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  3. stempelsammler

Beiträge von stempelsammler

  • Dauerserie Heuss

    • stempelsammler
    • 9. März 2026 um 14:27

    Hallo Rainer,

    hat das Einschreiben nach München einen Ankunftsstempel?


    Hallo Vichy,

    Zitat von Vichy

    Hat der Absender noch irgendwie einen Nachweis bekommen? Ansonsten ist dieses Einschreiben ja sinnlos.

    Nicht ganz.

    Der Absender hatte zwar keinen Nachweis bekommen, allerdings wurden Einschreibebriefe postalisch erfasst und in entsprechende Listen eingetragen, die ordnungsgemäße Zustellung wurde auch erfasst. Somit könnte man den Brieflauf nachverfolgen.

    Brief der 3. Gewichtsstufe (40-80g) vom 5.3.63 von Sulz am Neckar nach Langenfeld in der Schweiz.

    viele Grüße

    stempelsammler

  • Dauerserie Heuss

    • stempelsammler
    • 8. März 2026 um 15:39

    zum Thema Werbung ist mir noch einer eingefallen, schon fast die Werbung dieser Zeit schlechthin.

    nochmals viele Grüße

    nochmals stempelsammler

  • Dauerserie Heuss

    • stempelsammler
    • 8. März 2026 um 15:18

    Werbesendungen sind immer was schönes.

    viele Grüße

    stempelsammler

  • Zurück im Forum

    • stempelsammler
    • 7. März 2026 um 18:31

    Hallo Rainer,

    freue mich drauf, dich kennenzulernen.

    Zitat von Rainer

    Ich werde euch mit Heuss quälen!

    dann werd ich aber zurückquälen.:)

    viele Grüße

    stempelsammler

  • Bayern Mühlradstempel

    • stempelsammler
    • 7. März 2026 um 11:17

    DKKW

    bei deiner Marke dürfte es sich nach aktueller Forschung von Frieauff um eine 2II Platte 2a handeln, nach Vogel ist es eine 2IIa und nach Sem eine Platte 2.

    Den geschlossenen Mühlradstempel 18 von Ausgburg gibt es in 6 Typen. Hier eine kleine Erläuterung zu den Stempeltypen:

    Und zur Anschauung noch meine bescheidenen Bestände auf loser Marke dazu:

    viele Grüße

    stempelsammler

  • Bayern Mühlradstempel

    • stempelsammler
    • 6. März 2026 um 17:09

    Wulf

    Eine hübsche Marke mit einem klaren Stempel.

    Hier ein „Klassiker“.

    Offener Mühlradstempel von Reuth mit spiegelverkehrter „6“

    Viele Grüße

    stempelsammler

  • BAYERN – Stempeltypen Pfennigzeit nach Helbig

    • stempelsammler
    • 6. März 2026 um 15:35

    Hallo,

    in Bayern gab es spezielle Postanweisungsstempel die hinter der Ortsangabe den Zusatz A.W. bzw. P.A. , POST Anw. , ANW., P.A.W. trugen.

    Insgesamt sind mir 63 solcher Stempel bekannt. Von München gab es 14 Stück.

    Postaufgabeschein aus München 1 vom 27.März 1908.

    Zwei Paketkarten aus München 3.

    Postanweisungsabschnitt aus München 5.

    Viele Grüße

    stempelsammler

  • BAYERN - Stempel-Sonderformen

    • stempelsammler
    • 6. März 2026 um 12:29

    Hallo,

    in Königshofen war in der Zeit ab 1817 dieser rote Stempel in Gebrauch. Es gab ihn noch in 3 weiteren, abgewandelten Formen. Diese Stempel waren immer rot.

    Regierungs-Dienstsache aus Königshofen an das General Vikariat zu Würzburg vom 23.Dezember 1820 mit Präsentationsvermerk vom 26. Dez. 1820.

    Viele Grüße

    stempelsammler

  • Deutsches Reich Inflation, Wohlfahrtsausgabe zu Gunsten der Alters- und Kinderhilfe, Wz.2, 6 + 4 Mk., Mi. 233

    • stempelsammler
    • 6. März 2026 um 12:07

    Hallo,

    zu diesen schönen Marken hätte ich noch einen recht interessanten Beleg zu bieten.

    Einfacher Brief von München nach Ulm mit Aufgabestempel vom 15.1.23. An diesem Tag – es war der erste Tag der PP 12 - wäre der Brief unterfrankiert gewesen. Da er aber scheinbar aus der ersten Briefkastenleerung am 15.1.23 stammt, war noch das Porto von PP 11 anzuwenden und damit war der Brief portorichtig.

    Zusätzlich war der 15.1.23 der letzte Tag der Frankaturgültigkeit dieser Marken.

    Viele Grüße

    stempelsammler

  • Poststempel mit Zusatz „REICHSPOST“ 1945-1950 in Schleswig-Holstein und im Bezirk Bremen

    • stempelsammler
    • 22. Februar 2026 um 21:11

    rama

    Hallo,

    Genau diese Abbildung habe ich auch, mit den gleichen Hervorhebungen.

    Die postgeschichtlichen Blätter werde ich mir bestellen, danke für das Bild.

    Ich habe noch eine Notpostkarte, wohl eine P 718, die wurde am 15.6.45 gültig gestempelt und erst am 14.7.47 verwendet. Wo kann ich Infos über die Gültigkeitsdauer dieser Notmaßnahmen finden? Gibt's da was?

    Viele Grüße

    stempelsammler

  • Poststempel mit Zusatz „REICHSPOST“ 1945-1950 in Schleswig-Holstein und im Bezirk Bremen

    • stempelsammler
    • 22. Februar 2026 um 17:15

    Hallo,

    letztens konnte ich eine hübsche Sammlung kaufen in der so einiges für meine Sammlung enthalten war. Ein Stempel den ich schon lange suchte war dieser Handstempel (24) KIEL 1 w auf einer Notpostkarte P 783 II.

    Soweit ich das verstanden habe wurde am 14.6.1945 der Postverkehr in der RPD Kiel wieder aufgenommen und in einer Verordnung vom 12.6.1945 ist zu lesen:

    ….Wegen des Fehlens einer genügenden Zahl von Postkarten ohne Marke werden den PÄ die abgelieferten Postkarten zu 6 Pf unter Anrechnung des Wertes wieder zugeführt.

    Desweiteren ist zu lesen:

    die Postkarte ist auf der Vorderseite links unten mit einem besonderen Aufgabestempel, der nur für diesen Zweck zu verwenden und zur Verhütung von Missbrauch unter verantwortlichem Verschluß zu halten ist, zu versehen, um sie damit als 6 Pf- Postkarte zu kennzeichnen.

    Also wurde mit den Stempeln eine gewisse Menge an Postkarten bearbeitet und diese wurden dann in Umlauf gebracht. Gingen sie zur Neige packte man den Stempel wieder aus und es wurden wiederum eine gewisse Menge Postkarten hergestellt. Das ist schön zu sehen an den unterschiedlichen Stempeldaten auf jeder Postkarte.

    Diese Notmaßahmen sind für mich ein interessantes Sammelgebiet aus der ganz frühen Zeit Nachkriegsdeutschlands.

    Andere Notpostkarten:

    P 783I mit Poststellenstempel (24)Prasdorf über Kiel

    P 771 Aa I mit interessantem Stempel Poststelle Kiel 1A

    P 719 f I mit Prüferstempel der Zensurstelle Hamburg


    Viele Grüße

    stempelsammler

  • Dienstbriefe

    • stempelsammler
    • 7. Februar 2026 um 15:04

    DKKW

    hier ein Auszug aus dem Poststationskatalog von Werner Münzberg:

    viele Grüße

    stempelsammler

  • Dienstbriefe

    • stempelsammler
    • 6. Februar 2026 um 15:17

    Hallo DKKW,

    bei K.Winkler ist zum Stempel Althegenenberg zu lesen:

    12aI 62/67, 70/75

    12aII 70/75 Halbkreis 3mm höher

    noch 3 mm höher als der von dir gezeigte - glaube ich nicht so richtig, ich denke deiner ist ein 12aII.

    viele Grüße

    stempelsammler

  • BAYERN - Stempel-Sonderformen

    • stempelsammler
    • 5. Februar 2026 um 16:36

    Hallo,

    in den Jahren 1839-1842 war in Burgkundstadt (heute Burgkunstadt) ein Einkreisstempel in Verwendung der ausser dem Ortsnamen und einem Zierstück keine weiteren Angaben enthielt.

    Der Stempel hat einen Durchmesser von 23 mm und ist nur in schwarz bekannt.

    In Burgkundstadt wurde am 28.5.1828 eine Briefsammlung eröffnet und ab 1.10.1843 wurde diese zu einer Postexpedition.

    Im Folgenden kann ich jeweils einen Porto- und einen Frankobrief von Altenkundstadt (heute Altenkunstadt) zeigen. Burgkundstadt und Altenkundstadt sind lediglich durch den Main getrennt.

    Portobrief von Altenkundstadt nach Pegnitz vom 10.Sept. 1837. Der Empfänger zahlte 4 Kreuzer für diesen Brief.

    Frankobrief von Altenkundstadt nach Pegnitz vom 23. Juni 1841. Der Absender entrichtete 6 Kreuzer für diesen Brief.


    Viele Grüße

    stempelsammler

  • BAYERN – Stempeltypen Pfennigzeit nach Helbig

    • stempelsammler
    • 5. Februar 2026 um 14:52

    Hallo,

    bevor ich die Stempeltype 27 vorstelle noch ein paar Worte zum vorhergehenden Artikel über die Stempeltype 26, da die beiden Typen auf den ersten Blick sehr ähnlich sind und die Abbildungen im Helbig auch nicht optimal die Unterschiede aufzeigen. Hier die Abbildungen:

    Zu erkennen ist, daß der Typ 26 scheinbar grösser ist, dem ist auch so. Bei Typ 26 habe ich einen Durchmesser von 24 mm (der unten gezeigte Neuzugang von Hergatz) bzw. 27 mm und 28 mm gemessen.

    Die Type 27 hat nur 22 mm Durchmesser. Das zweite Unterscheidungsmerkmal ist die Monatsangabe. Bei Typ 26 arabische Zahl, bei Typ 27 römische Zahl. Alle Stempel haben eine Jahresangabe.

    Die Type 27 gibt es nach Sem von insgesamt nur 8 Orten, und ausschließlich in Schwaben. Der Stempel ist eher selten.

    Dazu kann ich bisher nur die folgende Postkarte vom 23.VI.90 von Klosterlechfeld nach Elberfeld zeigen.


    Viele Grüße

    stempelsammler

  • Abschiedsserie 133 I und II Unterscheidung Buchdruck Steindruck

    • stempelsammler
    • 25. Januar 2026 um 19:23

    Hallo,

    hier ein Scann, links Buchdruck, rechts Steindruck geprüft.

    Schau dir mal die weissen Punkte an, daran kann ich zumindest die Marken gut unterscheiden.

    viele Grüße

    stempelsammler

  • Vignetten

    • stempelsammler
    • 14. Januar 2026 um 19:34

    Hallo,

    einige Vignetten mit Bayernbezug hätte ich zu bieten, die wurden scheinbar in allen möglichen Farbkombinationen hergestellt.


    viele Grüße

    stempelsammler

  • BAYERN - Stempel-Sonderformen

    • stempelsammler
    • 14. Januar 2026 um 14:20

    Hallo,

    in den Jahren 1868-1870/75 (die Angaben differieren etwas) gab es drei Orte mit Zweikreisstempeln mit Zierstück, diese Orte waren Petershausen und Röhrmoos in Oberbayern und Ramstein in der Pfalz.

    Diese drei Postexpeditionen wurden alle am 1.11.1867 – also sehr spät - eröffnet und erhielten die offenen Mühlradstempel 900, 901 und 902.

    Regierungssache vom 24.3.1869 von der Gemeindeverwaltung Petershausen zum Bezirksamt in Dachau mit 6 Beilagen.

    Regierungssache vom 26.4.1869 von der Gemeindeverwaltung Röhrmoos zum Bezirksamt in Dachau.

    Postkarte vom 17.12.1875 aus Ramstein nach Obrigheim bei Grünstadt.

    Brief vom 5.3.1868 von Petershausen nach Freising mit dem offenen Mühlradstempel 902 als Entwerter einer MNr. 15. Die offenen Mühlradstempel ab 900 sind nicht häufig bis sehr selten und müssen auch entsprechend bezahlt werden.


    Viele Grüße

    stempelsammler

  • BAYERN - Stempel-Sonderformen

    • stempelsammler
    • 6. Januar 2026 um 16:41

    Hallo,

    für den Stempelsammler ist die Gruppe der bayerischen Stempel-Sonderformen, nach meiner Meinung, ein reizvolles Betätigungsfeld.

    Ab den 1800er Jahren – genauer wohl 1809 – gab es in Bayern die ersten Poststellen, die von den gewohnten Stempelformen abwichen und ihre eigenen Vorstellungen von Stempeln verwirklichten.

    Im Stempelhandbuch von Karl Winkler habe ich von 19 Orten – 29 Stempel gefunden.

    Beginnen möchte ich mit dem hübschen blauen Stempel von Berneck. Dieser Stempel ist ab 1840 bekannt und eher seltener.

    Dienstsache von Berneck nach Gefrees.


    Viele Grüße

    stempelsammler

  • BAYERN – Stempeltypen Pfennigzeit nach Helbig

    • stempelsammler
    • 6. Januar 2026 um 14:05

    Hallo,

    in den 1870er Jahren kam eine neue Stempeltype, ein Einkreisstempel in Groteskschrift und mit Monat als Zahl. Diese Stempeltype – nach Helbig Nr. 26 kam in einigen wenigen Orten nur in Schwaben vor. Es gab sie ohne Jahr als 26a und mit Jahr als 26b.

    Einige dieser Stempel waren noch zur Kreuzerzeit in Verwendung, so z.B. Hergatz, Schwabmünchen, Tannhausen, Fellheim, Wertingen.

    Insgesamt gab es 10 Orte mit diesen Stempeln, die allesamt nicht häufig sind.

    Postkarte von Thannhausen nach Pfersee bei Augsburg vom 20.09.1882

    Postkarte von Offingen nach Günzburg vom 20.01.1876 ohne Jahr

    Postkarte nach Offingen vom 26.02.1881 mit Jahr.


    Viele Grüße

    stempelsammler

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