hier mal ein Plattenfehler der DDR
Mi. 545 PLF II def. "A" in Abbe (s. rechte Marke )
hier mal ein Plattenfehler der DDR
Mi. 545 PLF II def. "A" in Abbe (s. rechte Marke )
oh danke, das Buch fehlt mir noch,
ich bin nach Milde gegangen,
Vereinsgebühr 3 NG + 2 NG Fremdgebühr f. Briefe über 10 Milen von der Grenze ( erklärt auch die handschriftl. blaue zwei - Ausweisung des Fremdportoanteils )
mfg
mmh, in meinem Michel Spezial 2004 gibt es garkeinen PLF 144 I !!
Wie sieht der den "vollendet" aus ?
kann ich nur zustimmen, das Salzguter Ländle ist eine Reise wert,
natürlich auch Wien.....
danke dir Lars ![]()
von Zangerle hab ich noch nie was gehört
mfg
tole Beispiele Hannes, supi
hier mal einer wo Sch... den Wert der Marke erhöht
mal eine Druckzufälligkeit
hallo,
den "PP" Stempel gibt es von vielen Ländern während der Zeit ab 1800
dieser hier ist soweit ich das entziffern kann einer aus Paris.
Dieser wies aus das für den Brief nur ein Teil seiner Strecke bezahlt wurde ( s. Bem. von Alfredolino )
ja, das war und ist auch heute noch legitim.
Steht in den Geschäftsbedinungen der Post
mfg
Na dann will ich mal deinem Wunsch nachkommen und von der DDR Zufälligkeiten oder PLF dir hier zu zeigen
mfg
genau, es heißt dv nicht vb
mfg
ohja, die Marke ist schön rot ![]()
nur schade das ich keine Germanias sammle ![]()
Hallo,
ich bin mir nicht im klaren wie dieser alte Brief gelaufen ist, er hat aber glaub ich genug Hinweise so das mir hier jemand helfen kann !??
- Soweit ist klar der Aufgabe Altenburg
- die 3 Einkreisstempel müßten Schweizer sein
- der verschwommen müßte ein Badischer Bahnpoststempel sein
kann jemand sagen wo welche Stempel abgeschlagen wurden, bzw. den Weg nachvollziehen wie der Brief lief ?
Danke im voraus
mfg
hallo,
ja farbige Abstemelungen sind etwas schönes und auch besseres,
hier auf einer sehr knapp geschnittenen Nr. 6 (?)
Über den Wert des Nummernstempels können die Badenspezis bestimmt mehr sagen
mfg
für mich hat die Privatpost bisher nur Nachteile gebracht,
von mir aus kann es bleiben wie es ist
mfg
na, auch wenn er Michelmäßig "fast nichts" wert ist , so ist das allemal ein interessanter Beleg, .z.B. passt sowas gut in eine Themensammlung, wie " Aus der Arbeit der Post" oder, oder...
mfg
passt doch... wie immer ....
mfg
ja, die mir einzig logische Erklärung ist das der Brief die 2. Gewichtsstufe hatte, leider dafür keine Notiz auf dem Brief.
mfg
ja, das sind definitiv Dienstbriefe,
der komplett eingescannte geht an das Hauptschuldheißamt in Pfullingen. Der Absender hat links unten den Vermerk "dienstl" hingeschrieben, das war Vorschrift das der Postbeamte den Brief als porofrei erkennen konnte, zusätzlich mußten solche Briege mit dem Dienstsiegel versehen werden ( Rückseite).
Der Empfänger hat den Brief beantwortet und ein Tag später zurückgeschickt. Deshalb auch die 2 Stempel mit unterschiedlichem Datum. Eine übliche Praxis damals
ein Vorphilabrief als Dienstbrief hat unter anderem so ausgesehen
ich hab keinen eindeutig bestimmen können..
aber für die DR-Spezies bestimmt Farbmäßig interessant..
mfg