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  3. MIKLAS

Beiträge von MIKLAS

  • Große Hermesköpfe

    • MIKLAS
    • 21. Februar 2017 um 13:05
    Zitat

    Original von DKKW
    Hallo MIKLAS,

    leider habe ich nichts zu der Signatur auf der Rückseite gefunden. Die bekannte Seite mit ihrem Prüferverzeichnis gibt nichts her was zu der gezeigten Signatur passen würde.
    In meinem alten Michel Europa aus dem Jahr 1926 (Alle deutschen und europäischen Sammelgebiete in einem Band auf 571 Seiten!!!) ist nur A.E. Glasewald als Spezialprüfer genannt.

    Vielleicht ein Händlersignum

    Viele Grüße
    DKKW

    Vielen lieben Dank für den Link - In der Mittagspause lese ich immer wieder gern die Beiträge im Forum, besonders zu den Hermesköpfen, dabei bin ich über ein offenes Thema gestolpert.

    Es ging um ein Prüferzeichen auf einer Marke von mir - ich hatte damals auch nichts gefunden, aber jetzt bin ich doch noch mal das Prüferverzeichnis durchgegangen und fündig geworden - Der Prüfer war Herr Nicolaides. Der erste Buchstabe ist ein N (wir hatten R vermutet).

    Also Danke in die Gruppe für die Beiträge, super Forum hier.

    Gruß Miklas

    1. Bild aus der Datenbank; 2. Bild Scan von meiner Marke

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  • Große Hermesköpfe

    • MIKLAS
    • 15. Februar 2017 um 11:25

    Hallo und Gruß, genau so ist es, der schwarze Kreis ist nur als Biespiel für kein Merkmal in der Periode b2 eingezeichnet - ich habe dann die weiteren fehlenden Kennzeichen zwar angeschaut aber nicht mehr gekennzeichnet. Klare Sache, je mehr Indikatoren/Kennzeichen fehlen oder vorhanden sind, um so höher ist die Sicherheit bei der Einordnung. Viele Grüße Miklas

  • Große Hermesköpfe

    • MIKLAS
    • 12. Februar 2017 um 14:28

    Hallo miasmatic und Gruß in die Hermesgruppe,

    vielen Dank fürs zeigen deiner beiden Marken 10 L mit dem Gutachten! und der 20 L.

    Ich habe Deine 20 L im COUNDOUROS nachgeschlagen. Es ist eine Marke der Position 49.

    Bei der Bestimmung gehe ich wie folgt vor:
    1. Markante Stellen identifizieren (rot eingekreist) nehme gern Perlenkreis und Rosetten
    2. Im Buch hier Seite 113 und 117 nachschlagen welche Marken die "Kennzeichen" haben, vergleiche die Ziffernfolge und identifiziere eine gemeinsame Position (nur bei bei Pos. 49 treten die Merkmale roter Kreis gleichzeitig auf)
    3. Gehe auf die entsprechende Seite (bei Deiner Pos. 49 = Seite 132 ) und schaue mir den Chart an - gleiche ab und suche weitere Identifikationen (hier gelbe Kreise) - dadrurch wird die Position 49 bestätigt, gefestigt
    4. Suche nach Kennzeichen die nur in bestimmten Druckperioden auftreten schwarzer Kreis Periode b2 = zweite Hälfte des Consecutiven Drucks - da ist nichts, daß heist die Marke ist nach 1867 gedruckt
    5. Lila kreis zeigt ein Kennzeichen, das in den Perioden b2-K (K Special Printing) aufgetreten ist
    6. Dann ziehe ich Fazit: Nach 1867 gedruckt und Special Printing, ist es auch nicht (ausgelöschte helle Ecken) also muss es sicher eine Hellas 27 sein.

    Auf diese Weise ist mir schon manche Bestimmung gelungen, besonders bei komplizierten Fällen.

    p.s. Was meine 20 L auf den Brief betrifft - Ja, es ist tatsächlich ein kleines Fenster zur Kontrollziffer im Couvert vorhanden - Die Bestimmung bei meiner hat ja weitere Fragen aufgeworfen, da ich das Datum der Verwendung (30.Juli 1867) kenne und nach COUNDOUROS die Marke die Kennzeichen eine Cleaned Plate trägt - ist das echt eine philatelistische Herausforderung

    Ein schönen Sonntag - Gruß Miklas

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  • Große Hermesköpfe

    • MIKLAS
    • 7. Februar 2017 um 14:36

    Hallo liebe Hermesfreunde, genau so ist es, Hermeskopf zu einer einzigartigen Marke...

    Da habe ich heute ein besonderen Fall

    Habe mir ein Ganzstück geleistet und mit dem Bestimmen begonnen.

    Dabei ist mir folgendes aufgefallen der Brief ist vom 30. Juli 1867 (Datum Stempel und 1867 Absender passen) jedoch ist die Marke 20 L nach COUNDOUROS Position 71 eine Marke mit Druckfehlern der Ausgabe c also 1868 - 1869 Druck von der gereinigten Platte. Die dunklere Farbe der C.F. und die Abnutzung deutet auch auf den Druck in 1868 - 1869. Könnte es sein dass schon die Platten vor 1.1.1868 gereinigt wurden.

    Laut julianischen Kalender war der 30.10.1867 ein Sonntag - hatten das Postamt in Piräus Sonntags offen?

    Also man sieht viele Fragen zu einer einzigen Marke...

    Gern Eure Anmerkungen oder Rückfragen - Gruß Miklas

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  • Große Hermesköpfe

    • MIKLAS
    • 2. Januar 2017 um 12:35

    Ein Hallo und Danke für die Beratung an die Gruppe!

    Habe mir nun doch das Buch "Large Hermes Head, characteristic marks of all positions in the plate of the values of 5, 10, 20, 40 & 80 lepta by COUNDOUROS John G - gekauft. Das Buch wurde bestens durch Karamitsos innerhalb von 2 Tagen geliefert.

    Es ist ganz große Klasse. Bin sogar bei der Einordnung der LHH weiter gekommen, da im Buch das Auftreten von bestimmten Tintenflecken im Zusammenhang mit dem Drukzeitraum dargestellt ist.

    Besten Dank und Gruß Miklas

  • Große Hermesköpfe

    • MIKLAS
    • 20. Dezember 2016 um 13:10

    Hallo miasmatic, Hallo in die "Hermesgruppe",

    lieben Dank für die Nachricht - auch bei mir laufen die Weihnachtsvorbereitungen auf Hochturen - da bleibt wenig Zeit für die LHH.

    Das Beispiel von der Aufnahme deiner He 31 Marke mit dem Mikroskop ist echt gut, danke fürs zeigen.

    Was die Kontrollziffer deiner Marke betrifft, so finde ich dies rellativ hell (passt aber zur Markenfarbe) und in Teilen sehr schwach gedruckt. Aber das muß nichts heißen, dazu zeige ich mal meine 31, bei der man nur Spuren der Kontrollziffer finden kann. Hatte die Marke unabgeweicht erworben ;)

    Ich habe geprüft mit 10fach Lupe (ohne Mikroskop;-) ,Papier ist nicht abgeschabt - Ich hatte das gleiche Thema schon mal, man kann nur Spuren der blauen Farbe entdecken.

    Interessanter Weise hat die H31 auch eine Plattenposition in der Umgebung der Pos. 26 also Spur im oberen Schriftfeld (Wie meine vom Grieche am 06.11.2016 21:57 hier beurteilte Marke).

    Was hälst Du/Ihr davon? Hat jemand auch Marken, wo Kontrollziffen nur in Spuren gedruckt wurden, obwohl die Serie mit Kontrollziffe gedruckt wurde.

    Viele Grüße Miklas

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  • Große Hermesköpfe

    • MIKLAS
    • 11. Dezember 2016 um 10:47

    Guten Morgen und schönen 3. Advent, hallo miasmatic,

    ich habe die von Dir die gezeigte 20 L Marke genau angeschaut, bin mir unsicher, könnte auch eine 31b sein - für eine 27 sind die Ecken eher zu stark "ausgelöscht" gedruckt, man sieht kaum die Punkte zwischen den Wellenlinien und im Medalion sind normal bei einer 27 viele weiße Fleckchen.

    Zur weiteren Bestimmung könntest Du bitte mal die Kontrollziffer zeigen.

    Zum Abgleich habe ich von meinen Hellas 27 einige fotografiert und lade die gern mal hoch - auf einer hat ein vorbesitzer diese als (YVERT) Y28 gekennzeichnet das entspricht der Hellas 27 - und eine mit invertierter Kontrollziffer 0

    Das mit dem Lidl Mikroskop ist eine gute Idee, kann man auch Scans machen und passt eine ganze LHH Marke darunter?

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  • Große Hermesköpfe

    • MIKLAS
    • 5. Dezember 2016 um 15:19

    Hallo Hermesfreunde, hallo Miasmatic, mit der 31 liegst Du richtig - Plattenfehler bezieht sich nach Hellaskatalog auf 3 Positionen - Das große Plattenfehler bzw. Positionsbuch "Large Hermes Head, characteristic marks of all positions in the plate of the values of 5, 10, 20, 40 & 80 lepta by COUNDOUROS John G" bzw. "The plate flaws of the large hermes heads of Greece (1861-1886) by Nich.Asimakopoulos MD" besitze ich leider nicht - wollte es mir leisten. Da ich aber keine Einsicht nehmen kann, bin ich unsicher welche das bessere Buch ist - oder hat jemand eines der beiden Bücher über die LHH.

    Ich habe mal meine 31c mit Rückseite C.F. beigelegt die Ecken sehen noch "schlimmer!" aus und die Farbe ist selbst im oberern Rand nicht sauber ausgedruckt.

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    • MIKLAS
    • 2. Dezember 2016 um 13:02

    Hallo miteinander, tolle Lepta 1 miasmatic, ob A oder a kann ich nicht ausmachen habe keine 15.

    Was den Prüfer meiner Hellas 56a anbei noch ein neuer Scan leider ist der Prüferstempel verquetscht

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    • MIKLAS
    • 30. November 2016 um 12:19

    Hallo und Gruß in die Gruppe,

    heute zeige ich nach meiner Einschätzung eine Hellas 56a mit Platenfehler

    Kennt jemand das Zeichen/Name vom Prüfer?

    Danke fürs anschauen, Miklas

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    • MIKLAS
    • 11. November 2016 um 11:07

    Hallo und Grüße, hier nun die Antwort zur Quelle Benennung der Kontrollziffern durch Hr. Grooms. Anbei der Ausschnit vom Artikel Hr.T. Grooms 1924 - Übersetzung Hr. L. Basel 2002

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  • Große Hermesköpfe

    • MIKLAS
    • 9. November 2016 um 12:29

    Hallo und guten Tag, der Arge Griechenland habe ich mal eine Terminanfrage geschickt.

    Die Angabe zur Grooms-Typisierung habe ich von einem Artikel bei Herrn Louis Basel seiner archivierten Internetseite. Genauen Link habe ich leide nicht auf diesen Rechner, muss bis Wochenende warten. Da werde ich auch noch mal das helle Papier der gezeigten 19 prüfen es kann auch am Scan liegen.

    Heut mal eine für mich einfache Hermeskopfbestimmung, anbei zeige ich meine Hellas 50d Nb "0" invertiert

    Beste Grüße

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  • Große Hermesköpfe

    • MIKLAS
    • 8. November 2016 um 09:51

    Hellas 19b - Ich bin mir bei folgender Marke leider auch nicht mehr so sicher ob ich diese richtig eingeordnet habe - Interessant ist auch die charakteristische „0“ – Typ Grooms Nr. 24

    Ich bedanke mich für die Rückmeldungen.

    Da ich noch nicht so lange Klassik Griechenlandsammler deshalb eine Frage – gibt es Treffen von gleichinteressierten Sammlern?

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  • Große Hermesköpfe

    • MIKLAS
    • 8. November 2016 um 09:36

    Hallo zusammen,

    Danke für die exelenten Rückmeldungen - Die Erklärungen vom Griechen sind mir sehr plausibel - das mit der Schichtdickemessung ist ein guter Ansatz um dem "Mysterium" ohne C.F. bei einer Hellas 19 auf die Spur zukommen - vieleicht wurde die Kontrollziffer abgeschabt? - kann alles sein - werde mal sehen bei wem ich das in Berlin messen lassen kann - ggf. kann man auch mit UV Licht Spuren der blauen Farbe von der C.F. erkennen - vielen Dank auch für Literaturtips

  • Große Hermesköpfe

    • MIKLAS
    • 5. November 2016 um 09:19

    Hallo und guten Morgen,

    genau eine Linienstruktur "könnte" man hinein interpretieren - mann weis ja auch leider nicht wie die Drucker da gearbeitet haben (Herrichten mit Hundelederballen oder Stoffballen und das wässern des Papiers vor dem Druck bringt unterschiedlichste Ergebnisse). Es wurde sicher viel experimentiert am Anfang der athener Drukerei und kaum ein Bogen aussortiert.

    Nun zu meiner gestrigen Bestimmung ich habe mich für eine Mi 36a bzw He 35c entschieden - wobei die Farbbestimmung noch nicht fix ist. Ausschlaggebend waren die vielen Farbklekse und das schwache Relief im bereich Gesicht.

    Was die Farbtupfer betrifft, so weiß ich nicht ob der gebrochenen Rand rechts oberer Hälfte ein Plattenfeler ist.

    Gern Kommentare - Gruß Miklas

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  • Große Hermesköpfe

    • MIKLAS
    • 4. November 2016 um 20:47

    ja genau mit der Linienstruktur :D - schau mal genau - kann da was sein? - Gruß und schönen Abend ps. sitze seit 3h an einer anderen Hellas 20L - Ergebnis zeige ich morgen

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  • Große Hermesköpfe

    • MIKLAS
    • 4. November 2016 um 19:00

    Danke für das Zeigen deiner schönen Marke - Ich habe mir mal einen Bogen Großer Hermesköpfe zusammenkopiert und ausgedruckt und dann versucht die Marken sauber auszuschneiden - Ergebnis: Es ist so schwer da nicht die Ränder anzuschnippeln - habe noch eine Kopie einer 8 mit fetten Ecken - die Drucker haben alles möglich gemacht :D

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    • MIKLAS
    • 4. November 2016 um 16:30

    Hallo Grieche, erst mal Danke für die Hinweise.

    Ich habe alles noch mal überlegt,

    Plattenfehler & Position stimmt - 20F6 aber wie bist Du auf Position 26 gekommen - kannst Du mit Literatur empfehlen

    Außerdem habe ich noch mal bei Hr. Behrens nachgelessen und im Hellas Katalog alles durchgeschaut ohne Kontrollziffer kann es sogar eine Michel 8x bzw. Hellas 8II sein.

    Darauf hin habe ich auch im online Katalog bei Karamitsos geschaut und dort ist mir die Ähnlichkeit mit unter 8II gezeigten Marken aufgefallen

    Ich habe drei der bei Karamitsos gefundenen Marken mal als Scan beigelegt und noch mal einen besseren Scan von meiner Marke

    Nun bin ich gespannt was Du/Ihr meinst/meint.

    Gern Rückmeldungen von allen Griechenmarkenfreunden!

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  • Große Hermesköpfe

    • MIKLAS
    • 25. Oktober 2016 um 13:54

    Hallo liebe Hermeskopffreunde, anbei eine Marke wo ich in der Einordnung nicht sicher bin - aus meiner Sicht ist es eine Hellas 13Ie / Michel 13Ic, ohne Kontrollziffer, mit Plattenfeler 20F6 (Anlegelinie im oberen Schriftfeld) Die Marke ist auf bläulichen Papier gedruckt, was im Foto nicht so perfekt kommt, und hat den typischen Schatten der ersten Athener Ausgabe - Was meint Ihr als Experten? Liege ich da richtig - Darüber hinaus würde ich auch ein paar Marken mit Plattenfehlen zeigen ist das i.o. Beste Grüße Miklas

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  • FB Signatur auf AD Sachsen 13b Was kann das nur sein?

    • MIKLAS
    • 7. Oktober 2016 um 15:49

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    Hallo liebe Freunde - ich habe einer Altdeutschland Sachsen 13b - leider kann ich die Prüfer- oder Eigentümersignatur nicht zuordnen. Finde diese auch nicht im Filiatelia Index. Kennt jemand diesen Stempel auf der Rückseite.

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