Ich werde das alles einmal probieren. Wenn mir dann eine der Methoden wirklich überzeugende Ergebnisse liefert, werde ich das hier reinschreiben.
Beiträge von lupenrein
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Es sind vor allem Bögen/ Bogenteile der Inflationszeit, aber auch aus der Zeit des 3. Reiches. Auf Plattenfehler wird vorher untersucht und diese wirklich auch nicht zu selten gefunden. Die Frage der Sammelwürdigkeit muss offenbar jeder für sich selbst entscheiden. In meine Bogenalben kommen nur qualitativ sehr gute und grundsätzlich ungefaltete Bögen, bei Infla toleriere ich bestenfalls geringe Kalanderbüge und ebensolche Antrennungen. Warum sich der Sammler allerdings mit einem qualitativ minderwertigem und zum Beispiel in der Gummierung angegriffenem Infla - Bogen, der am Markt für ganze 2 Euronen wegging, noch abgeben soll, erschliesst sich mir nicht. Aus solcher Massenware trenne ich wirklich nur noch die tadellosen Teile heraus.
Wie ich aber an den Antworten sehe, scheint es kein Patentrezept der Faltung zu geben. Da werde ich wohl die beschriebenen Vorgehensweisen einmal probieren müssen und die Ergebnisse miteinander vergleichen. -
Ja, 2911, das beantwortet weder meine Frage, noch kann ich "Wenn ein sammelwürdiges Stück im Bogen ist, ist auch der Bogen am Stück sammelwürdig" nachvollziehen. Allzu viele Bögen/ Bogenteile sind Ihnen offenbar noch nicht unter die Augen gekommen. Aber solche Antworten sind offenbar leidige Begleiterscheinung solcher Foren, die der Ratsuchende in Kauf nehmen muss.
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Hallo,
ich habe diverse postfrische Bögen der Deutschen Reichspost, aus welchen ich die sammelwürdigen Stücke heraustrennen will. Wie ist eurer Erfahrung nach hier das beste Vorgehen ? Die Marken zuerst bildseitig und anschliessend gummiseitig zueinander falten oder umgekehrt ? Die Marken, wie mir empfohlen wurde, mit jeweils leichtem Druck auf auf die Perforation zuerst bildseitig und anschliessend gummiseitig zueinander zu falten erzeugte m. E. gestauchte Zähne.
Vielen Dank im Voraus für Antworten