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  3. stempelsammler

Beiträge von stempelsammler

  • Poststempel mit Zusatz „REICHSPOST“ 1945-1950 in Schleswig-Holstein und im Bezirk Bremen

    • stempelsammler
    • 22. Februar 2026 um 21:11

    rama

    Hallo,

    Genau diese Abbildung habe ich auch, mit den gleichen Hervorhebungen.

    Die postgeschichtlichen Blätter werde ich mir bestellen, danke für das Bild.

    Ich habe noch eine Notpostkarte, wohl eine P 718, die wurde am 15.6.45 gültig gestempelt und erst am 14.7.47 verwendet. Wo kann ich Infos über die Gültigkeitsdauer dieser Notmaßnahmen finden? Gibt's da was?

    Viele Grüße

    stempelsammler

  • Poststempel mit Zusatz „REICHSPOST“ 1945-1950 in Schleswig-Holstein und im Bezirk Bremen

    • stempelsammler
    • 22. Februar 2026 um 17:15

    Hallo,

    letztens konnte ich eine hübsche Sammlung kaufen in der so einiges für meine Sammlung enthalten war. Ein Stempel den ich schon lange suchte war dieser Handstempel (24) KIEL 1 w auf einer Notpostkarte P 783 II.

    Soweit ich das verstanden habe wurde am 14.6.1945 der Postverkehr in der RPD Kiel wieder aufgenommen und in einer Verordnung vom 12.6.1945 ist zu lesen:

    ….Wegen des Fehlens einer genügenden Zahl von Postkarten ohne Marke werden den PÄ die abgelieferten Postkarten zu 6 Pf unter Anrechnung des Wertes wieder zugeführt.

    Desweiteren ist zu lesen:

    die Postkarte ist auf der Vorderseite links unten mit einem besonderen Aufgabestempel, der nur für diesen Zweck zu verwenden und zur Verhütung von Missbrauch unter verantwortlichem Verschluß zu halten ist, zu versehen, um sie damit als 6 Pf- Postkarte zu kennzeichnen.

    Also wurde mit den Stempeln eine gewisse Menge an Postkarten bearbeitet und diese wurden dann in Umlauf gebracht. Gingen sie zur Neige packte man den Stempel wieder aus und es wurden wiederum eine gewisse Menge Postkarten hergestellt. Das ist schön zu sehen an den unterschiedlichen Stempeldaten auf jeder Postkarte.

    Diese Notmaßahmen sind für mich ein interessantes Sammelgebiet aus der ganz frühen Zeit Nachkriegsdeutschlands.

    Andere Notpostkarten:

    P 783I mit Poststellenstempel (24)Prasdorf über Kiel

    P 771 Aa I mit interessantem Stempel Poststelle Kiel 1A

    P 719 f I mit Prüferstempel der Zensurstelle Hamburg


    Viele Grüße

    stempelsammler

  • Dienstbriefe

    • stempelsammler
    • 7. Februar 2026 um 15:04

    DKKW

    hier ein Auszug aus dem Poststationskatalog von Werner Münzberg:

    viele Grüße

    stempelsammler

  • Dienstbriefe

    • stempelsammler
    • 6. Februar 2026 um 15:17

    Hallo DKKW,

    bei K.Winkler ist zum Stempel Althegenenberg zu lesen:

    12aI 62/67, 70/75

    12aII 70/75 Halbkreis 3mm höher

    noch 3 mm höher als der von dir gezeigte - glaube ich nicht so richtig, ich denke deiner ist ein 12aII.

    viele Grüße

    stempelsammler

  • BAYERN - Stempel-Sonderformen

    • stempelsammler
    • 5. Februar 2026 um 16:36

    Hallo,

    in den Jahren 1839-1842 war in Burgkundstadt (heute Burgkunstadt) ein Einkreisstempel in Verwendung der ausser dem Ortsnamen und einem Zierstück keine weiteren Angaben enthielt.

    Der Stempel hat einen Durchmesser von 23 mm und ist nur in schwarz bekannt.

    In Burgkundstadt wurde am 28.5.1828 eine Briefsammlung eröffnet und ab 1.10.1843 wurde diese zu einer Postexpedition.

    Im Folgenden kann ich jeweils einen Porto- und einen Frankobrief von Altenkundstadt (heute Altenkunstadt) zeigen. Burgkundstadt und Altenkundstadt sind lediglich durch den Main getrennt.

    Portobrief von Altenkundstadt nach Pegnitz vom 10.Sept. 1837. Der Empfänger zahlte 4 Kreuzer für diesen Brief.

    Frankobrief von Altenkundstadt nach Pegnitz vom 23. Juni 1841. Der Absender entrichtete 6 Kreuzer für diesen Brief.


    Viele Grüße

    stempelsammler

  • BAYERN – Stempeltypen Pfennigzeit nach Helbig

    • stempelsammler
    • 5. Februar 2026 um 14:52

    Hallo,

    bevor ich die Stempeltype 27 vorstelle noch ein paar Worte zum vorhergehenden Artikel über die Stempeltype 26, da die beiden Typen auf den ersten Blick sehr ähnlich sind und die Abbildungen im Helbig auch nicht optimal die Unterschiede aufzeigen. Hier die Abbildungen:

    Zu erkennen ist, daß der Typ 26 scheinbar grösser ist, dem ist auch so. Bei Typ 26 habe ich einen Durchmesser von 24 mm (der unten gezeigte Neuzugang von Hergatz) bzw. 27 mm und 28 mm gemessen.

    Die Type 27 hat nur 22 mm Durchmesser. Das zweite Unterscheidungsmerkmal ist die Monatsangabe. Bei Typ 26 arabische Zahl, bei Typ 27 römische Zahl. Alle Stempel haben eine Jahresangabe.

    Die Type 27 gibt es nach Sem von insgesamt nur 8 Orten, und ausschließlich in Schwaben. Der Stempel ist eher selten.

    Dazu kann ich bisher nur die folgende Postkarte vom 23.VI.90 von Klosterlechfeld nach Elberfeld zeigen.


    Viele Grüße

    stempelsammler

  • Abschiedsserie 133 I und II Unterscheidung Buchdruck Steindruck

    • stempelsammler
    • 25. Januar 2026 um 19:23

    Hallo,

    hier ein Scann, links Buchdruck, rechts Steindruck geprüft.

    Schau dir mal die weissen Punkte an, daran kann ich zumindest die Marken gut unterscheiden.

    viele Grüße

    stempelsammler

  • Vignetten

    • stempelsammler
    • 14. Januar 2026 um 19:34

    Hallo,

    einige Vignetten mit Bayernbezug hätte ich zu bieten, die wurden scheinbar in allen möglichen Farbkombinationen hergestellt.


    viele Grüße

    stempelsammler

  • BAYERN - Stempel-Sonderformen

    • stempelsammler
    • 14. Januar 2026 um 14:20

    Hallo,

    in den Jahren 1868-1870/75 (die Angaben differieren etwas) gab es drei Orte mit Zweikreisstempeln mit Zierstück, diese Orte waren Petershausen und Röhrmoos in Oberbayern und Ramstein in der Pfalz.

    Diese drei Postexpeditionen wurden alle am 1.11.1867 – also sehr spät - eröffnet und erhielten die offenen Mühlradstempel 900, 901 und 902.

    Regierungssache vom 24.3.1869 von der Gemeindeverwaltung Petershausen zum Bezirksamt in Dachau mit 6 Beilagen.

    Regierungssache vom 26.4.1869 von der Gemeindeverwaltung Röhrmoos zum Bezirksamt in Dachau.

    Postkarte vom 17.12.1875 aus Ramstein nach Obrigheim bei Grünstadt.

    Brief vom 5.3.1868 von Petershausen nach Freising mit dem offenen Mühlradstempel 902 als Entwerter einer MNr. 15. Die offenen Mühlradstempel ab 900 sind nicht häufig bis sehr selten und müssen auch entsprechend bezahlt werden.


    Viele Grüße

    stempelsammler

  • BAYERN - Stempel-Sonderformen

    • stempelsammler
    • 6. Januar 2026 um 16:41

    Hallo,

    für den Stempelsammler ist die Gruppe der bayerischen Stempel-Sonderformen, nach meiner Meinung, ein reizvolles Betätigungsfeld.

    Ab den 1800er Jahren – genauer wohl 1809 – gab es in Bayern die ersten Poststellen, die von den gewohnten Stempelformen abwichen und ihre eigenen Vorstellungen von Stempeln verwirklichten.

    Im Stempelhandbuch von Karl Winkler habe ich von 19 Orten – 29 Stempel gefunden.

    Beginnen möchte ich mit dem hübschen blauen Stempel von Berneck. Dieser Stempel ist ab 1840 bekannt und eher seltener.

    Dienstsache von Berneck nach Gefrees.


    Viele Grüße

    stempelsammler

  • BAYERN – Stempeltypen Pfennigzeit nach Helbig

    • stempelsammler
    • 6. Januar 2026 um 14:05

    Hallo,

    in den 1870er Jahren kam eine neue Stempeltype, ein Einkreisstempel in Groteskschrift und mit Monat als Zahl. Diese Stempeltype – nach Helbig Nr. 26 kam in einigen wenigen Orten nur in Schwaben vor. Es gab sie ohne Jahr als 26a und mit Jahr als 26b.

    Einige dieser Stempel waren noch zur Kreuzerzeit in Verwendung, so z.B. Hergatz, Schwabmünchen, Tannhausen, Fellheim, Wertingen.

    Insgesamt gab es 10 Orte mit diesen Stempeln, die allesamt nicht häufig sind.

    Postkarte von Thannhausen nach Pfersee bei Augsburg vom 20.09.1882

    Postkarte von Offingen nach Günzburg vom 20.01.1876 ohne Jahr

    Postkarte nach Offingen vom 26.02.1881 mit Jahr.


    Viele Grüße

    stempelsammler

  • BAYERN – Stempeltypen Pfennigzeit nach Helbig

    • stempelsammler
    • 12. Dezember 2025 um 23:01

    Hallo DKKW,

    dein Abschlag ist m.M.n. der bei Helbig abgebildete Reservestempel, den vorderen Unterstrich meine ich erkennen zu können. Ich habe deinen Scan den beiden einzig möglichen Abschlägen aus dem Helbig gegenübergestellt. Das passt.

    Zufällig habe ich auch einen Reservestempel von Fürstenfeldbruck, allerdings aus 1944. Der ist ganz anders und hat zwei Unterstriche.

    viele Grüße

    stempelsammler

  • BAYERN – Stempeltypen Pfennigzeit nach Helbig

    • stempelsammler
    • 2. Dezember 2025 um 16:39

    Hallo kartenhai,

    dein Anschlag stammt von der ersten Columbia-Stempelmaschine und war vom 20.5. - 19.6. beim Postamt 11 (Mönkedamm) in Hamburg in Verwendung, wurde dann zum Postamt 1 (Stephanplatz) verbracht.

    In Bayern waren Columbia-Stempelmaschinen nie im Einsatz.;)

    viele Grüße

    stempelsammler

  • BAYERN – Stempeltypen Pfennigzeit nach Helbig

    • stempelsammler
    • 2. Dezember 2025 um 15:33

    Hallo,

    um die Maschinenstempel von Bayern vorerst abzuschliessen möchte ich noch die Barfrankierungsstempel behandeln.

    Ab dem 1.2.1910 ließ man in München 2 und Nürnberg 2 die Barfrankierung zu. Gewöhnliche Sendungen im innerdeutschen Verkehr konnten mit Maschinen-Franko-Stempeln bedruckt werden.

    Diese Maschinenstempel gab es in rot und grün. Es kam eine Sylbe-Maschine zum Einsatz.

    - Ersttag -

    - Streifband, wie wurden diese Sendungen mit der Maschine bearbeitet?? -

    Die Franko-Beträge lauteten 2, 3, 5, 10 und 20 Pfg. Voraussetzung für die Barfrankierung war die Einlieferung von mindestens 300 gleichartigen Sendungen.

    Im September des gleichen Jahres wurde diese Neuerung auf die Postämter Augsburg 2, Fürth 2, Ludwigshafen 1, Regensburg 1, und Würzburg 2 ausgedehnt.

    Im Jahr 1917 wurde auch schwarze Stempelfarbe erlaubt.

    Im Juni 1920 wurde in den Orten Ansbach 2, Aschaffenburg 2, Bad Kissingen 2, Hof Saale 2, Kaiserslautern 1 und Schweinfurt 1 „Franko-Stempel“ eingeführt.

    Ab ca. 1920 wurde dieser Maschinenstempel in schwarz auch ohne Werteinsatz zur Entwertung von Marken verwendet.

    Viele Grüße

    stempelsammler

  • BAYERN – Stempeltypen Pfennigzeit nach Helbig

    • stempelsammler
    • 2. Dezember 2025 um 14:21

    Hallo Matjoff,

    freut mich, daß dir meine Artikel gefallen.:)

    Zu Museen kann ich dir wenig sagen, ich bin noch nicht lange im Thema, beschäftige mich erst seit 1-2 Monaten mit bayrischen Maschinenstempeln und hätte nicht gedacht, wie umfangreich dieses Thema ist.

    Ich halte das Thema der Maschinenstempel für sehr interessant, da es auch eine technische Komponente hat.

    Hier noch eine Abbildung der Funktionsweise der Krag-Stempelmaschine

    viele Grüße

    stempelsammler

  • BAYERN – Stempeltypen Pfennigzeit nach Helbig

    • stempelsammler
    • 2. Dezember 2025 um 14:03

    Eine weitere Stempelmaschine kam von der Firma Bickerdike.

    Im Reichsgebiet bereits eingeführt – z.B die Flaggenstempel sind von der Bickerdikemaschine – war es 17.2.1905 in Bayern dann so weit. Die erste Maschine wurde beim Postamt München 2 aufgestellt. Aber bald zeigten sich erste Mängel, Teile des Stempels brachen aus. Die Maschine wurde im Verlaufe des Jahres vollständig ausser Betrieb gesetzt. Am 6.2.1906 war die Maschine repariert und nahm seinen Dienst wieder auf.

    Beispiele für Abschläge von Bickerdike-Stempelmaschinen.

    viele Grüße

    stempelsammler

  • BAYERN – Stempeltypen Pfennigzeit nach Helbig

    • stempelsammler
    • 2. Dezember 2025 um 13:54

    Die mit Abstand größte Verbreitung hatten die Sylbe Stempelmaschinen.

    Sie kommen vor in

    Ansbach, Augsburg, Bamberg, Bayreuth, Coburg, Erlangen, Freising, Fürth, Hof, Ingolstadt, Kaiserslautern, Kempten, Kronach, Landsberg, Landshut, Lindau, Ludwigshafen, Münchberg, München, Neumarkt, Nürnberg, Oberammergau, Passau, Regensburg, Rothenburg, Schweinfurt, Selb, Speyer, Würzburg.

    Da die gewerblichen Kunden der Post die Stempelung über die gesamte Breite des Beleges als ungünstig ansahen – die Firmenstempel und auch die Werbung wurden dadurch unkenntlich – suchte die Postverwaltung nach einer Lösung. Die Firma Sylbe modifizierte seine Maschinen, indem die Belege überlappend gestempelt wurden, also eine quasi Halbstempelmaschine.

    Sylbe-Stempelmaschinen kommen mit unterschiedlichsten Stempelfahnen vor. Die Anzahl der Striche beginnt mit 4 und geht bis zu 8, Doppelstriche oben und unten, unterbrochene Striche....

  • BAYERN – Stempeltypen Pfennigzeit nach Helbig

    • stempelsammler
    • 2. Dezember 2025 um 13:46

    Hallo,

    Die bayerischen Machinenstempel hätten durchaus einen eigenes Thema verdient, da die Komplexität des Themas in wenigen Beiträgen nur sehr unvollständig zu vermitteln ist.

    Im Jahr 1908 wurden erste Versuche unternommen Krag-Stempelmaschinen an die Postverwaltungen von Bayern und Württemberg zu verkaufen.

    Noch im gleichen Jahr wurde die erste Maschine beim Postamt Augsburg 2 BP in Betrieb genommen. Eingerichtet wurde diese Maschine am 7. Juli 1908.

    Es handelte sich um eine Ganzstempelmaschine (der Stempel erstreckt sich über die gesamte Breite des Beleges), zu erkennen sind die Krag-Maschinenstempel in Bayern an einem Monatseinsatz in römischen Ziffern.

    Diese Maschine blieb die Einzige in Bayern. Im September 1910 wurde diese Krag-Maschine durch eine Stempelmaschine von Silbe ersetzt und anschließend an das Postamt Augsburg 1 weitergegeben. Ab diesem Zeitpunkt wurden keine Krag-Maschinen mehr angeschafft.

  • Bayern Dienstbriefe

    • stempelsammler
    • 5. November 2025 um 14:54

    Hallo DKKW,

    Zitat von DKKW

    Ich lege auf philatelistische Literatur sehr viel Wert

    absolut auch meine Meinung. Ohne spezielle Literatur, und da meine ich jetzt mal nicht den Michel, kommt man ab einem gewissen Punkt einfach nicht mehr weiter.

    Und zum Thema Belegeposten hier ein link zu einem Angebot des Auktionshauses Hodam

    Sammlungen und Posten Deutschland
    "11.11.11", 9 Belege, dabei selteneOrtskarte "Stuttgart" mit Briefträger-Stempel "111"
    www.philasearch.com

    man beachte den Beleg unten links, würde ich Deutsches Reich sammeln, wäre mir dieser eine Beleg schon die Gebotssumme wert.

    viele Grüße

    stempelsammler

  • Bayern Dienstbriefe

    • stempelsammler
    • 5. November 2025 um 11:32
    Zitat von Matjoff

    Kannst Du bitte Informationen geben wo es diese Dienstpostbriefe Kistenweise zu kaufen gibt?

    Hallo Matjoff,

    bei grösseren Auktionshäusern in der Rubrik "Sammlungen" findet man immer wieder solche Posten. Diese stammen wohl aus Sammlungsauflösungen oder Nachlassversteigerungen. Leider werden Sammellose oftmals nicht oder nur spärlich bebildert. Dann muss man hinfahren und vorbesichtigen oder man kauft die Katze im Sack.

    Meine letzte "Kiste" war beschrieben als "über 250 markenlose Belege ab Vorphila in 5 Briefealben". Es waren 270 Belege in guter Qualität zum Endpreis von brutto 500€. Dabei waren überwiegend gute, saubere Stempel, einige sehr seltene Abstempelungen, mehrere blaue Einzeiler und Halbkreisstempel, einiges an Fahrpost.

    viele Grüße

    stempelsammler

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