Danke für die Infos.
pospi: wie hättest dus denn gern dass ichs mache? Dachte schon an so ne Art "Ravens dumme Fragen"-Thread. Sowas habe ich hier allerdings auch noch nicht gesehen. Also was ist richtig?
Danke für die Infos.
pospi: wie hättest dus denn gern dass ichs mache? Dachte schon an so ne Art "Ravens dumme Fragen"-Thread. Sowas habe ich hier allerdings auch noch nicht gesehen. Also was ist richtig?
Hallo,
ich denke dass ich den o.g. Plattenfehler habe (bitte um Bestätigung). In meinem Michel Spezial 2016 steht der mit -,- drin. Würde bitte jemand in einem aktuelleren nachschauen ob hier schon ein Preis gefunden wurde? Und was mache ich mit solchen Marken? Soll man Michel irgendwie unterstützen?
Oh man. Dann schmeiß ich sie halt weg. Hast mich überredet.
Posthörner habe ich gestempelt alle bis auf die 8er und 70er.
Postfrisch nur die 4er und 10er, die wachsen aber auch nicht gerade auf Bäumen. Danke für das freundliche Angebot, aber das ist wirklich nicht nötig.
Die klaube ich mir schon noch zusammen. Eine sehr schöne Serie wie ich finde.
Zu #4: die Marke hat keinen Gummi, das schaut nur durch den Wasserzeichenleser so braun aus. Sie ist ganz normal weiß.
Hmmm. Also wenn sie irgend einer zerschnippelt hätte würde ich voll zustimmen. Aber die Marke hat noch die Originalhöhe, ist also nicht "abgeschnitten". Und wenn ich saeckingen richtig verstehe wurde sie von seiten der Post in einer Maschine falsch abgetrennt. Oder?
Das finde ich zumindest besser als Standard, auch wenns vielleicht keinen besonderen Wert hat. Kaputtgeschnitten ist sie ja nicht. Eine starke Verzähnung ist ja auch was Besonderes.
Und schon wieder habe ich was entdeckt das ich nicht im Katalog finde und auch nicht über Google. Vielleicht ist es ja diesmal was Interessantes.
Ein Ganzsachenausschnitt (wahrscheinlich Postkarte) der BRD Nr. 456, aber in grün statt in orangerot. Ist das normal? Im Michel wird nichts dergleichen erwähnt, oder ich finds wieder nicht.
Des is ja mal wieder peinlich. Vor lauter Buchstaben gucken nicht auf die Stufen geachtet. Danke für die Aufklärung. ![]()
Wenn du länger sammelst, wirst du feststellen, dass auf diese Art beschädigte Marken für die Portostufen für Infopost, o.ä. häufiger sind als einwandfreie und gut gestempelte.
Gruß
Uli
OK, dann muss ich mich als - scheinbarer - Kurzzeitsammler anders ausdrücken: FÜR MICH ist es eine Kuriosität.
Nichts was in "Laienkreisen" kursiert ist Schrott.
Genau das habe ich geschrieben, wenn du dir die Mühe machen möchtest meinen Post ganz zu lesen. ![]()
95% von dem was so in Laienkreisen kursiert (da zähle ich mich dazu) ist nun mal Schrott. Zumindest vom Geld her. Vom Sammelspaß her ist es umgekehrt. Da ich an beidem Spaß habe ist für mich alles toll. ![]()
Konnte auf den ersten Blick auch nichts sonderlich aufregendes entdecken, aber schlecht sind die Marken nicht. Um die versteckten Schätzchen zu finden brauchst du allerdings einen Michel Spezial. Die aktuelle Ausgabe (nur für alles was Deutsch ist oder mal war) kostet über 90€, aber bei Ebay bekommst du auch welche für 20€ wenn dich ein paar Jahre älter nicht stören.
Danke für die Info. Sie darf trotzdem im Album bleiben, ist ja irgendwie auch eine Kuriosität. ![]()
Hallo,
ich habe eine Nr. 996 (25Pf.) aus der Burgen und Schlösser-Serie die oben geschnitten ist. Mein Michel Spezial 2016 kennt die nicht. Markenheftchen gibts scheinbar auch keins bei dem die dabei ist. Die Markenhöhe passt, da hat also nicht nur einer die Zähne abgeschnitten. Kann mir jemand helfen? Vielleicht in einem aktuelleren Michel gelistet? Oder woraus könnte die "produziert" worden sein?
Interessante Blickwinkel auf das Thema, danke dafür schonmal.
Bewusst provokant: Das glaube ich eher nicht, weil die Beantwortung deiner Frage vor allem von nicht erwähnten Dingen abhängt: Warum fragst du, warum ist das für dich wichtig, von welchen Marken (Sammelgebiet / Motivation) sprichst du?
Ich frage, weil ich, wenn ich schon die Wahl habe, die wertvollste Maske behalten möchte. Die Frage ob sie mir gefällt ist zu dem Zeitpunkt schon geklärt. Es geht nur darum: Soll ich die Marke mit dem fehlenden Zahn behalten oder die mit den Knick oder die mit dem verhauenen Stempel? Ich will keine Marken kaufen und keine verkaufen, keine Wertanlage oder Ähnliches. Nur eine allgemeine Entscheidungshilfe welches Kriterium eine Marke mehr entwertet wenn es fehlt. Dass in verschiedenen Gebieten / Ländern unterschiedlich gewichtet wird wusste ich z.B. nicht.
Mein Gebiet ist übrigens alles was deutsch ist oder jemals war (ja, ich weiß, das ist sehr viel). Mein Lieblingsgebiet ist Altdeutschland Bayern.
Heute gehts mal nur ums Geld:
Welche Kriterien eine gute Briefmarke erfüllen muss um möglicht wertvoll zu sein ist mir weitestgehend klar. Nur welches Kriterium hoher bewertet wird nicht. Es kommt ja leider seltenst vor dass man eine perfekte Marke in die Pinzette bekommt. Wenn man nun den Luxus hat sich zwischen mehreren Stücken entscheiden zu können würde ich gerne wissen auf was ich primär achten sollte. Folgende Kriterien fallen mir spontan ein:
1. Zustand Markenbild
2. Zustand der Zähnung / Schnitt
3. Zentrierung des Markenbildes
4. Zustand des Papiers (Knicke, Risse, dünne Stellen)
5. Qualität des Stempels / Gummierung
6. Verfärbung des Bildes / Papiers
Gibt es irgend eine Richtlinie die vorgibt was am wichtigsten ist? Wie ist eure Meinung über die Reihenfolge? Habt ihr noch mehr Kriterien?
Ich werfe grundsätzlich nur Stücke weg die wirklich beschädigt oder dreckig sind (Stockflecken, ...). Ansonsten maße ich mir nicht an für andere zu entschieden was gut oder schlecht ist. Als Kind war mir der Stempel völlig wurscht. Ich habe mich einfach nur gefreut wenn ich eine fehlende Marke bekommen habe. Und ich kann mich auch heute noch an Marken erfreuen die ich einfach nur schön finde (siehe Avatar). Wenn ich vielleicht nach Jahren endlich eine Lücke in einer Serie schließen kann muss der Stempel nicht perfekt sein. Das ist dann das Ziel der nächsten Jahre. ![]()
Ich hole das Thema nochmal hervor, vielleicht kann mir ja doch jemand etwas drüber sagen. Habe gelesen dass die ersten beiden evtl. Marken sein könnten, die die Eisenbahner in ihre "Soldbücher" geklebt bekommen haben. Evtl. weiß auch jemand etwas über die Gebührenmarken?
Danke
Theresienstadt liegt auf dem Gebiet des heutigen Tschechien. War damals deutsch. Heute heißt es Terezin. Wäre also plausibel dass der Herr das auch geprüft hat.