Hallo,
Abb. bitte so, dass man den Stempel erkennen kann
Hallo,
Abb. bitte so, dass man den Stempel erkennen kann
Hallo christopher84,
hab nachgesehen: bei der 938 OR 3 ist in der Bf 4 innerhalb des Druckauftrages ein Klischeewechsel erfolgt. Es wurde ein K I gegen ein K II getauscht oder umgekehrt. Die Summenzähler 0.70 + 1.40 sind beim K I ziemlich verschlissen, hierbei tritt auch die Delle auf Feld 84 auf. Das gewechselte K II hat diese Delle nicht und saubere Summenzähler.
Wichtig sind Bedarfsstempel auf den Marken mit Delle!
Hallo christopher84,
Mi.Nr. 937 OR 3 ist bei mir auf Feld 49 in der Bf 4 und nur auf Xx Bg.
938 habe ich in den Bg. noch nicht nachgesehen, erscheint mir jedoch auch etwas sehr mickrig, gucke morgen aber mal nach.
Frage, liegen die auch bedarfsgestempelt vor?
Gruß wulbri99
Hallo Kalle,
leider kann ich nur von den Dingen einen Beitrag beisteuern, von denen ich mir einbilde etwas zu verstehen. Und das ist nun mal nicht so sehr viel. Bei Ulbricht gibt es soviele Druckbildabweichungen, es ist einfach zuviel! Unter und dann Plattenfehler, da ist unter den 845er Marken ein Link, hier wird es dann richtig spannend. Einfach mal probieren.
Hallo Kalle,
herzlichen Glückwunsch, gut festhalten das Ding. Das ist ein PF auf Feld 76 eines MDN Bogens, aber welcher? Er war bisher nur 1x postfrisch nachgewiesen, dann hätte es genauso eine DZF sein können. Der Fund bestätigt die Vermutung als PF. Weiter so, mehr finden, dann kann man ihn vielleicht beim Michel unterbringen.
Gruß
Liebe Freunde der Ulbricht Dauerserie,
es gibt Neuigkeiten: unter findet Ihr den Menüpunkt "Plattenfehler", da sind alle derzeit und künftig im Michel-Spezial nicht abgebildeten PF bildlich dargestellt.
Hallo Wolle,
ich will Sie nicht davon abbringen weiter nach irgendwelchen Macken bei Ulbricht zu suchen, möchte nur darauf hinweisen, bei der ArGe DDR-Spezial gibt es eine Seite Literatur, die man auch dort er-werben kann. Damit erklären sich viele Macken von selbst. Nicht böse sein, nur als Hilfestellung ge-dacht.
"Delle im Abstrich der 4" würde ich als markant ansehen, der Punkt im "K" ist eine DZF.
5. ist bei Type II normal, 4. würde ich auch noch akzeptieren, der Rest sind DZF.
Bitte nicht falsch verstehen, ich möchte nur nicht, dass Sammlerfreunde sich auf unwesentliche Dinge konzentrieren. Das schadet der Sache mehr.
Bei dem Druckverfahren Buchdruck sind Farbbrücken, Farbpunkte Verschmierungen, die bei der nächsten Reinigung wieder weg sind. Nicht bedruckte Stellen können PF oder Verunreinigungen auf dem Papier (z.B. Fett) darstellen.
Hallo Findus,
leider kann ich nur T_S verbunden bestätigen, die restlichen Ulbricht-Marken kann ich nicht bestätigen. Wobei mir die 934 etwas zu mickrieg ist.
betse Grüße wulbri
alles voran gesagte stimmt, da gibt es nichts dran zu rütteln. Information ist alles und nicht billig. Hier ein Tipp:
Peter Fischer: Das philatelistische Prüfwesen in SBZ und DDR (1945-1990), BPP-Schriftenreihe – Band 4, Brühl 2008, 244 Seiten, 285 Abbildungen (Fotos/Faksimiles), 150g-Bilderdruck-Papier, Hardcover-Einband mit Farbtitel, VP: 42 Euro zzgl. 5 Euro Versandkostenanteil (Inland; Ausland nach Lieferart). Bestell-Nr. 9359 bei der Versandauslieferung vom Phil*Creativ Verlag, Vogelsrather Weg 27, 41366 Schwalmtal, Tel. 0 21 63/3 07 77, Fax 0 21 63/3 00 03, E-Mail: faktura@philcreativ.de, Internet (mit Bezahlmöglichkeit)
die Antwortkarte 10/10 war für die BRD bis 30.6.1971 gültig, denn ab 1.7.1971 wurde die BRD als Ausland betrachtet.
Ab 31.12.1971 waren Antwortkarten ins Ausland, was ja dann die BRD war, generell nicht mehr zugelassen. Wie da in der kurzen Zwischenzeit verfahren wurde???? Vielleicht weiß das jemand.
Für das Ausland galten andere Tarife.
Die abgebildete Karte ist i.O., die Bund-Zusatzfrankatur (es wird dem damaligen Porto entsprochen haben) wurde ungestempelt mit dem Frageteil in die DDR gesendet, dort mit der Zusatzleistung "Einschreiben" versehen, deren Gebühr in Höhe von -,50 mit Marken verklebt wurde, alles korrekt mit Stempel des Rücksende-Postamtes entwertet, und dann jetzt hier angekommen.
Haha ich weiß es,
es ist die 845 YGII, nur 5 (fünf) Stück bekannt!
@wolleauslauf
ich beschäftige mich nur mit Dauerserien der DDR. Und da vorrrangig mit der Ulbrichtserie, da habe ich keine Muße und Zeit mich noch mit den Bildermarken zu befassen.
Zum geschützten Thread habe ich eine abweichende Meinung zu Euren Auffassungen, ich denke mal, er müßte nicht sein, denn wenn man seine eigenen scans auf nicht von mir gewollten Publikationen findet, kann man daran vorgehen. Wenn es denn der Forschung und nicht dem Kommerz dient, ist es aus meiner Sicht o.k.
Na gut, es ist ein PF auf Feld 80 in Bogen 2, wenn man so zählt dass der RWZ der Oberrand ist.
Das zweite Bild, Haken am U ist ja nun auch ein PF, aber eigentlich ein Fm. Ich habe es auf F12, 37, 52, 72 + 77 gefunden, also im 10er Klischee auf F2.
Sicher sind da noch mehr Macken auf dem Bogen.
hallo,
3) P von Republik mit unterem Rahmen verbunden: könnte ein PF sein, alles andere sind aus meiner Sicht DZF.
Gruß Wolfgang
ist schon lustig bei Euch, im Kindergarten wäre es nicht so interessant.
Grüße
@ phila4ever
hatte zwar am 12.09. eine Antwort an Sie gegeben, ist da wohl mit der Umstellung verloren gegangen.
Einfach mal gleichartige Marken nebeneinaner gelegt und die Größe verglichen. Marken, hier aus dem Oberrand eines Schalterbogen, können einen breiten Ausgleichszahn am Oberrand der Marke haben, je nach Auflage (DM / MDN / M). Den abzuschneiden und als oben geschnittene Marke darzustellen.....keine Kunst!
Trennungen aus Rollenmarkenautomaten sind wesentlich anders, zackiger. Da sie einzeln aus dem Automaten bei dieser Wertstufe kamen, müßte der UR der Marke kaum anders aussehen.
Gruß
Hallo,
der weiße Fleck über DEUTS(C)HE ist 848 I Bf1 F73,
das ausgelutschte "K" in Republik ist ein Fm der 848 II im KII auf F7, also immer in der 2. und 7. senkrechten Spalte eines Schalterbogens mit der Type II zu finden.
alles andere dürften Druckzufälligkeiten, Verschmutzungen, sein
kann mir mal einer erklären was Wasserzeichen mit dem Thema zu tun haben?
Hallo Kalle,
es ist die 846 II, nicht die I.3. Sieht man am besten an der Zahl 1 der Wertziffer 10.
Sonst würde ich mehr für eine Dzf plädieren.
Gruß Wolfgang
@ kalle
die eine 675 mit Randstück ist vom Sammler am 19.1.59 dem Sammlerschalter zur Entwertung vorgelegt worden. Genau wie bei der 685.
Bei den Marken auf Unterlage entwertet von der Versandstelle sind Randstücke bisher nicht nachgewiesen.
Unterschiedliche Uhrzeiten resultieren aus verschiedenen Aufträgen zur Herstellung, in der Regel für den Export.
Kurios ist die Stempelung bei den beiden Ulbricht Marken. Die 1 DM ist mit dem abgeb. Stempel bekannt (zz-10) jedoch nicht die 2 DM!
Dafür ist der ao-12 nur bei der 2 DM, nicht aber bei der 1 DM nachgewiesen.