1. Dashboard
  2. zum Forum
    1. Unerledigte Themen
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Ratgeber
  5. Hilfe
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
  2. Mitglieder
  3. PW0001

Beiträge von PW0001

  • Welches Arbeitsgerät wird auf BM für den Bauern am häufigsten verwendet

    • PW0001
    • 16. Juni 2009 um 21:41

    Mir fällt da noch die Säerin/der Säer ein. Das Werkzeug dazu wäre der Beutel oder die Holzschale, die beim Säen umgehangen oder getragen werden... vielleicht aber auch die Hand, die das Saatgut auswirft.

    Wenn ich allein die Häufigkeit dieses Motives Säerin in Frankreich sehe, ist das schon Rekordverdächtig. Auch auf Motivmarken Arabiens und Afrikas und Asiens kommt dieses Motiv des Säens sehr häufig vor; vor allem in den 50er bis 70er Jahren.

  • Bayern posthorn

    • PW0001
    • 15. Juni 2009 um 00:25
    Zitat

    Original von amor05
    ...ich habe noch eine briefmarke bei der ich auch eure hife brauche

    Das ist die Michel 915 der Gemeinschaftsausgaben Alliierte besatzung mit Bezirkshandstempel des Postamtes Sagard auf der Insel Rügen. Als solche dann die Michel I b VIII. Nach Michel Spezial 2004 mit 40 € notiert falls der Stempel echt und die Marke wirklich postfrisch ist. Ansonsten ungebraucht die Hälfte.

    Wegen generell sehr hoher Fälschungsgefahr der Bezirkshandstempel ungeprüft nicht zu verkaufen, höchstens an gutgläubige Leute. Allerdings besteht für diesen Stempel keine erhebliche Fälschungsgefahr.

    Im Michel ist nicht vermerkt, dass es diesen Stempel sowohl in schwarz als auch in violett gibt. In violett ist er ca. 100% höher zu bewerten.

    Für michsieht die Ziffer 37 sehr echt aus. Bei den Buchstaben a und d bin ich etwas unsicher. Ich tendiere mehr zu echt als zu unecht. Aber das vollkommen unverbindlich.

  • Sowjetunion - die ersten im All

    • PW0001
    • 11. Juni 2009 um 00:54

    Die Briefmarkenmesse Philatelia gibt es heute noch. Sie findet abwechselnd in Köln und Leipzig statt. Wenn diese heutige Philatelia etwas mit dieser auf dem Etikett zu hat, so ist es eine dieser Messen, die 1964 eben in Moskau stattfand.
    Zarenadler und @SammlerBernd haben es schon richtig beschrieben um was es sich da handelt.
    Wenn auch nur 18 Kopeken Verkaufspreis, war der Inhalt aus dieser Zeit, wertmäßig in die heutige Zeit gebeamt, nicht zu unterschätzen.

    Nur mal so nebenbei erwähnt gab es Wundertütchen damals in den 60ern auf dem Berliner Weihnachtsmarkt für ein paar Ost-Pfennige, da waren echte Raritäten drin. Beispielsweise nicht verausgabte Spanien Marken, alte GB und SBZ. Statt Karussel zu fahren habe ich mein Taschengeld in Briefmarken-Wundertütchen angelegt.

  • Farbunterschiede bei Bund Nr. 2275

    • PW0001
    • 3. Juni 2009 um 16:16

    Ich würde auch das Fehlen der roten Farbe vermuten.

  • BDPh - Zukunftsforum

    • PW0001
    • 27. Mai 2009 um 23:07

    Lady GaGa go for (BdPh)President, oder Heidi oder Annemarie....

    Spaß beiseite. In der heutigen Zeit der allgemeinen Volksverdummung ist der Erfolg der Philatelie wohl nun auch nur noch eine MOTIV-Frage und eine Frage des richtigen Ziehpferdes.

    Wenn nicht alle möglichen Menschenrechts-, Hungerhilfe-, Tierschutz-, Drittewelt-, Aidshilfe-, Krebs- und Denkmalschutzorganisationen entsprechende A und B Prominente, Präsidentengattinnen usw. als Zugtiere vor ihren Karren spannten, würde keine S... nach dem Schicksal der beworbenen Klientel fragen.

    So wird es wohl unumgänglich sein, dass auch solche ureigenst seriöse Sparten wie die Philatelie ähnliche Wege gehen müssen. An den Leuten, die das könnten fehlt es wohl. Ich stelle mich entgeltlich gern zur Verfügung.

    Andere Wissenschaften haben dieses Feld auch schon bestellt und fahren gut damit.

  • Messe Sammler Prag 3.9.-5.9.2009

    • PW0001
    • 23. Mai 2009 um 07:25

    Für uns ein willkommener Anlass für eine Woche Urlaub um diese herrliche Stadt weiter auf eigene Faust zu erkunden.

  • Bleisulfidschäden bei klassischen Briefmarken

    • PW0001
    • 8. Mai 2009 um 22:41

    Das weiß ich seit mindestens 45 Jahren. Dazu brauche ich keine Empfehlung eines Philatelistischen Büros, keines Sem's, keines Köhler's, keines wen auch immer. Es bedarf nur durchschnittlicher Intelligenz und eines gesunden Menschenverstandes.

  • Wann ist ein FDC ein FDC ?

    • PW0001
    • 7. Mai 2009 um 22:29

    Nur der Stempel vom offiziellen Ausgabetag ist ein Ersttagsstempel und adäquat auch ein Brief nur ein Ersttagsbrief.

  • DDR-Kleinbogen

    • PW0001
    • 28. April 2009 um 19:58

    Auch früher gab es schon Bodenfliesen, ähhhh Kacheln. Ein Schachbrett stellt das nicht dar. Die Kacheln sind nur schachbrettartig verlegt.

  • Stempel DDR

    • PW0001
    • 10. April 2009 um 02:51

    DrMoeller_Neuss muss ich leider in allen Punkten widersprechen:

      Die erste Marke zeigt einen echten Stempel, wahrscheinlich einen ESSt. Da das Datum nicht erkennbar ist, ist es wiederum kein ESSt., sondern nur ein SSt. Diese Stempel wurden i.d.R. aber nur am Ersttag verwendet.

      Die zweite Marke zeigt einen normalen Handstempel, der aber hier zur Bogenentwertung für philatelistische Zwecke verwendet wurde (BERLIN 2 102), bis 1973. Diese sind höher zu bewerten als die Bogenentwertung durch aufgedruckte Stempel was nach 1973 erfolgte.

  • Briefmarkenbilderverbot

    • PW0001
    • 3. April 2009 um 23:41

    Der Herausgeber von Briefmarken, korrekt gesagt Postwertzeichen, ist nicht die DPAG sondern die Bundesrepublik Deutschland. Die DPAG ist sozusagen nur der privilegierte Monopolgroßhändler. Daraus lassen sich sicher keine diesbezüglichen Rechte ableiten.

  • SBZ Bezirkshandstempel

    • PW0001
    • 27. März 2009 um 22:15

    Ich habe meine Meinung geändert. S.o.

  • SBZ Bezirkshandstempel

    • PW0001
    • 27. März 2009 um 21:25

    Die Qualität des Abschlages ist zwar auffallend, muss aber nichts zu bedeuten haben. Es wird, falls echt, ein Gefälligkeitsstempel sein.

  • SBZ Bezirkshandstempel

    • PW0001
    • 27. März 2009 um 21:11

    Ob die Marken echt sind mag ich nicht zu beurteilen.

    Der Aufdruck macht dem Anschein nach m.E. einen echten Eindruck. D.h., dass er für mich rein optisch echt aussieht. Genauer kann man es nur bei Ansicht des Originales beurteilen. Warum sage ich das? Altfälschungen wurden mit nachgemachten Stempeln aufgebracht. Dabei ist es schwer den Originalstempel identisch zu fälschen. Ich kann keine markanten Unterschiede zum Original feststellen. Der dominante Tagesstempel behindert allerdings die Ansicht. Moderne Fälschungen werden auch digital gemacht. D.h., dass ein optisch identisches Abbild z.B. mit Laser- oder Tintenstrahldruckern aufgebracht wird. Das kann man am Scan nicht erkennen.

    Ich ändere meine Meinung:
    Nach nochmaligem genauerem Hinsehen tendiere ich nun zu Bezirkshandstempel falsch. Nach der Form des J kann es nur die Variante e) des Bezirkshandstempels Jena 1 sein. Zu einer anderen Variante passt das J nicht. Für die Variante e) ist aber der waagerechte Strich unten am e zu lang. Er geht deutlich über den rechten Rand des e hinaus. Das dürfte nicht sein. Weiterhin geht beim a der untere Strich schräg nach rechts oben. Das dürfte auch nicht sein. Er müsste annähernd waagerecht und länger sein. Dadurch müsste das a unten auch etwas breiter sein.

    Die größten Bedenken hege ich gegenüber dem Tagesstempel. Habe aber keine Beweismittel. Gefühlsmäßig würde ich ihm nicht trauen. Markant ist der weit nach oben reichende Bogen des J und die obere waagerechte Spitze des N von Jena. Dazu passen nur diese Stempel aus der Stempeldatenbank
    und dieser
    Doch ob diese so lange verwendet und entsprechend verändert wurden kann ich nicht beurteilen.

  • Warum läßt Ebay Fälschungen zu?

    • PW0001
    • 26. März 2009 um 00:10
    Zitat

    Original von Pauker2507
    Für mich als Briefmarken-Neuling sind Reproduktionen auch ein Problem.
    Naive Neulings-Frage: Woran erkenne ich denn an einer Marke, ohne dass ich einen Experten bemühen muß, dass es sich um eine Reproduktion, also um eine Fälschung handelt?
    Anmerkung: Ich sammle vornehmlich Deutsches Reich.

    Wenn der Anbieter oder Besitzer seriös ist steht es drauf oder dran oder wird entsprechend korrekt beschrieben.
    Im Zweifel immer prüfen lassen oder nur geprüfte Stücke erwerben.
    Ansonsten hilft Erfahrung, Vorsicht und gesunder Menschenverstand.

    Übrigens: Wenn Reproduktion o.ä. drauf oder dran steht ist es keine Fälschung. Steht nix drauf oder dran, sondern wird nur entsprechend beschrieben, kann es im Ursprung dennoch eine Fälschung sein wenn sie hergestellt wurde um als echt an den Mann gebracht zu werden. Das sind die Fälschungen, die als solche erkannt oder auch geprüft angeboten und z.T. auch gesucht werden.

    Wenn jemand eine nicht gekennzeichnete, nicht zur Täuschung hergestellte Reproduktion oder bekannte Fälschung erworben hat und diese wiederum als angeblich echt anbietet, wird aus der Reproduktion keine Fälschung. Derjenige, der das macht ist "nur" ein Betrüger und macht sich strafbar aber er ist kein Fälscher.

  • Maluku Selatan

    • PW0001
    • 17. März 2009 um 21:45

    Wenn @SammlerBernd von Vignette spricht ist das zwar nicht korrekt aber man weiß wenigstens was er meint.

    Wenn aber bei Wikipedia die Begriffe Schwindelausgabe und Briefmarkenfälschung bedeutungsgleich verwendet werden ist das, höflich ausgedrückt, irreführend.

    Unhöflich ausgedrückt heißt das, dass die Autoren nicht wissen was Fälschungen sind und beweisen damit wieder einmal, dass man Wikipedia nicht blindlings vertrauen sollte.

  • 20Jahre DDR

    • PW0001
    • 4. März 2009 um 13:40

    Die Marken wurdem auf gewöhnlichem Papier gedruckt. Dadurch sieht man evtl. Papierunterschiede, die man bei gestrichenem bzw. Kreidepapier nicht sieht.

    Ich glaube aber auch bei der oberen Marke Fasern im Papier zu sehen, bei der unteren Marke jedoch nicht.

    Obwohl ich diese Marken nicht mehr habe, glaube ich, mich an weißes und ganz leicht gelbliches Papier erinnern zu können.

  • SBZ 1945 bis 1949 (Galerie)

    • PW0001
    • 28. Februar 2009 um 00:24

    Beide Werte gibt es mit violettem Aufdruck. Der Aufdruck selbst sieht echt aus. Ich persönlich würde sie auch ohne prüfung als echt einstufen. Aber das ist meine ganz persönliche Meinung.

    Einer Altprüfung durch Modry würde ich vertrauen.

    Jedoch machen mich die kleinen Abbildungen skeptisch auf denen man den Prüfstempel nicht erkennen kann. Gerade die stellt man doch normalerweise mit großen Abb. verkaufsfördernd heraus.

    Ich tippe auf Marke und Aufdruck echt aber Prüfstempel möglicherweise falsch.

  • Block Wasserzeichen

    • PW0001
    • 27. Februar 2009 um 00:55

    Versuche es mit herkömmlichen Methoden. Z.B. dunkler Raum, schwarze Unterlage, schräges Lcht.

  • DDR Dienstmarke Nr. 8 mit Plattenfehler oder Druckzufälligkeit??

    • PW0001
    • 15. Februar 2009 um 20:04

    Es scheint nur ein sehr schwacher Druck zu sein, sodass man die Rasterpunkte nicht sieht. Die rasterpunkte im Mittelstück sind auch ziemlich schwach. Solche Stücke habe ich auch gehabt. Und mal schnell nachgeschaut habe ich 2x die Nr. 11 auch ohne punkte zw. d. grannen. Also nichts Besonderes.

    Im Michel sind z.B. auch zwei Abb. zur Typenunterscheidung der Nr. 5. dabei ist die Type I mit deutl. Rasterpunkten und die Type II ohne Rasterpunkte abgebildet. Die Raterpunkte haben aber mit diesen Typen nichts zu tun.

Registrierung

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
  3. Kontakt

Partnerprogramm / Affiliate Disclaimer

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Mit * markierte Links sind Affiliate-Links (Werbung). Nur auf diese Weise können wir dieses großartige Forum finanzieren, wir bitten um euer Verständnis!

Community-Software: WoltLab Suite™