Zu 6. Vielleicht springt ja einer an, wenn man ihn sagt, dass er als "Helfer" erwähnt wird.
Klar, Helfer werden selbstverständlich erwähnt!
Tausend Dank schonmal für die beiden! Ich bin für jede Identifikation dankbar.
Zu 6. Vielleicht springt ja einer an, wenn man ihn sagt, dass er als "Helfer" erwähnt wird.
Klar, Helfer werden selbstverständlich erwähnt!
Tausend Dank schonmal für die beiden! Ich bin für jede Identifikation dankbar.
Vielen lieben Dank für die schnellen Antworten!
Vielen Dank für die Links. Die Kataloge helfen mir schon wesentlich beim Organisieren des Projekts.
Zu 3.: Sie haben Recht in Bezug auf die Qualität. DIe Bilder online sind nicht geeignet. Die Kataloge helfen mir nur dabei, die Marken zu identifizieren und ein Verzeichnis zu erstellen, indem ich Michel/Yvert-Nummern herausfinde und so besser listen kann, welche Marken ich benötige. (Zumindest ist das der vorläufige Schlachtplan). Letztlich bin ich vermutlich darauf angewiesen, von Plattformen und Sammlern hochwertige Bilder zu erhalten.
Zu 4.: Ich denke, dass äquivalente und oder adäquate Marken im Notfall eine Option sind. Natürlich spielt der Charme dieser alten Marken eine große Rolle. Die Neuauflage ist mindestens so sehr am historischen Dokument selbst wie an dessen Funktion als Lehrbuch interessiert.
Zu 5.: Eine Länderliste erscheint mir auch sinnvoll. Daran werde ich mich als erstes setzen.
Zu 6.: Ich habe bereits versucht, zu Philatelistenvereinen im Raum Berlin Kontakt aufzunehmen. Bisher noch ohne Erfolg.
Zu 7. Über Ihre Hilfe würde ich mich natürlich sehr freuen. Sobald ich eine Länderliste erstellt habe, kontaktiere ich Sie, wenn Sie Lust haben.
Zum Buch selbst:
Soweit ich weiß, handelt es sich seit 1933 um ein langfristiges Projekt, dem über die Jahre Bilder und Einträge hinzugefügt wurden. Die Ausgabe, die mir vorliegt und die als Vorlage für die Neuerscheinung dienen soll, ist von 1941.
Es exisitert, wie xheine bereits gepostet hat, noch in Bibliotheken.
Soweit ich weiß, ist das Buch auf Grund der damaligen Rechtslage, bis auf vereinzelte Bilder, aber nie in Farbe erschienen. Zitat des Autors: "The laws about stamps themselves are very complex and in no country is it possible for those still anywhere in use to be produced in colour, even for purposes of education."
Beste Grüße
Paula
Hallo zusammen,
ich bin keine Philatelistin und habe ein etwas verzwicktes Anliegen. Falls das Thema hier nicht passt, bitte entschuldigt und verschiebt es:
Ich arbeite an der Neuauflage eines Buches. Es handelt sich um ‚Basic by Picture Stamps‘ (1941) von C.K. Ogden, ein Englisch-Lehrbuch, das die Vokabeln mit Bildern von Briefmarken veranschaulicht. Das Buch ist vergriffen und heute nur noch als schwarz-weiße, ungebundene Kopie zugänglich. Cabinet magazine möchte es nun neu herausbringen. Dafür werden farbige Scans sämtlicher enthaltener Briefmarken (ca 700) benötigt.
Meine erste Herausfoderung ist nun die Identifikation der Briefmarken. Sie liegen nur in schwarz-weiß vor und sind meist mit einem kurzen Text wie „Radium hospital in Norway“ oder „Animal with branching horns“ kommentiert. Das Herkunftsland und der Wert sind stets erkennbar, das Jahr jedoch oft nicht. Die Briefmarken stammen aus aller Welt, häufig sind koloniale Motive vertreten.
Habt ihr Ratschläge für mich, wie ich am besten vorgehe? Gibt es kostenlose Datenbanken, die ihr mir empfehlen könnt, oder Experten an die ich mich wenden kann?
Zweitens:
Ich kann mir denken, dass das farbige Scannen von Briefmarken wegen der Fälschungsgefahr unter Sammlern ein schwieriges Thema ist. Ist überhaupt damit zu rechnen, dass solches Bildmaterial zur Verfügung gestellt wird? Wie schätzt ihr das ein?
Über Tipps und Ratschläge würde ich mich herzlich freuen
Paula von Cabinet