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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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  3. wipi

Beiträge von wipi

  • Merkurkopf blau 0,6 Kreuzer Zeitungsmarke - Neudruck 1884 oder 1851

    • wipi
    • 3. Juli 2023 um 11:04

    alter Beitrag - Antwort vom Dorotheum Wien:
    Der Prüfer sagte, die Marke wäre echt, versteigern könnte er sie nicht, da kein Falz mehr drauf ist .........

    was ich nicht wusste steht auf einer englischen webseite - dass diese Zeitungsmarke die erste Zeitungsmarke war die gedruckt wurde:
    https://www.linns.com/news/world-sta…er-stamps-.html

  • "Potschta"-Briefmarke

    • wipi
    • 3. Juli 2023 um 11:01

    Lange Rede - kurzer Sinn:
    Das Dorotheum Wien befand die Marke für echt, allerdings sagte der Prüfer, dass der Umschlag so vergilbt ist, dass man ihn nicht versteigern könnte.....!

    Aber dieses Poststück aus China (mein Beitrag über dieses Poststück ist verschwunden......???) - wurde erfolgreich versteigert:
    https://www.dorotheum.com/de/l/8603026/

    Ich kann mich noch erinnern an diesen Beitrag: ein Mitglied sagte mir, dass auf diesem Poststück eine japanische Marke drauf wäre usw......
    Wo ist dieser Beitrag??

  • "Potschta"-Briefmarke

    • wipi
    • 6. Mai 2023 um 12:38

    Nein Klaus, bis jetzt habe ich noch nie im Leben eine Marke verkauft - aber es könnte noch werden!

    Ich glaube nicht, dass meine Marken besonders viel wert sind und bei mir online kaufen würden!

    Das war mein teuerstes Stück was ich verkaufte: https://www.dorotheum.com/de/l/6542563/

    hat nichts mit marken zu tun .....

    Und die Bücher--Sammler kaufen manchmal bei mir.....
    oder Spiele:
    https://www.sammlerclub.net/leiterspiel-lustig-voran/
    .... der Käufer musste mir schriftlich bestätigen , dass er die Schäden zur Kenntnis nimmt - brachte 35 ,- Euro - das Paket machen, zur Post tragen , ist mehr Aufwand als das Geschäft wert war..............................

    Briefmarken verkaufen und dann auch noch Diskussionen führen darüber ----NEIN DANKE .....

    Aber auf meiner Seite stelle ich nur Briefmarken aus, die interessant sind - erhöht die Klicks - ohne Neuerungen würde niemand die seite besuchen.....

    Briefmarken verkaufen würde heißen, dass ich auch verantwortlich bin für die Echtheit usw....
    Solche Diskussionen erspar ich mir - wenn das Dorotheum am 17. sagt sie verkaufen - dann obliegt das nicht mehr meiner Verantwortung und der Käufer wird mich nie kennenlernen....

    Es ist ein Irrtum zu glauben, wenn man privat verkauft, dann gibt es keine Gewährleistung !
    Die Gewährleistung gilt auch für Privatverkäufe, speziell wenn es eine Fälschung ist, oder den wahren wert um das 2 1/2 fache übersteigt! (siehe laesio enormis ABGB 934)

    https://www.ris.bka.gv.at/eli/jgs/1811/946/P934/NOR12018660
    (gibt es auch in DE)
    https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__138.html

    https://de.wikipedia.org/wiki/Briefmarkenf%C3%A4lschung


    Verkaufen privat oder über meine Seite Briefmarken : NEIN
    nur wenn jemand anderer die Garantie übernimmt wie z.B. das Dorotheum !

    Briefmarken fälschen ist eine Straftat - weiterverkaufen wäre Hehlerei............
    Glaub mir: ich kenne die Gesetze in 5 Sprachen aus 20 Ländern.....

  • "Potschta"-Briefmarke

    • wipi
    • 6. Mai 2023 um 11:04

    Ja danke an dietbeck und thjohe!
    Nach den vielen niederschmetternden Kommentaren, bei denen ich nicht weiß ob ich jetzt Depressionen bekommen soll , kann ich nur sagen:
    "die Hoffnung stirbt zuletzt"!

    Also nicht ablösen und im Album verschwqinden lassen!
    Stimmt: es könnte ja Wasserfarbe sein - die würde sich natürlich auflösen.....

    Weiteres stimmt: im ANK-4-Länder-Katalog 2020 sind keinerlei Anmerkungen darüber zu finden - dass es Fälschungen gibt oder sonstiges....

    Ich habe am 17. Mai einen Termin beim Dorotheum Wien - da soll der Experte darüber entscheiden , ob man sie verkaufen kann......

    Das Dorotheum verlangt zwar 20 % Provision, aber wenn der Experte sagt man kann sie verkaufen - alles über 1 Euro ist ein Gewinn.....
    und ich bin fein heraus von allen Diskussionen - da ja der Experte die Verantwortung übernimmt!

    "Sammler sind glückliche Menschen " - egal ob es was wert ist......

  • "Potschta"-Briefmarke

    • wipi
    • 5. Mai 2023 um 11:38
    Zitat von dietbeck

    Also ganz ehrlich, die Geschichte ist nun hinreichend bekannt und es sind auch KEINE Fragen offen.

    Es gab und gibt keine (echt) gestempelten Potschta-Marken. Das sind aus philatelistischer Sicht ALLES rückgestempelte Fälschungen. Egal ob auf Brief, lose oder Briefstück.

    Die Geschichte ist nun wirklich absolut eindeutig erforscht und ohne Lücken. Jedenfalls hat KEINE(R) bisher irgendeine Lücke benennen können und wird das auch nicht können, denn alles ist mit Dokument-Quellen belegt.

    Bin ganz Deiner Meinung!

    Ich möchte mich nur noch berichtigen: ich habe mich geirrt, bei dunklem Blaulicht konnte ich den Stempel doch besser erkennen - das ist ein verschmierter "6"er - also 23.6.45

    Ich kann die Marke also ablösen - damit sie ins Album passt - wenn sie sowieso nichts wert ist und der Stempel gefälscht?

  • "Potschta"-Briefmarke

    • wipi
    • 2. Mai 2023 um 12:57

    Habe ich versucht - weiß nicht wie das funktioniert!

  • "Potschta"-Briefmarke

    • wipi
    • 2. Mai 2023 um 12:29

    Das Zitat von linos203 : im Endeffekt ist es egal, ob das ein "echter Stempel" mit geänderten Datum oder nicht. Fakt ist, sie wurden nicht verkauft und es gibt keine gelaufenen Stücke. Somit gibt es kein echt gestempelten Marken

    Die Marke von Kontrolljunkie scheint mir aber ziemlich echt?
    Aber Ihr habt recht - es lohnt sich nicht bei einem Verlust von 1 Euro darüber zu diskutieren.

    Allerdings, bei 117.,000 echten Marken (gemäß Geschichte von Borek) lohnt es sich auch nicht, solche Marken zu fälschen!

    Borek: https://www.borek.de/briefmarkenwelt/news-briefmarken-raritaeten-borek/potschta-briefmarke
    " Die beiden leitenden Beamten besaßen damit exklusive 117.500 Exemplare"

    Ich habe mir das nicht zusammenfantasiert, sondern nur von Borek abgeschrieben....!

    Vielleicht solltet Ihr doch mal diesen Artikel von Borek lesen!

    Sind also genügend in Umlauf gewesen und irgendwo noch vorhanden....
    Fälschung wäre bei sovielen echten Exemplaren überflüssig - denn 1945 war ja die Marke noch nichts wert - bzw. nur 12 Pfennig wert!

    Und wenn die Experten 70 Jahre brauchten um so einen Betrug zu entdecken,  dann kann man mir nicht vorwerfen, dass ich das am Flohmarkt so etwas erkennen kann!


  • "Potschta"-Briefmarke

    • wipi
    • 1. Mai 2023 um 18:10

    Ich habe die gescannte Marke mit einem Bildbearbeitungsprogramm verstärkt (Kontrast) um den Poststempel sichtbar zu machen !

    Diese 2 habe ich fotografiert - mit und ohne Blitzlicht!

    Man sollte bedenken: damals war Berlin zerbombt, und gewisse Politiker wollten keine Briefmarke mit russischer Aufschrift! Deswegen wurden diese Briefmarken nicht verausgabt!

    Aber, die Postbeamten besaßen schon 117.500 Exemplare - also für damalige Zeit viel Geld wert (117.500 X 12 Pfennig ....)

    Also vernichteten sie die Marken nicht - sie sagten nur sie wären vernichtet!

    blieb das Problem: man konnte diese Marken nicht benutzen, es sei denn man stempelte sie mit einem Datum vor dem Befehl der Vernichtung der Marken!

    Man verkaufte also Briefumschläg mit schon falsch datiertem Poststempel - ein Datum vor dem Vernichtungsbefehl der Marken!

    D.h. : der Poststempel ist nicht falsch, sondern nur eine Falschstempelung , da ja diese Marken offiziell schon vernichtet waren!

    Und das wurde nicht gemacht, um Sammler zu täuschen, sondern ganz einfach um ein bisschen Geld in der damaligen Zeit zu verdienen!

    Jeder war pleite, man war über jeden Pfennig froh!

    Die ganze GEschichte bei Borek ´kommt so heraus, als ob man absichtlich Sammler täuschen wollte !

    Blödsinn! von der russischen Zone konnte man nur Nachrichten per Post verschicken - und man wollte nun mal nicht 15.000 Mark einfach in den Mull werfen !

    Aber es war und ist natürlich illegal , Marken mit einem rückdatierten Poststempel zu verschicken, Marken die eigentlich offiziell schon vernichtet wurden !

    Fälschen brauchte man wohl nicht mehr bei 117.500 Marken - man hatte mehr das Problem , wie sollte man solche Marken unter die Leute bringen, ohne dass es der Oberboss merkt!

    Lösung: man nehme Briefumschläge , klebt die Marke drauf, stellt den Poststempel auf ein früheres Datum ein und verkauft das Gesamte um vielleicht 20 Pfennig !

    Das hatte das gehalt der 2 Postbeamten etwas aufgebessert!

    Betrogen wurde eigentlich nur der Oberboss, der die Vernichtung der Marken verlangt hatte - sonst niemand!

    Jeder hatte seine Post bekommen - nur ein paar Sammler 70 Jahre später waren eben der Meinung , das wäre Betrug!

    Betrug an wem ??

    Der Poststempel war echt, die Marke war echt!

    Das waren nur Postbeamte, die ihr Geld machten in schwierigen Zeiten - aber fälschen war bei so vielen auf die Seite geschafften Marken nicht nötig!

    Denn die Postbeamten verwendeten einen echten Poststempel und sie waren wirklich in Dresden und hatten 117.500 ECHTE Marken zur Verfügung!

    Stellt Euch vor: die Stadt zerbombt, nichts funktioniert mehr, niemand hatte Geld , alle hatten Hunger , ich hätte die 117.500 Marken auch nicht weggeschmissen !

    Der Poststempel ist jetzt sichtbar:
    Dresden A41
    25.5.45

    Laut ANK ist diese Marke erst am 23.6. 45 erschienen - was aber damals niemanden auffiel bzw. auffallen wollte - denn es ging ja nur um Pfennige .......und man wollte nicht Sammler betrügen, sondern ganz einfach Nachrichten per Post verschicken !

    Wahrscheinlich hatten die 2 geschäftstüchtigen Postbeamten noch ein paa Tausend Briefumschläge mit diesen Marken frankiert und falsch gestempelt - mit einem richtigen echten Poststempel!
    Bereit um diese Briefumschläge mit echten Marken und echtem Stempel "unterm Tisch" zu verkaufen .....!

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  • SBZ Nr. 41

    • wipi
    • 1. Mai 2023 um 17:50

    war falscher beitrag
    ich wollte hier antworten:
    RE: "Potschta"-Briefmarke

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  • "Potschta"-Briefmarke

    • wipi
    • 1. Mai 2023 um 12:13

    Dieser Flohmarkthändler verkauft normal keine Briefmarken - ich kenn den schon lange - der hat keine Ahnung von Briefmarken!
    Ich kaufe ab und zu Münzen bei ihm!
    Ich habe den Briefumschlag gekauft, da ich dachte es sei eine geschnittene russische Marke........!


    Für die Prüfung beim Dorotheum bezahle ich nichts - das Dorotheum berechnet allerdings 20 % Provision im Falle des Verkaufs....!


    Auszug von Borek:
    In diesen Protokollen der Kriminalpolizei wurde die Einschätzung geäußert, dass überhaupt keine „Potschta“ am Schalter verkauft worden sei. Die vernommenen Schalterbeamten hatten sich in Falschaussagen verstrickt, und bereits damals war zu Tage gekommen, dass OPD-Präsident Dr. Johannes Kneschke großzügig „Potschtas“ bogenweise verschenkt habe – auch an den Postamtmann Schneider, der die Geschichte vom gestoppten Verkauf durch seine Berichte fleißig verbreitet hatte. Sogar ein Stempel sei sichergestellt worden, bei dem noch das Datum „23.6.45“ eingestellt war

     Im Sammler-Express Nr. 3 von 1951 wurde indes berichtet, dass die angeblichen 14.500 „verkauften“ Exemplare nur durch den Zugriff „ehemaliger höherer Postbeamter“ zustande gekommen sei.

    Im ANK 2019 ist die Marke immer noch abgebildet.

    Gebt mir einen Tipp wie ich den Poststempel sichtbar machen könnte?

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  • "Potschta"-Briefmarke

    • wipi
    • 1. Mai 2023 um 11:22

    Habe erst im nachhinein den Briefumschlag hochgeladen - hier nochmals
    kommt mir ziemlich echt vor das Briefcouvert!

    Berlin Nr. 55 - - ich war noch nie in Berlin - Postbezirk Nr. 55 gibt es den noch?
    https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_…n_1862_und_1920

    Im Artikel bei Borek steht nichts über gefälschte Marken , sondern über eine "Falschstempelung" - d.h. nicht der Poststempel wurde gefälscht sondern Postbeamte hatten im Innendienst ganz einfach einen echten Poststempel hintennach drafgedruckt - obwohl die Marke nicht ausgegeben wurde...!
    Dieser Briefumschlag ist ein Beweis, für so eine Falschstempelung - ........... und ein gutes Thema für einen 1. mai Feiertag....!

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  • "Potschta"-Briefmarke

    • wipi
    • 1. Mai 2023 um 10:53

    Das wusste ich nicht!
    Also eine nicht ausgegebene Marke mit - laut Borek Artikel - einem gefälschten Poststempel?
    Borek schreibt: man brauchte 70 Jahre um den Poststempel Betrug zu entdecken .....
    Dann ist das wohl auch etwas Seltenes so einen Briefumschlag mit einem gefälschten Poststempel auf dieser Marke zu entdecken.....
    Habe einen Termin beim Dorotheum am 17.5. beim Herrn Gernot Abfalter - der wird das wohl wissen. Kennt Ihr diesen Herrn Abfalter vom Dorotheum Wien: 
    https://www.dorotheum.com/de/c/briefmarken-poststuecke-und-ansichtskarten-275/

  • "Potschta"-Briefmarke

    • wipi
    • 1. Mai 2023 um 10:44

    Ich verstehe die Frage nicht - wie genommen aus dem Katalog?

  • "Potschta"-Briefmarke

    • wipi
    • 1. Mai 2023 um 10:06

    Wieso "finger weg" - ich hab sie ja schon gekauft!

    Aber die Marke ist echt?

  • "Potschta"-Briefmarke

    • wipi
    • 1. Mai 2023 um 08:54

    Gestern war ein ganz guter Tag am Flohmarkt.
    Unter anderem fand ich bei einem Verkäufer der sich mit Marken nicht auskennt,einen Briefumschlag (für 1 Euro) , mit einer Marke die ich zuerst für eine russische Briefmarke hielt !
    Zu Hause fand ich die Marke dann im ANK 4-Länder unter sowjetischen Besatzungszone - Ost-Sachsen (O.P.D.Dresden)

    Ich freute mich zunächst - allerdings fand ich im Internet auch diesen Artikel bei Borek:
    https://www.borek.de/briefmarkenwel…chta-briefmarke

    In dem Artikel geht es wohl mehr um den Poststempel, nicht um die Frage ob die Briefmarke gefälscht ist??

    Leider kann man den Poststempel auf meinem Briefumschlag nicht mehr so richtig entziffern - aber die Marke ist wohl echt??

    Ob der Poststempel gefälscht ist .....?

    Im ANK wird die Marke gestempelt eigenratiger Weise viel höher bewertet....?

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  • Meraner Hilfspost 1918

    • wipi
    • 1. Mai 2023 um 08:43

    Danke, ich habe den Tipp von Jean Philippe befolgt und die Marke im italienischen Michel gefunden !

  • 2 Rubel 1984 - Schwarzdruck?

    • wipi
    • 27. April 2023 um 12:33

    Das habe ich nicht gewusst! Du hast recht - vom Dashboard aus hat es funktioniert! 227 Treffer!

  • 2 Rubel 1984 - Schwarzdruck?

    • wipi
    • 27. April 2023 um 12:28

    Ich klicke rechts oben auf das Suchsymbol - gefunden : nur meine Beträge über Russland!
    Ich meine die Suchfunktion hier im Forum!

  • 2 Rubel 1984 - Schwarzdruck?

    • wipi
    • 27. April 2023 um 11:36

    Ja danke - jetzt weiß ich wenigstens was "gestrichenes Papier " ist!

    apropos "Schwarzdruck" - hier im Forum kann ich mit Suchbegriff "Schwarzdruck" nichts finden...?

  • 2 Rubel 1984 - Schwarzdruck?

    • wipi
    • 27. April 2023 um 11:03

    Gibt es Schwarzdruck in Russland?
    Ich habe diese Marken im Michel gefunden - allerdings ein alter Michel in schwarz-weiß.
    Und diese Marken sind auch in schwarz-weiß
    Eigenartiges Papier - allerdings mit Gummierung

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