Hallo Wulf,
danke. Erst im Herbst 2025 war ich im Berliner Museum gewesen. Werde dort mal anfragen, ob die Exponate in Berlin liegen und ob es möglich ist, diese mit eigenen Augen sehen zu können.
Gruß Uwe
Hallo Wulf,
danke. Erst im Herbst 2025 war ich im Berliner Museum gewesen. Werde dort mal anfragen, ob die Exponate in Berlin liegen und ob es möglich ist, diese mit eigenen Augen sehen zu können.
Gruß Uwe
Als kleine Zugabe noch ein Bild von einem original Druckstock der "Königlich Preußischen Staatsdruckerei", mit genau diesem PF I.
Hallo Wulf,
ich bin vom Druckstock Foto fasziniert. Danke, dass Du das gepostet hast. Gibt es noch mehr von solchen Fotos? Ich kann gar nicht glauben, dass Brustschild Druckstöcke noch existieren.
Gruß Uwe
https://www.philastempel.de/stempel/suchen/kombi
A/MAIN als Suchbegriff eingeben.
Danke! Ist mir richtig peinlich, sitze schon den ganzen Tag bei der Stempelbestimmung und habe echt nichts gefunden. Vielleicht schon betriebsblind heute.
Gruß Uwe
Guten Abend liebe Mitforisten,
bei der Stempelbestimmung meiner Brustschilde komme ich leider bei meinem Exemplar Nr. 11 (Kleines Brustschild, 18 Kr) nicht weiter. Der Stempel ist aus Frankfurt am Main, jedoch das Wort MAIN ausgeschrieben und nicht wie üblich a.M. abgekürzt. Bei der Durchsicht diverser Stempeldatenbanken finde ich massenhaft Stempel mit der Abkürzung a.M. jedoch keinen A/MAIN.
Bin ich einem Falschstempel aufgesessen? Was meint Ihr dazu?
Viele Grüße
Uwe
Hallo,
danke für die guten Informationen. Ich hatte mich, warum auch immer, auf Ortelsburg versteift. Der Stempelabschlag aus Ortrand sieht aber sehr passend aus, die Stadt jedoch kannte ich gar nicht. Ortenberg, Baden hätte ich jedoch ausgeschlossen, da Baden Guldengebiet war, meine Marke jedoch 2 Gr. Talerwährung aufweist.
Gruß Uwe
Hallo,
seit längerem beschäftige ich mich mit diesem Brustschild Exemplar. Meine Vermutung ist Michel Nr. 20, großes Brustschild, 2 Groschen. Stempel ORTE... möglicherweise Ortelsburg in Ostpreußen, jedoch fand ich in Stempeldatenbanken keinen Rechteckstempel aus dieser Stadt. Leider ist der geprägte Adler ziemlich plattgedrückt und deshalb schlecht zu erkennen.
Liege ich richtig mit meinen Annahmen Mi.-Nr. 20 und Ortelsburg?
Gruß Uwe
da hilft auch keine hohe Auflösung.
Kurz gesagt: Dokumentenscanner sind für philatelistische Zwecke ungeeignet.
Das verstehe ich nicht. Der Scanner liest mit seiner Scanzeile so gut wie möglich ein, je nach seiner technischen Auflösung. Je höher dessen nicht interpolierte Auflösung, desto besser wird der Scan. Wo ist da der Unterschied von Dokumenten- zu Fotoscanner? Wird hier S/W mit Farbscan verwechselt?
Gruß
PS. Ich scanne seit x Jahren mit einem Canon CanoScan 8800F. Der erzeugt auch heute noch extrem gute Scans. Als Scansoftware ist mittlerweile VueScan im Einsatz, da es für den Mac keine lauffähige Software mehr gibt.
Hallo,
ich bin hier neu im Forum und habe eine Frage zum Urheber meiner Briefmarken mit Perfin. Ich weiß, dass es die Arge-Lochungen gibt und dort ein Katalog gepflegt wird, für meine 3 Marken ist mir diese Anschaffung aber zu teuer. Da Perfins nicht speziell mein Sammelgebiet sind, ich aber trotzdem den Urheber der Lochung kennen würde, hier meine Frage bzw. eine davon ist bereits beantwortet und hilft so vielleicht anderen Sammlern.
Welche Firma ist Urheber dieser Lochungen?
1.)
DR MiNr 339 - Perfin AEG - (1923)
2.)
DR MiNr 355X - Perfin ELF - (1924)
3.)
DR MiNr 520 - Perfin MH - (1934)
Nr. 1 ist sicherlich die AEG (Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft) aus Berlin.
Nr. 2 ist mir ein Rätsel, ich habe den Urheber nirgends gefunden, aber ein identisches Exemplar der Marke in einem Briefmarken Forum.
Nr. 3 ist sehr wahrscheinlich die Musikinstrumenten-Fabrik Meinel & Herold aus Klingenthal in Sachsen.
Vielleicht kennt jemand diese Perfins?
Viele Grüße
Uwe