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Beiträge von philafred63

  • Berlin, Berlin

    • philafred63
    • 8. Juni 2007 um 09:11
    Zitat

    Original von Manowar

    was zu diesem bezug noch interessant wäre zu wissen, ob es in der jüngeren geschichte noch etwas vergleichbares gibt, also eine stadt, die teil eines soveränen staates ist, und trotzdem einge marken hat.

    Ja gibt es!
    Campione eine italienische Exklave im Schweizer Kanton Tessin, die von Italien durch den Luganersee und Berge getrennt ist. Als das Tessin 1798 zur Schweiz kam, wollten die Einwohner Campiones Teil der damaligen Lombardei bleiben. Die Lombardei wurde 1871 Teil Italiens.
    Auf Grund ihrer besonderen Geschichte und Lage gab der Ort einige Jahre lang eigene Briefmarken aus und bildete damit ein eigenes philatelistisches Sammelgebiet. Dieses ist vor allem bei Schweizer- und Italien-Sammlern beliebt. Campione d’Italia wird philatelistisch oft als eigenständiges Land behandelt.
    Campione gab am 20. Mai 1944 eigene Briefmarken aus. Erstmals fünf Werte zu 0.05, 0.10, 0.20, 0.30 und einem Franco zeigten als gemeinsames Motiv das Gemeindewappen von Campione. Darüber stand zu lesen R. R. Poste Italian, sowie darunter Comune di Campione. Diese Inschrift und die italienische Wertangabe des Schweizer Franken sollten verdeutlichten, dass es sich um Ausgaben der italienischen Post handeln sollte. Insgesamt legte Campione drei Markenserien auf. Am 1. Juni 1952 verloren diese Marken ihre Gültigkeit. Von diesem Tag an verwendete Campione wieder italienische Briefmarken.

    Bilder

    • campione.jpg
      • 28,56 kB
      • 299 × 427
      • 539
  • Auszeichnung für Briefmarkengestalter

    • philafred63
    • 8. Juni 2007 um 07:54

    Zur Feier des 100-jährigen bestehens des Schweizerischen Zentralvereins für das Blindenwesen (SZB) sowie der Schweizerischen Bibliothek für Blinde und Sehbehinderte (SBS) gab die Schweizer-Post 2003 eine Briefmarke in Brailleschrift (Blindenschrift) heraus.
    Die Marke ist rot mit einer grossen Zahl 70 Ton in Ton, die zunächst gut übersehen werden kann. Am unteren Rand in kleiner, weisser Schrift steht "HELVETIA 70". Im Zentrum ist die Zahl 70 in echter, mit den Fingern lesbarer Brailleschrift eingeprägt.

    Bilder

    • bfmarke1.gif
      • 21,22 kB
      • 927 × 737
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    • bfmarkeb.gif
      • 48,16 kB
      • 1.200 × 600
      • 166
  • Auktionserlösespiel 2007 - beendet

    • philafred63
    • 8. Juni 2007 um 07:29

    Angebotsende: 09.06.07 18:30:00 MESZ

    Germaniafan 160 Euro
    Coimbra 137 Euro
    MtCyrus 153€
    HEFO58 144 Euro
    nugman 157 Euro
    Totalo-Flauti 175,00 EUR
    stamps 1850 188 euro
    Lacplesis 149 Euro
    UNISTO 132 €
    rolin 158,--
    regiduer 169 Euronen
    philafred63 155 €

    Habe die Liste gleich korrigiert

  • Eure Sammelgebiete

    • philafred63
    • 7. Juni 2007 um 10:06

    Zitat shqip: Das ist eine ganze Menge ( an Sammelgebieten ) und im Moment habe
    ich noch genug ( reichlichst ) zu sortieren.
    Damit diese Sammelleidenschaft nicht ausufert, habe mir aktuell eine konsequente Kaufzurückhaltung verordnet.


    Ich denke dein Sammelgebiet ist zu gross. Vom Finanziellen abgesehen, ist der Zeitaufwand den du da in dein Hobby investierst gewaltig.

    Als ich vor drei Jahren mit dem Briefmarkensammeln begonnen habe, hat mich Lateinamerika interessiert. Ich habe ganze Sammlungen aufgekauft und mich Leidenschaftlich auf dieses Gebiet gestürzt. Doch bald einmal wurde es mir zuviel. So habe ich mich auf ein einzelnes Land (Peru) beschränkt und bekomme das nun langsam in den Griff.

    Problematisch sind dabei nicht einmal die Briefmarken. Doch gerade das Wissen bleibt auf der Strecke. Man kann sich nicht zu jedem Land die nötige Literatur besorgen um sich mit den einzelnen Gebieten
    intensiv auseinander zu setzten. Dafür ist das Leben einfach zu kurz. Auch ich habe nebst der Philatelie noch andere Interessen und auch meine Familie möchte nicht zu kurz kommen.

    Daher empfehle ich dir, eine Auswahl zu treffen und dich auf wenige Gebiete zu konzentrieren.

    Übrigens, ich habe noch einiges von Lateinamerika zum tauschen - meine Sammelgebiete siehe weiter oben.

  • Wasserzeichen bestimmen: DDR-Dienstmarke

    • philafred63
    • 7. Juni 2007 um 08:06

    Die einfachste Methode zur Wasserzeichenbestimmung ist die Betrachtung der Marke von der Rückseite unter verschiedenen Beleuchtungen wobei Auflicht, Durchlicht und das Ändern des Betrachtungswinkels im Einzelfall schon gute Erfolge erzielen. Doch wenn sich das Wasserzeichen partout nicht zeigen will, wir jedoch sichergehen wollen, nichts zu übersehen, haben sich folgende Methoden bewährt.
    Wichtig: Für alle Methoden der Wasserzeichenbestimmung muss die Rückseite der Briefmarke frei von Papierresten, Falzen und anderen Verunreinigungen sein.

    Benzinschale
    Eine recht einfache Methode besteht darin die Briefmarke mit dem Bild nach unten in eine kleine schwarze Plastikschale (gemeinhin als Wasserzeichensucher bezeichnet) gefüllt mit reinem Benzin zu legen, um deren Wasserzeichen erkennen und klassifizieren zu können. Alternativ legt man die Marke mit der Bildseite auf eine schwarze Platte, und beträufelt die Rückseite mit Benzin.
    Achtung:
    • Unbedingt chemisch reines Benzin verwenden (Apotheke), da Verunreinigungen die Briefmarken schädigen könnten!
    • Benzin ist giftig! Daher sollte damit nur an gut gelüfteten Orten gearbeitet werden.
    • Bei manchen Briefmarken wurde für die Bildseite allerdings eine benzinlösliche Farbe verwendet. Informationen dazu sind in den Briefmarkenkatalogen erwähnt.
    Alternativ zum Benzin sind auch andere flüssige Wasserzeichensucher auf dem Markt, die umwelt- und gesundheitsfreundlicher sind.
    Morley-Bright
    Die Wasserzeichensucher der englischen Firma Morley-Bright basieren auf der genialen wie einfachen Tatsache dass sich eine farbige Flüssigkeit unter leichtem Druck in die Vertiefungen des Wasserzeichens drücken wird und so dieses sichtbar macht. Es gibt zwei verschiedene Geräte den Inst-a-Tector und den Roll-a-Tector. Beide Geräte haben sich bewährt und sind bezahlbar.
    Der Inst-a-Tector ist ideal zum für die Bestimmung von Wasserzeichen bei losen Briefmarken bis zu einer Größe von 35x42 mm. Es handelt sich um ein Mäppchen das im Boden eine Kunststoffplatte und im Deckel ein verschweißtes Säckchen mit Tusche unter einer Glasplatte enthält. Die Briefmarke wird mit der Bildseite nach unten auf die Platte gelegt, das Mäppchen zugeklappt. Man übt vorsichtig leichten Druck auf die Außenseiten des Mäppchens aus. Dadurch sammelt sich die Tusche nur in den Vertiefungen im Papier und das Wasserzeichen wird klar sichtbar. Dieses handliche und mit ein wenig Übung sicher und einfach zu bedienende Gerät eignet sich auch hervorragend für Unterwegs.
    Mit dem Roll-a-Tector kann das Wasserzeichen einer Briefmarke auf einem Beleg geprüft werden. Die Marke muss also zur Bestimmung nicht vom Papier abgelöst werden. Im Gegensatz zum Inst-a-Tector bleibt das Bild des Wasserzeichens für einige Zeit sichtbar.

    Es gibt auch beleuchtete optische Wasserzeichensucher als kleine Tischgeräte. Bei diesen wird die Marke mit der Rückseite nach oben unter eine durchsichtige Kunststoffplatte gelegt und angepresst. Bei richtigem Lichteinfall erscheint das Wasserzeichen der Marke sowie häufig auch andere Auffälligkeiten im Papier (z.B. Reparaturen). Diese Geräte arbeiten ohne jegliche Chemie und Hilfsstoffe und lassen eine schnelle Bestimmung zu.
    Unter dem Namen Letterscope, Stampscope oder Signoscope (Wasserzeichenfinder) bieten verschiedene Anbieter in Deutschland diese Geräte für Preise zwischen 50 - 150 Euro an.

    Dateien

    Wasserzeichenfinder.bmp 785,45 kB – 312 Downloads
  • An alle Motivsammler

    • philafred63
    • 6. Juni 2007 um 08:40

    Genau das meine ich. Tiere werden bei den Jungen immer aktuell sein. Mal in der einen Ausprägung, mal in der anderen. Aber gerade Herr der Ringe oder Harry Potter sind eine Modeerscheinung.

    Weil vor allem Jugendliche Motive sammeln, gibt es auf diesem Gebiet ein stettes auf und ab. Kinder sind schnell einmal vom Briefmarkensammeln fasziniert. Der jugendliche Sammler hortet zu Beginn mal alle Briefmarken, die er bekommen kann. Bestenfalls beginnt er mit einer Motivsammlung. Welche Motive gesammelt werden, ändert sich aber von Fall zu Fall. Eine Zeitlang waren Urzeit-Motive begehrt, jetzt scheint aber wieder Technik bei den jungen Sammlern interessant zu sein. Auch regionale Unterschiede sind auszumachen. Denn was mein Freund sammelt, sammle ich auch.

  • Auktionserlösespiel 2007 - beendet

    • philafred63
    • 6. Juni 2007 um 07:07

    Zottelbock: 286,- €
    Philafred63: 333.- €

  • HMS Dragon / Bremen Norddeutscher Lloyd / Untergang der “La Russie“

    • philafred63
    • 5. Juni 2007 um 13:43

    @ lacplesis

    Das bedeutet also, das es sehr schwierig ist, überhaupt an solche Belege zu kommen! Andererseits bedeutet es aber auch, das es noch andere Belege der Dragon gibt. Suchen müsste man da bei Polen?

  • HMS Dragon / Bremen Norddeutscher Lloyd / Untergang der “La Russie“

    • philafred63
    • 5. Juni 2007 um 13:25

    Alles klar

    Habe gründlich geschrubt, die Stempelfarbe ist tatsächlich verschwunden :ups:

  • Augentraining

    • philafred63
    • 5. Juni 2007 um 13:11

    Habe die Antwort bei wikipdeia gefunden - Vielen Dank

    Zitat: Deutsches Reich ist der Name des ersten deutschen Nationalstaates in den Jahren zwischen 1871 und 1945 und zugleich auch dessen amtliche Staatsbezeichnung (bis 1943, siehe Großdeutsches Reich).
    Der Terminus Deutsches Reich wird gelegentlich auch gebraucht, um das über den deutschen Sprachraum hinausgehende überstaatliche Herrschaftsgebilde „Heiliges Römisches Reich“ (962–1806) zu bezeichnen, das ab dem 15./16. Jahrhundert mit dem Zusatz „Deutscher Nation“ versehen worden war.
    Beim Deutschen Reich des 19. und 20. Jahrhunderts unterscheidet man allgemein bis zur Zäsur in der Geschichte drei Perioden: die Monarchie des Deutschen Kaiserreiches (1871–1918), die pluralistische, semipräsidentielle Demokratie der Weimarer Republik (1919–1933) und die totalitäre Diktatur der Zeit des Nationalsozialismus (1933–1945).

  • Augentraining

    • philafred63
    • 5. Juni 2007 um 13:05

    Natürlich, ich habe bei meiner Überlegung das Stempeldatum nicht beachtet. 1911 war ja die Welt noch in Ordnung. Doch nun bin ich anderweitig verwirrt. In welche Zeitperiode fällt denn das Deutsche Reich?

  • HMS Dragon / Bremen Norddeutscher Lloyd / Untergang der “La Russie“

    • philafred63
    • 5. Juni 2007 um 12:34

    @ reichswolf

    Warum? so steht es bei mir am Bildschirm

    @ Lars
    Um korrekt zu sein - Vielen Dank

  • HMS Dragon / Bremen Norddeutscher Lloyd / Untergang der “La Russie“

    • philafred63
    • 5. Juni 2007 um 11:49

    Hallo BDPh-Stempelbekämpfung

    Vielen Dank, werde dann mal stöbern gehen.

  • An alle Motivsammler

    • philafred63
    • 5. Juni 2007 um 11:42

    Bei den Motivmarken ändert der Trend ständig. Was heute begehrt ist, ist morgen bereits passe.

    Mit christlichen Motiven liegt man jedoch nicht schlecht. Da findet sich immer wieder ein Sammler. Schmetterlinge scheinen auch nie aus der Mode zu kommen. Blumen-Motive verlieren auch nie ihren Reiz. Bei den Tieren sind Katzen der grosse Renner. Dinosaurier kommen und gehen, sind vor allem bei jungen Sammlern immer wieder begehrt.

  • Augentraining

    • philafred63
    • 5. Juni 2007 um 11:22

    Da ich ja kein Deutschlandsammler bin und mich kaum als Speziallist bezeichnen kann, darf ich wohl mitraten. Am auffälligsten sticht das defekte E ins Auge.

    Nun frage ich mich, ob dies bewust so gemacht wurde oder ob es sich um einen echten Plattenfehler handelt. Ich denke da an die Geschichte. Die Allierten haben doch deutsche Briefmarken gefälscht. Die würde da gut dazu passen.

  • Eure Sammelgebiete

    • philafred63
    • 5. Juni 2007 um 10:37

    Hallo,

    auch ich will hier meine Sammelgebiete ein wenig genauer erläutern.

    1. Schweiz:

    Alls Schweizer sammle ich natürlich die Briefmarken meines Heimatlandes. Die Schweiz sammle ich komplett. D.h. Angefangen bei den normalen Marken zu den Dienstmarken, Nachportomarken, Portofreiheitsmarken, Telegrafenmarken, Bahnmarken, Hotelmarken, Soldatenmarken, Automatenmarken usw. Hier sammle ich vor allem gestempelte Exemplare und Belege. An interessanten Belegen habe ich stets reges Interesse.

    2. UNO

    Auch bei den Vereinten Nationen sammle ich komplett. Angefangen bei UNO N.Y. über Genf und Wien hin zu allen Nebengebieten (UNESCO, IGH, UNMIK, UNTEA, usw.) Die UNO Vorläufer sammle ich natürlich unter Schweiz - somit habe ich eine gute Verknüpfung zwischen den beiden Sammelgebieten.

    Hier sammle ich sowohl postfrisch wie gestempelt und Belege.

    3. Peru

    Hier alles was ich bekomme - mein neuestes Gebiet - da blicke ich noch nicht ganz durch

  • Wer sucht eine Lebensaufgabe ?

    • philafred63
    • 5. Juni 2007 um 10:12

    Solche Angebote habe ich auch schon öfters gesehen. Würde mich aber auch reizen, da mal zuzugreifen. :P Doch wüsste ich auch nicht, wohin mit dieser Menge. Natürlich würde mir die Zeit und auch das nötige Kapital fehlen. So investiere ich Zeit und Geld lieber in meine bestehenden Sammelgebiete, so bleibt alles ein wenig übersichtlicher. Obwohl - Platzprobleme gibt es da auch ohne Schatzkiste ;)

  • Uno-Marken

    • philafred63
    • 5. Juni 2007 um 07:41

    Hallo alsu

    Ich sammle ebenfalls UNO. Daher habe ich ebenfalls einige UNO Belege und Marken. Vielleicht können wir tauschen.

    Ich selber finde auch, dass einige der UNO Marken wunderschön sind, aber wie in jedem Sammelgebiet gibt es auch darunter Marken, die mir nicht gefallen. Die Geschmäcker sind verschieden, was ja auch gut ist. Was schön ist, entscheidet ein jeder individuell. Doch im grossen und ganzen hat die UNO schöne Markensätze herausgebracht. Daher kann ich deine Aussage nur bestätigen.

    Bilder

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  • UNO -SammlerInnen gesucht

    • philafred63
    • 4. Juni 2007 um 15:03

    Hallo Werner

    ich bin UNO-Sammler und besitze einige Duppletten. Wenn dein Sohn immer noch Interesse hat, melde dich.

  • Wozu dienen UNO Marken?

    • philafred63
    • 4. Juni 2007 um 14:56

    saschJohn

    Bei diesem beleg handelt es sich nicht um einen eigentliche UNO-Beleg. Die verwendeten Marken sind sogenannte UNMIK - Marken aus dem Kosovo. Also ein Gebiet unter UNO Interimsverwaltung. Ein Nebengebiet der UNO-Philatelie.

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