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1850 Nr 3 Schöne Plattenfehler

  • polzi378
  • 29. November 2007 um 16:53
  • polzi378
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    • 29. November 2007 um 16:53
    • #1

    1850 Nr 3 Schöne Plattenfehler

    --------------------------------------------------------------------------------

    Hallo zusammen

    Anbei Scan einer 3 Kr. HP mit schönen Plattenfehlern im Wort Kreutzer !!
    Wollte mir eigentlich schon einen Ferchenbauer kaufen habe aber dann gelesen das nächstes Jahr ein neuer heraus kommt und wollte dann die 150€ doch erst nächstes Jahr investieren !

    Kann mir jemand weiterhelfen ???

    mfG. polzi378

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  • Nimrod
    Gast
    • 29. November 2007 um 17:34
    • #2

    Der F. listet diese Verstümmelungen der 3 Kr. Type Ib im Wort Kreuzer als Nr. 79-80 (wobei hier nur Beispiele angegeben sind): Bewertung ist + 40 Euro. Diese eine Marke, die Du zeigst ist nicht explizit angeführt.

  • polzi378
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    • 29. November 2007 um 18:16
    • #3
    Zitat

    Original von Nimrod
    Der F. listet diese Verstümmelungen der 3 Kr. Type Ib im Wort Kreuzer als Nr. 79-80 (wobei hier nur Beispiele angegeben sind): Bewertung ist + 40 Euro. Diese eine Marke, die Du zeigst ist nicht explizit angeführt.

    Hallo nimrod

    Besten Dank für die Information, ich habe während ich auf Antwort gewartet habe weitersortiert und bereits wieder 2 Marken mit Fehlern gefunden. Anscheinend war das ein Steckenpferd des Vorbesitzers, hat auch Zähnungsabarten sowie Doppeldruck Deutschösterreich dabei. Ich weis nicht ob diese Marken auch noch hier präsentieren soll will ja nicht lästig sein ! Was denkst Du ??

    mfG. polzi378

  • Nimrod
    Gast
    • 29. November 2007 um 19:24
    • #4

    Klar kannst Du sie hier zeigen, dafür ist ja das Forum da.

  • polzi378
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    • 29. November 2007 um 20:26
    • #5
    Zitat

    Original von Nimrod
    Klar kannst Du sie hier zeigen, dafür ist ja das Forum da.

    Hier 2 weitere Fehler der Erstausgaben !
    Bitte um Information !

    mfG. polzi378

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  • Nimrod
    Gast
    • 29. November 2007 um 21:18
    • #6

    Bei der 6 Kreuzer Type Ia gibt es eine Reihe ähnlcher, teilweise sogar sehr großer Plattenfehler (z.b.: fehlender rechter Adlerkopf, "Mehlsack", Kronenbandschäden). Dieser Plattenfehler ist jedenfalls nicht im F. gelistet. Ich glaube auch nicht, daß es sich um ein frühes Stadium der oben beschriebenen Plattenfehler handelt. Es sind einige Abweichungen zu erkennen, welche eine solche, frühe, Sukzessionstufe ausschließen. Jedenfalls ein hübsches Stück, welches sich zu den entsprechenden im F. angeführten Marken hinzufügt.

    Ähnlich schaut es bei der 9 Kr. IIIa Pl. 6 aus. Zwischen Z und E gibt es einen markanten beschriebenen Plattenfehler, bezüglich der oberen Serife vom E ist allerdings keiner aufgelistet. Das kann nun bedeuten, daß es sich um einen bisher unbekannten Plattenfehler, oder um eine kleine Druckzufälligkeit handelt.

    In beiden Fällen solltest Du nach weiteren Belegstücken Ausschau halten.

    Eingermaßen gut bezahlt werden übrigens nur die großen Plattenfehler, so wie dieser "Negativfleck".

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  • polzi378
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    • 29. November 2007 um 21:32
    • #7
    Zitat

    Original von Nimrod
    Bei der 6 Kreuzer Type Ia gibt es eine Reihe ähnlcher, teilweise sogar sehr großer Plattenfehler (z.b.: fehlender rechter Adlerkopf, "Mehlsack", Kronenbandschäden). Dieser Plattenfehler ist jedenfalls nicht im F. gelistet. Ich glaube auch nicht, daß es sich um ein frühes Stadium der oben beschriebenen Plattenfehler handelt. Es sind einige Abweichungen zu erkennen, welche eine solche, frühe, Sukzessionstufe ausschließen. Jedenfalls ein hübsches Stück, welches sich zu den entsprechenden im F. angeführten Marken hinzufügt.

    Ähnlich schaut es bei der 9 Kr. IIIa Pl. 6 aus. Zwischen Z und E gibt es einen markanten beschriebenen Plattenfehler, bezüglich der oberen Serife vom E ist allerdings keiner aufgelistet. Das kann nun bedeuten, daß es sich um einen bisher unbekannten Plattenfehler, oder um eine kleine Druckzufälligkeit handelt.

    In beiden Fällen solltest Du nach weiteren Belegstücken Ausschau halten.

    Eingermaßen gut bezahlt werden übrigens nur die großen Plattenfehler, so wie dieser "Negativfleck".

    [Blockierte Grafik: http://www.philaforum.com/briefmarken/forum/uploads/1196371281.jpg]

    Hallo nimrod

    Was denkst Du soll ich die beiden von Ferchenbauer prüfen lassen ?
    Was meinst Du mit Platte 6 ist das im ANK irgendwo aufgelistet ?

    Übrigens einen habe ich noch, siehe Scan !

    mit bestem Dank polzi378

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    • 29. November 2007 um 22:15
    • #8

    Könnte das ein Erstdruck sein ist mir beim negativ Scan aufgefallen !!

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  • Nimrod
    Gast
    • 29. November 2007 um 22:44
    • #9

    Plattenfehler hat diese 3 Kreuzer keinen, aber eine schöne, verschobene unterlegte Mitte. Es ist doch Handpapier, oder? also Type Ia3...ansonsten: auf MP wäre es nämlich eine 0-2 Gravurtype.

    Bezüglich den Platten. Nein, die findest Du weder im ANK, noch im Ferchenbauer erklärt. Dafür benötigst Du die Literatur vom Huber/Wessely, oder Kainbacher. Ältere Literatur gibt es natürlich auch noch, aber die haben nur historische Relevanz (DeFrank, Kolbe, Ladurner). Es wäre jetzt ziemlich mühseelig Dir die Platten einzeln zu erklären und selbst wenn, es vergehen Jahre, bis man sich in dem System sicher fühlt (mit Einschränkungen). Das Problem ist, daß zwar mehrere Platten über diese 8 1/2 Jahre zusammengstellt wurden, aber auch, daß es Mischplatten gab. Nachdem teilweise große Einheiten fehlen, hat man sich in einer riesen Arbeit eine Unzahl von Marken angeschaut und dabei einige Eigenheiten der Stöckel finden können, welche dann nach und nach bestimmten Platten zugeordnet wurden. Bei den Type I Marken kannst Du von der Type, oder von bestimmten Farben ausgehen, um diese Marken, Stöckeln einer bestimmten Platte zuzuordnen. Hier gibt es auch viele Plattenfehler, weil zu dieser Zeit noch Stereotypen-Stöckel verwendet wurden. Eben aus dem Grund (die schnelle Abnutzung) erprobte man ein neues galvanisches Stöckelherstellungsverfahren (=Elektrotypen) und besserte auch gleich die Mängel der Type I und Type II aus. Dies führte zur Type III. Die Elektrotypie machte jedoch Probleme, weshalb kurzfristig wieder Stereotypen produziert wurde. Erst etwas später war das Problem gelöst und es wurde nur mit Elektrotypen gearbeitet, die nun härter waren und größere Druckauflagen, ohne arge Beschädigung zuließen. Darum gibt es später auch kaum nennenswerte Plattenfehler. Die Plattenfehler entstehen ja großteils aufgrund von Metallschäden durch den großen Druck bei der Produktion...Metallblasen brechen auf, bzw. erweitern sich sogar. Darum sieht man oft Sukzessionstufen von Plattenfehlern. Nachdem alles sehr schnell produziert werden mußte, war auch kaum nennenswerte Qualitätskontrolle. Papierfalten gibt es beispielsweise massig! Heute kaum vorstellbar, solche Bögen in den Verkauf zu geben. In der Zeit der Umstellung zu Type III führte man auch das Maschinenpapier ein. Hier gibt es auch wieder Mischplatten (z.B.: die berühmte Mischplatte B mit den Gravurtypen der Type Ib). Insbesondere bei den späteren Plattenzusammenstellungen mit der Type IIIa und IIIb bei der 9 Kreuzer gibt es massive Probleme einer korrekten Zuordnung. Hier sei darauf verwiesen, daß man bei Type III Stöckeln die Wappenhintergrundgravur von fünf Feldern als Hinweis für die Zuordung zur Platte heranzieht. Entweder 2x graviert (kleine Rauten), oder 3x graviert (kleine Dreiecke). Weiters gibt es Hinweise, daß bestimmte Farben nur bei bestimmten Platten vorkommen. Kurz gesagt, es ist sehr komplex und auch unausgereift....teilweise sogar fragwürdig. Ich hab´ mal begonnen die Literatur zusammenzufassen, sollte das Manuskript aber wieder mal überarbeiten. Später kann ich´s Dir mal als pdf zukommen lassen (hat aber jetzt schon über 50 MB). Wenn Du Dir den Huber/Wessely, oder den Kainbacher beschaffst, bist Du jedenfalls vorerst gut gerüstet. Einige Platten lassen sich auch nur anhand bestimmte Stepeldaten sicher zuordnen...also wenn Du das Gebiet näher anschauen willst, dann brauchst Du Literatur, Literatur, Literatur und viel, viel Material.

    Hier noch schnell eine Erklärung zur Gravur:
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    Und hier zur Stichelführung:

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    Ad prüfen lassen: wozu? Ist ja keine große Sache. So etwas braucht man nicht prüfen lassen. Die meisten kleinen Plattenfehler kosten quasi gar nichts. Man bekommt sie als Lot angeboten und das kostet oft nicht mehr als 100 Euro für 20-30 Stück. Das Geld sollte man sich lieber für die großen Sachen sparen (seltene Stempel, seltene Farben, seltene Frankaturen). Ein bisschen Erfahrung gehört natürlich schon dazu um triviale Manipulationen zu erkennen und mit kleineren Widrigkeiten bzw. Fehlkäufen die allemal passieren, sollte man trotzdem leben können. Ich denke jeder hat seine eigene Grenze, aber persönlich sehe ich keinen besonderen Nutzen eine Marke inkl. Stempel mit unter 100 Euro Realwert prüfen zu lassen. Ich muß bei dem Gebiet sogar sagen, daß ich ungern attestiertes Material kaufe. Die Mehrkosten die einem da für eine zumeist läppische Marke verrechnet werden ist es mir nicht wert. Einen Bammel bekomme ich vielleicht bei ein paar happigeren Stücken, Frankaturen, oder Material über 500 Euro Kaufpreis, wo ein Attest doch sehr die Nerven beruhigt. Es gibt ganz andere Sammelgebiete, wo eine Prüfung wirklich Sinn macht (z.B.: manche Alt-D Staaten), weil viele Fälschungen und gute Manipulationen im Umlauf sind. Bei Ö & LuV 1850/54 ist die Gefahr nicht so groß (Ausnahme insbes. Stempelverfälschungen und Reparaturen).


    Also wenn Du die oben gezeigte 3 Kreuzer prüfen lassen willst, dann ob es tatsächlich MP und damit eine 0-2 Gravurtype ist. Hier rentiert es sich. Aber nicht wegen dem "Plattenfehler". Du kannst Dir das Geld aber sparen, wenn Du Dich selber mit den Papieren auskennst, oder jemanden hast, der es Dir bestätigen kann. Die Farbe und der "Habitus" inkl. unterlegte Mitte stimmen jedenfalls schon mal bei einer Gravurtype zusammen. Wenn es aber doch HP ist (schaut rückseitige ein bisschen dannach aus), dann ist es immerhin eine hübsche 1a3 unterlegte Mitte.


    PS: die 9 Kreuzer IIIb scheint eine Platte C preussischblau zu sein (bin nicht ganz sicher). Erstdruck ist es keiner. Dafür müssen die einzelnen Linien im Brustschild separiert sein, die Kronenbänder bzw. Kronenbänderfransen müssen in jedem Detail (in fast jedem) fein gedruck sein. Hier sind drei Erst- bzw. Frühdrucke. Die 6 Kr. übrigens mit LuV Stempel.

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  • polzi378
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    • 29. November 2007 um 23:13
    • #10

    Zitiere

    Plattenfehler hat diese 3 Kreuzer keinen, aber eine schöne, verschobene unterlegte Mitte. Es ist doch Handpapier, oder? also Type Ia3...ansonsten: auf MP wäre es nämlich eine 0-2 Gravurtype.


    Hallo nimrod

    Habe nachgesehen, das Papier ist extrem rauh also relativ sicher HP !

    Besten Dank für die gewaltige Menge an Informationen und das Du Dir diese Arbeit für mich machst. Ich sehe schon da habe ich noch sehr viel zu lernen. Werde mir jetzt nach und nach die Literatur besorgen !

    Oben hast Du irgend etwas von einem fehlenden Adlerkopf geschrieben ! Ich glaube ich habe so eine Marke gefunden !

    Anbei Scan !

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    Gast
    • 29. November 2007 um 23:17
    • #11

    Ich meinte den rechten Adlerkopf.

    Bei dieser 3 Kreuzer IIIb könnte es sich allerdings um eine Sukzessionsstufe von einem im F. beschriebenen kleinen Plattenfehler handeln. Der Stöckel ist allerdings so stark abgenutz, daß ich mir anhand von dem Scan nicht ganz sicher bin.

    Beim MP: halte sie mal gegen grelles Licht; wenn Du irgendeine regelmäßige, wabige Struktur erkennen kannst, dann ist das meist MP...kommt aber eher bei Type III vor. Ist überhaupt keine Struktur erkennbar, oder eben rau (uneben) so wie von Dir beschrieben, dann wird es HP sein (in den meisten Fällen). Wasserzeichen ist zudem auch ein eindeutiges Zeichen für HP (augenommen Ladurner = MP). Aber Achtung, es gibt auch satiniertes HP. Das ist etwas dünner und auch sehr glatt. Manchmal bekommt man solche Ib als Gravurtypen angeboten. Oft ein Produkt einer Manipulation. Beim MP von Gravurtypen muß ich allerdings sagen, daß die Untersscheidung oft nicht so leicht ist. Dieses MP weicht doch etwas vom später verwendeten ab. Daran dürfte insbes. die Gummierung schuld sein. Ach ja, um Dich ganz zu verwirren: beim HP gibt es auch noch solches mit Strukturen (quadriliertes, reripptes und gestäbtes HP).

  • polzi378
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    • 29. November 2007 um 23:36
    • #12

    So mal sehen ob ich schon was gelernt habe !

    Bei der letzten Marke die ich eingestellt habe handelt es sich um eine 2er Gravur ???

    mfG. polzi378

  • polzi378
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    • 30. November 2007 um 00:36
    • #13

    Was hältst Du davon ???

    polzi378

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  • Nimrod
    Gast
    • 30. November 2007 um 17:05
    • #14

    Die 9 Kreuzer Platte C? Nein, das ist eine 3x Gravur, allerdings bei Deinem Stöckel unsauber durchgeführt. Ansonsten kannst Du mir einen sehr viel größeren Scan zeigen.

    Die 6 Kreuzer ist eine Type III Platte B...also Maschinenpapier mit 2x Gravur. Der rote Wiener Rekostempel kommt darauf recht häufig vor.

  • Wolffi 19. Februar 2022 um 15:10

    Hat das Thema aus dem Forum Identifizierung und Wertbestimmung von Briefmarken nach Österreich bis 1944 verschoben.

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