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Kopierpapier und Klarsichthüllen

  • bettina
  • 27. Dezember 2007 um 13:15
  • bettina
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    • 27. Dezember 2007 um 13:15
    • #1

    Hallo!

    Sind Kopierpapier (100g) und Klarsichtfolien auch für gestempelte Marken schädlich? Kann man gestempelte Marken mit Hilfe von Falz auf das Kopierpapier kleben? Oder sollte man auch für gestempelte Marken Hawid-Taschen verwenden?

    Danke, Bettina

  • Phila_Tom
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    • 27. Dezember 2007 um 13:23
    • #2

    Hallo Bettina,

    diese Frage kann man nicht generell beantworten, das es auf die Eigenschaften des Papiers und er Klarsichtfolie ankommt (säurefrei, weichmacherfrei). Und diese Eigenschaften können je nach Hersteller und Fabrikat unterschiedlich sein.

    Welches Büromaterial evtl. für Briefmarken geeignet ist, wurde schon in anderen Threads diskutiert. Stöber einfach mal ein wenig. Ich bin mir sicher, Du wirst die gewünschten Informationen hier finden.

  • bettina
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    • 27. Dezember 2007 um 13:38
    • #3

    Es handelt sich um weißes Kopierpapier. Sollte auf der Verpackung draufstehen, ob das Papier säurefrei ist? - Muss ich dann nach dem Urlaub im Büro schauen. Bei den Folien handelt es sich um bene-Klarsichthüllen, da steht nichts auf der Verpackung.

    LG, Bettina

  • doktorstamp
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    • 27. Dezember 2007 um 13:48
    • #4

    Bei den billigen Klarsichthüllen kann man davonausgehen, sie enthalten Weichmacher/Säure. Es sei denn auf der Packung dies ausdrucklich anders betont wird.

    Wenn du auch nur vor hast gebrauchte Marken damit hierunterzubringen, kann dies böse Folgen mit sich bringen.

    Bei modernen flouresierenden Marken wird die Fluoresenz 'abgenommen'.

    Als Unterbringen von Recherchearbeiten sind sie natürlich bestens geeignet.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • Saguarojo
    Gast
    • 27. Dezember 2007 um 15:16
    • #5

    Hallo,

    als Klarsichthüllen empfehle ich die Leitz - Hüllen mit der Nummer 4734, diese sind weichmacherfrei, stabiler und eignen sich sehr gut für die Briefmarkensammlung.

  • bettina
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    • 27. Dezember 2007 um 15:49
    • #6

    @Saguarojo: Super, danke! Die werde ich mir besorgen. Gibt es auch säurefreies Kopierpapier?

    Bettina

    Einmal editiert, zuletzt von bettina (27. Dezember 2007 um 15:50)

  • Coki
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    • 27. Dezember 2007 um 15:55
    • #7

    Kleiner Tip. Ich würde auf Falze verzichten und Klemmstreifen nehmen. Dann ist die Qualität des Papier eher sekundär.
    Klemmstreifen kann man in verschiedenen Formaten und Längen kaufen (teils sogar als Resteposten sehr günstig) und sich selbst zurechtschneiden. Hat den Vorteil, das man die Marken immer wieder mit einer Pinzette rausnehmen kann.

    Typisches Beispiel auf einer von mir selbst erstellten Seite:

    Gruss,

    Coki

    Coki's kleine Philaseite :boese:

  • bettina
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    • 27. Dezember 2007 um 17:32
    • #8

    Bei der Verwendung von Klemmstreifen wäre es auch egal welche Klarsichthülle ich verwende, oder?

    LG, Bettina

  • Coki
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    • 27. Dezember 2007 um 17:40
    • #9

    hmm... nicht wirklich. Also bei Klarsichtfolien auf jedenfall die richtigen besorgen. Saguarojo hat schon die richtigen genannt.
    Die Klemmstreifen sind wie geschrieben eine gute Alternative, und seit vielen Jahrzehnten bewährt, zu Falzen. Der Vorteil ist halt, man kann sehr fix Seiten auch wieder umgestalten, und wenn man auf Klemmstreifen mit farbigen (idr schwarz) Hintergrund zurückgreift, dann hat es bei den meisten Marken den Vorteil, das man diese besser erkennen kann. Es sieht optisch auch schicker aus.
    Falze sind natürlich immer noch eine gute Möglichkeit gerade bei gebrauchten Marken.

    Gruss,

    Coki

    Coki's kleine Philaseite :boese:

  • Nicolaus
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    • 27. Dezember 2007 um 19:52
    • #10

    Hallo Bettina,

    ich würde auch eher Klemmstreifen nehmen. Auf die richtigen Schutzfolien kannst du aber nur verzichten, wenn die Taschen auf stabilen Karton (natürlich auch säurefrei) mit Lochung geklebt werden. Wenn du die Seiten ggf. noch bedruckst und Klarsichttaschen verwendest hast du u.U. ein prima "Vordruckalbum". Schau einfach mal im einschlägigen Briefmarkenzubehör (Leuchtturm, Safe, Lindner, etc.). Es gibt auch Pergaminschutzhüllen. Büroartikel würde nicht unbedingt verwenden, da man nicht sicher sein kann, dass sie für die dauerhafte Briefmarkenaufbewahrung geeignet sind; säurefreies Papier nur in schwereren Qualitäten (>120g/qm; wegen besserer Stabilität aufgrund des Gewichts von Taschen und Marken).

    Viele Grüße von den Nicoläusen!


    Wir sammeln Bund, Berlin, Australien und Gebiete. Fehllisten gibts hier: http://www.philatausch.de

  • Briefmarken-Studio
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    • 27. Dezember 2007 um 21:19
    • #11

    Hallo Bettina,

    meiner Meinung nach wäre es besser, du wuerdest Harwid-Taschen benutzen.

    Viele Gruesse

    Stamps-Repair.eu

  • asmodeus
    Moderator
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    • 28. Dezember 2007 um 06:40
    • #12

    Stellt sich nur die Frage, welche Marke von Kopierpapier kann man benutzen? Ich benutze dieses Papier, um damit meine Zettelchen auszudrucken oder als Notizzettel für meine Marken. Damit kommen die Marken teilweise in Berührung. Auf der Verpackung stegt nichts drauf- es ist ein Markenpapier und kann für alles benutzt werden. Es sind lediglich nur die Zeichen draufgedruckt, welches besagt, das es umweltfreundlich hergestellt ist- Tannenbaum, R(ecycled) und ECF. Nuja, jetzt stellt sich mir auch die Frage, kann ich es benutzen? Vielleicht sollte man nicht in Hysterie ausbrechen, aber wissen möchte ich es schon.

    Das Papier, das ich benutze heißt: Print Pro Paperr von I*M

  • bettina
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    • 28. Dezember 2007 um 08:46
    • #13

    @ Briefmarken-Studio: Bei der Verwendung von Harwid-Taschen müsste es dann ja egal sein, welches Papier man verwendet, die Marken kommen ja nicht in Berührung damit. Oder liege ich da falsch?

    @ asmodeus: Streng genommen dürften die Notizzettel dann auch nicht in Berührung mit den Marken kommen, denke ich mal.

    Liebe Grüße,
    Bettina

  • Nicolaus
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    • 28. Dezember 2007 um 09:50
    • #14
    Zitat

    Bei der Verwendung von Harwid-Taschen müsste es dann ja egal sein, welches Papier man verwendet, die Marken kommen ja nicht in Berührung damit. Oder liege ich da falsch?

    Um aus chemischer Sicht zu antworten: es ist nicht egal. Sämtliche Substanzen (auch feste Stoffe, wie z.B. die Atome eines Eisenwürfels) verteilen sich je nach Bedingungen mit der Zeit in ihrer Umgebung und damit auch in anderen Stoffen. D.h. evtl. vorhandene schädliche Säure kann - mit der Zeit - in die Hawid-Taschen diffundieren und so auch mit den Marken in Berührung kommen. In diesem Zusammenhang sollte man sich auch um den Klebstoff Gedanken machen - besser keinen UHU oder Bastelkleber verwenden, sondern Spezialkleber... es gibt auch selbstklebende Streifen...

    Wegen der Notizzettel würde ich mir keine Sorgen machen - solange säurefreies Papier verwendet wird.

    Viele Grüße von den Nicoläusen!


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  • bettina
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    • 28. Dezember 2007 um 09:57
    • #15

    Wo bekommt man säurefreies Papier? Bekommt man das ausschließlich in Briefmarken-Läden?

    Bettina

  • Jan
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    11. November
    • 28. Dezember 2007 um 10:16
    • #16

    Zwei kleine Punkte:
    1. ich würde überlegen, ob ich nicht eher Papier mit 160 g/qm nehmen würde, 100 g ist vielleicht nicht so ganz dauerhaft
    2. falls Du überhaupt kleben mußt, so in der Tat kein Uhu, Pattex usw. Es gibt von Marabu ein Kleber für Grafiker, es heißt Fixogum, es läßt sich fabelhaft verarbeiten, eine kurze Zeitlang nach dem Kleben kann man mit dem Gegenstand noch bewegen, an Ränden rausgeflossenes Klebstoff läßt sich mit finger restlos abreiben, und auch nach langer Zeit läßt sich das (fest klebende) Stück Papier abziehen.
    Leider kenne ich nicht die chemische Zusammensetzung. Auf der Firmenseite

    steht "Marabu-Fixogum ist ein Naturprodukt auf Basis von Naturkautschuk und organischen Lösungsmitteln und daher nicht alterungsbeständig"

    Jan
    mit Grüßen aus Monte de la Croce (das ist ein bekannter Stadtteil in Berlin)
    Gebiete: GB / Tschechoslowakei / Kolonien (alles: eher älter)

  • Nicolaus
    erfahrenes Mitglied
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    17. Januar 1974 (52)
    • 28. Dezember 2007 um 10:23
    • #17

    Ich denke, da muss man die Verpackung des Papiers konsuliteren und ggf. bei Spezialpapieren schauen, denn:

    Zitat

    säurefrei
    Die Bezeichnung säurefrei sagt lediglich aus, daß der Karton oder das Papier zum Zeitpunkt der Herstellung einen pH-Wert von über 7 hat.Es wird nichts darüber ausgesagt, wie lange dieser Wert eingehalten wird. Insbesondere bei der Verwendung von minderwertigen Rohstoffen (Altpapierstoff oder Holzstoff)kann der pH-Wert relativ schnell, durch innere undäußere Einflüsse, in den sauren Bereich absinken. Die alleinige Bezeichnung säurefrei ist kein Hinweis auf die Alterungsbeständigkeit.

    Quelle:

    Edit: das ist das was die Zubehörhersteller meist garantieren - "... bestehen aus alterungsbeständigem holz- und säurefreien Kartonpapier."

    Viele Grüße von den Nicoläusen!


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    Einmal editiert, zuletzt von Nicolaus (28. Dezember 2007 um 10:47)

  • obelix.fg
    aktives Mitglied
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    • 28. Dezember 2007 um 11:45
    • #18

    Hallo Bettina,

    also ich verwende für meine gestempelten Sammlungen am liebsten Einsteckbücher.

    Weil

    a) günstig, und keine Bastelarbeit,

    und

    b) sich die Sammlung mit ein wenig Mühe trotzdem ordendlich präsentieren lässt.

    Schöne Grüsse, Franz

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  • obelix.fg
    aktives Mitglied
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    479
    • 28. Dezember 2007 um 11:50
    • #19

    Hier noch ein paar Seiten mit den Jahren 1962-1964.

    Schöne Grüsse, Franz

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  • nugman
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    25. September 1964 (61)
    • 31. Dezember 2007 um 14:21
    • #20

    Hier ein (un)schönes Beispiel was passiert, wenn Marken in einer nicht weichmacherfreien Folie (Klarsichthülle) gelagert werden. Wie lange der Bogen in die Hülle gelegen hat kann ich nicht sagen.

    Gruß Jens

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