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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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  3. PW0001

Beiträge von PW0001

  • Faux, Fälschung, FFÄ bei DDR-Marken

    • PW0001
    • 4. Februar 2009 um 22:10

    Die VD Marke ist der mit 4a überdruckte Aufkleber (Klebezettel) für Vertrauliche Dienstsachen. dabei wurde die Wertstufe 20 Pf. mit 4a überdruckt. Dieser überdruckte Zettel diente zur Kennzeichnung solcher ZKD-Sendungen, die als "Vertrauliche Dienstsache" beanstandet wurden.
    Normalerweise sind diese Zettel gezähnt. Beim Original sind geschniottene Expl. aus der Makulatur.
    Bei dem überdruckten Zettel sind geschnittene zu Handelszwecken abgegeben worden. Die Überdruckten sind seltener als die Originale und wurden in der DDR ca. 4 fach (gez.) und 8 fach (geschn.) gegenüber dem Original bewertet.

    Die Europa-Marke ist Machwerk.

    Die Postkarte ist eine ganz normale Postkarte aus 1990. Die Zahlenfelder waren vorgegeben um die PLZ maschinell einlesen zu können.
    Den Aufdruck Muster würde ich allerdings in das Reich der Legenden gehörig betrachten. Also Machwerk um die karte interessant zu machen.

  • Tschechoslowakei Nr. 508-511 FDC ???

    • PW0001
    • 1. Februar 2009 um 12:56

    Wie es zu bewerten wäre weiß ich im Moment auch nicht. Aber es muss nicht unbedingt weniger sein als beim FDC.

  • Tschechoslowakei Nr. 508-511 FDC ???

    • PW0001
    • 31. Januar 2009 um 23:41

    Einspruch Euer Ehren ;)

    Wenn schon, dann ist es eine First Day Card aber kein First Day Cover. Eine FDC Bewertung trifft darauf nicht zu.

  • Bogen Marken Tschechoslowakei 30er

    • PW0001
    • 31. Januar 2009 um 01:33

    So muss es gewesen sein wenn es sich um die Bogenanordnung B handelte. Dieser Druckbogen wurde schrittweise in 5x10 und 10x10 Schalterbogen getrennt.
    Die Bogenanordning C kann es nicht gewesen sein, da in tschech. Katalogen Pofis und Specializovany Katalog die Abbildungen und Wertungen mit Zwischensteg in Markengröße abgebildet sind. In der Bogenanordnung C gibt es aber keine Zwischenstege in Markengröße.

  • Bogen Marken Tschechoslowakei 30er

    • PW0001
    • 30. Januar 2009 um 23:36

    Bei den Mi. 351-356 müsste es sich um die Bogenanordnung B der Beispiele im Mi. D Spezial für Böhmen und Mähren handeln. Anders als bei den Mi. 357-359 der gleichen Ausgabe, bei der es auch Leerfelder wegen der ganz anderen Markenanordnung gab, gibt es m.E. bei den Mi. 351-356 nur Zwischenstege.

  • Tschechoslowakei 1919 - Abart MiNr 21 ???

    • PW0001
    • 28. Januar 2009 um 11:22
    Zitat

    [i]
    ...hab CSSR eher aus ästhetischen Gründen (ja das gibts ;) ) in mein Sammlung aufgenommen weil mir die Gestaltung der Marken positiv auffiel ...

    Da geht es Dir wie mir. Die Einheit aus Ausgabeanlass, graphischer und künstlerischer Umsetzung und des herrlichen Stichtiefdruckes sind ein Augenschmaus.


    Zitat

    [i]
    So - noch eine Frage an PW0001 - wer ist TE ?
    Danke vorab

    Gruß
    p4e

    TE = Threaderöffner = phila4ever = DU :biggrin:

  • Tschechoslowakei 1919 - Abart MiNr 21 ???

    • PW0001
    • 28. Januar 2009 um 00:02

    phila4ever, Zarenadler

    Solche beschnittenen Zähne kommen oft beim Ausschnitt oder Beschnitt von Briefausschnitten vor wenn es an der notwendigen Sorgfalt mangelt.
    Bei der von phila4erver gezeigten Marke könnte es wegen der sehr weiten Zähnung auch reine Vorsichtsmaßnahme beim Trennen gewesen sein um die Marke beim Reißen nicht zu beschädigen. Wohl nicht aus phil. sondern rein praktischen Gründen.


    Zu der vom TE gezeigten Marke bin ich in tschech. Katalogen fündig geworden. Das Problem ist nur, dass ich noch an der Übersetzung knobele.

    Unverbindlich aber soviel zu meinen derzeitigen Erkenntnissen aus den Übersetzungsbemühungen vorweg:

    Diese 80h gibt es gezähnt nur im Zusammenhang mit der bereits erwähnten Ausgabe mit dem Aufdruck VZOREC (geschnitten und gezähnt) mit den Zähnungen 13 3/4 : 13 1/2 sowie 13 3/4 und 11 1/2 : 10 3/4. Von Privatzähnungen ist in diesem Zusammenhang nicht die Rede.
    Dieser Aufdruck heißt schlicht und einfach MUSTER und wurde auf einem Teil dieser geplanten Ausgabe zur Vorstellung bei der Weltpostunion UPU in Bern angebracht. Letztlich blieben diese Marken aber unverausgabt. Später wurden dann wohl Teile dieser Marken für philatelistische Zwecke mit dem Aufdruck VZOREK versehen.
    Wie das zahlenmäßige Verhältnis der Marken mit und ohne Aufdruck aussieht habe ich noch nicht herausbekommen. Auch nicht ob es mehr geschnittene oder gezähnte Marken betraf.
    Was es dazu noch zu sagen gibt steht vielleicht in den anderen 50% des Katalogtextes, den ich mir nochmal vornehmen muss.

    Wenn es denn stimmt was ich meine herausgefunden zu haben, ist der Stempel auf der vom TE gezeigten Marke sehr fraglich. Es dürfte sie nur ** oder * geben.

  • Tschechoslowakei 1919 - Abart MiNr 21 ???

    • PW0001
    • 26. Januar 2009 um 13:21
    Zitat

    [i]
    ...die Zähnung gefällt mir auch nicht (zu Sägezahnartig)...

    Entweder ich habe es überlesen oder es hat tatsächlich noch keiner gemerkt, dass die Zähne total beschnitten sind. Die Marke ist praktisch wertlos.
    Ich werde trotzdem mal bei mir nachschauen und versuchen sie zu bestimmen falls das Problem noch nicht gelöst ist.

  • Bewertung DV und DZ

    • PW0001
    • 25. Januar 2009 um 19:04
    Zitat

    Original von Totalo-Flauti
    ...Eine Trennung ist aber auch hier durch die Bezeichnung "Betriebssymbol" gegeben...

    Irrtum! Mit Betriebssymbol ist das Symbol vor Deutsche gemeint, wie es auf der Abbildung der 12 Pf. Akademie zu sehen ist. Das hat mit Trennung nichts zu tun. Dieses Symbol ist Teil des DV bei einigen Ausgaben.

  • Bewertung DV und DZ

    • PW0001
    • 24. Januar 2009 um 17:11
    Zitat


    Ergo bleibe ich dabei, daß die Stücke nach Micheldefinition vollständig sind. Und für 12 EUR hätte ich die Stücke garantiert auch erworben !
    Gruß
    KJ

    Ja, nach Michel wird willkürlich bei einigen Ausgaben nach DV und DZ unterschieden.
    Ja, nach Michel haben diese gezeigten Marken einen DV oder einen DZ.

    Ich behaupte aber, dass diese Michel-Verfahrensweise falsch ist. Michel widerlegt sich selber, indem wenige Ausgaben später auch nur noch von DV und NICHT mehr von DV und DZ gesprochen wird.

    Nach DDR Universalkatalog ist der Druckvermerk das was ich in meinem Beitrag fett dargestellt, zitiert habe.

  • Bewertung DV und DZ

    • PW0001
    • 24. Januar 2009 um 08:39

    Dass der Michel Spezial teilweise die Unterscheidung in DV und DZ trifft, ist mir wohl bekannt.
    Dass der Michel oft auch Definitionsschwierigkeiten hat und eigene Widersprüchlichkeiten fabriziert, ist auch bekannt. So kann er in einigen fällen Kleinbogen nicht von Block und Block nicht von Briefmarke unterscheiden.

    Wie bei allen Sachen, gibt es immer einen Oberbegriff. Man nenne mir den Oberbegriff von DV und DZ.

    Für mich ist der DV der Oberbegriff für diese weit auseinanderstehenden Vermerke, die, wie bereits gesagt, später einreihig oder zweireihig direkt zusammengedruckt wurden.

    Und jetzt schaue ich doch noch in den Michel und stelle fest, dass er nur ein paar marken später bei der Einheit von DV und DZ selbst NUR von DV spricht.

    Soviel zum Michel:oneien: :oneien:

  • Bewertung DV und DZ

    • PW0001
    • 24. Januar 2009 um 00:50

    Die kompletten Druckvermerke müssten lauten (Zitat DDR Universalkatalog in Fettschrift):

    Bei den 12 und 24 Pf. Beethoven
    DEUTSCHE WERTPAPIER-DRUCKEREI VEB III/18/185 2020

    Bei der 24 Pf. DSF
    DEUTSCHE WERTPAPIER-DRUCKEREI VEB III/18/185 2 000 000

    Bei der 12 Pf. Akademie
    Betriebssymbol DEUTSCHE WERTPAPIER-DRUCKEREI M 301/Z 4801

    Bei den 12 und 24 Pf. Mansfeld
    Betriebssymbol DEUTSCHE WERTPAPIER-DRUCKEREI M 301 2 000 000 VIII. 50

    Betriebssymbol ist das Zeichen, das vor DEUTSCHE auf der 12 Pf. Akademie zu sehen ist.

    Um einen kompletten Druckvermerk auf einem Stück zu haben benötigt man also einen kompletten Unterrandstreifen.

  • DDR Pappchinese 662 Stempel echt ?

    • PW0001
    • 22. Januar 2009 um 22:43

    Obwohl ich nicht weiß wie der echte Stempel aussieht, würde ich den gezeigten gefühlsmäßig als falsch einstufen.

    Gründe:

    Der Stempel soll bis 14 Uhr geführt worden sein, zeigt aber 16 Uhr
    Nach 40 fehlt ein Punkt
    BERLIN sieht komisch aus, vor allem das LI

  • Sport markenheftchen

    • PW0001
    • 18. Januar 2009 um 00:26

    Ich habe vor ca. 2 Jahren ein paar solcher Sporthilfe MH mit guten Ergebnissen verkauft. Allerdings waren sie, im Gegensatz zu dem hier gezeigten richtig toll gemacht.

  • SBZ 1945 bis 1949 (Galerie)

    • PW0001
    • 6. Januar 2009 um 23:29
    Zitat

    Original von Zähnetigger
    2.Bezirk 14 / Görlitz 8
    Hier kann man an der Echtheit nicht zweifeln 8-)
    Gr.Zt.

    Zweifel sind immer angebracht. Aber es ist schön mal wieder echte Bezirksstempelaufdrucke zu sehen.

  • gestrichenes Papier

    • PW0001
    • 4. Januar 2009 um 00:41

    Ich meinte das nicht so absolut wie Du es aufgefasst hast. Es sollte mehr ein Denkanstoß sein.
    Wenn auch für Briefmarken keine doppelseitige Pigmentierung notwendig ist, so kann man aber von vornherein nicht ausschließen, dass nicht doch beidseitig pigmentiertes Papier verwendet wurde. Es bedarf also dieses Nachweises/Beweises.
    Obwohl einseitig pigmentiertes Papier als Kreidepapier und beidseitig pigmentiertes Papier als Kunstdruckpapier zu bezeichnen wäre, verlasse ich mich bei den Katalogangaben darauf nicht 100%ig. Denn wenn in den Katalogen z.T. nicht einmal korrekt zwischen Block und Kleinbogen unterschieden wird, kann ich mich auf andere Klassifizierungen nicht verlassen.

    Noch verwirrender wird es wenn ich den Begriff gestrichenes Papier verwende. Denn das wird ja auch mit Kreidepapier assoziiert. Bedeutet aber lt. Wikipedia Kunstdruckpapier. Und Kunstdruckpapier ist beidseitig gestrichen.

  • gestrichenes Papier

    • PW0001
    • 1. Januar 2009 um 22:00

    Zunächst schienen mir Jureks Ausführungen einleuchtend und ich wollte sie schon unterstützen.
    Doch nach ein paar Recherchen scheint es wohl doch eher so zu sein, dass Kreidepapier bei der Herstellung i.d.R. beidseitig gestrichen wird. Das würde bedeuten, dass beidseitig gestrichenen Papier die Regel und einseitig gestrichenens Papier die Ausnahme ist.

  • Auktionserlösespiel 2007 - beendet

    • PW0001
    • 31. Dezember 2008 um 00:12

    Angebotsende: 31.12.08 23:00:00
    Bietende: 31.12.08 11:00:00

    Jeanyjo: 1950.-€
    martin10243: 999,- Euro
    PW0001: 1500 €

  • Auktionserlösespiel 2007 - beendet

    • PW0001
    • 28. Dezember 2008 um 21:23

    Angebotsende: 29.12.08 21:47:00
    Bietende: 29.12.08 09:47:00


    PW0001: 1000 €

  • Auktionserlösespiel 2007 - beendet

    • PW0001
    • 26. Dezember 2008 um 21:50

    Angebotsende: 27.12.08 18:15:00 MEZ
    Tippende : 27.12.08 06:15:00 MEZ

    martin10243: 350,-
    PW0001: 360 €

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