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  3. smirre

Beiträge von smirre

  • ebay:bieten auf eigene artikel

    • smirre
    • 17. Mai 2007 um 12:49

    Sag mal sag mal Ihr habt da wirklich fette Methoden in Greenville. Super. Aber nochwas zu dem Herren der da falsche Expertisen verkauft.

    Also wenn du da noch mehr wissen willst, über diese Sachlage ruf mich bitte an unter 0676/3325099 . Das schreibe ich sicher nicht ins Netz

    Zu deiner Versicherung: Ein Beratungsgespräch müssen die dir gratis zur Verfügung stellen mit einem Anwalt deiner Wahl. Also lass dich da bitte gescheit beraten. Der Anwalt prüft! dann ob deine Versicherung dafür aufkommt und wenn der ja sagt, dann lass dir das aber gleich schriftlich geben!

    Soweit noch einen schönen Tag

  • Blaue Merkure

    • smirre
    • 14. Mai 2007 um 23:58

    Danke

  • ebay:bieten auf eigene artikel

    • smirre
    • 14. Mai 2007 um 23:56

    Der hat immer länderübergreifende Partien verkauft. 750000 Euro ganz Europa und da war dann halt ein Kehrdruckpaar vom Gelben Merkur drinnen oder von der Sachsen 3 (das war jetzt ein Witz). Aber er hat Fälschungen drinnen die es in echt nur 2 mal gibt und dann gleich mehrere davon. Die Leute haben dann halt 10000 Euro bezahlt und des Material hat halt 1000 gekostet. Super Nebenjob. So nun sind ihm dann aber doch einige Leute auf die Füsse gestiegen. Der Typ hat aber eine dicke Haut und macht das beinhart weiter.

  • ebay:bieten auf eigene artikel

    • smirre
    • 14. Mai 2007 um 23:48

    Es ist gut, wenn man sich über dieses Thema gedanken macht. Ich habe mich extra deshalb dazu entschlossen, meine Artikel nicht verdeckt anzubieten, damit auch jeder sehen kann, dass ich da nicht die Artikel in die Höhe treibe. Es ist nur witzig wie gut es funktioniert. Verdeckte Gebotsabgabe zum Erhalt der Privatssphäre scheint hier ja fast zu einem Gütesigel zu werden. Aus den Augen aus dem Sinn funktioniert anscheinend immer. Laßt euch halt dann von den anderen in die Höhe treiben und schimpfts über die paar redlichen dies nicht machen (das war jetzt zum Frustablassen).

    Vielleicht sollte ich es wieder machen (das verdeckte Einstellen), damit sich philatelikus nicht wieder die Finger wundschreiben muß um meine Ehre zu retten (PS: Danke für deinen Beitrag. Nach dem durchlesen habe ich nicht mehr gewußt wer A und B ist ;)

    Zum Beitrag: Wann wirft Ebay jemand raus - Nur wenn über die gleichen IP-Zugänge auf 2 Accounts zugegriffen wird. So wurden schon einige Familien von Ebay entfernt. Als kurz: Das bringt nicht wirklich viel.

    Für stamps1850 wollte ich da auch noch etwas hinterlassen:

    1. Du kennst meine Artikel.
    2. Du kennst ja sogar mich.
    3. Du meinst auch dass ich gutes Material verkaufe. An dieser Stelle: DANKE
    4. Du hast bei jedem meiner Artikel meine Telefonnummer stehen.
    5. Es heißt "indubio pro reo" nicht "indubio pro leones", also
    wenns dich wiedermal zwickt, ruf mich an und lass es raus. Ich höre dir gerne zu und es wird sich sicher ein munteres Gespräch ergeben über was so gut und schlecht ist am Ebay (leider haben wir keine Alternativen).
    6. Achtung die Firmenvorausentwertung hat eine dünne Stelle (ich habs leider erst nach dem einstellen gesehen und die Nachbemerkung könnte man leicht übersehen)

    So und allgemein wollte ich noch was sagen:

    1. Wenn man immer nur alles günstig, günstig haben will bleibt irgendwer auf der Strecke. Entweder der Verkäufer oder der Käufer. Irgendwann kann sichs der Verkäufer nicht mehr leisten, gutes Material zu verkaufen und dann hast halt das Gensoja, Pestizide oder Hormone in deiner Nahrung oder auch nur eine angeschlagene Briefmarke im Postkasten. Ich habe selber schon viele gute Sachen im Ebay gekauft. Es krampft einem aber auch den Magen zusammen wenn man eine perfekte 4000 Euro Marke um 200 bekommt. Der hätte auch 1000 hinschreiben könne und ich hätte es gekauft. Der wird nicht mehr so schnell was gutes einstellen. Wieder ein guter Händler weniger im Ebay oder er wird ein schlechter. Ich kann mich nicht mehr so freuen über die billigen Einkäufe. Es hat sich oft vielmehr ausgezahlt, weil ich durch frühes bieten Artikel höher eingekauft habe, weil mir die glücklichen Verkäufer vor lauter Freude gleich nochwas andrehen wollten, das ich so nie bekommen hätte.

    2. Eine Frage: Warum nehmen im Fall von Onlineeinkauf immer alle das schlechtest von seinem Gegenüber an (Verkäufer! wie auch Käufer)? Das könnte eine Psychologiedoktorarbeit werden, fürchte ich.

    Also nochmal kurz: Beschwerden werden persönlich entgegengenommen, ernst genommen und behoben.

    Also noch einen schönen Tag

    PS.: BDPh-Fälschungsbekämpfung: Dein Bericht ist wirklich nett. Ich habe selbst einmal von dem guten um 9000 Euro eine Rumäniensammlung gekauft (ich wußte was er da wirklich verkauft). Er hat dann aber leider einer Übergabe bei Herrn Dr. Ferchenbauer (einen besseren Zeugen kann man ja nicht haben) nicht zugestimmt und ich durfte vom Kauf zurücktreten ;)

  • Blaue Merkure

    • smirre
    • 14. Mai 2007 um 22:54

    Für deine sehr genaue Aufschlüsselung der Merkure wollte ich mich noch bedanken. Es macht viel Freude wenn man sowas ließt.

    Grüsse aus Wien

  • Blaue Merkure

    • smirre
    • 14. Mai 2007 um 22:52

    Die IIb (nachgravierte Flecken der Ib) und die IIc (Flecken nahezu ident mit Ib) passen ins Bild einer Weiterentwicklung der ersten Typen. Es war ja auch die Zeit in der Versucht wurde durch galvanische Nachhärtung die Stöckel überlebensfähiger zu machen. Hier wurden die Tests vor allem bei den Merkuren durchgeführt. Vom Maschinenpapier, Rippung bis zur Druckstöckelerzeugung wurden die Merkure ja als Feldversuch für die Weiterentwicklung der Drucktechnik "mißbraucht" ;), um erfolgreiches nachher bei den Freimarken umzusetzen. Wegen der hohen Auflagezahlen waren die Merkure dafür auch sehr gut geeignet.

    Für mich bleibt offen, ob die IIb eine Nachgravur der Ib ist. Die IIc als eigene Type zu führen, empfinde ich als ein Muß. Die IIa hingegen habe ich abgeschlossen - als nicht existent (und ich mache mir darüber auch keinen Kopf mehr).

    Was den Herrn Huber angeht, können wir gerne noch eine paar Worte wechseln. "Der Herr der Platten" war ja wie alle anderen nicht unfehlbar, deshalb möchte ich hier nicht auf die 30 Centes MPIII/gravIII eingehen. Den Begriff der Platte hier für die galvanoplastischen Stöckelerzeugungen herzunehmen, nehme ich Ihm schon übel. Da mischt er einfach Äpfel mit Birnen. Ich finde einige seiner Aufschlüsselungen aber recht interessant und habe mich deshalb auch durchgerungen, da meine Lager zu durchforsten und bin da auch schon recht weit. Ich bin also auf alle Fälle nicht ein Anhänger der Meinung, dass des nichts gutes ist, was der Herr Huber da geleistet hat. Für meine Theorien der Druckstöckelentwicklung ist das sogar höchst interessant und eine wichtige Grundlage.

    So und noch einen schönen Abend

  • Blaue Merkure

    • smirre
    • 14. Mai 2007 um 22:34

    Zum Unterschied zu den Freimarken wurde nur in Ausnahmefällen die Marke am Aufgabepostamt entwertet. Die Regelung war, dass das Ankunftspostamt die Entwertung durchzuführen hatte. Jeder Verlag hatte seine eigenes zugewiesenes Postamt und dorthin hat er die Zeitungen frankiert, sortiert nach Versandorten und mit Schleifen verpackt abzuliefern.

    [Blockierte Grafik: http://www.fukac.com/briefmarkenforen/schleife.jpg]

    Der Merkur wurde dabei nicht gerade mit Vorsicht gebandelt. So wurden sie auch als Verschlußmarke der Zeitung, der Schleife, zum Verkleben der Adresszettel usw. verwendet und deshalb auch oft beschädigt.

  • Blaue Merkure

    • smirre
    • 14. Mai 2007 um 22:25

    Da es keine Regelungen gab (bei den Briefmarken schon), welche Stempel zu verwenden waren, gingen viele Postämter dazu über alte Stempel für die Entwertung der Merkure zu verwenden, um die neuen zu "schonen". Mich persönlich interessieren jene die Abschläge aufweisen, die auf Freimarken nicht bekannt sind. Hier einige Beispiele von besonderen Abschlägen auf Merkuren:

    [Blockierte Grafik: http://www.fukac.com/briefmarkenforen/abschlaege.jpg]

    (für Großbildansicht anklicken)

  • Blaue Merkure

    • smirre
    • 14. Mai 2007 um 22:18

    Hier noch ein Farbvergleich der Type IIc (blau/tiefschwarzblau)

    [Blockierte Grafik: http://www.fukac.com/briefmarkenforen/merkurfarben2c.jpg]

    und der Type IIIb (blau/schwarzblau)

    [Blockierte Grafik: http://www.fukac.com/briefmarkenforen/merkurfarben3b.jpg]

  • Blaue Merkure

    • smirre
    • 14. Mai 2007 um 21:38

    Friedlfälschungen haben meist Abstempelungen von Bregenz, Salzburg, Zeitungsexp Wien und Zeit.exp Venezien. Die Abstempelungen sind die schlechteren Fälschungen und mit Vergleichsmaterial leicht zu erkennen.

    Neudrucke sind meines Wissens immer Type IIc (nach Müller) und deshalb sind zumindest die rosa, gelben und roten Merkure leicht als Neudrucke zu erkennen.

    rosa und gelb nur in Type Ib (sehr helle Farben (ein Haupterkennungsmerkmal)
    roter Merkur nur in Type IIIb

    Verfärbte gelbe Merkure (von blau auf gelb durch einen chemischen Prozeß umgefärbt) werden unter der Quarzlampe blau. Im Sonnenlicht erscheinen diese gelbgrünlich.

  • Blaue Merkure

    • smirre
    • 14. Mai 2007 um 21:28

    Ich kenne insgesamt 4 Marken die entweder als diese geprüft waren oder abgebildet wurden.

    Die Geprüften sind alle Type IIIb mit der verstümmelten Eckrosette links oben und rechts unten (rest ist völlig verstempelt).

    Die Abbildung aus dem Müllerkatalog ist eindeutig eine Type I und die Abbildung der Type IIa im Ferchenbauer ist eine IIIb (hat ebenfalls diese veränderten Eckrostetten der IIIb)

    Müller selbst hat die Einfürhung der IIa als einen Fehler bezeichnet.

    Gibt es Sie also überhaupt?

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