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Beiträge von klassikmarke

  • Schweiz von 1854 ? echt ?

    • klassikmarke
    • 13. April 2013 um 18:51

    Alexander-Baer: Ich denke wie Du sagst, es ist der grüne Seidenfaden. Später Berner Druck, wenn das dicke Papier - billigste Variante, wenn das dünne Papier - hoher Michel.
    Das Papier sieht mir doch etwas auftragend auf dem Trägerpapier aus, also ich tippe auf dickes Papier. Genau wissen kannst Du es erst mit einem Papierstärkemessgerät.
    Die ganze "Strubli" Materie ist ein spannendes Klassik-Teilgebiet. Hier gibt es ganz große Spezialisten.

  • Schweiz von 1854 ? echt ?

    • klassikmarke
    • 13. April 2013 um 18:00

    Im unteren Drittel der Marke sehe ich den Seidenfaden durchschimmern, könnte sich um einen Schwarzen handeln, kannst Du das bestätigen ?

  • Schweiz von 1854 ? echt ?

    • klassikmarke
    • 13. April 2013 um 17:50

    Alexander-Baer: 13 II Berner Druck sichtlich an den starken Farbansammlungen um die Helvetia.Diese Marken haben einen Seidenfaden im Papier ähnlich den Bayerischen Quadratkreuzern. Hier kann ich am scann nichts dergleichen erkennen. Marken ohne Seidenfaden sind häufig falsch. Es gibt sie allerdings auch hersetellungsbedingt ohne Seidenfaden, diese sind selten. Farbe des Seidenfaden ist entweder grün, gelb oder schwarz. Dann spielt bei der Klassifizierung auch noch die Stärke des Markenpapiers eine Rolle: dünnes Papier 0,04 mm - 0,06 mm und starkes 0,10 mm bis 0,14 mm. Du siehst, kaum eine konkrete Aussage am PC möglich. Vielleicht kannst Du die Farbe des Seidenfadens entdecken ?!

  • ITALIEN Beleg von 1861 - echt ? Wert ?

    • klassikmarke
    • 12. April 2013 um 19:50

    Alexander-Baer: Es ist die Nr. 4 des Königreichs Neapel (in Michel unter lfd. Nr. 4 für Italien geführt), mein Gedächtnis lies mich etwas im Stich. Die Ausgabe in Grana galt für das ehemalige Königreich Neapel. Die erste Ausgabe für das geeinte Italien in Centesimiwährung gilt die zur der Zeit verausgabten Marken Sardiniens.

  • ITALIEN Beleg von 1861 - echt ? Wert ?

    • klassikmarke
    • 11. April 2013 um 20:45

    Alexander-Baer: Die Marke ist die Nr. 3 des Königreichs Neapel Ausgabe 1861
    2 Grana blau. Es handelt sich um einen Inlandsbrief, den ich für echt halte. Der Katalogwert der Marke steht bei €uro 12,00, auf solch einem frischen Brief dürfte der Wert bei etwa €uro 20,00 bis 30,00 liegen.

  • Briefmarkengeld Kapselgeld

    • klassikmarke
    • 11. April 2013 um 20:09

    Dies scheint ja auch ein bemerkenswertes ergebnis zu sein:

  • Briefmarken ohne Gummierung - Fragen dazu

    • klassikmarke
    • 11. April 2013 um 20:05

    Stamps: bei den bekannten Überseeausgaben, die wegen der feuchten Witterung oder aus anderen Gründen nicht gummeirt wurden ist die Bezeichnung o.G. wie verausgabt.
    Bei den angesprochenen Ausgaben des Deutschen Reiches wurde empfohlen den Gummi nachträglich zu entfernen, da die Schwefelanteile ansonsten die Papierstruktur zersetzen können. Die entfernte Gummierung stellt keinen Mangel dar, ist aber nicht wie verausgabt, daher würde ich auch nicht von postfrisch sprechen, ebenso wie Dt. Reich Block 3.

  • Marken ablösen aus Auswahlheft

    • klassikmarke
    • 8. April 2013 um 21:36

    Bei klassischen und einigen semiklassischen Marken mag Dein "Rezept" noch einen Sinn machen, alle anderen Marken nach 1920 sollte man nicht ohne jegliche Gummierung sammeln. Der Versuch macht klug manchmal wundert man sich wie gut die Rückseite nach meiner Methode aussieht !

  • Dänemark 1875 (Ziffern im Rahmen)

    • klassikmarke
    • 8. April 2013 um 21:18

    @Nimrod: Ein sehr schönes spezialisiertes klassisches Sammelgebiet und exellent vorgestellt.

  • Marken ablösen aus Auswahlheft

    • klassikmarke
    • 8. April 2013 um 20:48

    cade: Marke mit Papierunterlage ausschneiden und "vorsichtig" das Papier mit der Marke drauf vor und zurück biegen ( nicht zu viel) manchmal lösen sich die Marken aus der Anhaftung. Wenn nicht Pech gehabt :)

  • Opas alte sammlung

    • klassikmarke
    • 29. März 2013 um 15:32

    Alles richtig und treffend von caputo formuliert dem ist nichts hinzuzufügen. Das einzige was mich noch interessiert, hat die Frau Dir denn das Album verkauft ? ?(

    Chris1983: daher ist es auch für uns schwer einen angemessenen Kaufpreis zu nennen.
    a. wir kennen nicht den Inhalt des Gesamtobjekts
    b. wir wissen nichts über den Zustand
    c. ein Preis, der optimal sein soll würde nur auf die schnelle zu realiesieren sein, wenn Du einen Sammler findest, der gerade anfängt und genau diese Sammelgebiete über- nehmen will. Ansonsten gibt es immer Abschläge.

    Der Vorschlag mit ebay, getrennt nach Gebieten einzustellen scheint der Beste zu sein, macht natürlich für Dich am meisten Arbeit.

  • Opa hat gesagt...

    • klassikmarke
    • 28. März 2013 um 12:07

    Ihr habt natürlich recht mit Eurer Kritik, interessant fand ich den Spruch mit den Schuhsohlen und dem Mülleimer trotzdem :D
    Ich denke im konkreten Fall wird Alaska das schon richtig verstanden haben und mit ziemlicher Sicherheit auch nicht zu den Briefmarkensammlern stoßen. Diese Art Material ist so häufig verhanden, das selbst Jungsammler damit überschüttet werden könnten zudem - und das ist wichtig - in besserer Qualität.
    Hier lohnt ja das Porto nicht diese Marken zu irgendjemand zu verschicken. Und mal ehrlich, die meisten Anfragenden wollen evtl. "Kohle" sehen und nicht noch Geld für Porto ausgeben, so sind viele nicht gestrickt.

  • schon wieder Fragen

    • klassikmarke
    • 28. März 2013 um 11:42

    ruraeder: 2.Steckkarte oben: Französische Gebührenmarke, Ungarn, Irland Portomarke, Norwegen Dienstmarke, Tschechoslowakei Portomarke,
    2.Reihe: Thailand (verkehrt herum), Türkei, Bulgarien und die letzte Marke Bosnien & Herzegowina mit Perfin. Die Marken stellen alle keinen besonderen Wert dar - Massenware.

  • "CAPUTO" Sammlung Kaufpreis ermitteln

    • klassikmarke
    • 25. März 2013 um 20:05

    @caputo:wenn ich Dir bei den USA helfen kann komme gern auf mich zu.

  • "CAPUTO" Sammlung Kaufpreis ermitteln

    • klassikmarke
    • 25. März 2013 um 15:00

    caputo:
    gesehen habe ich von USA u.a. Michelnr.:
    20= 50,--
    22=140,--
    24=140,--
    27=70,--
    29=180,--
    40=85,--
    46=250,--
    55=60,--
    71=140,--
    kommt aber sehr auf die Erhaltung an. Damals nahm man das nicht so genau. Gibt evtl. auch noch Waffeleinpressungen, die den Prei erhöhen Detailfotos könnten zum Zustand beitragen muß aber nicht sein.
    Die damalige Auspreisung zeigt, das sich doch auch bessere in den Heften befunden haben sind aber entnommen. Die Süd- und Mittelamerikaner waren seinerzeit sehr begehr weshalb der Preis damals hoch war sind seit dem extrem gefallen und notieren im Verhältnis nur noch Bruchteile.

  • "CAPUTO" Sammlung Kaufpreis ermitteln

    • klassikmarke
    • 25. März 2013 um 14:42

    caputo: Bei den Auswahlblätter lohnen sich die alten USA Marken mal näher zu betrachten können ganz nette Werte dabei sein, ZUmindestens keine Centware, jetzt ist nich die Erhaltung wichtig und dann gibt es da einige Untertypen etc.

  • "CAPUTO" Sammlung Kaufpreis ermitteln

    • klassikmarke
    • 24. März 2013 um 20:01

    caputo: Bisher eher noch häufig vorhandene Werte, aber zumindestens alt. Diese Auswahlblätter waren so um 1900 bis im die 20er Jahre recht häufig im Umlauf, waren allerdings zu Heften gebunden. Die waren dann so für den Durchschnittssammler mit überwiegend einfachen Werten gefüllt. Wollen wir mal schauen was noch kommt.

  • Neufundland Fälschungen

    • klassikmarke
    • 20. März 2013 um 22:13

    DKKW: Ich danke Dir für Deine ausführliche Beschreibung.
    Das deckt sich mit meinen Erfahrungen am Papier sind gut gemachte Fälschungen meist noch zu identifzieren. Allerdings sind originale Vergleichsstücke sehr wichtig, sonst bleibt die Vermutung aber ohne Gewissheit.

  • Neufundland Fälschungen

    • klassikmarke
    • 20. März 2013 um 20:49

    DKKW: Wenn Du die Sperati-Fälschung mit dem Original vergleichst, läßt sich beim Papier ein Unterschied feststellen - Qualität, Farbe oder Faserung ?
    Vom Druck her ist die sehr gut gemacht. Die Fälschungen der Gebr. Spiro sind dagegen plump und für den eingeweihten Sammler keine Gefahr nur bei Anfängern ist nicht auszuschliesen, das sie darauf herein fallen.
    Interessant in diesem Zusammenhang, die Sperati-Fälschungen bringen auf Real-Auktionen teils genauso viel wie die Originale (sofern diese im Bereich von €uro 100-150 liegen)

  • Marken auf Papier /Papierrückstände

    • klassikmarke
    • 20. März 2013 um 20:31

    Wolfgang: Moderne Marken sind nun nicht unbedingt meine Baustelle, aber ich werde Dir meine Meinung hierzu sagen. Als erstes würde ich bei modernen Marken darauf achten, das die Qualität stimmt, Zähnung komplett, Stempel möglichst zentrisch, allerdings aus Bedarf. Des weiteren entweder eine Ganzsache mit komplettem Brief oder ein sauberes Briefstück, dann aber die anderen Marken auch so. Ansonsten würde ich darauf achten bei der Einzelmarke auch ein glatte saubere Rückseite zu haben, ist das nicht möglich würde ich die Marke so wie Du sie beschrieben hast nicht in die Sammlung aufnehmen.

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