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Beiträge von vaeterchen

  • Berlin ab 1948

    • vaeterchen
    • 16. Mai 2016 um 11:48

    Kleiner Nachtrag: Ich habe jetzt die postfrischen Spitzen (bis 1954) einzeln, bis auf ein paar wenige Ausnahmen, verkaufen können und liege bislang bei so 500 € Verkaufserlös.
    Klar, beim Rest wird es jetzt sicher deutlich schwieriger, aber damit bin ich doch schon sehr zufrieden… :)

    Mal sehen, ob ich die 600 € noch „knacken” kann… ;)

  • Bund 113…???

    • vaeterchen
    • 5. April 2016 um 09:09

    Okay, vielen Dank erstmal – dann kann ich sie zumindest ja mal für den „normalen” Preis anbieten… ;)

    Gruß
    Andreas

  • Bund 113…???

    • vaeterchen
    • 5. April 2016 um 08:50

    Hallo nochmal,

    kann mir vielleicht jemand, der sich damit etwas auskennt, sagen, ob ich bei der o. g. Marke (mit dieser Druckzufälligkeit) bei einem Verkauf Abschläge beim Preis machen muss oder soll (und falls das so sein sollte, in welchen Rahmen würde sich das dann bewegen)? Oder spielt das für den Wert der Marke eigentlich keine Rolle?
    Danke… :)

    Gruß
    Andreas

  • Bund 113…???

    • vaeterchen
    • 4. April 2016 um 14:35

    Danke für deine Antwort.
    Was bedeutet das denn dann für den Wert der Marke?

    Gruß
    Andreas

  • Bund 113…???

    • vaeterchen
    • 4. April 2016 um 12:33

    Hallo zusammen,

    ich habe beim kontrollieren der Bund-Sammlung meines Vaters bei der Nr. 113 etwas entdeckt, was mich gerade stutzig macht. Oben links gibt es einen schwarzen Fleck, den ich so nirgendwo dokumentiert finden kann (ich habe hier den Michel Spezial von 2014 vorliegen) – siehe Bild.

    Was kann das sein? Einfach eine Unsauberkeit beim Druck? Und was bedeutet das für den Wert der Marke?

    Vielen Dank für eure Meinungen und/oder Hilfe… :)

    Gruß
    Andreas

    Bilder

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  • Berlin ab 1948

    • vaeterchen
    • 29. März 2016 um 21:43

    Nochmals vielen Dank für eure Einschätzungen… :)

    Allerdings bin ich jetzt fast verwirrter als vorher – okay, meine Preisvorstellung war wohl deutlich zu hoch, aber jetzt habe ich Werteinschätzungen (nicht nur von hier), die sich so zwischen 250 € bis 550 € bewegen… ?(
    Ist wohl nicht so einfach zu sagen, was die Sammlung bringen könnte…:)

    Ich denke, ich werde mal versuchen die Sammlung nach und nach einzeln loszuwerden. Klar, dann muss ich eben etwas Geduld mitbringen, aber ich erhoffe mir dann schon so einen Preis von so um die 500 €.

    Gruß
    Andreas

  • Berlin ab 1948

    • vaeterchen
    • 16. März 2016 um 19:37

    Hallo Klaus, hallo hallerc4,

    vielen Dank für eure Einschätzung.
    Ich habe halt ein wenig recherchiert und zusammengerechnet, was die Marken einzeln (oder als Satz) auf verschiedenen Plattformen im Schnitt so gebracht haben und das dann „hochgerechnet” (wenn auch zugegebenermaßen recht großzügig)… ;)

    Bei eBay hab ich sie erstmal noch nicht eingestellt, die Gebühren dort kommen mir einfach zu hoch vor. Aber wahrscheinlich kann man da am ehesten verkaufen. Naja, ich werde die Preise mal etwas nach unten korrigieren oder vielleicht lohnt es sich ja auch eher die Marken einzeln (oder eben als Sätze) zu verkaufen…?!?

    Gruß
    Andreas

  • Berlin ab 1948

    • vaeterchen
    • 15. März 2016 um 23:02

    Und noch ein paar der Bilder, die dabei sind… :)

    Bilder

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  • Berlin ab 1948

    • vaeterchen
    • 15. März 2016 um 23:01

    Hallo zusammen,

    ich möchte gerne jetzt beginnen nach und nach die Teile der Sammlung meines Vaters zu verkaufe, die ich nicht weitersammeln möchte.
    Den Anfang soll die Berlin-Sammlung machen. Die habe ich jetzt auch schon auf einigen Plattformen zum Verkauf eingestellt – aber scheinbar doch etwas zu hoch taxiert… :(

    Folgendes hab ich dort angegeben (Preisvorstellung 790 €):
    Berlin, postfrische Qualitätssammlung ab 1949 bis 1986 (nicht komplett – von den Anfangswerten fehlen: Mi-Nr. 27-32; 34; 36-41; 42-60 sowie der Block 1; siehe Bilder) in 2 Lindner Falzlos-Vordruckordnern + 1 kleineres Einsteckalbum mit vielen gestempelten Berlin-Marken aus den Anfangsjahren (ohne die ganz großen Werte aber mit einigen festgestellten Plattenfehlern – wobei nicht alle Marken überprüft wurden…!)
    • Einige der besseren Werte sind geprüft…!
    • Viele Bogen-/Eckrandstücke… !
    • Der Michelwert beträgt über 4000,– Euro…!
    • Die Vordrucke sind in gutem Zustand…!
    Bilder habe ich jetzt erstmal nur von den Anfangsjahren eingestellt, damit man die „wertvolleren” fehlenden Marken erkennen kann. Danach fehlt zwar auch noch ganz vereinzelt mal eine Marke, die sind aber mittlerweile relativ einfach (und günstig) zu bekommen.
    Auch von den gestempelten Marken habe ich jetzt erstmal nur die ersten Seiten fotografiert, hier sind insgesamt 12 Seiten recht gut gefüllt (über 400 Marken bis so ca. Mitte/Ende der 60er Jahre, mit teilweise hohen Michelwerten)…!
    Wer noch weitere Bilder sehen möchte, dem kann ich natürlich gerne weitere Bilder zuschicken…!

    Meine Frage an euch wäre nun, welcher Preis so halbwegs realistisch sein könnte, damit die Sammlung auch verkauft wird…?
    Es wäre nett, wenn ihr mir da eure Einschätzung zu geben könnt… :)

    Grüße
    Andreas

    Bilder

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  • Wertermittlung

    • vaeterchen
    • 12. September 2015 um 11:50

    In den Müll musst du sie ja nicht direkt werfen – irgendjemand der mit dem Sammeln anfängt wird sich sicher darüber freuen.
    Wenn jemand bei Facebook scharf drauf ist, hast du doch u. U. schon jemanden, dem du sie (vielleicht sogar für ein paar Euros) geben kannst.

  • Auktionserlösspiel 2015

    • vaeterchen
    • 12. August 2015 um 17:39

    Ich kenn jetzt eure Regeln nicht so genau und will mich als Neuling auch gar nicht einmischen, aber würde diese Auktion nicht passen?


    ;)

  • Kiloware…?

    • vaeterchen
    • 4. August 2015 um 09:59

    Vielen Dank für eure Antworten…!
    Die bestärken mich es einfach mal zu riskieren… :)

    Wie gesagt ich spekuliere nicht damit die „Blaue Mauritius” oder sowas zu finden, mir geht es mehr ums „sichten und sortieren”. Aber ich würde gerne entweder den Einsatz in etwa wieder rausbekommen können oder aber etwas finden, was für mich zum sammeln interessant ist. Bislang habe ich mich ja noch nicht wirklich für ein Sammelgebiet entschieden (ausser vielleicht Färöer – da hat mein Vater schon gut vorgearbeitet, dass werde ich mal versuchen zu vervollständigen) – zunächst muss ich mal sehen, was sich von der erhaltenen Sammlung gut zu Geld machen lässt um es dann wieder zu reinvestieren… ;).

  • Kiloware…?

    • vaeterchen
    • 3. August 2015 um 22:45

    Hallo mal wieder… :)

    Ich überlege gerade, dass es mir durchaus Spaß machen könnte mich ein wenig ausführlicher mit dem Thema Briefmarken zu beschäftigen und hobbymäßig (also ohne große Gewinnabsichten) ein wenig mit Briefmarken zu „handeln”. Irgendwie hat mich das Thema gerade halt etwas gepackt.

    Deswegen mal eine Frage an die Profis hier: Lohnt sich das eigentlich bei eBay oder Delcampe nach Kiloware etc. zu stöbern um bei einem vermeintlich günstigen Angebot zuzuschlagen? Kann man da mit viel Zeit und Muße tatsächlich mal eine „wertvolle” Marke finden (um damit zumindest die Investitionskosten wieder rauszuholen) oder ist das in der Regel nur Abzockerei, wo die guten Stücke vorher bereits aussortiert wurden? Man liest ja hin und wieder was von „garantiert undurchsucht” o. ä. – kann man das ernst nehmen oder ist das naiv… ?

    Wie gesagt, ich will kein Händler werden, dafür hab ich ja auch (noch) viel zu wenig Ahnung, einfach weil ich die Zeit dafür hätte und Spaß am „durchstöbern” und sortieren habe… ;)

    Gruß
    Andreas

  • Wertverlust von „Falz-Marken”?

    • vaeterchen
    • 1. August 2015 um 13:29

    Hallo Wolle,

    na so hochhängen will ich das Thema jetzt nun auch wieder nicht… ;)

    Ich war, wie gesagt, über das Wörtchen „Geiz” nur etwas irritiert – für mich ist diese Wort eben eher negativ belegt und so sehe ich mich nun gar nicht.

    Ich gebe aber zu, dass ich vielleicht manchmal etwas frage, was ich vielleicht auch mit mehr Geduld im Netz selber rausfinden könnte (kann man dann wohl Bequemlichkeit nennen). Für mich ist sowas aber irgendwie auch der Sinn eines Forums – ich weiß, das sehen nicht alle so. Allerdings in dieser Sache war ich nun wirklich etwas ratlos und habe nichts konkretes dazu finden können.

    Aber nu ist auch gut und wir wenden uns wieder wichtigeren Dingen zu… :D

    LG
    Andreas

  • Wertverlust von „Falz-Marken”?

    • vaeterchen
    • 1. August 2015 um 10:24

    Ich nehme nichts tragisch – habe mich nur ein wenig gewundert (oder besser, ich war irritiert)… :)

    Okay, diese Spalte habe ich bei den Österreich-Marken noch nicht gesehen.
    Mir ist im übrigen natürlich schon klar, dass die Michel-Katalogwerte nicht gleich die Summen sind, die man bei einem evtl. Verkauf auch bekommen wird. Aber als Anhaltspunkt sind sie eben mal ganz interessant… ;)

  • Wertverlust von „Falz-Marken”?

    • vaeterchen
    • 31. Juli 2015 um 21:12
    Zitat

    Original von wolleauslauf
    Mensch Meier vaeterchen,

    was nützt Dir der ganze Geiz, wenn Du kostenlose Kataloge runterlädst, die die wichtigsten Grundregeln nicht entalten ???


    Ich kenne jetzt nicht genau dein Problem, aber der Online-Michel kostet mich pro Jahr immerhin knapp 120 €… !?! Ich finde das hat nichts mit Geiz zu tun, oder?


    Zitat

    Original von wolleauslauf
    Gib mir Deine Adresse per PN, dann bekommst Du einen älteren Michel Deutschland Katalog, aber die Einführung in die Philatelie ist immer die gleiche !!


    Danke, aber einen älteren Michel-Katalog besitze ich schon selber.

    Ich verstehe jetzt einfach auch nicht so genau, was du mir mit deinem Post sagen willst – ich weiß schon was genau für „gebraucht” oder „postfrisch” steht. Aber wie bereits gesagt, es gibt (zumindest im Online-Michel) keine Spalte mit den Werten für die gebrauchten Marken (da gibts nur eine Spalte mit 2 Sternchen und die gestempelte Version)… :rolleyes:

    Aber ist egal, ich nehm jetzt einfach diese 60%-Regel, dann sollte es wohl einigermaßen passen.
    Danke für die Antworten.

  • Wertverlust von „Falz-Marken”?

    • vaeterchen
    • 31. Juli 2015 um 17:46

    Hm, das einzige was ich in der Online-Ausgabe dazu finde, ist folgender Absatz:

    Zitat

    Sofern nichts anderes vermerkt, gelten bei europäischen Ländern die Bewertungen für ungebrauchte Marken bis zum Ausgabejahr 1919, bei überseeischen Ländern bis zum Ausgabejahr 1944 für Marken mit Falz. Postfrische Qualität ** rechtfertigt zum Teil erhebliche Preisaufschläge (Vorsicht vor nachgummierten oder entfalzten Marken. Auch auf Reparaturen achten!). Sofern nichts anderes vermerkt, gelten ab dem Ausgabejahr 1920 bei europäischen, ab dem Ausgabejahr 1945 bei überseeischen Ländern für ungebrauchte Marken Postfrisch-Notierungen **. Marken mit Falz * bedingen Preisermäßigungen.

    Gut, dass Marken mit Falz Preisermäßigungen bedingen war mir schon klar – aber in welchem Umfang muss man diese einkalkulieren. Gibt es da keine „Regel”…?
    Oder sind die 60%, die achim35 anführt, schon diese Regel (kann man das also mehr oder weniger immer so rechnen?).

  • Wertverlust von „Falz-Marken”?

    • vaeterchen
    • 31. Juli 2015 um 14:32

    Hallo,

    ich hab da mal wieder eine Frage an euch… :)

    Ich sortiere gerde die Österreich-Marken, die ich bekommen habe und stelle dabei fest, dass sehr viele Marken mit Falz/Falzresten dabei sind. Leider eben meistens solche, die lt. Michel postfrisch noch einen etwas höheren Wert hätten.
    Im Online-Michel stehen aber nur die postfrischen bzw. gestempelten Werte, nicht die Werte von gebrauchten Marken. Gibt es da evtl. eine „Regel”, wieviel so eine Marke im Durchschnitt zu einer postfrischen verliert?

    Gruß
    Andreas

  • Frage zu Frankaturware Schweiz

    • vaeterchen
    • 29. Juli 2015 um 16:57

    Vielen Dank, damit kann ich arbeiten… ;)

  • Frage zu Frankaturware Schweiz

    • vaeterchen
    • 29. Juli 2015 um 16:15

    Ich hänge mich mit meiner nächsten Frage einfach mal hier an… ;)

    Ich habe jede Menge Schweizer Marken die ich an einen „Frankaturankäufer” verkaufen möchte. Alle Marken sind postfrisch und nach 1964 erschienen.
    Nun sagte mir der Ankäufer aber, dass es auch noch bei nach 1964 erschienene Marken Ausnahmen gibt – so sind beispielsweise alle Marken mit der Aufschrift „timbre de service” auch nach 1964 ungültig.
    Meine Fragen dazu sind:
    1. ist diese Aussage grundsätzlich richtig (wovon ich zwar ausgehe, wenn er mir das sagt – aber im Netz finde ich dazu nichts)?
    und
    2. gibt es noch weitere Ausnahmen (und welche wären das dann)?

    Gruß
    Andreas

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