch beziehen, sind immer noch nicht vergriffen. Allerdings sind sie mit Vorsicht zu geniessen, da man aus heutiger Sicht Fehler erkennen kann.
Immerhin für den Anfang reichen sie schon aus.
mfG
Nigel
Da bin ich mir nicht so sicher ob 1sh und 8d. bezahlt worden ist, der Grund ist an der Schreibweise, da der Strich fehlt zwischen 1 und 8.
mfG
Nigel